Beiträge von Thorror

    Ob WIFI 5,6 oder 7 wird am Ende wohl ziemlich egal sein, das ist eher etwas, was du möchtest. Das Iphone unterstützt sogar noch Asbach Urlat Standards. Bei der Schwiegermutter wird es nur darauf ankommen, dass alles stabil funktioniert und das sie das hat, was sie kennt.

    Also ist gerade wichtig, dass die gesamte Wohnung durch die FritzBox gut abgedeckt wird.

    Bei meiner Mutter habe ich damals maximal das ISDN Standtelefon gegen ein IP Standtelefon ausgetauscht, was für sie genauso leicht zu bedienen war.

    Und wenn man schon auf Zukunftssicherheit setzt, dann sollte man eine FritzBox aussuchen, die bei großen Providern eingesetzt wird oder eingesetzt wurde. Da würde für mich WIFI6 oder WIFI7 für in den Hintergrund treten beim ANwednungsszenario "Schwiegermutter".So manche FritzBox die ein Nischendasein fristet, wird zwar auch lange mit FIrmwareupdates versorgt, die Modelle der Provider aber meist viel länger. NIcht umsonst kriegt die 4040 immer noch Firmware Updates und die ist schon 10 Jahre am Markt

    Und Diagnose kann man auch gut betreiben, wenn man entweder per VPN oder Fernwartung auf die FritzBox zugreifen kann, jetzt mal von Internetausfällen abgesehen. So konnte ich auch schon mal feststellen, dass meine Mutter einfach ihr WLAN am Handy ausgeschaltet haben muss, das nichts mehr funktioniert hat.

    Diese erwähnte Heilung ist in unserem Fall die erfolgte Verfügbarkeit des Glasfasernetzes. Ich denke hierbei werden die Juristen noch klären müssen, ob ein homes passed (Ausbau) ausreicht oder der passive Netzabschluss (homes connected) vorhanden sein muss.

    Das ist Spekulation deinerseits, da uns nicht alle Unterlagen vorliegen, kann man das auch nicht beurteilen. Es kann auch sein, dass die Bedingung war, dass die Vorvermarktungsquote erfüllt sein muss.

    Und hier muss auch eine klare Regelung kommen, ob die Auftragseingangsbestätigung eine rechtliche Bindung impliziert und wenn ja, wie lange diese gültig ist.

    Da muss nichts geklärt werden. Eine EIngangsbestätigung ist noch kein Vertrag. Denn zum Vertragsschluss müssen beide Parteien willentlich erklären, dass sie den Vertrag abschließen wollen(Angebot+Annahme). Mit der Bestellung machst du an das Glasfaserunternehmen ein Angebot. Das Unternehmen bestätigt den Eingang deines Angebots mit der Eingangsbestätigung, aber es nimmt eben dein Angebot nicht an, da es dies erst tun wird, wenn es auch wirklich weiß, ob es ausbauen wird. Denn ansonsten macht das Unternehmen sich schadensersatzpflcihtig, da es die versprochene Leistung(=Glasfaseranschluss) nicht liefert und somit den Vertrag nicht einhält.

    Und die Annahme des Angebots wird eben mit der Auftragsbestätigung erklärt. Daher beginnt dann auch erst ab Eingang Auftragsbestätigung die 14 Tages Widerrufssfrist zu laufen

    Und da vor der Auftragsbestätigung kein Vertrag besteht, kannst du in dem Zeitraum die Bestellung jederzeit widerrufen, d.h. du ziehst dein Angebot zurück.

    Einige haben das auch explitzit so in ihren AGB stehen

    Beispiel die AGB von TNG

    Zitat

    2) Nach Eingang Ihrer Bestellung bestätigt die Gesellschaft umgehend deren Erhalt mit einer Eingangsbestätigung an die von Ihnen genannte E-Mail- Adresse.

    3) Vertragsabschluss: Nach Prüfung der Anschlussvoraussetzungen (insbesondere der Netz- und Ausbauplanung an der angefragten Adresse) erhalten Sie eine ausdrückliche Auftragsbestätigung. Der Vertrag wird wirksam mit dem Eingang dieser Auftragsbestätigung, welche wir per E-Mail oder Brief an die uns genannte E-Mail-Adresse bzw. Postanschrift versenden. Die Prüfung kann mehrere Wochen oder auch Monate in Anspruch nehmen, da der Netzausbau ein komplexer Prozess ist und die zeitliche Realisierung von ineinandergreifenden Faktoren, insbesondere vom Kundenzuspruch im Ausbaugebiet, abhängig ist.

    Die telefonische Beratung der Telekom sagte mir, dass er für ein Glasfasermodem nicht geht, hab es auch so im Internet gelesen. Man hat mir den Speedport Smart 4 Plus empfohlen, natürlich am besten gemietet (7,95/Monat), was ich nicht möchte. Nach ca. 2 Jahren hat sich ein neuer amortisiert. Ich kann aber auch andere Router nehmen, so sagte man mir.

    Also wenn ich deren Bedienungsanleitung Seite 26 zum 724v lese, dann sollte sich dort ein Glasfasermodem anschließen lassen. Ich gehe davon aus, dass dein Anbieter weiterhin Telekom ist. Bei einem anderen Anbieter, der nicht Dual Stack hat, kann es zu Problemen kommen

    Es kann natürlich sein, dass die Hotline die Vorgabe hat, den 724v als ungeeignet darzustellen, da er wohl nur bis 200 Mbit routen kann. Er wäre also für alles ab Glasfaser 300 aufwärts ungeeignet

    Welche Telekom-Router sind für die IP-basierten Anschlüsse geeignet?
    Welche Telekom-Router sind für die IP-basierten Anschlüsse geeignet?   Speedport-Reihe: W 504V (bis 16 Mbit/s über ADSL, kein VDSL, kein FTTH) W 723V (bis 50…
    telekomhilft.telekom.de

    Nein. Zum einen müsste man mit gigantischen Sendeleistungen arbeiten, um eine ganze Zelle lahmzulegen. Zum anderen können sich die Endgeräte einfach in eine andere Zelle einbuchen.

    Am Anfang hat man im Kabelnetz die gleichen Äußerungen gelesen. Niemand hat gedacht, dass sich Rückwegstörer zu einem solchen Problem entwickeln. Noch ist die Glasfaserinfrastruktur recht neu. Warten wir ab, wie sich das entwickelt.

    Das mag ja alles sein. Aber trotzdem kein wirkliches Argument dagegen, sihc mit einem 24 Monatsvertrag einen zweiten Anschluss ins Haus legen zu lassen. Falls dein Fall dann irgendwann mal zutrifft, kann man immer noch auf die andere Faser zurückwechseln. Man ist ja nicht für eine Ewigkeit gebunden

    Dennoch, ich glaube nicht, dass der bisherige Qualitätsstandard in Sachen 5-Jahre Herstellergarantie und mindestens 5 Jahre Softwareupdates (Fehlerbehebung, Funktionserweiterung und Securityfixes) mittelfristig erhalten bleibt.

    Bin ich mir gar nicht so sicher, weil die Leute dann mit Sicherheit auch nicht bereit sind, die Preise zu bezahlen, die derzeit aufgerufen werden. Und die Rendite bei AVM ist ja so auch ziemlich gut. Und dann kann es auch schnell bergab gehen.

    Und auch die Verträge mit den großen Providern werden sicherlich entsprechende Klauseln enthalten, was eine Mindestupdatedauer angeht. Die wollen auch ihre Fritzboxen vermieten und nicht alle zwei Jahre eine neue im ANgebot haben, nur weil es keine Sicherheitsupdates mehr für die Kisten gibt

    Darum geht es mir nicht. Eine Frage wäre, wieso es generell auf dem Markt so wenig Modem-Router Kombinationen gibt. Es ist aber für HFC auch nicht viel anders.

    Mir geht es um die Probleme wie hier vor kurzem im Forum beschriebene Probleme mit VLAN. Sei es DSLite, PPPoE, VLAN oder eine Kombination davon. Deutsche Provider scheinen überdurchschnittlich viele Voraussetzungen ggü. Router zu haben.

    Man darf eben auch nicht vergessen, in kaum einen anderen Land wird auf die ENdgerätefreiheit oder Routerfreiheit so bestanden. In anderen Ländern gibt es häufiger das Modem und/oder Router als Providergerät vorgesetzt. AVM produziert hauptsächlich für den deutschen Markt, der Rest für den Weltmarkt, da interessieren solche "Nischenlösungen" mit integriertem Modem nicht. Sieht man ja auch ganz gut am Kabelinternet. Da gibt es nur den Vodafone Kabelrouter und die FritzBoxen für Normalsterbliche. Einige nehmen noch das TC4400, was aber für Normalos teilweise zu umständlich zu nutzen ist. FÜr den Rest de Hersteller lohnt es sich einfach nicht

    Willkommen im Forum!

    Meines Wissens nach schaltet sich 1&1 dort auf das Gf-Netz der Telekom auf, wo dieses vorhanden ist und 1&1 nicht die eigene Infrastruktur nutzen kann.

    Also: ohne bereits bestehendes Gf-Netz kein 1&1 Vertrag.

    Nein, ich habe meinen Anschluss über 1&1 geholt. Erst bei Telekom bestellt, dann dort storniert, weil 1&1 angeboten hat. 10 Freimonate damals für Gigabit waren halt unschlagbar. 1&1 schickt dann die Telekom los, die das Haus anschließt.

    Versatel hat auch Glasfaser in meiner Stadt wegen Übernahme eines lokalen Providers, aber die schließen nur direkt an ihr Netz Businesskunden an. PRivatkunden läuft hier alles über Telekom

    Einfach bei 1&1 anrufen und nachfragen, insbesondere weili es ein Neubau ist. Bei mir war es Bestandsbau

    1&1 nutzt in der Regel für die letzte Meile Telekom (aber auch andere Anbieter bei Glasfaser) und ab dem BNG dann häufig ihr eigenes Versatelnetz, da wo es möglich ist. Von flächendeckendem Eigenausbau von 1&! in einem Gebiet für Privatkunden habe ich noch nicht gehört.

    Ich habe noch vor parr MOanten ein Fibertwist G2110C mit 1G Schnittstelle bekommen, da haben sie dann wohl aufgerüstet

    Ich war zwei Jahre bei Vodafone Kabel. Es gab zwei Unterbrechungen, die einen Tag/wenige Tage andauerten

    Das eine waren geplante Arbeiten, das andere ein Rückkanalstörer, den man wohl mal bekommen kann. Ansonsten lag bei meinen Gigabit Anschluss die Geschwindigkeit voll an. Bin danach zu 1&1 wegen Glasfaser

    Nach zwei Jahren problemlosen Betriebs sind leider viele Kunden wieder abgewandert - aus einigen Gesprächen weiß ich, dass nicht die Unzufriedenheit mit vodafone im Vordergrund stand, sondern die um 5-10€ im Monat günstigere Angebote von Telekom, 1&1 oder o2 den Ausschlag zum erneuten Wechsel geben. Insbesondere die Telekom hat mit ihren Kombi-Angeboten aus Mobilfunk+DSL einige Kunden abgeworben. Dass diese Anschlüsse dann wieder per DSL geschaltet werden wissen die meisten Kunden nicht - ist ihnen aber auch offenbar egal, viele der Kunden waren vor dem "Zwangswechsel" Jahrzehnte lang Kunde bei der Telekom und wechseln nun wieder zurück.

    In unserem Ort (von der Dt. Glasfaser selbst erschlossen) bahnt sich ähnliches an - etliche Nachbarn haben schon wieder DSL-Verträge mit der Telekom &Co abgeschlossen, da diese günstiger sind. Die Telekom geht dabei besonders dreist vor und behauptet, dass die Neuverträge ebenfalls über "Glasfaser" geschaltet werden. Gemeint ist aber natürlich "Glasfaser-DSL", also VDSL. Die OpenAccess-Vereinbarungen (die es lt. Pressemitteilung zumindest mit vodafone geben sollten) sind jedenfalls noch nicht umgesetzt.

    Das ist eben das Problem. Die Anbieter denken, die Leute zahlen für Glasfaser mehr, aber dem ist nun mal nicht so. Die Angebote müssen eben mit den anderen konkurrieren können. Solange beim 08/15 Kunden alles funktioniert, so wie er es erwartet, ist ihm halt egal, ob es DSL/glasfaser oder Kabel ist. Glasfaser nimmt man halt mit, um den Wert des Hauses zu steigern.

    Geht mir genauso bei Mobilfunk. Mir ist egal, dass mein Anbieter mich auf 50 Mbit limitiert, da ich bei meinem Nutzungsprofil eh mobil kaum Bandbreite benutze. 5G ist da für mich nur ein Argumen tum mehr Verfügbarkeit zu haben, aber es interessiert mich nicht ob 4G oder 5G auf meinem Telefon ankommen, sondern nur dass halt Netz da ist

    Bei der FritzBox finde ich eher interessant, dass sie bei der 5590 vom 10 Euro auf 7 Euro runter sind. Denn für die 5 Euro bekommt man die 5530

    Die 1&1 Preise sind gut für jemanden, der nicht dauernd alle 2 Jahre verhandeln will, ansonsten gibt es bessere Angebote, vom 1 Gigabit Tarif mal abgesehen.

    Ich bin noch bei 1&1, aber werde ggf wechseln. Habe den Gigabittarif, konnte nicht in den 50 Euro Tarif wechseln, weil ich noch 10 Freimonate hatte und die den neuen Tarif nicht 10 Monate in die Zukunft einbuchen wollten

    Das mit dem Mobilfunknet und den Auktionen ist auch eine nette Ausrede. Ich will gar nicht abstreiten, dass es eine gewisse Auswirkung hat, aber die Kommunikationskonzerne haben doch ganz andere Probleme, die sich selber eingebrockt haben. Und die Auktionen halten gerne als Ausrede her.

    Telefonica hat noch hohe Schulden, weil sie 2005 (britische) O2 für 31,5 Milliarden übernommen haben, 2019 hatten sie 45 Mrd Euro Schulden, kein Wunder, dass sie kein Geld für Investment haben

    Bei Vodafone ist Deutschland einer der wenigen Märkte, die die Bilanz retten, Die haben in Indien alleine in Q3 einen Verlust von 6 Milliarden hingelegt.

    Und auch das Gejammer der Telekom: Selsbst da hat ein Vertreter schon zugegeben, dass man zu lange auf das Kupfer gesetzt hat. In Schleswig Holstein beispielsweise haben sie in der Fläsche überhaupt kein Glasfaser, weil während sie Vectoring ausgebaut haben, regionale Anbieter vom Land geförderten Ausbau betrieben haben. Lediglich in den drei größeren Städten sehen sie Land, da kein geförderter Ausbau mögloch war. Ende vom LIed ist, dass die großen Städte mit als Letztes Glasfaser in Schleswig Holstein bekommen

    ICh sehe das Problem für das schlechte Mobilfunknetz eher darin, dass die Regulierungsbehörde zu lasch geprüft haben, ob die Anbieter überhaupt ihre Verpflichtungen erfüllt haben, die sie eingegangen sind. Und da hat es wohl am meisten gehapert. ggf. auch politisch gewollt, denn der BUnd hält ja auch direkt oder indreikt 30% an der Telekom

    Man könnte den Eindruck bekommen, dass du bei einem Glasfaseranbieter arbeitest so hartnäckig hältst du diese Gerücht am Leben. ;)

    Wie hier schon andere erwähnte haben hat die Telekom lediglich angekündigt einzelne Linecards abzuschalten. Die Telekom wird einen Teufel tun DSL abzuschalten, solange die Wartungskosten niedriger sind als die Einnahmen durch die verbliebenen DSL-Anschlüsse. Einzige Ausnahme die ich mir vorstellen kann sind Gebiete in denen die Telekom Glasfaser selbst ausgebaut hat und dann ihre Kunden zwingt auch auf diese umzustellen.

    Die Telekom sagt schon sehr konkret, dass sie das Kupernetz abschalten wollen, wenn sie ausgebaut haben.

    Zitat

    Ziel der Bundesregierung ist, dass 2030 jeder Haushalt in Deutschland einen Glasfaseranschluss bekommen kann, wenn er das möchte. Gibt es bei der Deutschen Telekom einen Zeitplan für die Abschaltung des Kupfernetzes?

    Abdurazak Mudesir: „Im Moment haben wir keinen konkreten Zeitplan, wann wir das Kupfernetz abschalten. Und dafür gibt es auch gute Gründe. Denn hier müssen viele Voraussetzungen erfüllt sein, auch regulatorischer Art von der Bundesnetzagentur. Aber wichtig ist uns vor allem, dass wir unsere Kunden dabei mitnehmen. Glasfaser ist die Zukunft, und wir bauen Zukunft. Aber wir wollen auch sicherstellen, dass wir überall Glasfaser haben, bevor wir das Kupfernetz abschalten.“

    Wird es irgendwann einen einzigen Stichtag für die Abschaltung des Kupfernetzes geben?

    Abdurazak Mudesir: „Nein, diese Abschaltung wird nicht als Big Bang von heute auf morgen passieren. Wir machen das Stück für Stück. Und wie machen wir das? Wir fangen jetzt schon damit an. Wenn wir ein Gebiet haben, in dem sehr viel Glasfaser gebaut ist, dann nehmen wir Linekarten, also quasi Netzwerkkarten für die Kupferanschlüsse, außer Betrieb. So sparen wir auch Strom. Das ist gut und nachhaltig. Erst, wenn das Gebiet komplett mit Glasfaser ausgebaut ist, schalten wir Kupfer dort ab.“

    Quelle

    Wenn die Telekom einen Glasfaseranschluss anbieten kann, sollte man schon mit einer Abschaltung rechnen, Sicherlich nicht in den nächsten Jahren, aber auch das analoge Festnetz war irgendwann abgeschaltet.Und die Telekom ist auch kein Grundversorger mehr. Sie istalso per Gesetz nicht verpflichtet ihr DSL Netz in einem Ort aufrechtzuerhalten, wenn Glasfaser/Kabel vorhanden ist.

    Das hatten wir in de Thread schon

    Poti
    14. November 2023 um 21:13

    Kurz: Das ist Sache des Vermeiters. Entweder lässt er Netzwerkkabel oder Glasfaserkabel aus dem Keller bzw vom HÜP in eure Wohnung ziehen. Er kann sich für eine Variante entscheiiden