Geht ja ganz gut ab hier, obwohl ich überhaupt keine Chance hatte, bei der Telekom zu bleiben und das Wort Telekom nur erwähnt hatte
. Für mich ist auch die Frage dieses Threads relevant, gehe aber davon aus, dass ich von Westconnect nichts mehr höre, was das angeht.
Westconnect Netz Aktivierungsgebühr
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Mmmh, das ist natuerlich auch ein Weg eine unbequeme Diskussion zu vermeiden
Ohne Worte, ehrlich. Als das Thema Routing mal genauer beleuchtet wurde, war es plötzlich ganz still. Es konnte ja nicht sein, was nicht sein darf. DAS war der Weg, einer unbequemen Wahrheit aus dem Weg zu gehen.
Du hast Recht, wir kommen da keineswegs zusammen. Vielleicht reift bei dir aber auch die Erkenntnis, wie beweglich du da wirklich bist. Aus meiner Sicht sehr unbeweglich.
Ansonsten kommen wir ja gut zurecht und daher möchte ich eigentlich vermeiden, mich in verbohrte "Diskussionen" zerren zu lassen, in der Argumente ausgeblendet werden.
Wenn ich indirekt sehe, dass der Berufshater mal wieder ungefragt Themen kapert, werde ich mich bei den Forenteilnehmern entsprechend entschuldigen. Etwas Hygiene im Forum ist wichtig. Egal, ob Frank M mal wieder Neulinge mit Problemen überbügelt oder Themen für die persönliche Agenda missbraucht wird.
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Geht ja ganz gut ab hier, obwohl ich überhaupt keine Chance hatte, bei der Telekom zu bleiben und das Wort Telekom nur erwähnt hatte
Ja, dafür müssen sich alle hier mal entschuldigen, inklusive meiner Person.
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Ohne Worte, ehrlich. Als das Thema Routing mal genauer beleuchtet wurde, war es plötzlich ganz still. Es konnte ja nicht sein, was nicht sein darf. DAS war der Weg, einer unbequemen Wahrheit aus dem Weg zu gehen.
Mmmh, wie war das noch mit der Lastrichtung? Oh, da hatten wir gar keine Analyse zu, weil der auf reddit reportierte BGP-Teil nur die Richtung Telekom-Cloudflare beschreibt... (guck z.B. mal hier: https://ripe89.ripe.net/archives/video/1433/ BENOCS ist der der Partner der Telekom der deren Lookingglas betreibt, Paper-Link: https://dl.acm.org/doi/10.1145/3651890.3672232)
Ist aber auch egal, wir wissen, dass Cloudflare zusaetzlich zum betroffenen T1-Peering/Transit auch bezahlte direkte Verbindungen zur Telekom unterhaelt, aber halt nicht fuer die guenstigen Angebote... eben weil die Kosten fuer das direkte Peering wohl etwas zu hoch sind. Aber im ernst, wir werden da nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen...
Du hast Recht, wir kommen da keineswegs zusammen. Vielleicht reift bei dir aber auch die Erkenntnis, wie beweglich du da wirklich bist. Aus meiner Sicht sehr unbeweglich.
In der Tat, weil die Indizien da fuer mich relativ eindeutig sind; Beweglichkeit um der Beweglichkeit Willen ist nicht mein Ding.
Ansonsten kommen wir ja gut zurecht und daher möchte ich eigentlich vermeiden, mich in verbohrte "Diskussionen" zerren zu lassen, in der Argumente ausgeblendet werden.
Lass es mich so sagen, ich diskutiere sehr gerne mit Dir hier im Forum, und bei anderen Themen ist das oft auch recht produktiv und gegenseitig bereichernd. Wenn da mal ein Thema dabei ist bei dem es hakt, dann ist das halt so, koennen wir beide, glaube ich, gut mit leben, oder?
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Ich finde, ihr betrachtet es alles ein wenig begrenzt. Gerade die Telekom bietet für die meisten Nutzer ein optimales Gesamtpaket.
Bei den Preisen von Internetzugang, dem Magenta TV Paketen und Familen-Mobilfunk Pakete zusammen kann so keiner mithalten. Und wenn man noch in einer ländlichen Regionen wohnt, ist Telekom und Vodafone immer noch am besten.
Natürlich kann man Rosinen picken betreiben, aber die meisten ist das alles zu viel/anstrengend. Die, wenn überhaupt, für den Nutzer vorhandenen Einschränkungen beim Peeringen fallen da einfach nicht ins Gewicht.
Und außerdem haben viele gar keine Einfluss, wer ihnen kostenfrei einen GF baut. Das dieser Netzbetreiber ersteinmal nur sich vermarktet und erst später, wenn überhaupt, andere auf sein Netz lässt, finde ich verständlich.
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Genau. Bei uns hat das die Gemeinde schlau gemacht. Sie hat einen einzigen Partner für den Ausbau zugelassen unter der Bedingung, dass die Bürger keine Anschlussgebühr zahlen müssen. Westconnect erhielt den Zuschlag. In der Nachbargemeinde, zudem noch die Kreisstadt, ist das sehr viel chaotischer gelaufen. Deswegen war ich auch an dem Thread hier interessiert, denn die sog. Aktivierungsgebühr kannte ich nicht und las erst davon, als ich das Angebot von EON Highspeed durchging. Nun habe ich mich aber für 1und1 entschieden.
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Die Stadt kann einem Ausbau nicht widersprechen. Jeder hat das Recht, ein Netz zu errichten.
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Man hat als Gemeinde schon einen gewissen Spielraum.
Klar, man kann den Ausbau oder sinnlosen Überbau grundsätzlich nicht verbieten. Es gibt aber Möglichkeiten nicht gewollte Unternehmen solange auszubremsen oder ihnen "Steine" in den Weg zulegen, bis sie freiwillig aufgeben. Wenn die Gemeinde nicht will kann sich das sehr lange hinziehen für ein Unternehmen.
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Die Stadt kann einem Ausbau nicht widersprechen. Jeder hat das Recht, ein Netz zu errichten.
Da hast Du natürlich Recht. Da stellt sich jedoch sofort die Frage, warum dann die sogenannten Kooperationsverträge zwischen Stadt und ausbauendem Unternehmen so beliebt sind. Notwendig wären diese ja nicht, wenn der Ausbauende einen Persilschein hätte.
Wie so oft liegt die Wahrheit mitten drin. Die Kommune kann den Ausbau zwar nicht verbieten, jedoch mit allerlei verwaltungstechnischen Regelungen und Fristen stark verzögern und damit behindern. Ob das Sinn macht? Meiner Meinung nach natürlich nicht.
Vor einigen Jahren hätte ich darin einen Türöffner für die Telekom dahingehend gesehen, als dass die Telekom als Vorzugsunternehmen betrachtet wurde. Mittlerweile besteht die Gefahr, dass es wieder so wird: die Mitbewerber stoppen vielerorts den Ausbau, während die Telekom Homes Passed im 10k-Pack verkündet. Im kollektiven Gedächtnis bleibt damit die Telekom als der Enabler hängen...
Zu dem von Phino geschriebenen bezüglich der umfangreichen Produktbündelung bei der Telekom kann ich nur soviel sagen: Gerade meine jüngeren Kollegen mit Kindern im Teenageralter zieht es aufgrund der Angebotsbündelung zur Telekom. Zu attraktiv sind die Preisvorteile, wenn Magenta TV/Disney+/4 Mobilfunkverträge und Internetaccess mit VoIP zusammen kommen.
Nun, meine Kinder sind aus dem Haus, die Streaming-Abos sind gekündigt (Ausnahme Amazon), nächste Woche wird nun auch VoIP vom Gf-Provider entbündelt, so ändern sich die Zeiten und damit die Anforderungen/Interessen.
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Ich finde, ihr betrachtet es alles ein wenig begrenzt. Gerade die Telekom bietet für die meisten Nutzer ein optimales Gesamtpaket.
Wie das? Ich bin bei O2 fuer weniger Geld, was macht die Telekom so viel besser, dass ich wechseln sollte?
Bei den Preisen von Internetzugang, dem Magenta TV Paketen und Familen-Mobilfunk Pakete zusammen kann so keiner mithalten.
Das ist immer presoenliche Bewertung, wenn Du das so siehst dann ist das fuer Dich so, Punkt.
Persoenlich habe ich weder Interesse an MagentaTV (was ich auch als Nicht Telekom Kunde buchen koennte) noch an deren Mobilfunk. Bzw. ich lege Wert darauf Festnetz und Mobilfunk nicht als Koppelvertrag zu buchen (persoenlich bin ich der Meinung das sollte aus Wettbewerbsgrienden verboten werden, weil es den 4 Mobilnetzbetreibern einen strukturellen Vorteil gewaehrt).
Natürlich kann man Rosinen picken betreiben, aber die meisten ist das alles zu viel/anstrengend. Die, wenn überhaupt, für den Nutzer vorhandenen Einschränkungen beim Peeringen fallen da einfach nicht ins Gewicht.
Sehe ich anders, das ist mMn. buchstaeblich der Kern dessen was ein Internetzugangsanbieter zu leisten hat, wer da patzt und das auch noch vorsaetzlich hat fuer mich ein deutliches Handicap.
Und außerdem haben viele gar keine Einfluss, wer ihnen kostenfrei einen GF baut. Das dieser Netzbetreiber ersteinmal nur sich vermarktet und erst später, wenn überhaupt, andere auf sein Netz lässt, finde ich verständlich.
Spaetphasenkapitalismus: wir haben uns schon zu sehr daran gewoehnt, dass grosse Unternehmen mit dem Selbstgerechtigkeits- und Fairnessverhalten von kleinen Kindern agieren, und dass unsere Regulierer i.d.R. zum jagen getragen werden muss.
Es gibt aber Möglichkeiten nicht gewollte Unternehmen solange auszubremsen oder ihnen "Steine" in den Weg zulegen, bis sie freiwillig aufgeben. Wenn die Gemeinde nicht will kann sich das sehr lange hinziehen für ein Unternehmen.
Und genau das ist eigentlich auch keine Loesung der strukturellen Probleme, das ist eher Sabotage... (wenn auch gelegentlich nachvollziehbar)
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Bei uns ist das das Gegenteil von Sabotage. Wir bekommen hier gerade eine neue Straßendecke. Das wurde so abgestimmt, dass erst Westconnect durch sein muss und dann kommt die Sanierung. Niemand wird dafür sein, dass irgendwann die Telekom kommt und alles wieder aufreißt. Weder die Bürger noch die Verwaltung. Im Übrigen sind die Endkunden ja nun versorgt, das würde für die Telekom nicht rentabel sein, ein eigenes Netz zu etablieren.
Im Vorfeld haben sich 4 Anbieter bei der Gemeinde vorgestellt und haben Fragen beantwortet. Ergebnis waren folgende Eckpunkte: Flächendeckende Versorgung auch von Randgebieten, keine Anschlussgebühr, nur kostenlose Eigentümerverpflichtung. Voraussetzung war natürlich ein gewisser Prozentsatz von Anschlüssen, nämlich 40%. der bei weitem übertroffen wurde mit knapp 80%. -
Zu attraktiv sind die Preisvorteile, wenn Magenta TV/Disney+/4 Mobilfunkverträge und Internetaccess mit VoIP zusammen kommen.
Kommt halt immer auf's Umfeld an. Da landet man ja schnell über 80 Euro und dann tut's auch nicht weh, wenn Konstantin-Theodor noch 10 Euro zusätzlich für's vom Telekom-Teamie vorgeschlagene VPN bekommt, um das Gammelpeering zu umgehen.
Wir teilten uns mit zwei anderen Wohnparteien einen NetCologne-Anschluss für 37 Euro mtl. (gab nur eine Amtsleitung im Haus) und die Kleinen bekamen fünf Euro im Monat für Aldi Talk. Wenn alle war, war Pech.
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Wie gesagt, jeder Anbieter darf da buddeln. Ob sich das lohnt, wird jeder selber wissen.
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Welche Anbieter verlangen denn neben einer Anschlussgebühr auch noch eine so hohe Aktivierungsgebühr wie im Beispiel dieses Threads?
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Welche Anbieter verlangen denn neben einer Anschlussgebühr auch noch eine so hohe Aktivierungsgebühr wie im Beispiel dieses Threads?
Vermutlich alle, wenn du dein Haus an ein bestehendes Netz anschließen lässt. Die billigen Bautrupps sind schon weitergezogen und sie müssen örtliche Firmen beauftragen.
Wir haben hier gerade in der Umgebung drei Häuser aus den 1930ern. Die wurden abgerissen und es kommen neue Häuser darauf. Die alten Herrschaften hatten sich 2023 nicht für Gf entschieden.Standardmäßig ruft DNS:NET für einen Nachanschluss 990 € auf. Allerdings gibt es da immer wieder Angebote, dass man nur 50 % zahlt.
Bei der Telekom ist es dasselbe. Da ist es derselbe Preis, als wenn man einen Telefonanschluss für das Haus/Grundstück bauen lässt. 800 Euro. Allerdings wird es deutlich weniger, wenn man die Telekom als ISP bucht.
Ich hatte 2018 noch 620 € für den Kupferanschluss auf neuem Grundstück gezahlt. Ich bin direkt zu DNS:NET gewechselt, weil die 250 MBit/s lieferten, Telekom nur 16 MBit/s. -
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Wie das? Ich bin bei O2 fuer weniger Geld, was macht die Telekom so viel besser, dass ich wechseln sollte?
Das ist immer presoenliche Bewertung, wenn Du das so siehst dann ist das fuer Dich so, Punkt.
Persoenlich habe ich weder Interesse an MagentaTV (was ich auch als Nicht Telekom Kunde buchen koennte) noch an deren Mobilfunk. Bzw. ich lege Wert darauf Festnetz und Mobilfunk nicht als Koppelvertrag zu buchen (persoenlich bin ich der Meinung das sollte aus Wettbewerbsgrienden verboten werden, weil es den 4 Mobilnetzbetreibern einen strukturellen Vorteil gewaehrt).
Sehe ich anders, das ist mMn. buchstaeblich der Kern dessen was ein Internetzugangsanbieter zu leisten hat, wer da patzt und das auch noch vorsaetzlich hat fuer mich ein deutliches Handicap.
Spaetphasenkapitalismus: wir haben uns schon zu sehr daran gewoehnt, dass grosse Unternehmen mit dem Selbstgerechtigkeits- und Fairnessverhalten von kleinen Kindern agieren, und dass unsere Regulierer i.d.R. zum jagen getragen werden muss.
Du sollst doch gar nicht wechseln, wenn die Angebote für dich nicht passen.
Es ist keine persönliche Bewertung, weil ich DNS:NET-Kunde bin, meine Rufnummern bei Easybell und DUS:Net hoste und aufgrund von Side-by-Side-VPN mit meinen beiden Kids (35/37 J) das Streaming gemeinsam nutze.
Aber im Umfeld nutzt der Großteil der Bekannten Telekom mit dem großen Paket incl. Mobilfunk, weil man nur einmal zahlen muss und alles dabei ist. Diese Personen sind in der Hauptsache zw. 35 und 50 Jahre alt und haben Familie mit Kids. Die haben den Kopf mit anderen Sachen voll (Trainer im Verein, Chorleiter etc.). Denen gehen solche Überlegungen wie Peering vollkommen am Hintern vorbei. Und dasa ist halt die große Masse.
Wobei die Streaming-Paket um einiges günstiger sind als einzeln abgeschlossen. Naja, und Amazon-Prime hat man ohnehin.
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Denen gehen solche Überlegungen wie Peering vollkommen am Hintern vorbei.
Das ist halt einer der Gruende, Unwissenheit und auch Desinteresse bei den geschaedigten, der der Telekom erlaubt dieses Spiel zu spielen... mMn. titriert die Telekom ihf vorsaetzliches Unterpeering so, dass es bei der eigenen Kundschaft nicht wirklich auffaellt, und im Gegensatz zum ehemaligen Volumendrosselvorhaben, bei dem die Telekom ihre Ziele klar kommunizieren musste, immerhin waren die Endkunden die beabsichtigten Zahlmeister, ist das Ziel hier, dass Inhalteanbieter das Problem wahrnehmen...
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Vermutlich alle, wenn du dein Haus an ein bestehendes Netz anschließen lässt.
Anschlussgebühr ist das Eine. Die zahlt man oder nicht, je nach Zeitpunkt. Die fällt bei mir z.B. weg. Das Thema des Threads ist aber die zusätzliche Aktivierungsgebühr und dahin geht auch meine Frage. Ist das nur ein Westconnect/EON Ding oder machen das andere auch?
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Anschlussgebühr ist das Eine. Die zahlt man oder nicht, je nach Zeitpunkt. Die fällt bei mir z.B. weg. Das Thema des Threads ist aber die zusätzliche Aktivierungsgebühr und dahin geht auch meine Frage. Ist das nur ein Westconnect/EON Ding oder machen das andere auch?
Das ist dasselbe hoch 2. Sie nehmen nichts, wenn das MFH angeschlossen wird. Sie nehmen aber von jeder Partei/Wohnung die Aktivierungsgebühr. Westconnect nimmt sie nur nicht, wenn du beim Mutterkonzern E. ON deinen Internetzugang buchst.
Das war früher auch schon so, als es mit DSL losging. Obwohl man schon die Kupferleitung in der Wohnung hatte, musste man einmalig für DSL eine Anschluss-/Aktivierungsgebühr zahlen. Das waren so 99 D-Mark. Damit wird einfach die neue Technologie bei der ersten Nutzung bezahlt. Bei E.ON ist es im Tarif enthalten. Wenn du 1&1 nimmst, ist dies monatl. Billiger, aber dann die Aktivierungsgebühr an WestConnect. Manchmal übernehmen die anderen Provider die für dich. -
Wenn du 1&1 nimmst, ist dies monatl. Billiger, aber dann die Aktivierungsgebühr an WestConnect. Manchmal übernehmen die anderen Provider die für dich.
Sehe ich ehrlich gesagt etwas anders. Soweit ich das bisher verstanden habe, scheint sich diese Aktivierungsgebühr eher auf direkte E.ON-/Westconnect-Produkte zu beziehen. Bei Partnern wie 1&1 gelten da offenbar andere Konditionen.
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