Hallo,
wir könnten unser 12 Parteien Haus mit G.fast ausstatten. Nun habe ich schon ein wenig gesucht, finde aber keine Geräte/Umsetzer
Was gibt es da?
Was kosten die Umsetzer?
Wer trägt die Kosten?
Hallo,
wir könnten unser 12 Parteien Haus mit G.fast ausstatten. Nun habe ich schon ein wenig gesucht, finde aber keine Geräte/Umsetzer
Was gibt es da?
Was kosten die Umsetzer?
Wer trägt die Kosten?
Welcher Anbieter?
M-net setzt bei neuen Ausbauten auf Adtran, siehe:
WäreTelekom
Die Kosten, die euch entstehen, ist die ggf. noch nötige Herstellung der Stromversorgung für die DPU. Die laufenden Stromkosten können über den Allgemeinstrom umgelegt werden.
Wartet die Begehung ab. Stellt sich raus, dass FTTH nicht möglich oder gewünscht ist und die Voraussetzungen passen, kann auf FTTB geschwenkt werden. Dann gibt es auch weitere Infos zum Vorgehen.
WäreTelekom
Nur mal meine Sicht als Mieter:
Wenn du durch erzwingen von FTTB dafür sorgen würdest, dass nur noch Telekom als Provider verfügbar ist, wäre das für mich eine Verschlechterung gegenüber meinem bisherigen Internet und ich müsste dann wegziehen...
Bei Telekom FTTH hat man nämlich viele Provider zur Auswahl, bei FTTB nur noch den Einen und die Modemrouter sind dann auch viel teurer.
hetti72 auch dir lege ich die Ignorier-Funktion sehr ans Herz, wenn dir meine Aussagen nicht gefallen.
hetti72 auch dir lege ich die Ignorier-Funktion sehr ans Herz, wenn dir meine Aussagen nicht gefallen.
Das ist sehr fürsorglich von dir, aber das entscheide ich immer noch selbst.
Ich finde die Aussage eine Wohnung zu wechseln, nur weil es nur noch Internet über die Telekom geben soll total Weltfremd. Der Wohnungsmarkt ist vor allem in Ballungsgebieten meist sehr angespannt und dann eine Wohnung zu kündigen weil es nur noch Internet von der Telekom geben sollte??
Da gibt es doch IMHO noch viel mehr Bedingungen, die weit schwerer wiegen (z.b. Mietpreis, Lage, Auststattung) als ein möglicherweise nicht 100% supertoller Internetanschluss.
IMHO, genau. Oben schrieb ich von meiner Sicht. Da musst du nicht sämtliche Beiträge markieren, nur um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Du musst dir auch nicht bei jedem meiner Beiträge die Blöße geben, das Thema nicht verstanden zu haben oder es für nicht real zu halten. Sollte es sich um einen medizinisch begründeten Hilferuf handeln, solltest du wiederum noch deutlicher werden, auch wenn das hier nicht der richtige Ort dafür ist.
Im konkreten Fall würden mir hier fünf Providernetze durch so eine Maßnahme abhanden kommen und der Nachteil des Telekom-Netzes könnte nur durch kostenpflichtiges VPN gemildert werden. An der Stelle nur mal der Hinweis auf das Glasfaserbereitstellungsentgelt, in welches an der Stelle sicher besser investiert wäre als in ein dauerhaftes VPN-Abo.
Verweise auf das Grundgesetz bzgl. Eigentum erspare ich uns jetzt.
Telekom FTTB bitte vermeiden wo es nur geht.
Das ist sehr fürsorglich von dir, aber das entscheide ich immer noch selbst.
Jedes Forum hat so seine Clowns, von daher ist die Ignorierfunktion schon sehr hilfreich. Damit sehe ich seine bizarren Missionierungsversuche immer nur noch, wenn sie als Zitate auftauchen. Dabei ist natürlich jede Meinung legitim und andere im Forum zeigen, dass man sich auch bei kontroverser Meinung sinnvoll austauschen kann. Nur seine Meinung gilt offenbar absolut und das Schlimmste: Er drängt sie allen Leuten ungefragt auf, auch wenn die gar nicht danach gefragt haben. Das ist schon außerordentlich unfreundlich und sicher auch ein Grund, warum hier manche gleich wieder verschwinden.
Wenig verwunderlich taucht er in anderen Forum mit dem selben Nick auf und Überraschung! Auch dort schütteln die Leute mit dem Kopf.
Lass mich raten, dass ich User aus Foren vertreibe ist dann auch Bestandteil des nächsten Connect Netztests? 😂
Wenn du durch erzwingen von FTTB dafür sorgen würdest, dass nur noch Telekom als Provider verfügbar ist, wäre das für mich eine Verschlechterung gegenüber meinem bisherigen Internet und ich müsste dann wegziehen...
es sollte aber doch technisch gut möglich sein den DSL HÜP im Keller zu lassen.
Nur die Kunden im Haus die FTTB wollen werden dann physisch vom DSL HÜP auf die G.Fast FTTB Box umgeklemmt?
Je nach Positionierung sollte das für einen Techniker doch kein großer Aufwand sein und innerhalb der Anschlussumstellung beim Technikerbesuch mit erledigt werden können?
Oder müssen bei Telekom FTTB (G.Fast ist es ja?) dann alle Wohnungen im Haus von VDSL wechseln?
Ich male mir einfach aus, dass die Telekom die VDSL-Vorleistung so früh wie möglich abschalten möchte, wenn FTTB fertig ist und somit den Wechsel zu ihr (oder ADSL) forciert.
Die Signale verlaufen ja innerhalb des Hauses auch gern im gleichen Kabel (hier zumindest haben wir eine Steigleitung in Qualitätsstufe Weidezaun von 1970) und stören sich somit gegenseitig, das gefährdet den immerhin auch bei FTTB angebotenen Gigabit-Tarif.
stören sich somit gegenseitig,
ah stimmt, ich dachte G.Fast fängt deutlich über VDSL an.
Aber das beginnt ja schon bei 2,2 MHz.
Ich denke, die Telekom wird bei G.fast den unteren Frequenzbereich notchen und erst ab 40 MHz beginnen. Vielleicht kann ConiKost mal sein Spektrum zeigen. Technisch ist eine friedliche Koexistenz kein Problem - buchungstechnisch wird die Telekom natürlich, wie bei FTTH, die Vermarktung der DSL-Tarife für die Anschrift sperren.
Bei anderen Anbietern war/ist dies nicht automatisch der Fall. Gab schon einige Fälle, wo bspw. durch FTTB von M-net (besonders die älteren 30a Installationen) die FTTC-Anschlüsse von außerhalb gestört wurden. Andere notchen bei G.fast standardmäßig auch nur den normalen VDSL 17a Bereich und beginnen bei 20 MHz (z. B. NetCologne).
buchungstechnisch wird die Telekom natürlich, wie bei FTTH, die Vermarktung der DSL-Tarife für die Anschrift sperren.
ist das generell so?
Aber nur, wenn die Telekom direkt auch Netzbetreiber ist?
Oder auch bei einem Haus, was von Glasfaser-Nordwest mit FTTH versorgt wird (Zusammenschluss aus EWE und Telekom)
Oder auch bei einem Haus, was von Glasfaser-Nordwest mit FTTH versorgt wird (Zusammenschluss aus EWE und Telekom)
Davon gehe ich aus - ist in GlasfaserPlus-Gebieten auch so. Am Ende ist es der Telekom egal, wer offiziell der Netzbetreiber ist - sobald ein Glasfaseranschluss über die Telekom gebucht werden kann, ist Kupfer offiziell nicht mehr zu haben. Einen DSL-Anschluss kann man dann nur noch über einen anderen Anbieter buchen (was aufgrund der Peering-Thematik sowieso von vielen präferiert wird).
Ach so.
Ich hatte das so vermutet, dass das ganze Haus für VDSL "tot geschrieben" wird und auch andere Anbieter dann eine Ablehnung von der Telekom als Netzbetreiber bekommen, wenn sie einen Kunden dort über DSL versorgen wollen.
wir könnten unser 12 Parteien Haus mit G.fast ausstatten. Nun habe ich schon ein wenig gesucht, finde aber keine Geräte/Umsetzer
Worauf ist das bezogen? Modem/Router? Der Umsetzer vom Keller im im Regelfall (z.B. Telekom) gesetzt.
Ein Bericht, wie die Technik der Telekom für G.fast aussieht, gibt es hier: Telekom Glasfaseranschluss via FTTB (G.fast) statt FTTH
Grundsätzlich wird DSL *nicht* abgeschaltet. Die Idee ist, dass die Telekom auf einem zweiten Andernpaar in der Wohnung eine weitere Dose mit RJ45 setzt.
Ich denke, die Telekom wird bei G.fast den unteren Frequenzbereich notchen und erst ab 40 MHz beginnen. Vielleicht kann ConiKost mal sein Spektrum zeigen. Technisch ist eine friedliche Koexistenz kein Problem - buchungstechnisch wird die Telekom natürlich, wie bei FTTH, die Vermarktung der DSL-Tarife für die Anschrift sperren.
Bei anderen Anbietern war/ist dies nicht automatisch der Fall. Gab schon einige Fälle, wo bspw. durch FTTB von M-net (besonders die älteren 30a Installationen) die FTTC-Anschlüsse von außerhalb gestört wurden. Andere notchen bei G.fast standardmäßig auch nur den normalen VDSL 17a Bereich und beginnen bei 20 MHz (z. B. NetCologne).
Das ist korrekt. Der DSL-Bereich wird maskiert und daher kommt es zu keinen Störungen. Im Anhang aktuelle Screenshots von der 7682. Das damalige Vigor 166 Gen2 ist nicht mehr im Einsatz, war aber sonst ohne Probleme im Einsatz.
Das Profil wird im Screenshot mit maximal möglichen Sync erreicht. Aber nur, weil die Leitung zu EG kurz ist. Im 3. OG sind es bereits nur noch ca. 700Mbit.
Davon gehe ich aus - ist in GlasfaserPlus-Gebieten auch so. Am Ende ist es der Telekom egal, wer offiziell der Netzbetreiber ist - sobald ein Glasfaseranschluss über die Telekom gebucht werden kann, ist Kupfer offiziell nicht mehr zu haben. Einen DSL-Anschluss kann man dann nur noch über einen anderen Anbieter buchen (was aufgrund der Peering-Thematik sowieso von vielen präferiert wird).
Das ist auch bei G.fast so. Nach dem Glasfaser zur Buchung freigegeben wurde, gibt es keine Möglichkeit mehr DSL neu zu bestellen.
Im 3. OG sind es bereits nur noch ca. 700Mbit.
Im Upstream dementsprechend nur noch 170 Mbit/s? Dann wäre ja sogar der 600er Tarif nicht mehr möglich.
Im Upstream dementsprechend nur noch 170 Mbit/s? Dann wäre ja sogar der 600er Tarif nicht mehr möglich.
Genaue Zahlen habe ich nicht mehr im Kopf, aber ja, so um den Dreh war es.
Gemäß https://www.telekom.de/produktinforma…-600-g-fast-600 ist das richtig, aber die Realität scheint hier anders zu sein, da ich weiß, dass ein 600er Tarif im 3. OG geschaltet ist. (Ich habe auf den Anschluss keinen Zugriff für Details)
EDIT: Habe meine alten Notizen gefunden. Der Uploadsync lag bei noch knapp über 200 Mbit.