Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

  • Das mit der Kupferabschaltung ist aber auch so ein Gespenst, das umgeht.

    Ich bin kein Jurist, aber wäre eine Abschaltung denn überhaupt rechtens, wenn diese dazu führen würde, große Teile der Bevölkerung von der Grundversorgung abzuschneiden?

    Ich bin auch kein Jurist, aber Abschaltung, wenn Glasfaser vorhanden ist, sehe ich nicht als Problem.

    Man sollte einfach klar kommunizieren, bis dahin ist es weg, dort wo Glasfaser zur Verfügung steht. Wer das Angebot bis dahin nicht angenommen hat, muss sich eben Starlink oder Mobilfunk holen, fertig.

  • pufferueberlauf Du begründest gerade schlüssig, warum die Telekom kein Geld mit Glasfasertiefbau verdient (Fadenthema), was in Folge bedeutet, dass die anderen Glasfaserunternehmen wirtschaftlich sterben müssen. Damit bestätigst du mein Argument.

    Dein gutes Recht das so zu interpretieren. War jedoch nicht meine Absicht Dir zuzustimmen, das ist mir zu wenig belastbare Analyse und zu viel blanker Zynismus. Ganz lustig, aber wenig informativ.

    (Latenz ist außer bei Mangelversorgung kein Thema mehr, der einzige Unterschied ist der zwischen 5G Standalone und 5G/4G-Mischbetrieb. 4G Standalone wird nur noch zum Stromsparen im Standby verwendet. Dein Smartphone ist offenbar uralt.)

    Mein Smartphone ist in der Tat schon aelter, aber es ist der "running Gag" der Mobilfunker und 3GPPP immer vollmundig Leistung versprechen und bei nicht erreichen des Versprochenen auf die jeweils naechste Generation zu zeigen. Ich plane in den naechsten Monaten mein Smartphone zu erneuern (keine Sicherheitsupdates mehr, ansonsten wuerde ich das noch laenger nutzen) dann swerde ich ja sehen ob 5G so viel besser ist.


    Interessanterweise ist Latenz durchaus ein Thema fuer die Netzwerk-Industrie gerade weil Zugangskapaziaet oft bereits im Ueberfluss anliegt. Der Nutzer der im Alltag keinen Unterschied zwischen DSL100 und FTTH150 spuert merkt eben schon Unterschiede wenn die Latenz einmal bei 10 und andererseits bei 100 Millisekunden laege, aber dafuer nuss man das direkt vergleichen.

  • Es gab dazu hier in einem Nachbarort Diskussionen, weil in einem Neubaugebiet (ca. 30 EFH) kein Festnetzbetreiber diese anschließen wollte. Der Handyempfang war auch grottig. Letztendlich hat die BNetzA nach/mit viel Medienrummel/Landtagsabgeordneten die DNS:NET verdonnert, die Grundstücke zu erschließen. Alle mussten die übliche Gebühr von 700 € für einen Erstanschluss (Glasfaser) zahlen.

    Da würden mich echt mal die Umstände interessieren. Das ist doch sicher kein freistehendes, neues Dorf "auf der grünen Wiese", oder? Ist der Rest reines DNS:NET-Gebiet und die hatten keine Kapazitäten? Sind doch zumindest für die Anfangszeit praktisch 100 % garantierte Kunden, auch wenn ich mal gehört habe, dass sich sowas oft erst ab 50 Anschlüssen rechnet.
    Ich weiß von zwei Gebieten in der Gegend, die Dorferweiterung dürften auch kaum mehr als 30 EFH gewesen sein, da hat die Telekom trotz teilweise ADSL2+ und sonst VDSL im Rest des Dorfes (und stellenweise Kabel vom Fremdanbieter) ohne mit der Wimper zu zucken GPON verlegt.

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  • Die EU lässt keine Glasfasern vergraben, sondern private Fonds, und die haben Rendite-Erwartungen. Die sich schon absehbar nicht erfüllen werden. Statt dessen werden eine Menge Anleger jede Menge Geld verlieren...

    Und ISPs, die Telekom selber baut ja auch gross aus und ist kein Fond, hat aber auch die Erwartung mit dem Ausbau letztlich Geld zu verdienen. Der Rest wird sich zeigen, ich vermute schon dass sich das rentieren wird, aber halt vielleicht erst nach 20 statt nach 10 Jahren. Konsolidierung wird kommen, und natuerlich auch Anleger die Geld verlieren, aber IMHO weniger als bei der aktuellen LLM Blase.

  • Ich selbst kenne genug Jüngere, die wieder auf Dorf ziehen, weil sie keine Lust mehr auf die Stadt haben, warum weshalb soll jeder selbst entscheiden und beurteilen.

    Aufs Dorf zieht niemand mehr. Das sagen nicht du oder ich, sondern das belegt die Statistik mit dem Binnenwanderungssaldo: Die Großstädte werden immer jünger und das schrumpfende Land immer älter. Am stärksten wachsen die Speckgürtel um die Großstädte, aber um die geht es ja gerade nicht. Dort wo noch die S-Bahn nach Berlin oder München reinfährt, ist kein doch Dorf! Das rennt man "urbanen Großraum" oder auch "Metropolitan Area".

    Denn nach der Definition würde ich ja auch auf dem "Dorf" wohnen: mit fünf Supermärkten, Drogerie, mehreren Apotheken und Ärztehäusern 3,6 GHz 5G obendrauf noch Vodafone Kabel und das ganze überbaut mit eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau durch die Telekom. Trete ich vor die Tür, stehe ich direkt auf der alten "Dorfstraße" mit ihren hübschen frisch saniertem Kopfsteinpflaster.

    Spoiler anzeigen

    Das "Dorf" ist schon vor über 50 Jahren in die Großstadt eingemeindet worden.

    Hier braucht sich auch niemand anstrengen, um mit Müh und Not die 40 %, 30 % oder 25 % Anschlussquote zu erreichen wie auf den Schlafdörfern 30 km weiter, wo der Altersschnitt 60+ ist und sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Wer dort in Glasfaser investiert, wird sein Geld verlieren. Das ist aber nur schlimm für die künftigen Privatrentner, deren Geld dort nun umsonst im Boden vergraben liegt. Das ist das Topic dieses Fadens hier. Wer es wo wie gemütlich findet und dort bleiben will, ist für smarte Investoren eher unmaßgeblich.

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  • Was da gefördert wird, ist eine Investitionsruine.

    Wir haben offensichtlich eine andere Sicht auf Infrastruktur... weil man mit gleicher Logik den Sinn davon in Frage stellen kann solche Orte mit Strassen zu erschliessen, bzw. existierende Strassen weiter nutzbar zu halten.

    Aber wiederum völlig typisch fürs Agieren der öffentlichen Hand.

    Weil die private Hand in der Lage ist Infrastruktur besser zu betreiben? Das ist doch Wunschdenken, der Wunschtraum von "der Wunderwirkung der unsichtbaren Hand des Marktes".

    Spoiler alert: Maerkte koennen effizient funktionieren, aber kaum unter Bedingungen die fuer Infrastruktur gelten...

    Das überrascht doch jetzt hoffentlich niemanden?

    Ueberraschen? Nein, aber es ist schon etwas enttaeuschend was Du hier fuer eigenartige Positionen beziehst. Aber ein Teil davon ist sicherlich der Wunsch das ganze knackig zu formulieren.

  • Da würden mich echt mal die Umstände interessieren. Das ist doch sicher kein freistehendes, neues Dorf "auf der grünen Wiese", oder? Ist der Rest reines DNS:NET-Gebiet und die hatten keine Kapazitäten? Sind doch zumindest für die Anfangszeit praktisch 100 % garantierte Kunden, auch wenn ich mal gehört habe, dass sich sowas oft erst ab 50 Anschlüssen rechnet.
    Ich weiß von zwei Gebieten in der Gegend, die Dorferweiterung dürften auch kaum mehr als 30 EFH gewesen sein, da hat die Telekom trotz teilweise ADSL2+ und sonst VDSL im Rest des Dorfes (und stellenweise Kabel vom Fremdanbieter) ohne mit der Wimper zu zucken GPON verlegt.

    Ortsteil Grünefeld, Schönwalde-Glin. 2023, leider hinter Paywall

    Nach Umzug nach Grünefeld: Leben im Funkloch

    Nach ihrem Umzug in ein neu errichtetes Quartier im Schönwalder Ortsteil Grünefeld leben mehrere Familien seit über einem Jahr ohne Telefon- und Internetempfang. Inzwischen haben sich die Betroffenen gar an die Bundesnetzagentur gewandt......

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  • Mit dem feinen Unterschied, dass die 1/10 Gigabit/s der Firma dauerhaft anliegen werden, weil es sich um Ende-zu-Ende garantierte CIRs handelt. Und der Support dürfte da auch ein Anderer sein, nehme ich an. Die 8.5 Gbits von DNSNET dürften höchstens unter „best effort“ zu verstehen sein, mit entsprechenden Kündigungsklauseln, sollte man den Anschluss rein geschäftlich nutzen wollen.

    Da hast du natürlich recht. Sind Business Anschlüsse von Versatel. Da bekommen wir schon ein Telefonanruf, dass die Leitung Schluckauf hat, bevor wir es selber merken. ;)

  • Letztendlich hat die BNetzA nach/mit viel Medienrummel/Landtagsabgeordneten die DNS:NET verdonnert, die Grundstücke zu erschließen. Alle mussten die übliche Gebühr von 700 € für einen Erstanschluss (Glasfaser) zahlen.

    Da liegt schon der erste Fehler der BNetzA: Man verpflichtet immer mindestens 2 Netzbetreiber. Warum? Weil die dann doppelte Kosten haben und sich dreimal überlegen ob sich das alle leisten können und wollen oder ob es nicht besser ist, das dann einer für OA für alle ausbaut.

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  • Die BNetzA muss sich an die Vorgaben im TKG halten...

    Da hast Du volkommen Recht. Deshalb steht ja auch im Abs. 2, Satz 1 und 2 des §161 des TKG:

    "Hat die Bundesnetzagentur das Vorliegen einer Unterversorgung und eines tatsächlichen Bedarfs gemäß
    § 160 festgestellt und keine geeignete Verpflichtungszusage nach Absatz 1 für bindend erklärt, verpflichtet
    die Bundesnetzagentur nach Anhörung der in Betracht kommenden Unternehmen eines oder mehrere dieser
    Unternehmen, Telekommunikationsdienste nach § 157 Absatz 2 und § 158 Absatz 1, einschließlich des hierfür
    notwendigen Anschlusses an ein öffentliches Telekommunikationsnetz zu erbringen. Die Verpflichtung eines
    oder mehrerer der in Betracht kommenden Unternehmen hat innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der
    Monatsfrist zur Einreichung ausgleichsfreier Verpflichtungszusagen nach § 160 Absatz 2 zu erfolgen. ..."

  • Eben.

    Hätte die Telekom anno 2000 ADSL mit 28/33/56 kbit angeboten und 128 kbit/s weiter pro Minute abgerechnet, hätte es auch keiner gekauft.

    Ich werde nie mehr im Leben aufs Dorf ziehen. Schön dass man dann Glasfaser hat, aber die ganze restliche Infrastruktur ist immer noch schlecht. Bekannte erleben das gerade mit ihren Eltern, die nun pflegebedürftig auf dem Dorf verhungern, weil die Augen nicht mehr mitspielen. Andere auch schon 85jährige versuchen dann bereits blind zum Einkaufen zu fahren und rammen mit dem 400PS-SUV im nächsten Ort den Polizeiwagen. Jüngere ziehen so schnell wie möglich weg, weil man eben nicht alles downloaden und liefern lassen kann.

    Die Pensionsfonds, die dort ihr Geld in Glasfaser versenkt haben, werden für immer auf ihren Baukosten sitzen bleiben.

    Also gerade auf dem Land halten Menschen zusammen in Form von gegenseitiger Nachbarschaftshilfe und Vereinsleben. Auch was Infrastruktur wie Bürgerbuss, Ärztehaus, Supermärkte, Mehrgenerationenhaus oder Vereinen ist größer und bewusster als in der Stadt. Zumindestens ich komme aus Oberfranken und Lebe in der Nähe von Bamberg während Bamberg nur noch auf Touristen und Wirtschaftstreibenden aus ist investiert der Lsndkreis in bedarsgerechte Vereine, Mobilität und Mehrgenerationen bzw. Ärztehäuser und auch Erhaltung von Wirtshäuser, Bäckerreien und Metzgereien


    Gerade mit Glasfaser wird es möglich sein in länflichen Gebiete im Homeofficezu arbeiten, online zu shoppen oder aktuelle Kinofilme abzurufen oder Telemedizin. All das wo man früher in die Stadt gefahren ist, kann man nun auch auf dem Land erleben.


    Wenn Städte nicht erkennen mehr Geld in Ärztehäuser, Altenheime, Modernisierung von Schulen zu stecken und alles nur in Einkaufszentren, Büroflächen sehen und man durch hohe Auflagen auch noch Diskotheken, Kinos, Theater und Bars geschlossen hat

    Auch anstatt von Handwerksbetrieben oder Gastheuser setzt man im Vergleich zum Land in der Stadt auf Infustriellen Großketten.

    Auch extrem hohe Mieten und die immer mehre Teuerung und Verknappung von Parkplätzr im vergleich zum Lanleben machen die Stadt unatraktiv.


    Irgendwann dreht sich der Spieß sodass die Dörfer mehr Lebensqualität oder besser erhaltene Infrastruktur haben als Städte und dass immer mehr Leute aus der Stadt aufs Land ziehen. Der Glasfaserausbau auf den Land ist einer von vielen Motoren in dieser Entwicklung.

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  • Aufs Dorf zieht niemand mehr. Das sagen nicht du oder ich, sondern das belegt die Statistik mit dem Binnenwanderungssaldo: Die Großstädte werden immer jünger und das schrumpfende Land immer älter. Am stärksten wachsen die Speckgürtel um die Großstädte, aber um die geht es ja gerade nicht. Dort wo noch die S-Bahn nach Berlin oder München reinfährt, ist kein doch Dorf! Das rennt man "urbanen Großraum" oder auch "Metropolitan Area".

    Denn nach der Definition würde ich ja auch auf dem "Dorf" wohnen: mit fünf Supermärkten, Drogerie, mehreren Apotheken und Ärztehäusern 3,6 GHz 5G obendrauf noch Vodafone Kabel und das ganze überbaut mit eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau durch die Telekom. Trete ich vor die Tür, stehe ich direkt auf der alten "Dorfstraße" mit ihren hübschen frisch saniertem Kopfsteinpflaster.

    Spoiler anzeigen

    Das "Dorf" ist schon vor über 50 Jahren in die Großstadt eingemeindet worden.

    Hier braucht sich auch niemand anstrengen, um mit Müh und Not die 40 %, 30 % oder 25 % Anschlussquote zu erreichen wie auf den Schlafdörfern 30 km weiter, wo der Altersschnitt 60+ ist und sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Wer dort in Glasfaser investiert, wird sein Geld verlieren. Das ist aber nur schlimm für die künftigen Privatrentner, deren Geld dort nun umsonst im Boden vergraben liegt. Das ist das Topic dieses Fadens hier. Wer es wo wie gemütlich findet und dort bleiben will, ist für smarte Investoren eher unmaßgeblich.

    Ich wohne in einem Dorf mit ca. 900 Einwohnern, die komplette Gemeinde hat ca. 4500 Einwohner. Also erzähl Du mir bitte nicht, was ein Dorf sein soll....

    Du solltest mal aus deiner Blase rausschauen, nicht jedes Dorf ist gleich, sowie nicht jede Stadt gleich ist. Wir hatten null Probleme die Quote zu bekommen...

  • Ist wie mit dem Strom die meisten Zeit nutzt du eher weniger aber kann halt mal sein das du alle 4 Herdplatten und den Backofen anschaltest und es funktioniert.
    Wäre doch blöd wenn du immer nur max 2 Platten anmachen könntest weil die Kapazität sonst nicht reicht.

    Genauso mit Bandbreite die normale Nutzung ist wenig aber wenn mal der große Down/Upload ansteht geht es halt auch ohne ewige Wartezeiten.

  • Die gesuchte Killerapp ist ganz eindeutig der Speedtest! :roll:

    Das ist nicht ganz falsch ;). Einer der Gruende ist, dass auch fuer Inhalteanbieter Zugangskapazitaet un d Speicherplatz Geld kostet, weshalb die bemueht sind die Datenraten nicht zu stark ansteigen zu lassen, zumindest nicht ohne sich dafuer extra bezahlen zu lassen. (Tangente: wie es aussieht haben die bereits Probleme 4K-Streaming ausreichend rentabel zu betreiben (zu wenig Nachfrage)).

    Jetzt ist ein oft gebrachtes Argument "bauet, und sie werden kommen", also dass wenn die Netze erst mal hohe Kapazitaeten unterstuetzen sich auch Anwendungen finden werden. Das mag irgendwann auch eintreten, aber bezahlbare Zugangsraten >= 1 Gbps gibt es nun auch schon seit mehr als einer Dekade (bei uns Docsis, im Ausland oft Docsis und/oder FTTH) und trotzdem warten wir im Massenmarkt immer noch auf Killeranwendungen...

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  • Genauso mit Bandbreite die normale Nutzung ist wenig aber wenn mal der große Down/Upload ansteht geht es halt auch ohne ewige Wartezeiten.

    Eher wie bei Autos, klar braechte ich ein "Sportwagen" bei freier Autobahn schneller an mein Ziel als unsere gebrauchte Familienkutsche, aber die jaehrlichen Gelegentheiten zu denen das nuetzlich waere kann ich an einer Hand abzaehlen.... daher bleibt es bei der FK.
    Das heisst nicht, dass alle anderen die gleichen Bedingungen haben und/oder die gleichen Konsequenzen ziehen muessen, aber ich vermute ich bin damit nicht allein, und aehnliches gilt fuer Internetztugangskapazitaet, wenn die Gelegenheiten wo ich dringend auf Down- oder Uploads warten muss ausreichend selten sind, fehlt mir die Motivation dafuer extra Geld auszugeben.

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (21. November 2025 um 12:54)

  • fehlt mir die Motivation dafuer extra Geld auszugeben.

    Die fehlt mir auch weil es halt sinnbefreit wäre dafür extra Geld auszugeben.
    Aber das müsste ja nicht so sein siehe Schweiz/Frankreich etc pp.
    Die Kosten sind wenn minimal und belaufen sich häufig nur auf die etwas teurere Hardware.