Hänger beim Video-Streaming mit 1000er Leitung DG

  • Normalerweise ist der Provider nach TKG verpflichtet ALLE notwendigen Daten zum korrekten Betrieb zu nennen. Dazu könnte ja mal ein Sheet mit der ganzen Auflistung der notwendigen Parameter für Kundeneigenen versus Mietrouter hilfreich sein.

  • Da mein Telefon noch nicht funktioniert, wurde nach Rückspielen der Telefon-Daten ein Neustart der Box gemacht.

    Das darfst du auch auf keinen Fall machen. Richte die Boxen von Hand ein. Rückspielen irgendwelcher Konfigurationen kann immer Ärger machen, vor allem, wenn es sich dabei um so essenzielle Konfigurationen wie die VoIP Daten handelt. In diesem Fall hast du ja auch augenscheinlich mehr zurückgespielt, als nur die Telefonkonfiguration, denn sonst hätte sich ja nicht die VLAN ID für den Internetzugang geändert. Also, dringende Empfehlung: Werksreset und frische Einrichtung der Box von Hand. Dann arbeitet die Box auch auf Dauer stabil.

  • Normalerweise ist der Provider nach TKG verpflichtet ALLE notwendigen Daten zum korrekten Betrieb zu nennen.

    Die gabs ja, denn wie soll der Vollhonk aus dem anderen Thread sonst in der Lage gewesen sein, die Telefonie im Heimnetz in Betrieb zu nehmen?

    Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr rege ich mich auf. Auf die Support-Mitarbeiter der DG wird geschimpft, aber so ein Schlumpf darf sich austoben und nimmt noch Geld dafür, und keiner regt sich drüber auf. Im Vergleich zu dem hätte jeder DG Support-Mitarbeiter ungesehen einen Doktor in Informatik verdient. DER ist der Versager in diesem Spiel, und zwar ein kapitaler Versager. Eigentlich müsste man sich in dem Forum anmelden und ihm mal so richtig die Leviten lesen. Mal sehen, ob er den Arsch in der Hose hat und der Kundin die zu viel gezahlte Kohle zurückerstattet. Also seine Kosten, und die für den Mietrouter. Aber wahrscheinlich redet er sich dann auf Dienstvertrag raus und dass die Kunden die Zeit bezahlen, aber nicht das Ergebnis. Sowas wissen solche "Experten" nämlich immer ganz genau. Es ist zum k...zen.

    Dazu könnte ja mal ein Sheet mit der ganzen Auflistung der notwendigen Parameter für Kundeneigenen versus Mietrouter hilfreich sein.

    Hab ich schon vor Jahren gemacht, in aller Detail-Tiefe, mit allen Besonderheiten für Internet und Telefonie-Konfiguration, für VoIP im Router und VoIP im Heimnetz, mit VLANs und allem drum und dran. Einfach mal suchen.

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  • Das Problem mit den VLAN IDs ist aber anscheinend eine Software-Macke. Da mein Telefon noch nicht funktioniert, wurde nach Rückspielen der Telefon-Daten ein Neustart der Box gemacht. Und danach funktionierte das Netz wieder nicht. Nach Änderung der VLAN ID zu 360 und wieder zurück nach 362 gings wieder. Sehr seltsam, aber im PC-Bereich anscheinend nicht ungewöhnlich....

    Eindeutig dein Fehler. Das Rückspielen der Telefondaten wird dazu geführt haben.
    Das Einzige, was man ganz einzeln und separat zurückspielen darf, ist das Telefonbuch. Wobei die bessere Lösung ist, das Telefonbuch online zu betreiben, dann ist das zurücksetzen problemlos.

  • 8 Eintraege alleine fuer die DG... ich sag es mal so, die DG will es offensichtlich kompliziert.


    Ich speichere fuer mich selber ab, sollte ich das Pech haben FTTH nur von der DG bekommen zu koennen, suche ich mir fuer die Telephonie einen externen SIP Anbieter... ISPs (da ist die DG nicht alleine) neigen dazu sich bei der Telephonie zu verkuensteln, dann lieber zum Profi. Aber auch bei der DG gibt es ja Reseller wie 1&1... aber das ist natuerlich subjektive Bewertung.

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  • Da muss ich DG in Schutz nehmen, es gibt sowohl AON, als auch GPON Ausbaugebiete und die neueren Einträge behandeln die nicht vorhandene Funktion des VLAN-Autosensing von manchen SFP-Modulen. Letzteres ist ja kein Issue von DG, sondern in der jeweiligen Hardware begründet.

    Deutsche Glasfaser ist einer der großen FTTH-Anbieter in D und hat einen großen Kundenstamm. Hier im Forum haben wir glücklicherweise einige Teilnehmer, die sich um das Betreiben von kundeneigenen Endgeräten an der Faser im Netz von DG bemühen und vor allem die Erkenntnisse mit uns allen teilen. Ich erstelle lediglich die Compilation davon. Von daher sind bisher 8 Variationen bei DG bekannt und sicherlich einige Konfigurationen von anderen Anbietern nach wie vor unbekannt.

  • Ich scheitere noch an den Telefondaten. Dort ist für Telefon eine VLAN ID von 330 eingestellt. Ändere ich diese auf 362, funktioniert zwar das Telefon, das Internet aber nicht mehr. Was wäre die richtige VLAN ID fürs Telefon?

  • Dort ist für Telefon eine VLAN ID von 330 eingestellt.

    Im Modus kundeneigener Router brauchst du keine VLAN ID für Telefonie. Siehe auch die Tabelle von HubeBube .

    Deshalb rate ich immer davon ab, Konfigurationen aus anderen Routern zu importieren. Du hast offenbar Konfigurationen aus einem DG Router in einen kundeneigenen Router importiert. Das ist zum Scheitern verurteilt, und es betrifft nicht nur die VLAN IDs, sondern auch Registrar und weiteres. Dringende Empfehlung: Werksreset und frische Einrichtung von Hand! Alles andere wird dir sehr viel Ärger bereiten.

    Einmal editiert, zuletzt von frank_m (3. Januar 2026 um 23:11)

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  • Also der Krampf mit unterschiedlichen VLANs fuer DG Mietrouter und Kundenrouter und die unterschiedliche SIP Provisionierungsmethodik gehen fuer mich komplett auf das Konto der DG. Das mag historisch gewachsen sein, aber wenn ich mir ansehe wieviel einfacher die meisten Mitbewerber das regeln, desto weniger beeindruckt bin ich da von der DG und deren Kundenfreundlichkeit, weil dieses unnoetig unterschiedliche System ja auch mit einer "fuer Fremdrouter leisten wir keinen Support" Mentalitaet gepaart ist. Faellt schwer darin nicht ein "wir duerfen Fremdrouter nicht verbieten, aber wir muessen deren Inbetriebnahme nicht einfach machen" zu sehen.

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (4. Januar 2026 um 13:22)

  • Meine Vermutung ist die, dass Deutsche Glasfaser mit großen Ideen und Vorstellungen in den Markt in D gestartet ist. Es evtl. besser zu machen als die Mitbewerber.

    Anstatt den Fokus auf Kundenservice (denn das bringt langfristig Geld in die Kassen) zu legen, haben in den Anfangsjahren die kurzfristigen monetären Mitnahmeeffekte (viele, günstige Kredite durch den Parameter "homes passed") überwogen. Da haben die Betriebswirte jedoch vergessen, dass sich Märkte schnell ändern können und hohe Kreditsummen selten langfristig positive Effekte auf die Unternehmensentwicklung haben.

    Das Resultat haben wir heute: Mieser Ruf in Sachen Kundenservice, Ausbaustopps, Personalabbau, hohe Verschuldung und ganz wenig Highlights (Self-Provision ing im GPON).

    Mich würde es nicht wundern, wenn Ralph Dommermuth schon am Begutachten ist, welche Vorteile eine Übernahme von DG bringen würde.

  • Es gibt durchaus gute Gründe für die unterschiedliche VLAN Konfiguration.

    Beim DG Router werden die Router automatisiert konfiguriert, und folglich können relativ leicht unterschiedliche VLANs für Internet und Telefonie eingerichtet werden. Damit ist immer die optimale QoS möglich, der Kunde profitiert, ohne das es komplex wird.

    Beim kundeneigenen Router muss die DG halt davon ausgehen, dass der Router des Kunden ggf. gar nicht 2 VLANs für Internet und Telefonie-Verbindung einrichten kann. Und wenn, dann wird es so komplex, dass mindestens 90% der Kunden damit überfordert wären. Also beißt man in den sauren Apfel und nutzt nur noch ein VLAN für Internet und Telefonie, mit dem man hinter dem ONT der DG überhaupt nicht konfrontiert wird. Man richtet die Endgeräte mit den Zugangsdaten von der DG ein und gut ist es. Erst wenn man am AON Anschluss ohne Wissen der DG den ONT tauscht, muss man sich um eine VLAN ID kümmern, und auch für den Fall ist es dokumentiert. Am GPON Anschluss wird sogar dann die VLAN ID rausgenommen, weil die DG über das Onboarding mitbekommt, dass der Kunde nun einen eigenen ONT nutzt.

    Ich kann in dem Vorgehen nichts Schlechtes erkennen. Man sollte sich halt nur an die Anleitungen halten und nicht aus seinen alten DG Routern Konfigurationen in kundeneigene Router importieren. Das ist aus mehreren Gründen ein No-Go, und man wird in dem konkreten Fall direkt mit nicht funktionierendem Internet und Telefon bestraft.

    Bezeichnend für dieses Forum ist wieder, dass daraus ein Vorwurf für den Provider gestrickt wird. Das hier war ein Konfigurationsfehler des Endkunden, weil er die Anleitung nicht beachtet hat. Punkt. Daran werdet ihr nichts schönreden.

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  • Es gibt durchaus gute Gründe für die unterschiedliche VLAN Konfiguration.

    Jein, die DG wird das nicht allein aus Jux und Dollerei machen, aber es sieht nicht so aus, als haette die DG in dieser Hinsicht viele Nachahmer, d.h. andere ISPs loesen aehnliche Probleme auf andere Art und Weise.

    Beim DG Router werden die Router automatisiert konfiguriert, und folglich können relativ leicht unterschiedliche VLANs für Internet und Telefonie eingerichtet werden. Damit ist immer die optimale QoS möglich, der Kunde profitiert, ohne das es komplex wird.

    Sorry, das ist nur Deine Interpretation... QoS hat IMHO erst mal nichts mit VLANs und schon gar nicht mit unterschiedlichen VLANs zu tun, und ob L2-QoS optimal ist ist auch diskutabel. Und selbst mit nur einem LAN Tag kann man differentiell PCP zuweisen (macht z.B. die Telekom so). Oder man macht die Differenzierung auf L3 mit DSCPs (macht O2 so).

    Ich kann in dem Vorgehen nichts Schlechtes erkennen.

    Habe ich auch nicht von Dir erwartet... in Deinen Augen ist es ja immer der Endkunde der er verbockt, und der ISP (insbesondere die DG) ist a priori erstmal unschuldig. ;)

    Bezeichnend für dieses Forum ist wieder, dass daraus ein Vorwurf für den Provider gestrickt wird. Das hier war ein Konfigurationsfehler des Endkunden, weil er die Anleitung nicht beachtet hat. Punkt. Daran werdet ihr nichts schönreden.

    Sorry, meine Bewertung der/mein Vorwurf an die DG ist klar und deutlich, "unnoetige Komplexitaet" und hat wenig mit der individuellen Verantwortlichkeit hier im Thread zu tun, und viel damit, dass die DG bewusst ein System gewaehlt hat, dass solche Probleme quasi einlaedt. Aber, um nicht nur auf der DG rumzuhacken, mein ISP, O2, bekleckert sich im Bereich SIP auch nur bedingt mit Ruhm, allerdings nicht auf VLAN-Ebene.

    Ich neige dazu fordern regulatorisch Internet und SIP Zugang aus einer Hand zu verbieten... also jeder ISP darf SIP anbieten, aber bitte nicht exklusiv fuer die eigenen Internet-Kunden und nicht als unausgewiesener Kostenteil eines Kombovertrages. Das erste sorgt dafuer, dass Sonderlocken wie bestimmte VLANs sich quasi erledigen, das zweite dafuer, dass bei nachgewiesener Minderleistung klarer wird wie der Minderungsbetrag zu berechnen ist, aber beides hat nichts mit dem Einzelfall hier im Thread oder der DG zu tun. ;)

  • QoS hat IMHO erst mal nichts mit VLANs und schon gar nicht mit unterschiedlichen VLANs zu tun, und ob L2-QoS optimal ist ist auch diskutabel.

    Oh, diesbezüglich kann ich dich beruhigen. Wir haben umfangreiche Analysen in einem Automotive Ethernet gemacht, mit der Anforderung, zeitkritische Kontrolldaten über Video-Daten zu priorisieren. L2 QoS hat sich dabei als überlegen gezeigt und war auch günstiger zu realisieren. Die Trennung in VLANs hat sich dabei aus mehreren Gründen als vorteilhaft erwiesen (u.a. Trennung der Broadcast Domains, Lenkung von Datenströmen), auch wenn es kein Muss ist, wie du schon richtig festgestellt hast.

    Wie gesagt, ich kann da nichts Schlechtes erkennen. Die technische Lösung halte ich allen anderen für deutlich überlegen und preiswert in der Hardware-Umsetzung.

    Und seien wir ehrlich, wenn der Kunde derartig grundlegende Anleitungen ignoriert, rettet ihn auch ein anderer technischer Ansatz des Providers nicht. In diesem konkreten Fall wäre es auch zu Problemen gekommen, würde die DG das gleiche VLAN Konzept für beide Anschluss-Typen benutzen.

  • Und seien wir ehrlich, wenn der Kunde derartig grundlegende Anleitungen ignoriert, rettet ihn auch ein anderer technischer Ansatz des Providers nicht. In diesem konkreten Fall wäre es auch zu Problemen gekommen, würde die DG das gleiche VLAN Konzept für beide Anschluss-Typen benutzen.

    ??? Wenn die DG, wie z.B. die Telekom immer mit ein und dem selben VLAN arbeiten wuerde, haette es das Problem IMHO gar nicht gegeben... weil die rueckgespielte Telphonie-Konfiguration identisch mit der notwendigen Konfiguration gewesen waere.

    Und

    Zitat

    Die DG schickt einen Tag nach meiner Beschwerde eine eMail: ....die Arbeiten zur Wiederherstellung des Netzes gestalten sich sehr komplex....

    Ist wohl eine Nebelkerze gewesen... haetten die ordentlichen Monitoring haette die dem Kunden mitteilen koennen (und sollen) dass er einen inkorrekten VLAN-Tag verwendet...
    Wir werden uns wohl einigen muessen, die Kundenfreundlichkeit (und indirekt die Kompetenz) der DG hier unterschiedlich zu bewerten.

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  • Am GPON Anschluss wird sogar dann die VLAN ID rausgenommen, weil die DG über das Onboarding mitbekommt, dass der Kunde nun einen eigenen ONT nutzt.

    Wie schon einmal berichtet sehe ich bei meiner provisionieren, kundeneigenen (DG Portal) 5530 direkt an der Faser (klar, sonst wäre sie ja nicht provisioniert) in der Diagnosedatei die Verwendung des VLANs 362. Und nein, ich nutze nicht das Anbieterprofil "Deutsche Glasfaser" sondern ein eigenes. Telefonie ist deaktiviert über das Telefonieprofil "Deutsche Glasfaser", welches ich mal verwendet hatte, sollte 362 nicht eingeschleust worden sein.

  • Wenn die DG, wie z.B. die Telekom immer mit ein und dem selben VLAN arbeiten wuerde, haette es das Problem IMHO gar nicht gegeben.

    VLAN ist ja nur eines der offensichtlichen Probleme. Wie ich oben schon schrieb: Auch wenn er nun die VLAN ID rausnimmt, kann er trotzdem nicht telefonieren. Er muss die VoIP Accounts mit den zugesandten Zugangsdaten neu einrichten.

    Er hat die Konfiguration seiner 7690 der DG in die freie 5590 importiert. Schon allein die Unterschiede in der Hardware sorgen dafür, dass solche Importe immer schiefgehen. Die 7690 ist ein monolithisches System aus einem SoC, der sich um alles kümmert. Die 5590 besteht aus dem Hauptprozessor und einem Tochterboard für die Glasfaser- und WLAN Anbindung. Die Ansätze in der Konfiguration und im Firmware-Aufbau sind komplett unterschiedlich, entsprechend hoch das Risiko, dass die Konvertierung nicht funktioniert. Von der unterschiedliche WLAN Hardware mit den daraus folgenden Unterschieden will ich gar nicht reden.

    Die 7690 lief am WAN Port, die 5590 am Glasfaseranschluss. Wie hier zigfach nachzulesen ist (und auch von anderen Nutzern immer wieder bestätigt wird): Bei der Umstellung der Anschlussart mache in einer Fritzbox IMMER einen Werksreset. Da ändert sich unterm Blech so viel, dass die Konvertierung schiefgeht.

    Dazu kommt der Umstand, dass er eine DSL Konfiguration in einen Glasfaser-Router importiert hat: da liegen jetzt unpassende Konfigurationsleichen herum, obwohl der DSL Anschluss in der 7690 nicht benutzt wurde. Der Providerfirmware der 7690 hat spezifische Anpassungen (nicht nur für den Autokonfigurations-Server), auch davon sind Konfigurationen nun in der 5590, die damit nichts anfangen kann. Nicht zuletzt sind die VoIP Konfigurationen, QoS Einstellungen und Traffic-Shaper unterschiedlich einzurichten.

    Das Vorhaben, die alte 7690 Konfiguration in der neuen 5590 zu nutzen, war aus diversen Gründen zum Scheitern verurteilt. Der Hinweis auf den Werksreset ist eine zwingende Notwendigkeit: So wird er mit seinem neuen Router keine Freude haben.

  • Wie schon einmal berichtet sehe ich bei meiner provisionieren, kundeneigenen (DG Portal) 5530 direkt an der Faser (klar, sonst wäre sie ja nicht provisioniert) in der Diagnosedatei die Verwendung des VLANs 362.

    In deinen Internetzugangsdaten ist sie aber nicht drin, oder?

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  • Auch wenn er nun die VLAN ID rausnimmt, kann er trotzdem nicht telefonieren. Er muss die VoIP Accounts mit den zugesandten Zugangsdaten neu einrichten.

    Auch das ist fuer mich kein Zeichen von Kompetenz, es gibt IMHO wenig ueberzeigende Gruende SIP unterschiedlich zu provisionieren je nachdem ob ein Miet- oder ein Kundenrouter verwendet wird. Es ist IMHO die alleinige Entscheidung der DG sich da Extrawuerste zu braten die die Ursache fuer die Probleme ist.

    Er hat die Konfiguration seiner 7690 der DG in die freie 5590 importiert. Schon allein die Unterschiede in der Hardware sorgen dafür, dass solche Importe immer schiefgehen.

    Das istIMHO Gruetze... bzw. ein Fehler AVMs, wenn inkompatible Konfigurationen nicht abgefangen werden und der Nutzer informiert wird, ich sehe aber nicht, dass hier AVM einen Fehler gemacht hat...

    Die 7690 lief am WAN Port, die 5590 am Glasfaseranschluss. Wie hier zigfach nachzulesen ist (und auch von anderen Nutzern immer wieder bestätigt wird): Bei der Umstellung der Anschlussart mache in einer Fritzbox IMMER einen Werksreset. Da ändert sich unterm Blech so viel, dass die Konvertierung schiefgeht.

    Ja, nur hat der Internetzugang und das WLAN funktioniert, gehangen hat nur der SIP Zugang und zwar wegen des von der DG gewaehlten Systems mit maximalen Differenzen zwischen Miet- und Kundenrputerprovisionierung.

    Dazu kommt der Umstand, dass er eine DSL Konfiguration in einen Glasfaser-Router importiert hat:

    Erm wo das? Er wird von der DG keinen SIP-Zugang ueber DSL beikommen haben... und wenn ich es rochtig verstehe hatte die Telephonie urspruenglich funktioniert.

    Ich bleibe dabei, die DG hat ein erkennbar zu kompliziertes Provisionierungsmodell und das kommt halt gerade bei Kundenroutern zum Vorschein, "Honi Soit qui mal y pense"...

    Aber wie gesagt wir werden da wohl eher nicht zu einer gemeinsam geteilten Interpretation kommen, und da ich kein DG Kunde bin ist meine Meinung dazu wohlfeil und wenig relevant fuer zufriedene Kunden wie Dich.