Kooperation DNS:NET und Telekom auf FTTC-Netze

  • Das muss ich auch nicht. Denn mit der Erzählung habe ich nicht angefangen. Sprich, es steht der Vorwurf im Raum, der Test sei manipuliert worden.

    Wenn die "Connect" mal wieder jährlich die deutschen Mobilfunknetze testet, um sie dann alle drei zum "Testsieger" zu küren, dann erfahren die Netzbetreiber vorher die Teststrecken und fahren den extra für diesen Test ausgegeben SIM-Karten mit auf Anhängern montierten 5G-Mobilfunkantennen hinterher, damit die Testgeräte nicht in einem der zahlreichen Funklöcher landen.

    Ist das Manipulation, für einen Test extra ein temporäres Mobilfunknetz aufzubauen?

    Halte ich die "Connect" für glaubwürdig?

  • dann erfahren die Netzbetreiber vorher die Teststrecken und fahren den extra für diesen Test ausgegeben SIM-Karten mit auf Anhängern montierten 5G-Mobilfunkantennen hinterher, damit die Testgeräte nicht in einem der zahlreichen Funklöcher landen.

    Boah, jetzt wird´s ja richtig schwurbelig ?(

    Weisst du wie viel Planungsaufwand notwendig ist um eine mobile Mobilfunk BTS die temporär an einem festen Standort aufgebaut wird Störungsfrei ins bestehende Netz zu integrieren?

    Und du behauptest ernsthaft das man mal eben mit mehreren mobilen BTS´s durch die Republik fahren kann um Netztests zu manipulieren?

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  • Phino durch die L3-Kooperation mit der Telekom scheint auf dem FTTC-Netz von DNS:NET prompt auch easybell als Provider verfügbar zu sein! Also falls du noch Leute im Ort kennst, die weder auf Glasfaser, Telekom noch DNS Lust haben... allgemein sticht easybell als kleiner Provider mit seiner Verfügbarkeit extrem aus der Masse raus. Bin erstaunt.

  • Phino durch die L3-Kooperation mit der Telekom scheint auf dem FTTC-Netz von DNS:NET prompt auch easybell als Provider verfügbar zu sein! Also falls du noch Leute im Ort kennst, die weder auf Glasfaser, Telekom noch DNS Lust haben... allgemein sticht easybell als kleiner Provider mit seiner Verfügbarkeit extrem aus der Masse raus. Bin erstaunt.

    Ich war schon lange mit easybell gut unterwegs.
    Als ich noch in Berlin wohnte, hatte ich schon easybell. Die hatten den DSLAM Verteilerkasten für VDSL an unserer Straßenecke gewonnen und ab da hatte ich so vor 10 Jahren erst 100 MBit und später 250. Mit meiner Telefonnummer bin ich dort geblieben.

    Jetzt habe ich gerade easybell für meine Adresse getestet.
    Sie bieten jetzt auf der alten Kupferleitung VDSL Vectoring 100/40 = 39 € bei monatlicher Kündigung. Aber auch die Telekom bietet 100/40, allerdings 19,95 € / Monat 47,95 € ab dem 10. Monat auf 2. Jahre.

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  • danke fuer den hinweis

    aktuell habe ich einen dns-net vdsl2 mit 35b profil
    welcher ca. 140/40mbit erreicht.

    bei der abfrage ueber easybell wird nur
    ein 6mbit adsl angeboten. ebenso wie
    bei der abfrage bei der telekom.

    wie muss man vorgehen um diesen aktuellen
    'pfad' mit der 140/40 vdsl2 35 leitung
    mit easybell oder der telekom als isp
    zu bekommen?

    ich habe das gefuehl das die vertriebspartner
    und die online-checks diese optionen noch nicht
    abrufen koennen ...:/

  • Das Problem könnte sein, dass nicht die Telekom VDSL ausgebaut hat, sondern jemand anders (EWE oder so jemand, oder auch DNS-Net selber). Dann ergibt die Anfrage bei der Telekom nur ADSL2 Werte. Alternativ ist kein Port mehr frei. In dem Fall könnte ein Providerwechsel dazu führen, dass du deinen Port verlierst und der erste auf der Warteliste ihn bekommt, und du landest bei 6 MBit/s.

  • Es geht sicher ums VDSL-Netz von DNS:NET, denn nur dort ist überhaupt DNS:NET als Provider buchbar. Die Frage rührte aber daher, dass neuerdings Telekom Regio und easybell auf dem VDSL von DNS:NET verfügbar sind. An einigen Adressen muss man sich dann wohl noch gedulden. Wobei ich mich weiterhin frage, was man sich durch einen möglichen Providerwechsel erhofft. Easybell ist ja alles andere als günstig und die Telekom alles andere als gut...

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  • Es geht sicher ums VDSL-Netz von DNS:NET, denn nur dort ist überhaupt DNS:NET als Provider buchbar. Die Frage rührte aber daher, dass neuerdings Telekom Regio und easybell auf dem VDSL von DNS:NET verfügbar sind. An einigen Adressen muss man sich dann wohl noch gedulden. Wobei ich mich weiterhin frage, was man sich durch einen möglichen Providerwechsel erhofft. Easybell ist ja alles andere als günstig und die Telekom alles andere als gut...

    Ja, es ist genauso wie beschrieben. Bei uns hatten/haben wir VDSL direkt von DNS:NET bevor wir GF bekommen haben. DNS:NET ist auch nicht mehr bereit, VDSL an unsere Hausnummer zu verkaufen.
    Und Easybell ist für mich interessant, weil ich sowieso schon 6 SIP-Konten haben, damit wird es günstiger.
    Und bei der Telekom kann ich für unsere Anschrift den "Telekom Regio"-Tarif 250 nur direkt bei der Telekom abfragen/bestellen. Bei Check24 und Co. taucht für meine Anschrift auch nur Telekom DSL16 auf, auch kein DNS:NET.

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  • Der Connect Test ist kein geeigneter Test um die Peeringqualitaet verschiedener ISPs objektiv miteinander vergleichen zu koennen.

    Hier meine Kommentare zum Testteil mit spezialisierten Test-Boxen:

    pufferueberlauf
    31. Dezember 2024 um 22:32

    und hier mein Kommentar zum Crowdsourced Testteil:

    pufferueberlauf
    5. Januar 2025 um 12:41


    Der Connect Test hat IMHO ein Ziel (Connect zu erlauben mehrere beste ISPs kueren zu koennen mit nach dem Anschein nach objektiven Kriterien). Das Hauptproblem des Tests ist IMHO, dass die gewaehlten Kriterien nicht sonderlich relevant sind.

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  • Für den Kunden wäre das komplett uninteressant.

    Die Telekomkritik von DLMttH (und von Netzbremse) basiert auf der Peeringpolitik der Telekom. Ein unabhaengiger Test von ISPs sollte daher auch die Peeringqualitaet testen, wenn er dazu dienen sollte diese Kritik zu entkraeften.

    Ich weiss, ich weiss, Du hast fuer Dich entschieden, das mit dem Peering nicht zu glauben/nicht als ernstes Problem anzusehen, und das ist Dein gutes Recht. Aber da macht es nicht besser auf die Frage zu tieferer Information zum Peeringprobkem auf einen Test zu verweisen, der das Peering gar nicht vergleicht. Das Umstand, dass Dir das gar nicht auf zu fallen scheint verwundert mich etwas.