Vielen Dank für den Beitrag.
Was mir mal wieder klar macht, SO wird das nix mit einem 100% Ausbau 2030. Schwache Nachfrage hin oder her.
Mal abgesehen von den unterschiedlichen Ausbaukosten, sind wenigstens alle Adressen mit einem Ausbau abgedeckt?
Vielen Dank für den Beitrag.
Was mir mal wieder klar macht, SO wird das nix mit einem 100% Ausbau 2030. Schwache Nachfrage hin oder her.
Mal abgesehen von den unterschiedlichen Ausbaukosten, sind wenigstens alle Adressen mit einem Ausbau abgedeckt?
Es gibt in vielen Städten und Gemeinden, wo ein geförderter Ausbau stattfindet, immer wieder Planungsfehler. Bei uns in der Gemeinde. Gibt es zB 2 Häuser die über 850 Meter Kupfer haben. Aber nicht im Fördertopf drin sind. Aber alles vor den beiden Hausseren und alles nach diesen beiden Häusern sind aber drin. Nur will keiner an diesen Planungsfehler schuld sein. Normal sollten die ganzen Hausanschlüsse 499 € Kosten für das anschließen. Bei den einem Haus weiß ich das er ca. 1300 € Bezahlen musste, das er auch in den Genuss kommen durfte. Was der Besitzer auch gemacht hat. Gleich, wo der Ausbau gemacht wurde. Da der Bagger ja schon mal da war.
Und wenn die andere Straßenseite bei euch schon über die 30 Mbit haben (alte Förderungsausschreibung) ist der Zug so oder so abgefahren. Da könnt ihr doch froh sein, das ihr gefragt werdet, ob ihr nicht auch ein Anschluss haben wollt. Eure Ausschreibung wird bestimmt schon über 3 Jahre alt sein.
Eine Überlegung wäre, ob die BundesNetzA da helfen kann, wenn die Telekom ihr bestätigt, dass es keinen Ausbau ihrerseits gibt. Wenn die Grundlage für die Subvention sich ändert, müsste es doch möglich sein, diese zu ändern. Da wäre dann ja der Gigabitkoordinator gefordert. Aber dafür benötigt man dann wieder eine langen Atem.
Zum anderen die Frage, ob ein anderer Netzbetreiber DSL aufrüstet. So war es bei uns vor 5 Jahren, da hat DNS:NET (lokaler Anbieter in Brandenburg) die Kabelverzweiger (KVz) übernommen und aufgerüstet. Dies war bei uns als Zwischenlösung bis GF kam im letzten Jahr.
Eine Überlegung wäre, ob die BundesNetzA da helfen kann, wenn die Telekom ihr bestätigt, dass es keinen Ausbau ihrerseits gibt. Wenn die Grundlage für die Subvention sich ändert, müsste es doch möglich sein, diese zu ändern. Da wäre dann ja der Gigabitkoordinator gefordert. Aber dafür benötigt man dann wieder eine langen Atem.
Nachträgliche Änderungen bei einer Leistung die ausgeschrieben wurde sind mMn schwierig. Ein üblicher Weg wäre ein zusätzlicher Durchlauf des Förderverfahrens für weitere Adressen, aber das dürfte eine längere Zeit in Anspruch nehmen.
Ein anderer Weg wäre, dass die Stadt selbst die Ausbaubedingungen der DOKOM21 anders gestaltet. Denn DOKOM21 gehört ja indirekt zu 90% der Stadt Dortmund (vor allem über die Stadtwerke).
GlasfaserDO : Was verlangt die DOKOM21 denn konkret? Auf der Webseite ist von einem "Mitverlegerangebot" von 595 Euro bei Bestellung eines Tarifs die Rede, und 2380 Euro ohne Tarifbuchung. Ist das auch das Angebot das ihr bekommen habt?
GlasfaserrebellenDO : Was verlangt die DOKOM21 denn konkret? Auf der Webseite ist von einem "Mitverlegerangebot" von 595 Euro bei Bestellung eines Tarifs die Rede, und 2380 Euro ohne Tarifbuchung. Ist das auch das Angebot das ihr bekommen habt?
Die ca. 700 € zahlt man ja auch für einen neuen Kupferanschluss bei der Telekom, mit Internet ca. 500 €. Da wäre das Angebot nun kein ungewöhnlicher Preis.
Wenn es das Förderprojekt schon gibt, dann ist der Zug abgefahren. Daran wird niemand mehr was ändern. In dem Moment fallt ihr nicht unter die Förderbedingungen, und entsprechend ist das ein eigenwirtschaftlicher Ausbau. Es ist tatsächlich eine äußerst positiv hervorzuhebende Leistung von DOKOM21, dass sie geschafft haben, euch trotz des Förderprojektes mit erschließen zu dürfen. Diese Misch-Projekte sind häufig nicht möglich. So habt ihr immerhin die Chance auf Glasfaser. Wir haben vergleichbare Fälle im Forum, die warten seit Jahren, dass überhaupt mal ein Ausbau direkt neben dem Förderausbau geplant wird. Die Nachbarn haben seit Jahren Glasfaser, und man selbst schaut in die Röhre.
Die "strategischen" Adressen sind natürlich die, die für die Infrastruktur wichtig sind.
Hinweis: Die Telekom hat uns inzwischen bestätigt, dass sie einen DSL-Ausbau in unserer Gegend nicht geplant haben.
Das muss ja auch nicht die Telekom gewesen sein. Wenn zum Zeitpunkt des Antrags ein Anbieter den Ausbauwillen für das Anschlussgebiet dokumentiert hat, dann reicht das. Hansenet (später Alice, noch später O2), Netcologne, EWE, M-Net, Vodafone ... es gibt zahlreiche Anbieter in Deutschland - vor allem in Ballungsgebieten - die eine eigene VDSL Infrastruktur aufgezogen haben.
Ich würde es machen und bezahlen, grade jetzt, wo die Bagger da sind. Lieber haben als brauchen.
Es bringt euch alles nichts, wenn ihr euch über das Geld aufzuregen. Denn so schnell wird bei euch dann so oder so erst mal nicht mehr passiere.
Auch eine weitere Ausschreibung würde euch auch eine weitere Zeit warten heißen. Und das sind dann bestimmt Jahre.
Die andere Straßenseite war ja nicht mit in der Ausschreibung. Daher werden sie auch kein Geld für euch bekommen. Seit doch lieber froh, das sie es machen euch mit anschließen. Stelle dir vor, alle haben FTTH nur ihr seid weiter auf FTTC super. Soll der Anbieter auf den Kosten sitzen, bleiben nur, damit ihr ein Anschluss habt. Bis in euer Gebiet zahlt ja der Bund. Aber wenn ihr es auch wollt ist doch klar, das einer das bezahlen muss. Und das ist in diesen fall natürlich, der es haben will. Tiefbau ist Teuer.
Aber wenn ich jetzt mal genau andersrum denke, ihr habt damals FTTC bekommen und hattet mehr Speed. Was war da mit der anderen Straßenseite. Das hat euch da damals nicht interessiert.
Ich kann mich noch dran erinnern, wo ich mit 2 MBIT im Netz war und mich damals beschwert habe. Da wurde mir immer gesagt, ziehe doch um, du bist doch selber schuld. Nun habe ich ein AON Anschluss. Jetzt sind die das damals gesagt haben am Herumschreien, warum wir so was Schnelles bekommen haben und sie nicht. Wenn man denn jetzt sagst, bist selber schuld, ziehe doch um. Bekommst sehr nette Sprüche zu hören. Was einen den einfallen würde.
Ich will damit sagen der Mensch ist halt ein Egoist am besten, alles in den P.P. schieben und das ganze um sonst erst man selber dann der Rest.
Ihr seit nicht die ersten die das Versuchen mit dem Druck und werdet auch nicht die letzten sein. Aber viel solltet ihr euch nicht erhoffen. Da wie gesagt einer muss es bezahlen.
Insgesamt verwundert mich die Haltung des Koordinator. Die Förderrichtlinien wurden doch erheblich angehoben, warum kann da nicht nachgelegt werden. Insbesondere sollte doch ein Mitarbeiter der Stadt ein Interesse daran haben, wenn das betreffende Unternehmen auch noch zu 90 % der Stadt gehört. Ich würde damit unbedingt die Öffentlichkeit/Presse suchen.
Bei uns 3 Orte weiter gab es für eine Neubaustraße, das Problem, dass gar keiner bauen wollte. Telekom sagt da wird ja GF gelegt, sie machen kein Kupfer mehr und die für GF sagten "ja, irgendwann" Nachdem es mehrfach in der Presse eskaliert wurde incl. Gemeindevertreter, kam dann doch ein Anbieter um die Ecke. Da wäre doch mal Druck bei den Stadtverordneten mit einer Kleinen Anfrage hilfreich.
Förderfähig sind Gebiete, die derzeit über kein Next-Generation-Access-Netz (NGA-Netz) verfügen (weißer Fleck) oder die über ein NGA-Netz verfügen, das derzeit keine Datenrate von zuverlässig mindestens 200 Mbit/s symmetrisch bzw. 500 Mbit/s im Download zur Verfügung stellt (grauer Fleck), soweit innerhalb der nächsten drei Jahre die geplante Telekommunikationsinfrastruktur den Endkunden keine Datenrate von mehr als 500 Mbit/s zuverlässig im Download zur Verfügung stellen kann (Aufgreifschwelle).
Kriterienkatalog
Zur Feststellung der Förderwürdigkeit wird der Förderantrag nach Nummer 3.1 oder Nummer 3.2 der Gigabit-Richtlinie 2.0 anhand eines Kriterienkataloges von der zuständigen Bewilligungsbehörde geprüft und bepunktet:
(1) „Nachholbedarf“: Hoher Anteil weißer Flecken
(2) „Synergienutzung“: Verbleibende Versorgungslücken nach bereits realisiertem oder zugesichertem marktwirtschaftlichem bzw. gefördertem Ausbau
Denn ihre Ausschreibung wird doch bestimmt schon 3 bis 5 Jahre zurückliegen. Da ist das nicht immer so einfach geplantes umzustellen. Denn Mehrbedarf, mehr Kosten. Also neue Ausschreibung.
Daher regen sich doch die regionalen Anbieter so oft. Sie haben alles geplant wie sie ihren Ausbau machen. Und dann kommt ein Unternehmen was vorher gesagt hat wir machen da nichts. Und schwups kommt der Bagger. Das war bei uns in einer Nachbargemeinde so.
EDIT
Klar geht das,
Die anderen Anbieter die eigenwirtschaftlich den Glasfaserausbau betreiben, bekommen auch kein Geld. Und bieten die Anschlüsse trotzdem gratis an.
Nur DOKOM21 kassiert doppelt, erst die Fördermittel und dann bei den Anwohnern)!
Aber wenn die DOKOM21 tatsächlich zu 90 % der Stadt gehört, wäre hier mal eine gute Öffentlichkeitsarbeit eurerseits vonnöten. Man fängt mit Stadtteilzeitung und Stadtzeitung an. Dann noch einen Radiosender dazu nehmen und dann das ganze mit der Opposition in den Stadtrat tragen. Kreativ sein.
Könntest Du beschreiben, was genau Du damit meinst - also was wir dafür machen müssten?
Was man da machen müsste um die Stadt umzustimmen weiß ich letztlich nicht. Ich meinte nur: letztlich hätte die Stadt da vermutlich ein Mitspracherecht, wenn sie will. Schliesslich gehört DOKOM21 zu 84% den Stadtwerken (welche zu 100% der Stadt gehören). Und 11% gehören der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung "DEW21" (welche wieder zu 60% den Stadtwerken gehört.
Allerdings könnte sich das Problem mittelfristig auch anderweitig lösen: wie man ja auf der Karte sieht umfasst der geförderte Ausbau vor allem viele Einzeladressen verteilt durch das Stadtgebiet. Die meisten Viertel werden dadurch nur sehr unvollständig erschlossen. Ich würde vermuten dass die anderen Anbieter die in Dortmund tätig sind diese Viertel in den nächsten Jahren nach und nach großflächig eigenwirtschaftlich erschließen.
Letztlich dürfte das insgesamt ein ziemlich schlechtes Geschäft sein: DOKOM21 erschließt recht aufwendig und für viel Geld (insbesondere Steuergeld) zahlreiche Einzeladressen. Und gleichzeitig bauen 3-4 andere Anbieter eigenwirtschaftlich ganze Stadtteile aus. Den Ausbau der DOKOM21 könnte man sich wahrscheinlich zu großen Teilen sparen.
Laut dieser Seite startete das Förderverfahren im Oktober 2018. Damals wurde abgefragt für welche (laut Breitbandatlas) unterversorgte Adressen in den nächsten drei Jahren (also Herbst 2021) ein eigenwirtschaftlicher Ausbau von irgendeinem Anbieter geplant ist. Das Sammelsurium an Einzeladressen wurde dann ausgeschrieben und der Auftrag an ein stadtnahes Unternehmen vergeben. Und 5 Jahre später läuft mittlerweile der eigenwirtschaftliche Ausbau, während das Förderprojekt anscheinend noch längst nicht abgeschlossen ist.
Ja das ist ein typisches Problem in der deutschen Bürokratie:
Fehler machen, Fehler nicht wahrhaben wollen, Fehler nicht zugeben wollen, die Fehler nicht korrigieren wollen.
Moment, das sind Föderrichtlinien, und die haben durchaus ihre Berechtigung. Das mag bei euch zu merkwürdigen Situationen führen und sich ungerecht anfühlen, aber die haben sich auch häufig bewährt.
Andere Anbieter bauen hier auch aus, eigenwirtschaftlich, greifen keine Fördermittel ab, und bieten trotzdem kostenlose Anschlüsse an.
Nur DOKOM21 will anscheinend doppelt abkassieren:
Erst die Fördermittel und dann bei den Anwohnern!
Das ist kein doppeltes Abkassieren, denn für euch erhalten sie keine Fördermittel. Alles andere ist Marktwirtschaft. Wenn andere Anbieter die Anschlüsse kostenlos anbieten, können sie das tun, dafür sind vielleicht die Tarife teurer. Aber das macht halt längst nicht jeder so.
Aber anscheinend ist es problemlos möglich dass andere Anbieter mitmischen, die im eigenwirtschaftlichen Ausbau kostenlose Glasfaseranschlüsse für dir Anwohner anbieten!
In den Förderprojekten mischen sie nicht mit. Jetzt vermischt du Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Die anderen Anbieter sind ein anderes Thema. Andere Kalkulation, anderer Business Case, nicht vergleichbar. Schau da nicht hin, das hilft dir nicht.
Aber weder der "Gigabitkoordinator" der Stadt noch DOKOM21 wollten uns erklären, welche Kriterien die "glücklichen" Ausnahmeadressen (bekommen einen kostenlosen Glasfaseranschluss) erfüllt haben und warum wir nicht.
Müssen sie auch nicht. Sie legen fest, wem sie welches Angebot machen. Das ist ein rein kommerzieller Aspekt.
Welchen Grund kann es überhaupt geben für eine doppelte Glasfasertrassenführung in einer schmalen Straße ohne Bürgersteige?
Aus der Aussage des Koordinators geht nicht hervor, dass es eine doppelte Trassenführung gibt. Es gab nur einen Antrag darauf. Und ja, das kann dann auch Bestandteil des Förderprojekts sein, warum nicht?
Es ist auffällig, dass die beiden "strategischen Adresspunkte" in unserer Nähe von Firmeninhabern bewohnt werden - werden Leute mit wirtschaftlicher "Bedeutung" bevorzugt?
Das fällt jetzt aber schon unter Verschwörungstheorie. Bleibt realistisch.
Es gibt übrigens einen ganz einfachen Grund für die "strategischen Adressen": Dort wollen sie NVTs setzen.
Werden neue Leitungen neu verlegt oder wird Infrastruktur von der Telekom übernommen und dann ggf. aufgerüstet?
Die Leitungen werden von der Telekom angemietet und nur punktuell ergänzt (sogenannte "Querkabel"). Die Infrastruktur, vor allem Outdoor-DSLAMs und die Glasfaserverkabelung zu den DSLAMs, wird vom neuen Netzbetreiber aufgebaut.
Die Förderrichtlinien wurden doch erheblich angehoben, warum kann da nicht nachgelegt werden.
Aber wenn das Projekt auf den alten Richtlinien bewilligt wurde, hilft das niemandem.
Und intransparente Entscheidungen sodasss man als kleiner Bürger nicht mehr herausfinden kann woher der Fehler gekommen ist.
Bei Eigentümern würde auch mal Versuchen, mit Auskunft über Daten des persönlichen Eigentums (Grundstück mit Gebäude) im Rahmen der DSGVO zu argumentieren um zu erfahren, woher diese Daten über die z.B. 40 MBit wohl kommen. Es betrifft Euch ja dann auch persönlich finanziell.
Bei Eigentümern würde auch mal Versuchen, mit Auskunft über Daten des persönlichen Eigentums (Grundstück mit Gebäude) im Rahmen der DSGVO zu argumentieren um zu erfahren, woher diese Daten über die z.B. 40 MBit wohl kommen. Es betrifft Euch ja dann auch persönlich finanziell.
Diese kommen von den Systemen der Provider, bei Telekom müsste das ORCA Contes oder neu vermutlich FlexProd sein.
Anhand der dort hinterlegten Kabellängen und Querschnitte lässt sich ermitteln welche Bandbreite beim Kunden ankommt.
Auch wenn sie das konfrontieren seit ihr nicht in der Ausschreibung mit drin. Der Zug ist abgefahren. Warten auf die nächste Ausschreibung oder Zahlen. Das Geld bekommt ihr auch von keinen später wieder.
Anhand der dort hinterlegten Kabellängen und Querschnitte lässt sich ermitteln welche Bandbreite beim Kunden ankommt.
Divergenz? Sagt Dir was? Der Abstand von Theorie und Praxis z.B.
Divergenz? Sagt Dir was? Der Abstand von Theorie und Praxis z.B.
Ich verstehe gerade nicht warum du mich hier von der Seite anmachst...
Die Frage war wo diese Daten herkommen... nicht ob die Daten 100%ig korrekt sind... obwohl die Daten der Telekom sehr zuverlässig sind...
Aber wenn man liest dass es immer wieder zu Planungsfehlern kommt, sollte man nicht "bewährt" schreiben...
Planungsfehler haben nichts mit den Förderrichtlinien zu tun, und auch nichts mit deiner Situation. In deinem Fall sind die Richtlinien richtig und nachvollziehbar angewendet worden, denn die 40 MBit/s sind ja im System. Woher, ist für die Planung und die Förderrichtlinie erst mal egal.
Denn es ist ja auffällig dass eine Trasse voll genutzt ist und die andere Trasse fast leer ist.
Woher willst du das denn wissen? Es ist doch noch gar nicht klar, wie viele Häuser erschlossen werden.
Aber bei der Aufteilung der Stadtgebiete war es anscheinend kein Problem, den geförderten Ausbau durch DOKOM21 mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau beliebiger Anbieter zu kombinieren.
Das ist tatsächlich ein Riesenglück für euch. Normalerweise würdet ihr jetzt auf Jahre in die Röhre gucken.
Die Gegenfrage ist: Warum doch?
Damit es für euch nicht noch teurer wird? So gibt dann schon mal die Trasse, und die Hausanschlüsse werden günstiger.
Das wollte uns keiner erklären - genau wie man uns nicht erklären wollte wieso wir auf unserer Straßenseite benachteiligt werden.
Ihr werdet nicht benachteiligt. Auf eurer Straßenseite ist schon eine hinreichende Bandbreite verfügbar, deshalb fallt ihr aus der Förderung. Der Anschluss im eigenwirtschaftlichen Ausbau kostet Geld. Das ist vollkommen normal, auch wenn du es nicht einsehen willst.
Also man muss erstmal wissen wer es war, damit man denjenigen konfrontieren kann...
Was soll das bringen? Es wird nichts ändern.
Schnurz Letztlich basier(t)en auf den Werten der KONTES-ORKA Datenbank die bei Verfügbarkeitstests ermittelten Maximalbandbreiten der VDSL-Verfügbarkeit.