Er sollte da anrufen, denn die wissen da viel mehr und genauer Bescheid. So ein Anruf kostet ja nichts. Aber das sagte ich oben ja schon
Glasfaser Nachträglich in Wohnung
-
-
Alles anzeigen
Ja, wirklich viel heiße Luft zu diesem Thema.
Mein Vorschlag wäre:
Brief an den Mieter mit folgender Feststellung:
1. Glasfaser-Anschluss kannst Du legen lassen, mit vollständiger Kostenübernahme durch dich.
2. Kabelweg vom HÜP zum ONT nur in Abstimmung mit mir. Ausführung muss fachgerecht sein.
3. Ggf. schriftliche Einwilligungserklärung zur Vorlage beim Netzbetreiber/Provider.
Mehr Aktivitäten für den Hauseigentümer sehe ich nicht.
Würde ich als Mieter nur dann unterzeichnen, wenn ich den Kram beim Auszug auch wieder abbaue. Denn auf meine Kosten bereichern soll sich der Vermieter nicht, wenn die Installation dann in der Wohnung verbleibt.
-
Ich denke, es ist sinnvoll, dass der OP die Kosten für den Leitungsweg übernimmt. Die darf er ja auch wieder auf die Miete umlegen.
Für diesen Fall wurde die gesetzliche Regelung bezüglich des Glasfaserbereitstellungsentgeltes geschaffen. Da der HÜP bereits existiert und mit Faser(n) bestückt ist, kann davon ausgegangen werden, dass lediglich bei vorbereitetem Leitungswegs ein Kabel eingezogen wird und ein Gf-TA montiert wird. Das Spleißen innerhalb des HÜPs kommt noch dazu.
Noch eine wichtige Bemerkung meinerseits: Muss das Gf-Kabel Aufputz durch das Treppenhaus geführt werden, darf keinesfalls ein Kunststoffkabelkanal verwendet werden! Hier gelten die länderspezifischen Brandschutzvorgaben. Beispielsweise von der Firma Niedax, um nur einen Namen zu nennen, gibt es relativ günstige Kabelkanäle aus Stahl.
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Würde ich als Mieter nur dann unterzeichnen, wenn ich den Kram beim Auszug auch wieder abbaue. Denn auf meine Kosten bereichern soll sich der Vermieter nicht, wenn die Installation dann in der Wohnung verbleibt.
Es geht im vorliegenden Fall gar nicht um Bereicherung des Vermieters.
Wäre ich dein Vermieter und Du würdest mir so gegenüber treten, wäre für mich (und damit für dich ebenso) das Thema Glasfaseranschluss erledigt. Du müsstest nehmen, was Du vorfindest.
-
Hi
genau das sind alles so fragen.
Hatte auch bei der DG angerufen aber da wird man ja nicht schlau .Da kommt ungefähr ja das geht nach Aufwand und Material aber sie können bis 750€ rechnen aber vielleicht auch weniger aber das können wir erst sagen, wenn wir einen Vertrag haben und einer zur Besichtigung da war. super schlauer als zuvor.
Ja das ist das Problem ich als Vermieter sage halt warum soll ich Geld in die Hand nehmen für DG es gibt in der Wohnung Kabel Anschluss von Vodafone und einen von der Telekom.Und ich würde halt nur Erlauben , das der Mieter, wenn er will es ja legen lassen kann .
-
Ja das ist das Problem ich als Vermieter sage halt warum soll ich Geld in die Hand nehmen für DG
Und genau das ist die falsche Denkweise.
Es ist nun deine Immobilie und mit einem Invest von ein paar hundert Euro (den du dir auch wieder zurückholen kannst) machst du sie etwas mehr fit für die Zukunft.
BTW kannst du als Vermieter solche Investitionen auch Steuerlich absetzen
-
Tipp: Jetzt kostenlos registrieren, mitmachen und das Forum ohne Werbebanner nutzen.
-
Dann musst du halt in den saureren Apfel beißen. Schade das deine leider verstorbene Mom das damals nicht machen lassen hat.
Setzt dich doch mal mit deinem neuen Mieter zusammen und schaut, was ihr da machen könnt, wenn DG Geld dafür will. Auch wenn ich ehrlich bin, ich würde da als Mieter auch nicht grade viel bezahlen. Denn ich bezahle für was, wo der Vermieter auch noch profitiert später.
-
Das teuerste an dem beschriebenen Szenario ist der In-house Ausbau für die Leitungswege. Lässt man hierbei DG außen vor, nähert man sich eher an die 70€ Anschlusskosten als an die 750€.
Ich kann dir nur den Rat geben, deinen Mieter einen Vertrag abschließen zu lassen. Im Vorfeld ist dem Vertrieb (nicht dem Kundendienst!) klar zu machen, was die Aufgabe von DG ist und was nicht. Idealerweise gleich mit einem Preisdeckel für die Anschlusskosten.
-