Danke euch für eure Rückmeldung und Erklärung.
Meine 5590 meldet mir an der Gegenstelle folgendes Gerät:
Hersteller/Modell: Nokia
Versionsnummer: R6.2.04
Sagt euch das was? Ist das XGS "ready" oder alter kram. Aufgebaut wurde das alles 2023
Danke euch für eure Rückmeldung und Erklärung.
Meine 5590 meldet mir an der Gegenstelle folgendes Gerät:
Hersteller/Modell: Nokia
Versionsnummer: R6.2.04
Sagt euch das was? Ist das XGS "ready" oder alter kram. Aufgebaut wurde das alles 2023
Danke euch für eure Rückmeldung und Erklärung.
Meine 5590 meldet mir an der Gegenstelle folgendes Gerät:
Hersteller/Modell: Nokia
Versionsnummer: R6.2.04Sagt euch das was? Ist das XGS "ready" oder alter kram. Aufgebaut wurde das alles 2023
Sagt überhaupt nix aus, da die Software auf der Controllerbaugruppe ausgeführt wird.
Ich hoffe und gehe davon aus, dass die DG dann gleich mit dem neuen Standard ihr neues Netz bei uns im Ort baut.
Derzeit werden zunächst die ganzen PoPs aufgestellt und vereinzelt Haupverorgungskabel verlegt.
Das spielt letztlich für den Endkunden keine Rolle. XGS-PON kann parallel zu GPON genutzt werden, es werden unterschiedliche Wellenlängen verwendet. So lange man bei DG keine Tarife mit Bandbreiten jenseits 1 Gbps buchen kann, ist das sowieso nicht praxisrelevant. Bei den FRITZ!Boxen der 55x0 Serie müsste lediglich das SFP-Modul getauscht werden (ca. 75€, direkt von AVM erhältlich), wollte man zu XGS-PON wechseln. Sowohl 5530 als auch 5590 sind 10 Gbps auf dem Gf-Interface tauglich.
Tja April ist ja schon fast rum noch ist nichts zu sehen ![]()
Auch eher fraglich ob man bei diesen Tarifen überhaupt noch ein XGS Tarif buchen würde, kostet ja jetzt schon viel zu viel.
Jedenfalls eröffnet es neue Möglichkeiten. Auch dafür, Kapazitäten im Segment zu erhöhen.
Aber wie wir letztens hier gesehen haben, sind Segmente bei der DG weit davon entfernt, ausgelastet zu sein.
Auch eher fraglich ob man bei diesen Tarifen überhaupt noch ein XGS Tarif buchen würde, kostet ja jetzt schon viel zu viel.
Ansichtssache. Ich wäre durchaus bereit, für 1GBit/s symmetrisch 100€ im Monat zu zahlen.
Was vermutlich unter dem liegt, was ein Anbieter benötigt - wenn es nur von 2% Powerusern bestellt und dann vermutlich auch ausführlich genutzt würde. Die Telekom vertestet mit dem Magenta 2000-Tarif halt 140,- für 2 Gbit Down, 1 Gbit up und da scheint sie auch nicht übermaßend an dessen Rollout interessiert zu sein
Ich denke es wird für die erst ein Business Case, wenn Konkurrenz z.B. via DOCSIS 4.0 ein besseres Angebot als ihr 1000/200 macht - und wenigstens ein paar Prozent Kunden die Hufe in die Hand nehmen
Ansichtssache. Ich wäre durchaus bereit, für 1GBit/s symmetrisch 100€ im Monat zu zahlen.
müsstest aber nicht so viel Geld aus dem Fenster werfen, das kann man schon für 30-40€ haben.
müsstest aber nicht so viel Geld aus dem Fenster werfen, das kann man schon für 30-40€ haben.
Könnte ich, wenn nicht die OpenInfra einen Schwächeanfall in Magdeburg bekommen hätte.
müsstest aber nicht so viel Geld aus dem Fenster werfen, das kann man schon für 30-40€ haben.
Bei welchen Anbieter, den ich frei auf meiner GF(DNS:NET) buchen kann?
Das Problem ist doch, dass man nur ein extrem eingeschränktes Angebot an seinem Anschluss hat und diese Provider untereinander auch kaum Konkurrenz machen.
Ich habe 1000/500 zu 64,99 €, gibt hier kein symmetrisch.
Und das ist ein guter Preis im Vergleich.
Andere Anbieter, die ohne Open Access arbeiten, nehmen dafür 80-90 Euro.
Bei welchen Anbieter, den ich frei auf meiner GF(DNS:NET) buchen kann?
Frei darfst du in Deutschland bei gar keinem buchen, sollst schön in deinem BSA Monopol hocken. ![]()
Das Problem ist doch, dass man nur ein extrem eingeschränktes Angebot an seinem Anschluss hat und diese Provider untereinander auch kaum Konkurrenz machen.
Konkurrenz geht schwer wenn man nur noch Reseller ist und so soll es ja auch sein aus Sicht des Netzinhabers. ![]()
Konkurrenz geht schwer wenn man nur noch Reseller ist
Einer der Nachteile von GPON.
Es gibt Staaten, die handhaben das Problem etwas anders ...
Im Falle Swisscom liegt das jedoch am Schweizer Pendant unseres TKG. Dort wurde festgehalten, das jeder Anbieter über eine eigene Faser vom PoP zum Endkunden gehen muss. Damit hat der Gesetzgeber in der Schweiz gegen Open Access entschieden und AON als Topologie verlangt. Da würde ich behaupten, das ist überreguliert und das mehrfache Aufreißen von Straßen oder sogar die lokale Monopolbildung von Providern ist vorprogrammiert.
Die Swisscom hat das auf die leichte Schulter genommen und GPON wie die Deutsche Telekom gebaut (Splitter am Straßenrand). Gegen diese Topologie und Art des Ausbaus wurde geklagt.
Dort wurde festgehalten, das jeder Anbieter über eine eigene Faser vom PoP zum Endkunden gehen muss.
Damit der Kunde eben frei über das Angebot der Provider entscheiden kann und das Angebot wählen kann, was ihm zusagt. Das könnte die DG hier eher auch leisten. Denn die bauen PtP bis zum PoP.
Bitstream Vorleistung ist doch eine Beschneidung der Möglichkeiten.
Nope, zweiter Provider bedeutet zweites Gf-Kabel in der Schweiz!
Nope, zweiter Provider bedeutet zweites Gf-Kabel in der Schweiz!
Das hier: "Swisscom werde, wie bereits im Oktober 2022 erklärt, neue Glasfaseranschlüsse in der von Weko erlaubten P2P-Topologie ausführen und bestehendes P2MP in P2P umbauen, "um der Blockade des Glasfaserausbaus entgegenzuwirken und um den von der Weko geforderten Layer-1-Zugang für Drittanbieter sicherzustellen. Der Ausbau mit P2P ist aufwendiger und erfordert mehr Tiefbauarbeiten"."
Klingt aber nicht so. Denn das liest sich für mich, das Init7 dann Fasern anmietet.
Ja, so war auch mein Verständnis. Gab es nicht sogar eine Mindestanzahl an Fasern, die die Netzbetreiber dort pro Haushalt vorhalten müssen?
Stimmt, ihr habt Recht. Die schweizer WEKO (Wettbewerbskommission) hat quasi ein Dark-Fiber Zugang für die Mitbewerber des Monopolisten Swisscom verlangt.
In den NZZ ist ein etwas längerer Artikel zum Thema erschienen: https://www.nzz.ch/wirtschaft/wet…nken-ld.1827903