Deutsche Glasfaser verringert Internetgeschwindigkeiten in neuen Tarifen MASSIV !

  • Ich versteh den Gedanken eh nicht warum man eine Internet Leitung nur nach dem "bedarf" dimensionieren sollte.

    Das macht man bei Strom Gas Wasser ja auch nicht.

    Natürlich, du bekommst idr einen 63A Anschluss vom VNB gelegt, mehr ist als Privater nicht drin.

  • Das Spielt keine große Rolle ich habe den Auslastungsgraph eines 16 Port/64er Split GPON Netzes ohne Shaper gesehen und die war erschreckend gering :)

    Das möge ja so sein, aber was ist dahinter. So hat DNS:NET versäumt, die Backbone auszubauen. Man konnte es schön über Langzeitmessungen sei Jahresbeginn sehen. Es kamen mehrere Tausend Glasfaseranschlüsse dazu und schon haben wir den Salat.
    In der Kernzeit zw. 17 und 22 Uhr hatten wir Einbrüche bis zu 10 MBit/sec down.

    Uploadwerte waren zu jedem Zeitpunkt angemessen gut. Ich würde mal sagen, dass 99 % noch nie ihre Uploadrate ausgenutzt haben. Also das mit "ich will synchron" geht meilenweit an der Masse vorbei.

    DA müssten wahrscheinlich die Fotobuch-Server erst einmal aufgerüstet werden, vermutlich die einzige Nutzung in diese Richtung bei Otto-Normal.
    Und wer 8 GB/sec syc benötigt kann ja zum Business gehen.

  • Ich versteh den Gedanken eh nicht warum man eine Internet Leitung nur nach dem "bedarf" dimensionieren sollte.

    Das macht man bei Strom Gas Wasser ja auch nicht.

    Erstens werden Strom- und Wasseranschlüsse selbstverständlich nach Bedarf dimensioniert, und größere Anschlüsse kosten auch deutlich mehr. Zweitens ist die Glasfaser in der Lage, Terabit/s zu übertragen, und die Anschlusstechnik kann davon immer mindestens 1Gbit/s nutzen, auch wenn du nur 300 Mbit/s bestellst und bezahlst. Nach "Verbrauch" willst du Internet nicht abrechnen, also spar dir diese Analogie lieber.

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  • Natürlich, du bekommst idr einen 63A Anschluss vom VNB gelegt, mehr ist als Privater nicht drin.

    Sicherungen sind zum Schutz der Kupferleitungen da und keine Künstliche Begrenzung.

    Das möge ja so sein, aber was ist dahinter. So hat DNS:NET versäumt, die Backbone auszubauen. Man konnte es schön über Langzeitmessungen sei Jahresbeginn sehen. Es kamen mehrere Tausend Glasfaseranschlüsse dazu und schon haben wir den Salat.
    In der Kernzeit zw. 17 und 22 Uhr hatten wir Einbrüche bis zu 10 MBit/sec down.

    Uploadwerte waren zu jedem Zeitpunkt angemessen gut. Ich würde mal sagen, dass 99 % noch nie ihre Uploadrate ausgenutzt haben. Also das mit "ich will synchron" geht meilenweit an der Masse vorbei.

    DA müssten wahrscheinlich die Fotobuch-Server erst einmal aufgerüstet werden, vermutlich die einzige Nutzung in diese Richtung bei Otto-Normal.

    Daran sind aber nicht die Gbit Tarife schuld sondern die Gleichzeitgkeit der Kunden und Versäumnisse des ISP.

    Und wer 8 GB/sec syc benötigt kann ja zum Business gehen.

    Und noch horrend höhere summen zahlen ?

    Das bekomme ich für 25€ in Spanien und 40-50€ in der Schweiz

  • Das bekomme ich für 25€ in Spanien

    Lange Leitung = schlechter Ping, und billig sind so viele Kilometer Anschlusskabel auch nicht. Wie hast du das mit den Wegerechten hinbekommen?

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    • Offizieller Beitrag

    Wenn ich das als Moderator geschrieben hätte, hätte dort "Offizieller Beitrag" drangestanden. Ich bin hier in erster Linie normaler Teilnehmer. Aber wenn du eine Moderatorenmeinung haben möchtest: Internetpreise in Spanien sind in diesem Thema kein relevanter Vergleichsmaßstab, weil die dortigen Anschlüsse nicht in praktisch nutzbarer Konkurrenz zu hiesigen Anschlüssen stehen, also nicht substituierbar sind. Bleib bitte beim Thema.

  • Nein, ein normaler 250er SVDSL von einem vernünftigen Provider kostet zwischen 19€ (1&1 und jährlich Neukundenkonditionen raushandeln) und 40€ (o2 Dauerkunde) im Monat.

    Nicht schlecht wenn die sich darauf jedes mal einlassen.

    L2-BSA kostet im Einkauf 19,60€ bei der Telekom. (evtl mittlerweile auch teurer sind bissle älter die Preise)

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  • Sicherungen sind zum Schutz der Kupferleitungen da und keine Künstliche Begrenzung.

    Die legen dir auch keine Leitung mit größerem Querschnitt.

    Nicht schlecht wenn die sich darauf jedes mal einlassen.

    L2-BSA kostet im Einkauf 19,60€ bei der Telekom. (evtl mittlerweile auch teurer sind bissle älter die Preise)

    Die Preise gelten nicht für Großabnehmer wie 1&1 und o2.

  • Sicherungen sind zum Schutz der Kupferleitungen da und keine Künstliche Begrenzung.

    :D :D :D :D Und was passiert, wenn du 100A haben möchtest. Es muss gebuddelt werden, weil die 16 mm² dafür nicht reichen. Das wird teuer.

    Was das den nun für ein niedriges Niveau ?(

    Gebührt sich das für ein Moderator ?

    NEE, der war gut. :lol: :lol: :lol:

    Und noch horrend höhere summen zahlen ?
    Das bekomme ich für 25€ in Spanien und 40-50€ in der Schweiz

    Zwei Möglichkeite:

    1. Keine Glasfaser bestellen.

    2. Nach Spanien oder Schweiz ziehen.

    Ich finde das herum gejammert echt kindisch wegen 5 €. Wenn du schneller gewesen wärst, hättest du den günstigeren Preis gehabt.

  • Nein, ein normaler 250er SVDSL von einem vernünftigen Provider kostet zwischen 19€ (1&1 und jährlich Neukundenkonditionen raushandeln) und 40€ (o2 Dauerkunde) im Monat.

    1&1 will ab dem 13. Monat 49,99€ haben laut aktuellen Preisen auf deren Seite

    Und bei O2 sind es 39,99€

    Und ich würde weder das eine noch das andere buchen.

    Außerdem bin ich dann immernoch bei DSL und habe keine Glasfaserinfrastruktur im Haus liegen.

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  • Der Vorteil von GF liegt nicht in der Geschwindigkeit, sondern in den anderen QoS Merkmalen der Verbindung.

    Hallo zusammen,

    als Wartender mit (noch) VDSL-Anschluss erwarte ich von meinem - hoffentlich bald eintreffenden - GF-Anschluss nicht in erster Linie mehr Geschwindigkeit. Habe mich für den 400er von DG entschieden, weil ich sicher bin, dass dies mehr als genug Bandbreite gewährleistet.

    Meine Hauptintesnion für den GF-Anschluss ist eine (hoffentlich) bessere Stabilität und Verfügbarkeit. DSL funktioniert bei mir an 340 Tagen im Jahr ohne Mucken. ABER: Wenn es mal hängt, dann kommt es zu unenedlich vielen Unterbrechungen und Neusynchronisationen - natürlich immer dann, wenn gerade das Internet dringend gebraucht würde. Stichworte: Homeoffice, Live-Streaming von Fußball (WOW).

    Kann man/ich davon ausgehen, dass ein GF-Anschluss eine bessere und stabilere Dauerverfügbarkeit aufweist?

    Außerdem erhoffe ich eine noch schnellere Reaktionszeit beim Seitenaufbau, was eher nicht der Bandbreite geschuldet wäre, sonder eher einer schnelleren Pingzeit.

    Liege ich da mit meinen Vermutungen und Hoffnungen richtig? Bietet GF diese Vorteile gegenüber DSL? Welche weiteren gibt es noch?

  • Ich würde mit einem vorsichtigen Jein antworten.

    In der Startphase wirst du viele Aussetzer haben. Dies liegt einfach daran, dass ein komplett neues Netz aufgebaut wird. Bei uns waren/ sind es 3500 Haushalte im Ort. So ein Netz benötigt bestimmt ein halbes Jahr, ehe es stabil läuft.
    Aber was tatsächlich stimmt, ist der deutlich schnelle Seitenaufbau und die Antwortzeiten von Servern, Spieleserver allen voran.

    Die »Flupsität" steigt deutlich. :D

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  • Bei uns hieß das "Schwuppdizität".

    Bezüglich der Stabilität: 150 - 180 Tage ununterbrochener Dauerbetrieb sind bei mir keine Seltenheit. Ursache für Verbindungsabbrüche sind dabei nicht nur Unterbrechungen seitens des Anbieters, sondern auch Stromausfälle oder Firmwareupdates in der Fritzbox. Aktuell bin ich bei 80 Tagen Online nach dem AVM Update auf 07.50. Deutlich länger als ein halbes Jahr hab ich bislang aber auch nie geschafft, irgendwann passiert dann doch was, was die Verbindung trennt.

  • Mein DSL wird sie jede Nacht getrennt. Danach ist der Sync oft deutlich niedriger als die Sollwerte.

    Ich freue mich sehr auf den DG-Anschluss, befürchte aber noch lange warten zu müssen.

  • Mein DSL wird sie jede Nacht getrennt. Danach ist der Sync oft deutlich niedriger als die Sollwerte.

    Ich freue mich sehr auf den DG-Anschluss, befürchte aber noch lange warten zu müssen.

    Hast Du eine FritzBox? Ist die Zwangstrennung ggf. noch aktiv?

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  • Kann man/ich davon ausgehen, dass ein GF-Anschluss eine bessere und stabilere Dauerverfügbarkeit aufweist?

    Ich betreibe seit etwa einem halben Jahr eine RIPE Atlas Probe an meinem DG-Anschluss (m.W. gibt's auch andere Forenteilnehmern mit einer solchen Probe). Für diesen Zeitraum habe ich eine Gesamtverfügbarkeit von 99,94%. Tatsächlich ist sie aber noch höher, denn DG hatte von allen Unterbrechungen nur 3 zu verantworten: 2x IPv6-Unterbrechung für 4-5 Minuten (DHCPv6 Lease Timeout) und 1x Störung mit 57 min ohne Internet-Access (glücklicherweise in den frühen Morgenstunden).

    Das ist ganz ordentlich. Im ersten Jahr (DG-Anschluss seit 10/2021) gab es allerdings auch 2-3 Mal IPv6 und/oder IPv4-Unterbrechungen von bis zu 5 Stunden Dauer.