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Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht

  • HubeBube
  • 9. Mai 2023 um 22:13
  • frank_m
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    • 23. September 2023 um 14:59
    • #161
    Zitat von HubeBube

    In GPON Netzen mit ZTE OLTs unterstützt ZTE natürlich nur ONTs aus eigenem Hause, Alcatel-Lucent/Nokia OLTs besonders gut die Nokia ONTs und Huawei bleibt lieber auch alleine. Die Managementsoftware ist daher nur auf die Verwaltung von Hardware aus dem eigenen Stall ausgelegt.

    Und was würde helfen? Der von mir bereits öfter angesprochene fehlende Standard dafür.

    Zitat von HubeBube

    Dies alles wollte man sich sparen, in dem man die Endgerätewahlfreiheit nicht für Ernst genommen hat. Seit 2016 besteht diese Verpflichtung und man wäre gut beraten gewesen, diese Verpflichtung auch in die Systeme zu implementieren.

    Warum sollte ZTE das tun, nur weil in Deutschland - das Infrastrukturtechnisch Jahre hinterherhängt - irgendeine dahergelaufene Regulierungsbehörde eine Sonderlocke will? In allen anderen Ländern, in denen glasfasertechnisch seit Jahren der Bär tobt, interessiert das alles einen toten Hund. Dort wurden die Systeme längst aufgebaut, jahrelang Erfahrung gesammelt, und das Gesamtsystem-Setup wurde optimiert und stabilisiert. Und jetzt kommen wir und wollen alles anders machen.

    Zitat von HubeBube

    Glücklicherweise haben etliche Kunden gegen diese Selbstherrlichkeit der Provider aufbegehrt, dies hat letztlich zu der aktuellen Situation geführt. Die BNetzA und der Verbraucherschutz sehen genauer hin und die TK-Provider sind unter Zugzwang.

    Und sind am Ende die Verlierer, da sie ohne fehlende technische Unterstützung die Möglichkeit schaffen müssen, und das noch so, dass es endkundentauglich und stabil über Software-Versionsgrenzen hinweg funktioniert. Na herzlichen Glückwunsch.

    Zitat von HubeBube

    Anstatt jedoch die Flucht nach vorne im Sinne des Kunden anzutreten, wird versucht via Allgemeinverfügung den Status-Quo zu wahren.

    Es wird eher versucht, die Regeln den internationalen Gepflogenheiten anzupassen.

    Wie gesagt, ich bin auch ein Freund des passiven Netzabschlusses und betreibe ja auch eine FB 5530 direkt am Glasfaser-Netz. Aber wenn man sowas macht, dann bitte so, dass es absehbar auch reibungslos funktioniert. Und davon bin ich bei GPON unter den momentanen Randbedingungen noch nicht überzeugt.

  • sunday380
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    • 23. September 2023 um 15:11
    • #162
    Zitat von frank_m

    Naja, wenn das mit dem GPON und der Rogue Detection alles so einfach wäre, und die Telekom kein Problem dabei sieht, warum lassen sie dann nicht einfach alle Geräte ins Netz?

    Lassen sie doch. Gibt da keine Einschränkung bei der Telekom. Es gibt halt einfach noch nicht so viele Endgeräte.

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    mbo77
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    • 23. September 2023 um 15:35
    • #163

    Es liegt ja dann an den Herstellern, ob die so einen Markt links liegen lassen wollen.

    Ist es einfacher für AVM.

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  • HubeBube
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    • 23. September 2023 um 15:49
    • #164
    Zitat von frank_m

    Und was würde helfen? Der von mir bereits öfter angesprochene fehlende Standard dafür.

    Das ist keine Frage der fehlenden Standards, sonden:

    1. das Einhalten der vorhandenen Standards/ITU-T Empfehlungen.
    2. die Anerkennung, das in einer vernetzten Welt eine Abschottung nach außen nicht von Dauer ist.
    Zitat von frank_m

    Und jetzt kommen wir und wollen alles anders machen.

    Den einzigen denen das "jetzt" (aka plötzlich, unerwartet - seit 7 Jahren) anzukreiden ist, sind diejenigen, die Infrastrukturen aufgebaut haben, die auf Verfahren basieren, die deutlich vor 2016 Stand der Technik waren. Und sogar die Telekom hat es trotzdem geschafft - als erster - kundeneigene Hardware an der Glasfaser zu provisionieren.

    Zitat von frank_m

    Es wird eher versucht, die Regeln den internationalen Gepflogenheiten anzupassen.

    Wer in D verkaufen möchte, muss sich an die Regeln in D halten. Wie übrigens schon festgestellt wurde, sind diese Bestrebungen den Zwangs-ONT einzuführen nicht auf Deutschland beschränkt, sondern soll europaweit durchgesetzt werden.

    In anderen Branchen ist es auch durchaus üblich Software und Hardware an lokale Bestimmungen anpassen zu müssen. Ein aus den USA importiertes Kfz muss auch den deutschen Regeln entsprechen, wenn es hier am regulären Straßenverkehr teilnehmen möchte. Weiteres Beispiel sind Stromstecker und deren Pendant die Steckdosen. Ich verkaufe auch kein Gerät in D, wenn ich nur den britischen Stecker mitliefern. Machen wir den Schlenker zu Hardware/Software-Kombinationen. Einen Laptop oder PC-Tastatur kann ich auch nicht verkaufen, wenn keine QWERTZ-Tastatur unterstützt wird.

    Zitat von frank_m

    Wie gesagt, ich bin auch ein Freund des passiven Netzabschlusses und betreibe ja auch eine FB 5530 direkt am Glasfaser-Netz.

    Das weiß ich doch ;)

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    • 23. September 2023 um 15:56
    • #165

    Die einzige Frage, die Unternehmen stellen werden, die an einem lukrativen Markt teilnehmen wollen, ist, wie hoch sie springen sollen und ob sie dabei noch ein Lied pfeifen sollen.

    Die sind ausschließlich an Umsatz und Gewinn interessiert.

  • frank_m
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    • 23. September 2023 um 16:46
    • #166
    Zitat von HubeBube

    Wer in D verkaufen möchte, muss sich an die Regeln in D halten.

    Oben schreibst du noch, dass Abschottung nicht von langer Dauer ist. Das gilt hier genauso.

    Zitat von HubeBube

    In anderen Branchen ist es auch durchaus üblich Software und Hardware an lokale Bestimmungen anpassen zu müssen. Ein aus den USA importiertes Kfz muss auch den deutschen Regeln entsprechen, wenn es hier am regulären Straßenverkehr teilnehmen möchte.

    Das ist aber auch ein deutlich konservativerer Markt mit ganz anderen Margen und Produktwerten. Das kann man nicht vergleichen.

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    mbo77
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    • 23. September 2023 um 16:57
    • #167

    Und weil die BNetzA die Realität auch kennt, wird sie so einer Abschottung sicherlich nicht zustimmen.

  • Schnurz
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    • 23. September 2023 um 17:37
    • #168
    Zitat von mbo77

    Und weil die BNetzA die Realität auch kennt, wird sie so einer Abschottung sicherlich nicht zustimmen.

    Fragt sich nur, wer da wen abschotten will? Der Gesetzgeber den deutschen Markt mit GF Endgeräten oder die Provider ihr Netz vor direktem Anschluß an die GF? Letzteres ist im Endeffekt nur eine Frage der Programmierung und der Zusammenarbeit, einen Konsenz zu finden ...

  • Online
    mbo77
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    • 23. September 2023 um 17:46
    • #169

    Wie soll ich etwas abschotten, indem ich eine Freiheit gewähre?

    Die Logik verstehe ich jetzt nicht.

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  • Schnurz
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    • 23. September 2023 um 17:49
    • #170
    Zitat von mbo77

    Wie soll ich etwas abschotten, indem ich eine Freiheit gewähre?

    Die Logik verstehe ich jetzt nicht.

    Weil die anderen Endgerätehersteller eben keine Geräte für den deutschen GF-Markt anbieten (können/wollen) der ihnen evtl. als zu klein und für diesen Zweck uninteressant erscheinen könnte?

    Der erwähnte Konsenz könnte ja in der Definition eine normierten Verfahrens für die Provisionierung des kundeneigenen Endgerätes enden.

    Und möglicherweise hilft das dann auch noch bei der Gestaltung der Interoperabilität von Geräten verschiedener Hersteller.

    Einmal editiert, zuletzt von Schnurz (23. September 2023 um 17:57)

  • Derwisch
    Gast
    • 23. September 2023 um 17:56
    • #171

    Der deutsche Markt ist weder klein (es gibt nur wenige die noch größer sind), noch ist das aber die Antwort. Das wäre ein Thema das dringend europäisch geregelt werden sollte. Ein high income Markt mit 450 Millionen Einwohnern erlaubt erhebliche Skaleneffekte und wird kaum von einem Anbieter ignoriert werden.

    Angesichts des in der ganzen EU laufenden Glasfaserausbaus ist es auch ein Wachstumsmarkt. Es ist mir vollkommen unverständlich warum ausgerechnet hier nationale Suppen gekocht werden.

    Und Ingenieure wachsen auch an Herausforderungen. Wenn Endgerätefreiheit das Ziel ist und zugleich Bedenken der Provider ernst genommen werden ist der Arbeitsauftrag an die Entwicklungsingenieure doch eigentlich schon formuliert und dann bin ich gar nicht pessimistisch, dass es bessere Lösungen als bisher gibt.

    Knickschutz für eine Faser und ein Stecksystem, dass die Faser erst freigibt nachdem sie in eine Halterung eingeführt wurde, dann kann kein Darwin-Award-Nominee die live fibre auf seine Augen richten und auch nicht die Enden einfetten oder verkratzen. Das ganze haltbar und abwärtskompatibel konstruiert und idiotensicher designed und auf Systemseite entsprechende Industriestandards schaffen und das klingt schon anders. Man braucht halt einen Plan, statt daraus einen Grundsatzstreit zu machen und sich wechselseitig nicht ernst zu nehmen. Endegerätefreiheit ist in den letzten Jahren ja eher ein poetry slam der Überzeugungen gewesen als eine zielorientierte Diskussion.

    Einmal editiert, zuletzt von Derwisch (23. September 2023 um 18:03)

  • Phino
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    • 23. September 2023 um 18:05
    • #172
    Zitat von Derwisch

    Und Ingenieure wachsen auch an Herausforderungen. Wenn Endgerätefreiheit das Ziel ist und zugleich Bedenken der Provider ernst genommen werden ist der Arbeitsauftrag an die Entwicklungsingenieure doch eigentlich schon formuliert und dann bin ich gar nicht pessimistisch, dass es bessere Lösungen als bisher gibt.

    Stellt sich nur die Frage wer bezahlt diese, nicht notwendige, Entwicklungsarbeit, weil das was jetzt Millionenfach genutzt wird, funktioniert ja.

    Und auch die Endgerätefreiheit funktioniert, jedenfalls bei Telekom, DG und DNS:NET (eigene Erfahrung).

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  • Derwisch
    Gast
    • 23. September 2023 um 18:08
    • #173

    Die EU kann Standards setzen und die Industrie muss sie erfüllen. So wie beim Stromverbrauch von Haushaltsgeräten und tausend anderen Dingen. Wer an diesem großen Markt teilnehmen will muss sich bewegen und inkrementelle Weiterentwicklungen finden doch so oder so bei Hardware und Software permanent statt. Nur dann eben entlang von Standardisierung um ein bestimmtes Ziel zu erfüllen. Statt jeder für sich proprietär. Eigentlich ist das doch das Erfolgsrezept der IT der letzten Jahrzehnte und manchmal muss die Regulierung halt auf die Sprünge helfen (zB USB C Pflicht bei Smartphones).

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    mbo77
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    • 23. September 2023 um 18:14
    • #174

    Der Status Quo ist gut und kann natürlich verbessert werden.

    Und ich bin irritiert. GPON sind doch nicht nur vier Buchstaben, sondern ein bereits definierter Standard.

  • Derwisch
    Gast
    • 23. September 2023 um 18:19
    • #175

    Es geht um einen möglichst DAU freundlichen Standard der auch die Unbill der Zeit gut übersteht (Endgeräte wechseln, Bewohner wechseln..).

    So wie Geräte bei uns vielfach einen Schutzstecker haben müssen, der sehr benutzerfreundlich eingesteckt und ausgesteckt werden kann. Man hätte auch sagen können 'wieso, steht doch alles in dem VDE Regeln, ist in aller Freiheit die persönliche Eigenverantwortung Geräte sicher und störungsfrei mit dem Stromnetz zu verbinden'.

    Das Ansinnen ist wahrlich nicht beispiellos. Don't act brand new.

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  • frank_m
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    • 23. September 2023 um 18:20
    • #176
    Zitat von Derwisch

    Und Ingenieure wachsen auch an Herausforderungen. Wenn Endgerätefreiheit das Ziel ist und zugleich Bedenken der Provider ernst genommen werden ist der Arbeitsauftrag an die Entwicklungsingenieure doch eigentlich schon formuliert und dann bin ich gar nicht pessimistisch, dass es bessere Lösungen als bisher gibt.

    Das ist aber keine reine Entwicklungstätigkeit, sondern eher ein politisches Thema. Die Frage ist, ob man die Anforderung in den Standardisierungsgremien durchsetzen kann. Dafür braucht man die Mehrheit der Teilnehmer, und die deutschen Provider sitzen im Moment allein da mit diesen Wünschen. Weder andere Betreiber noch die Hersteller haben ein Interesse daran.

    Zitat von Derwisch

    Die EU kann Standards setzen und die Industrie muss sie erfüllen.

    Nein. Standards werden von den Gremien geschrieben, wie ISO, CEN oder ITU, oder von Industriekonsortien, wie IEEE oder IETF. Die Gremien rekrutieren sich aus Mitarbeitern der relevanten Industrievertreter der Branche, in diesem Fall Provider und Hersteller. Die EU hat nichts damit zu tun und kann allenfalls durch die Gesetzgebung Vorgaben machen, wie sie es z.B. mit den oben erwähnten Erlassen getan hat, die ja explizit keinen passiven Netzabschluss fordern (siehe RE: Endgerätewahlfreiheit - aktueller Bericht).

  • Derwisch
    Gast
    • 23. September 2023 um 18:24
    • #177

    Ich denke es ist ohne Rabulistik zu betreiben klar was ich meinte wenn ich sagte die EU solle Standards setzen.

    Ich sehe schon, dass die Mehrheit hier meint alles ist gut wie es ist, bitte weitergehen. Dann mache ich das. Ciao.

  • Phino
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    • 23. September 2023 um 18:26
    • #178
    Zitat von mbo77

    Der Status Quo ist gut und kann natürlich verbessert werden.

    Und ich bin irritiert. GPON sind doch nicht nur vier Buchstaben, sondern ein bereits definierter Standard.

    Scheinbar ja, deshalb funktioniert ja mein AliExpress SFP-Modul ja einwandfrei. Und der Techniker bei DNS:NET war sehr zufrieden mit den Werten auf der Glasfaserseite. Also kein Problem für die ISP oder dem Kunden.

    Und das Zyxel funktionierte ja auch bis die Treiberunterstützung bei meinem Router(Unifi UDM SE) flöten ging. :(

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    mbo77
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    • 23. September 2023 um 18:31
    • #179

    Ich lasse das Thema jetzt mal ruhen, bis es eine Entscheidung dazu gibt.

  • HubeBube
    Erleuchteter
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    • 23. September 2023 um 18:36
    • #180

    Und noch einmal. Es gibt diese Standards und diese sind durchaus für jeden einsehbar. Dazu sogar noch das internationale broadband forum in dem die Hersteller selbst organisiert sind, sogar Zertifizierungen werden dort angeboten.

    So nebenbei, es gibt einen Thread im Forum:

    Beitrag

    Broadband Forum löst Vendor lock-in auf

    Das Broadband Forum hat eine technische Verfahrensweise entwickelt, die zum Ziel hat die Herstellerabhängigkeit zwischen OLT und ONT in PONs aufzulösen:

    https://www.ispreview.co.uk/index.php/2022…-broadband.html

    Wir wissen, das es problembehaftet ist, in einer GPON-Topologie den ONT des Providers durch ein Gerät eines anderen Herstellers zu ersetzen, beispielsweise ein ONT von Nokia durch eine AVM FRITZ!Box 5530/5590.

    Begründet ist dies durch das absichtlich herbeigeführte Vendor lock-in, der…
    HubeBube
    12. Juli 2022 um 22:29

    Es ist wie immer eine Frage des wollens. Die Provider (von wenigen Ausnahmen abgesehen) wollen keine Interoperabilität und daher ihren Zwangs-ONT durchsetzen. Es macht keinen Sinn, das es nicht möglich sein soll ein GPON-ONT von ZTE an einem GPON-OLT von Nokia betreiben zu können.

    Zitat von Derwisch

    ein Stecksystem, dass die Faser erst freigibt nachdem sie in eine Halterung eingeführt wurde, dann kann kein Darwin-Award-Nominee die live fibre auf seine Augen richten und auch nicht die Enden einfetten oder verkratzen.

    Das bietet ein Stecksystem, das in Rechenzentren schon seit Jahren am Single Mode Gf-Kabel für Interconnections eingesetzt wird: E2000

    Btw. Wird der Darwin Award noch verliehen?

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