Hat man eine 10G symmetrisch Verbindung und der ISP kastriert das auf 2500/1000 runter
Schaut so aus …
Hat man eine 10G symmetrisch Verbindung und der ISP kastriert das auf 2500/1000 runter
Schaut so aus …
Für einen "echten" 10 GBit Anschluss wäre die FRITZ!Box 5590 auch zu unterdimensioniert. Die 10 GBit ließen sich mangels 10 GBit Port nicht an einem Endgerät nutzen. Nur in der Summe aller zur Verfügung stehenden LAN/WLAN Schnittstellen kommt man in etwa auf die 10 GBit. Ich halte es jedoch für extrem unwahrscheinlich, dass alle Endgeräte parallel die maximale Bandbreite nutzen, um so den 10 GBit Anschluss auszulasten. Erst die angekündigte FRITZ!Box 5690 XGS wird einen 10 GBit LAN Port bringen.
Der Glasfaserteil der 5590 ist sehr wohl in der Lage an dem SFP-Slot 10 Gigabit symmetrisches (XGS)-PON anzubieten/abzuliefern. Die Herausforderung sind die Eth-Interfaces.
In der Tat hätte ich mir bei diesem Modell alle Ports in einer Multigigabitausführung gewünscht.
Ehrlicherweise muss man natürlich noch WiFi addieren und dann sieht es doch gar nicht so schlecht bezüglich der 10 Gbps aus. Die Grundlast/Baseline ist das freilich nicht.
DNS:NET ist ja nicht gezwungen eine 5590 zu nutzen, es gibt durchaus Router auf dem Markt die geeigneter wären für ein XGS-PON Anschluss.
Z.b. der Zyxel AX7501-B0 auf den setzen einige bin ihren 10G XGS Produkten.
DNS:NET ist ja nicht gezwungen eine 5590 zu nutzen, es gibt durchaus Router auf dem Markt die geeigneter wären für ein XGS-PON Anschluss.
Z.b. der Zyxel AX7501-B0 auf den setzen einige bin ihren 10G XGS Produkten.
Das ist jetzt aber müßig, da ich ja 2500/1000 gebucht habe - sie hätten mich ja auch mit GPON anbinden können, da hätte ich mich aber ggf. Beschweren können, dass ich ja keine volle 2500 bekomme, sondern nur 2480 … vielleicht wollte man dem aus dem Weg gehen ….
zudem ist ja auch denkbar, dass in Zukunft für Privatkunden 2500/2500 oder 5000/2500 angeboten werden. In dem Fall, brauchen sie nicht die Technik beim Erdkunden tauschen.
Ich leite meine 2500 an ein geeigneten Switch und somit sollten auch mehrere Familienangehörige reichlich Speed bekommen
Das ist jetzt aber müßig, da ich ja 2500/1000 gebucht habe - sie hätten mich ja auch mit GPON anbinden können, da hätte ich mich aber ggf. Beschweren können, dass ich ja keine volle 2500 bekomme, sondern nur 2480 … vielleicht wollte man dem aus dem Weg gehen ….
zudem ist ja auch denkbar, dass in Zukunft für Privatkunden 2500/2500 oder 5000/2500 angeboten werden. In dem Fall, brauchen sie nicht die Technik beim Erdkunden tauschen.
Ich leite meine 2500 an ein geeigneten Switch und somit sollten auch mehrere Familienangehörige reichlich Speed bekommen
Der Gedanke war einfach gar nicht zu Shapen, sondern die Leitung dann offen zu lassen ![]()
Nicht unüblich in anderen Ländern.
Hier mal ein Speedtest am IPad über LAN hinter einem Switch - sieht ganz gut aus
Der Glasfaserteil der 5590 ist sehr wohl in der Lage an dem SFP-Slot 10 Gigabit symmetrisches (XGS)-PON anzubieten/abzuliefern. Die Herausforderung sind die Eth-Interfaces.
Genau das habe ich ausgesagt, als ich schrieb: "Die 10 GBit ließen sich mangels 10 GBit Port nicht an einem Endgerät nutzen". Damit war ein Endgerät an der FRITZ!Box gemeint. Das die AVM Boxen 5530 und 5590 mit XGS-PON am Fiberanschluss die 10 GBit hinbekommen, habe ich mit der Aussage nicht angezweifelt.
Hat mal jemand versucht mit einem schnellen WLAN und LAN(2.5gbit) Endgeräte gleichzeitig den Speedtest zu machen ?
Evtl geht auch 2.5gbit und 1gbit LAN
Wäre mal interessant ob sie im DL wirklich Shapen.
Tach Leute,
Ich habe meinen DNS:NET 2,5Gbit/s Anschluss jetzt direkt in meinen Mikrotik Router gesteckt. Dazu habe ich dieses Modul XGS-ONU-25-20NI von FS (https://www.fs.com/de/products/185594.html) im Einsatz. Man muss bei DNS anrufen und die Seriennummer und MAC durchgeben. Theoretisch kann man auch die Daten der Fritzbox über Telnet clonen, aber meine Zugangsdaten zu dem Modul funktionieren irgendwie nicht... (tolle Wurst bei soviel Geld).
Das Modul ist generisch und könnte wohl auch an einem UDM Pro funktionieren, aber das habe ich nicht getestet.
Performanz ist wie bei Euch auch ca. 2350mbit/s down und 800-900mbit/s up.
Also wer einen Stecker kaufen will der so teuer ist wie eine Fritzbox und diesen dann in einen Router stecken möchte der noch teurer ist kann dies getrost machen. (ich braucht ein neues Patchkabel, dass von der Fritzbox passt nicht. Kostet aber nur ein paar Euro.)
Ich hab noch einen zweites XGS PON Modul gekauft auf das ich noch warte. Das werde ich dann auch mal testen, aber hoffentlich gibt es dann zwei funktionale XGSPON Module die funktionieren. Angeblich gibt es auch eine Liste von getesteten ONTs die am DNSNet FTTH Anschluss funktionieren, aber die E-Mail zur Technischen Service Abteilung (tecservices@dns-net.de) funzt natürlich nicht.
Theoretisch kann man auch die Daten der Fritzbox über Telnet clonen, aber meine Zugangsdaten zu dem Modul funktionieren irgendwie nicht...
Das Klonen ist immer die letzte Lösung, wenn gar nichts anderes funktioniert.
Der Provider kann jederzeit das die Verfahren ändern oder zusätzliche Parameter für das erfolgreiche Funktionieren prüfen. Das ist nicht nur MAC, Serial, PLOAM Passwort (alle 3 oder nur eine Auswahl davon), sondern kann auch im OMCI Umfeld geschehen.
Man muss bei DNS anrufen und die Seriennummer und MAC durchgeben.
Schön, wenn es so einfach ist!
Das Klonen ist immer die letzte Lösung, wenn gar nichts anderes funktioniert.
Der Provider kann jederzeit das die Verfahren ändern oder zusätzliche Parameter für das erfolgreiche Funktionieren prüfen. Das ist nicht nur MAC, Serial, PLOAM Passwort (alle 3 oder nur eine Auswahl davon), sondern kann auch im OMCI Umfeld geschehen.
Das sehe ich anders. Wenn man die Daten des ONT vom ISP klont, kann man sehr schnell wechseln bei Serviceanfragen.
Das ein ISP seine Abfragen an dieser Stelle nachträglich "aufrüstet" ist im Massenmarkt extrem unwahrscheinlich. Dies wäre mit einem enormen logistischen und wirtschaftlichen Aufwand verbunden, zusätzlich müssten sie die Nutzer noch einspannen.
Als DNS:NET in Brieselang 3500 Anschlüsse in einem Monat ans Netz brachten, wurden die ONT einfach nur ausgeschüttet. Die Kunden mussten fast alle anrufen und die Seriennummer durchreichen/freischalten lassen. Sprich die wussten nicht, wer welches Gerät erhalten hat.
Und nach ein oder zwei Jahren fangen die Leute dann ja auch noch vielleicht neue Endgeräte (Fritz!Box) an Stelle des ONT setzen.
DNS:NET ist froh, dass es läuft, die haben noch genug andere Baustellen.
Schön, wenn es so einfach ist!
Ich hatte neben dem ONT zu diesem Zeitpunkt auch noch das Zyxel am Start.
Ich hatte angerufen, um die SN priorisieren zu lassen. Auf meine Frage, was mit dem ONT passiert, sagte er, dass er die Nummer im System lässt. Bei mir funktionieren beide Geräte ohne Verzögerung.: ONT (FiberTwist) und jetzt Luleey mit der SN des Zyxel.
Das sehe ich anders. Wenn man die Daten des ONT vom ISP klont, kann man sehr schnell wechseln bei Serviceanfragen.
Wie klonst Du die Managed Entities, vor allem die providerspezifischen?
Equipment ID/ME #257 und Vendor ID/ME #256 sind quasi überall vorhanden bzw. zugänglich. Aber was ist z.B. mit den MEs 350-399 oder 65280-65535 (Reserved for vendor-specific use)?
Die kann man anpassen im Webinterface. Ich habe den alten Standard drinnen gelassen: 0x80 ITU-T G.984.4 (06/04). Und beim VendorID habe ich RTL gewählt, wegen des Chipsatzes
. Stand vorher ODI drin. Wobei es ja eigentlich passen soll zur SN: und da steht Zyxel drin. ![]()
Aber das scheint DNS:NET nicht zu interessieren. Und ich glaube auch nicht, dass dies ändern wird.
Ich hatte nur die Open OMCI Specification Edition 3.0 von 2017 zur Hand als ich da mal nachgeschaut habe.
Wie klonst Du die Managed Entities, vor allem die providerspezifischen?
Equipment ID/ME #257 und Vendor ID/ME #256 sind quasi überall vorhanden bzw. zugänglich. Aber was ist z.B. mit den MEs 350-399 oder 65280-65535 (Reserved for vendor-specific use)?
Die Informationen werden aktuell nicht zur Authentifizierung genutzt. Soweit ich es einschätzen kann wird nur(!) die Modem ID (sprich Serial) aktuell genutzt. In der Schnittstellendokumentation steht natürlich noch sehr viel mehr. Kann also sein, dass wir irgendwann mehr Felder brauchen.
Ich habe mich wohl unklar ausgedrückt.
Wo liest Du die über 65000 weiteren MEs aus, die für einen "richtigen" Klonvorgang benötigt werden? Und vor allem wie passt Du die lokale MIB an?
Mit den Werten aus dem Screenshot kratzt Du lediglich an der Oberfläche der möglichen Parameter, die der Provider benutzen kann.
Die Informationen werden aktuell nicht zur Authentifizierung genutzt. Soweit ich es einschätzen kann wird nur(!) die Modem ID (sprich Serial) aktuell genutzt. In der Schnittstellendokumentation steht natürlich noch sehr viel mehr. Kann also sein, dass wir irgendwann mehr Felder brauchen.
Das ist eine Annahme, die Du da triffst. Die ich jedoch auch teile!
Du hast mich jedoch richtig verstanden: Ein klonen kann ggf. nur kurzfristigen Erfolg bedeuten und dann muss man die geänderten Werte ausfindig machen. Unendlich aufwändiger ist jedoch diese dann richtig in die Hardware/Software zu implementieren.
Lange Rede kurzer Sinn: Was heute funktioniert, musss Morgen, in einer Woche in einem Monta,... nicht mehrfunktionieren.
Ich habe mich wohl unklar ausgedrückt.
Wo liest Du die über 65000 weiteren MEs aus, die für einen "richtigen" Klonvorgang benötigt werden? Und vor allem wie passt Du die lokale MIB an?
Mit den Werten aus dem Screenshot kratzt Du lediglich an der Oberfläche der möglichen Parameter, die der Provider benutzen kann.
Macht sie aber nicht. DNS:NET ist an dieser Stelle entspannt. Sie wollen nur die Modem-ID/SN, also habe ich die übertragen, das reicht.
Und warum sollte sie mehr Funktionalität machen und/oder einkaufen, kostet nur mehr Geld aber bringt nichts im Verkauf. ![]()
Wenn man sagt, dass man ein eigenes SFP-Modul, aber keine Fritz!Box 55xx hat, fragen sie noch nicht mal nach dem sonst obligatorischen CWMP-Account-Daten. Auch so etwas hat der technische Support schon verstanden/gelernt.
Besser eingesetzt wäre Geld/Aufwand, wenn sie, wie seit 2 Jahren angekündigt, mal IPv6 umsetzen würden, Peeringpoint-Server in Frankfurt haben sie ja schon. (ipv6.de-cix.fra.de.as15366.dns-net.de (2001:7f8::3c06:0:1))
Das ist eine Annahme, die Du da triffst. Die ich jedoch auch teile!
Du hast mich jedoch richtig verstanden: Ein klonen kann ggf. nur kurzfristigen Erfolg bedeuten und dann muss man die geänderten Werte ausfindig machen. Unendlich aufwändiger ist jedoch diese dann richtig in die Hardware/Software zu implementieren.
Lange Rede kurzer Sinn: Was heute funktioniert, musss Morgen, in einer Woche in einem Monta,... nicht mehrfunktionieren.
Dem würde ich aufgrund von 25 Jahre Netzwerk-Erfahrung widersprechen.
Was erst einmal im großen Rahmen eingeführt ist, wird nicht mehr geändert.
Dabei haben wir hier doch das besonders schlimme Beispiel bei einem großen Teil der, sogar neuen, ISP vor Augen: PPPoE bei GF-Anschlüsse.
Außerdem ist es ja kein Klonen, sondern übertragt nur die Nutzerkennung des Gerätes.
Dass die anderen Informationen, die übertragen werden könnten, irrelevant sind, erkenne ich für DNS:NET daran, dass ich mir da etwas ausgedacht habe und es funktioniert trotzdem. ![]()
Aber die Zukunft wird es zeigen, habe ja auch noch den FiberTwist-ONT hier liegen. ![]()