Welches SFP oder Modem für Dokom21 im Telemark-Gebiet Menden?

  • Hallo zusammen,


    leider konnte mir die ziemlich pikierte Hotline der Dokom21 nicht helfen.

    Ein Geschäftskunde in Menden, FTTH Ausbau durch Telemark, hat einen Privatkundentarif bei Dokom abgeschlossen (100/10 Mbit "pur", also ohne Telefonie). Bitte steinigt nicht MICH, das hat mein Kunde ohne Absprache so durchgeführt...


    Dokom liefert kein GF-Modem, sondern empfiehlt ausschließlich eine Fritzbox zu mieten. Laut Hotline wäre die Verwendung eines anderen Routers, entweder mit SFP oder über ein GF-Modem "eine exotische Lösung, für die kein Support geleistet wird".


    Eigentlich würde ich den recht umfangreich konfigurierten Lancom 1781VAW gerne dort stehen lassen und um ein GF-Modem ergänzen, wahlweise habe ich hier auch noch einen 1781EF+, dem ich ein passendes SFP verpassen könnte und bei dem die vorhandene Konfiguration leicht einzupflegen wäre.


    Dokom sagt "Das wird ein aktives Glasfasernetz sein." Leider konnte mir das nicht garantiert werden und ein Modem oder ein SFP-Modul konnte mir ebenfalls nicht empfohlen werden. Eine Schnittstellenbeschreibung finde ich ebenfalls nicht.


    Das ist schade, aber Ihr könnt mir doch bestimmt helfen: Welches GF-Modem oder welches SFP-Modul "passt" an so einem Anschluss?
    AON scheint ziemlich sicher zu sein, der Stecker ist hingegen bekannt, es ist ein LC-APC.


    P. S.:

    Eine GF-Fritzbox nur als "Quasi-Modem" zu benutzen missfällt mir und meinem Kunden.

    Telemark habe ich schon gefragt. Das Erlebte passt hier nicht ins Eingabefeld. Ich hätte besser den Passierschein A38 beantragt, das wäre erfolgversprechender gewesen.


    EDIT: Ich lese gerade woanders, dass Dokom / Telemark SC/APC einsetzen würden - ich bin mir aber ziemlich sicher, "LC" verstanden zu haben. Na, dann muss ich da wohl noch mal hin und an den Hausanschluss krabbeln.

  • Mit dem physischen Steckkontakte wissen wir jedoch noch nicht, ob es ein AON oder GPON Netz ist. Da das Wörtchen aktiv gefallen ist, wird es vermutlich AON sein. Die nächste Frage ist dann natürlich ob VLANs genutzt werden.


    Sollte es AON sein, dann wird es grundsätzlich einfacher Nicht-Provider-Hardware zum funktionieren zu bringen als im GPON, VLAN-IDs können wir aber auch nicht erraten...


    Hast Du Zugang zu einer funktionierenden Glasfaser-FRITZ!Box?


    Interessant ist ebenfalls das Dokom21 keine nach TKG verpflichtende Schnittstellenbeschreibung für FTTH auf deren Webseiten anbietet.

  • wird es vermutlich AON

    Genau das denke ich auch.


    Die nächste Frage ist dann natürlich ob VLANs genutzt werden.

    Nach mehrfacher Nachfrage des Kunden wurden Zugangsdaten geschickt, in denen auch steht "VLAN-ID bitte nicht befüllen".


    keine nach TKG verpflichtende Schnittstellenbeschreibung

    https://www.dokom21.de/fileadmin/DOKOM21_Privatkunden/Downloads/Schnittstellenbeschreibung_Internet-Access_2022_01.pdf


    Es lohnt sich nicht, das Dokument überhaupt zu lesen.

    Dort werden auf 1,2 DIN-A4-Seiten die Schnittstellen ADSL2+, SHDSL, VDSL2, G.fast, Optisches Ethernet, GPON (mit angeblichem SC/APC, was aber nach gestriger Beobachtung schon definitiv falsch ist, da es definitiv ein LC/APC Stecker ist) und "ONT Kundenseite" (lachhaft, da DOKOM21 gar kein ONT liefert!) beschrieben.


    Hast Du Zugang zu einer funktionierenden Glasfaser-FRITZ!Box?


    Leider nein. Ich hatte bislang nur das Vergnügen, FTTH-Anschlüsse mit vom NB geliefertem ONT in Betrieb nehmen zu dürfen. Ich habe hier Medienkonverter mit SFP-Port und auch zwei Profi-Router mit SFP-Ports liegen - aber ohne *passenden* Transciever ist das halt nutzlos.

  • Dokument steht exakt das, was du wissen musst


    Wenn es GPON wäre: Ja.

    Aber es ist tatsächlich AON. Ich habe nämlich gerade eben beim Netzbetreiber, der Telemark jemanden erreichen können.

    Defintiv AON.

    Definitv LC/APC(8°)


    Das Dokument mag vielleicht für Anschlüsse im eigenen Glasfasernetz der Dokom21 gelten, ist aber hier völlig falsch, nicht anwendbar.


    Somit konkretisiert sich meine Frage zu:


    Kann mir jemand eine konkretes Glasfasermodem empfehlen? Vielleicht erweitert um die Frage: Wo bekomme ich das schnell und zuverlässig?


    Edit:

    Ich vergaß die Wellenlängen: TX 1310 nm, RX 1490 nm, kein RF Filter notwendig

  • In der DOKOM Gesellschaft für Telekommunikation mbH Schnittstellenbeschreibung Internet-Access steht:


    GPON:


    ONT Kundenseite

    Zitat

    • Die Ethernet Schnittstelle ist gemäß [IEEE802.3] realisiert.

    • AutoNegotiation Aktiviert

    • Schnittstellentyp 10Base-T / 100Base-T / 1000Base-T

    • Duplex Half/Full

    • Steckertyp RJ45


    Für mich sieht das nach GPON aus nicht nach AON.

    XXXX - 2002 Telefon

    12.03.2002 T-ISDN XXL

    20.10.2005 T-ISDN Call Time 240 Freiminuten

    13.05.2006 T-DSL 2000 (Speedport W501V)

    18.09.06 Wegfall T-ISDN Call Time ISDN und zugebucht Call & Comfort/T-ISDN

    2006-2008 Tarif Umstellung

    24.11.2008 Wegfall Call & Surf Comfort (2) T-ISDN

    zugebucht Call & Surf Comfort Universal (4)

    15.05.2015 Wegfall Call & Surf Comfort Universal (4)

    Zugebucht Surf Comfort All-Net (DSL Ram 6000)

    8.6.22 EWE Glassfaser 300

  • Wenn es definitiv AON ist, dann sollte folgender Thread sehr gut weiterhelfen:

  • Interessant ist ebenfalls das Dokom21 keine nach TKG verpflichtende Schnittstellenbeschreibung für FTTH auf deren Webseiten anbietet.

    Müssen Sie auch nicht:

    Zitat von § 74 Abs. 3 Satz 1 TKG

    (3) Die Pflicht zur Veröffentlichung nach Absatz 1 ist erfüllt, wenn die Angaben im Amtsblatt der Bundesnetzagentur veröffentlicht werden. Erfolgt die Veröffentlichung an anderer Stelle, hat der Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze die Fundstelle umgehend der Bundesnetzagentur mitzuteilen. In diesem Fall veröffentlicht die Bundesnetzagentur die Fundstelle in ihrem Amtsblatt oder auf ihrer Internetseite.


    Aber im Übrigen ist Sie dort wohl vorhanden (wenn auch teilweise unvollständig):

    https://www.dokom21.de/fileadmin/DOKOM21_Privatkunden/Downloads/Schnittstellenbeschreibung_Internet-Access_2022_01.pdf

  • Wenn es definitiv AON ist

    Ich glaube jetzt mal einfach der Aussage von dem, der das Netz aufgebaut hat und betreibt.

    Der hat mir (also eigentlich meinem Kunde) auf eine ziemlich unsachliche Art und Weise vorgeworfen, es sei eine "Frechheit" (wörtlich!), dass man sich die 65€ für eine Vor-Ort-Installation gespart hätte und dann Hotlines belegen würde, erschien mir aber sonst recht kompetent zu sein.

    Er hat mir dann aber ein "Glasfasermodem" empfohlen: D-Link DMC-G01. Na, das ist halt ein Medienkonverter, passt ja, aber ohne Benennung des passenden SFP-Transcievers war dieser Tip nun auch nur wenig hilfreich.


    dann sollte folgender Thread sehr gut weiterhelfen


    Danke, das wird jetzt bestellt. Ich benötige dann dazu ja nur noch GF-Kabel von LC/APC auf LC/UPC.


    OT:

    Ihr versteht vielleicht den Frust, wenn so ein Vorwurf kommt und gleichzeitig der Anbieter sagt, man habe sich um die Vor-Ort-Installation selber zu kümmern und würde da auch keinen Support leisten.

    Grundsätzlich lag die Fehlerursache ja erst einmal daran, dass ein PK-Anschluss bestellt wurde (ich halte es zudem für einen Fehler, dass der nicht bei Helinet bestellt wurde, da hätte man den zehnfachen Uplink zum selben Preis und ein ONT bekommen).

    Wie sich jetzt zudem herausstellt, wurden die Auftragbestätigung und die Zugangsdaten per E-Mail an die neue, automatisch von Dokom21 eingerichtete E-Mail-Adresse verschickt (also DIE Adresse, deren Zugangsdaten der Kunde gar nicht hatte).

  • Wenn es GPON wäre: Ja.

    Falsch. Gerade für GPON hilft es dir nicht weiter, denn es fehlen die Informationen, welche Parameter im Modul konfigurierbar sein müssen, um es ins Netz des Betreibers einzubinden. Die Infos für AON sind hingegen hinreichend.


    Das Dokument mag vielleicht für Anschlüsse im eigenen Glasfasernetz der Dokom21 gelten, ist aber hier völlig falsch, nicht anwendbar.

    Das mag sein. Aber das liegt dann daran, dass du das falsche Dokument heranziehst, und nicht daran, dass es unvollständig ist.

  • Das mag sein. Aber das liegt dann daran, dass du das falsche Dokument heranziehst, und nicht daran, dass es unvollständig ist.

    Welche Schnittstellenbeschreibung den?


    Wie schließe ich meine eigene Hardware in DOKOM21 Glasfasergebieten an?


    XXXX - 2002 Telefon

    12.03.2002 T-ISDN XXL

    20.10.2005 T-ISDN Call Time 240 Freiminuten

    13.05.2006 T-DSL 2000 (Speedport W501V)

    18.09.06 Wegfall T-ISDN Call Time ISDN und zugebucht Call & Comfort/T-ISDN

    2006-2008 Tarif Umstellung

    24.11.2008 Wegfall Call & Surf Comfort (2) T-ISDN

    zugebucht Call & Surf Comfort Universal (4)

    15.05.2015 Wegfall Call & Surf Comfort Universal (4)

    Zugebucht Surf Comfort All-Net (DSL Ram 6000)

    8.6.22 EWE Glassfaser 300

    2 Mal editiert, zuletzt von west ()

  • Gerade für GPON hilft es dir nicht weiter

    Also ist die Schnittstellenbeschreibung für GPON unvollständig, hingegen die gar nicht existierende für AON vollumfänglich - man nehme halt bei AON einfach die GPON-Beschreibung, lasse alles Unzutreffende weg, ersetze das Falsche durch das Richtige und schon hat man alles Erforderliche für AON?


    Tja, so einfach.

    Und dass Dokom bei AON und GPON dieselben Wellenlängen benutzen (die einzige Information, die vielleicht stimmt) garantiert mir WER?


    Nein, so macht man das nicht.

    Als Netzbetreiber mit zigtausend Kunden kann ich auch einmal die relevanten Daten aktualisieren und online zugänglich machen.


    Immerhin findet man auf deren Servern detaillierte Anleitungen für ISDN-Anschlüsse mit NTBA und Splitter, grundsätzlich wissen die also, wie man Anleitungen schreibt.

  • Die weiter oben schon verlinkte Schnittstellenbeschreibung enthält einen Abschnitt "Optisches Ethernet". Das ist AON.

    Zitat

    • Optisches Gigabit Ethernet, 1000Base-BX10-U nach IEEE 802.3-2008

    o single fiber, 1490 nm Downstream (RX), 1310 nm Upstream (TX)

    • Übergabeschnittstelle: SC/APC (8°), Monomode

    • Je nach Produkt besteht die Anforderung, IEEE 802.1q getaggte Ethernet – Frames

    verarbeiten zu können

    Da steht in der Tat alles, was man wissen muss, Übertragungsstandard (1000BASE-BX10) und Wellenlängen (-U, 1490nm RX und 1310nm TX).


    Der genannte Stecker dürfte der sein, der zu deren Standard-Endgerät führt, und nicht der am passiven Netzabschluss. Guck nach, die sind ja nicht so schwer zu unterscheiden: SC hat einen quadratischen Querschnitt und ist ungefähr so breit wie ein RJ45-Ethernet-Stecker, LC ist ungefähr halb so breit. APC ist grün, (U)PC ist blau.


    Das Kabel ist ein Monomode (Singlemode) Kabel. Dass es nur ein Simplex und kein Duplex Kabel ist, ergibt sich aus dem Übertragungsstandard und steht da auch (single fiber).


    Das Endgerät muss ggf. VLAN-Tagging auf der WAN-Schnittstelle beherrschen. Wenn das nötig ist, werden die Tags zusammen mit den Zugangsdaten mitgeteilt.

  • hingegen die gar nicht existierende für AON vollumfänglich

    Ich verstehe nicht, was du da für ein Problem hast. Für AON ist doch alles da, was du brauchst: Übertragungs-Standard, Steckverbinder, VLAN Standard, Wellenlängen. Auf alle Fälle genug, um ein passendes SPF Modul zu erwerben. Das einzige, was man eventuell bemängeln könnte, ist der fehlende Standard für die Faser (ITU-T G.652). Aber ansonsten ... mehr steht in den Schnittstellenbeschreibungen anderer Anbieter auch nicht.

  • "Optisches Ethernet". Das ist AON.

    Ich darf daran erinnern, dass die Hotline des Anbieters sagte "Das wird wohl ein aktives Netz sein."

    Erst ein Mitarbeiter des Netzbetreibers hat mir versichern können, dass es wirklich AON ist.


    Übertragungs-Standard, Steckverbinder, VLAN Standard, Wellenlängen.


    Der Steckverbinder wurde falsch angegeben, bei VLAN steht "vielleicht nötig", es wurde der meiner Meinung nach ungewöhnliche Name "optisches Ethernet" verwendet und ob bei diesem Anschluss überhaupt AON vorliegt, wurde mit . Das sind keine Angaben, auf deren Grundlage man Hardware kaufen möchte.


    Ich habe auf zwei Dinge keine Lust:

    - Spekulieren und einfach mal irgendwas kaufen

    - mir vorwerfen zu lassen, ich sei ja zu dumm zum Lesen


    AON und GPON sind meiner Meinung die üblichen Begriffe. Ich finde eine Beschreibung für "GPON" und keine, über der analog dazu schlicht und einfach "AON" steht. Das ist eine unglückliche, inkonsequente Bezeichnung.

    Ich soll mich:

    - auf eine Mutmaßung verlassen,

    - unter einem meiner Meinung nach nicht eindeutigen Begriff die Angaben suchen,

    - ignorieren, dass die falsche Übergabeschnittstelle genannt wird und je nach Produkt VLAN-Tagging nötig sein soll.


    Aber dass die Wellenlängen korrekt sind, darauf soll ich mich zu 100% verlassen können.


    Ja nee, is klar.


    mehr steht in den Schnittstellenbeschreibungen anderer Anbieter auch nicht.

    Die Telekom schreibt zwar deutlich mehr, aber am Ende benötigst du auch wieder Insiderweissen, um zu erkennen, nach welchem Ausbauverfahren jeweils verfahren wurde.

  • Carsten_Mark: So langsam verstehe ich deine Einstellung nicht mehr.


    Zum einen schreibst du selber, dass dein Netzbetreiber Telemark ist, nicht Dokom21. Folglich können die Dokumente von Dokom gar nicht relevant für dich sein. Deshalb frage ich mich immer noch, warum du auf diesen Dokumenten so herumreitest.


    Unabhängig davon beinhalten die Dokumente von Dokom21 genau das, was sie beinhalten müssen. Da kannst du noch so oft Haare in irgendwelchen Suppen suchen: Für AON und GPON sind die üblichen Angaben enthalten, für GPON fehlen dann aber noch die Informationen für die Einbindung in das Glasfasernetz, sei es über ein Portal oder über Hotline Anrufe. Deine Einschätzung, dass es sich nicht lohnt, das Dokument zu lesen, ist so also falsch - zumindest für die Kunden, die auch was damit anfangen können. Übrigens: Auch in den Schnittstellenbeschreibungen der Deutschen Glasfaser stehen die Begriffe AON oder GPON nicht drin.


    Fazit: Für Dokom21 sind alle Informationen vorhanden, für Telemark musst du in den Telemark Dokumenten nachsehen, aber nicht in den Dokom Dokumenten. Wenn du das beachtest, wirst du bestimmt auch die Informationen finden, die dir weiterhelfen.

  • Erstens wundert es mich nicht, dass du schnippische Antworten bekommst, wenn du beim Internetprovider genauso auftrittst wie hier.


    Zweitens: Optisches Ethernet ist ein AON. Ersteres ist die genauere Bezeichnung, letzteres nur eine topologische Kategorie. Welcher konkrete optische Ethernetstandard es ist, steht ja dann auch da.


    Drittens: Die Schnittstellenbeschreibung ist kein Einkaufszettel sondern ein technisches Dokument, das sich an Menschen mit den nötigen Vorkenntnissen richtet. Ich halte es nicht für korrekt, dass die ISPs ein Sammelsurium aller ihrer Anschlussvarianten auflisten, ohne anzugeben, welche bei einem konkreten Anschluss verwendet wird. Aber wenn dir der Provider gesagt hat, dass es ein AON Anschluss wird, dann steht da alles, was du brauchst.


    Viertens: Die Wellenlängen sind die Standardwellenlängen für 1000BASE-BX10-U. Wenn die nicht genannt wären, könntest du genau diese Wellenlängen vermuten und würdest praktisch immer richtig liegen.

  • Folglich können die Dokumente von Dokom gar nicht relevant für dich sein. Deshalb frage ich mich immer noch, warum du auf diesen Dokumenten so herumreitest.


    Mein Kunde hat einen Vertrag mit der Dokom21, nicht mit der Telemark. Du musst zwischen Netzbetreiber und Diensteanbieter unterscheiden. Ansprechpartner ist normalerweise immer der Vertragspartner und nicht dessen Vorlieferant.

    Ich möchte daran erinnern, dass dies hier meine Frage war:


    Welches GF-Modem oder welches SFP-Modul "passt" an so einem Anschluss?


    Der Verlinkung von HubeBube entnehme ich, dass diese Komponenten geeignet sind:


    Unmanaged Mini Gigabit Ethernet Medienkonverter, 1x 10/100/1000Base-T RJ45 auf 1x 1000Base-X SFP, Eurostecker

    SFP Transceiver Modul mit DOM - 1000BASE-BX BiDi SFP 1310nm-TX/1490nm-RX 10km LC SMF für FS Switches


    Dazu noch das LC-APC auf LC-UPC Patchkabel https://www.fs.com/de/products/123906.html und gut passt? Einwände, Korrekturen?


    Ich war übrigens stets freundlich bei den Hotlines und habe sogar auf einen meiner Meinung nach wenig freundlichen Hinweis, dass die Verwendung eines anderen Routers als einer Fritzbox "exotisch" sei und man für "so etwas" keinerlei Support leisten könne freundlich geantwortet, dass ich ja keine Hilfe bei der Einrichtung des Routers benötige, sondern lediglich eine eindeutige Aussage haben möchte, welcher Art der Anschluss sei.

    Ich bin auch freundlich geblieben, als der Telemark Mitarbeiter meinem Kunden vorgeworfen hat, es sei eine "Frechheit, sich die 65€ für den Anschluss zu sparen und dann die Hotlines zu belästigen". Dieser 65€ Anschlussservice war meinem Kunde nie angeboten worden.

    Dass der Telemark-Mitarbeiter dann im Anschluss noch die Hotline-Mitarbeiterin der Dokom21 beleidigte, habe ich auch mal nicht weiter beachtet. Da scheint das Verhältnis dieser beiden Firmen, die nach außen als Partner auftreten, wohl doch etwas angespannt zu sein. "Sie sind diese Woche bestimmt schon der zehnte, der mir diese Fragen stellt." Hmm. Da denkt man sich den Rest.

  • Mein Kunde hat einen Vertrag mit der Dokom21, nicht mit der Telemark.

    Genau, es gibt einen Unterschied zwischen Service Provider und Netzbetreiber. Für die technische Bereitstellung des Netzes ist der Netzbetreiber zuständig, daran wird sich auch bei Glasfaser nichts ändern.

    Welches GF-Modem oder welches SFP-Modul "passt" an so einem Anschluss?

    Die Antwort mit den technischen Daten hast du doch vom Netzbetreiber inzwischen bekommen. Passen die Komponenten dazu?