Beiträge von Carsten_Mark

    Verwende bei der VLAN ID "1300".

    Soviel mal zur Zuverlässigkeit der Angaben vom Provider:

    VLAN-ID: nicht befüllen (laut Konfigurationsblatt)


    Ich hatte während der "netten" Diskussion noch zweimal bei der Hotline angerufen, der Endstand war dann so:

    - Ist sicher AON (einmal)

    - wird wohl AON sein (einmal)

    - ist vermutlich GPON (auch einmal).

    Da ich Demokrat bin, habe ich mich der Mehrheit angeschlossen und ein für AON passendes Modul gekauft, wobei ich mutig war und mich auf die Wellenlängenangaben der Schnittstellenbeschreibung verlassen habe.


    Auf Glasfaserseite war dann auch sofort ein Link vorhanden. Hurra, Layer 1 aktiv!


    Dummerweise weigerte sich nun die Gegenstelle, PPPoE Pakete zu beantworten.


    Wie sich dann herausstellte, muss man lediglich nochmal bei der Hotline anrufen und die Fehlermeldung vortragen, um dann zu erfahren, dass das Konfigurationsblatt da leider fehlerhaft sei und die VLAN ID 1300 einzutragen sei.

    Hallo zusammen,

    ich darf kurz anmerken, dass ein Kabelkanal aus Kunststoff in den meisten Bundesländern nicht durch "notwendige Treppenräume" gelegt werden darf. Bei Bedarf "einfach" mal in der Leitungsausstattungsrichtline und Landesbauordnung nachforschen. Kabelkanäle aus nicht brennbaren Baustoffen oder mit einer Brandschutzverkleidung sind dagegen OK. Bitte auch bei Durchbrüchen daran denken, dass hier Brandabschnitt begrenzende Bauteile betroffen sein könnten - wobei meist die Erleichterung im Sinne einer "Einzelkabeldurchführung" anwendbar ist.


    Es ist hilfreich, wenn man weiß ob der Ausbauende in der Lage ist (und bereit ist), Stecker beim Kunden zu spleißen. Das verringert den Durchmesser und den Mindesbiegeradius enorm.


    Bei der Verwendung von unter Putz verlegten Leerrohren sollten solche mit hochgleitfähiger Innenbeschichtung vorgezogen werden (etwa FBY-EL-F von Fränkische). Ein bereits eingezogener Zugdraht verhindert Diskussionen, ob das Leerrohr durchgängig oder überhaupt geeignet sei.


    Das Einziehen eines vorkonfektionierten Kabels (also mit Stecker dran) kann ziemlich ätzend werden.

    Der einzige der dort Deutsch spricht ist der , der die Hausbegehung macht.

    Ach, das ist nur ein kleiner Makel. Das sind am Ende oft minderbezahlte, hart arbeitende Jungs.

    Ich spendiere denen, die in meiner Nähe gerade für die Telekom schuften, gerne einen Kasten Wasser und zeige denen, wo ein WC ist. Mit der Übersetzer App am Handy klappt das super und die sind echt happy.

    Ich habe den Eindruck, dass die vom Netzbetreiber und vom Generalunternehmer mächtig geknechtet werden. Mit Freundlichkeit und Respekt behandelt, wirst du sicher auch eine handwerklich einwandfreie Gegenleistung bekommen.

    Folglich können die Dokumente von Dokom gar nicht relevant für dich sein. Deshalb frage ich mich immer noch, warum du auf diesen Dokumenten so herumreitest.


    Mein Kunde hat einen Vertrag mit der Dokom21, nicht mit der Telemark. Du musst zwischen Netzbetreiber und Diensteanbieter unterscheiden. Ansprechpartner ist normalerweise immer der Vertragspartner und nicht dessen Vorlieferant.

    Ich möchte daran erinnern, dass dies hier meine Frage war:


    Welches GF-Modem oder welches SFP-Modul "passt" an so einem Anschluss?


    Der Verlinkung von HubeBube entnehme ich, dass diese Komponenten geeignet sind:


    Unmanaged Mini Gigabit Ethernet Medienkonverter, 1x 10/100/1000Base-T RJ45 auf 1x 1000Base-X SFP, Eurostecker

    SFP Transceiver Modul mit DOM - 1000BASE-BX BiDi SFP 1310nm-TX/1490nm-RX 10km LC SMF für FS Switches


    Dazu noch das LC-APC auf LC-UPC Patchkabel https://www.fs.com/de/products/123906.html und gut passt? Einwände, Korrekturen?


    Ich war übrigens stets freundlich bei den Hotlines und habe sogar auf einen meiner Meinung nach wenig freundlichen Hinweis, dass die Verwendung eines anderen Routers als einer Fritzbox "exotisch" sei und man für "so etwas" keinerlei Support leisten könne freundlich geantwortet, dass ich ja keine Hilfe bei der Einrichtung des Routers benötige, sondern lediglich eine eindeutige Aussage haben möchte, welcher Art der Anschluss sei.

    Ich bin auch freundlich geblieben, als der Telemark Mitarbeiter meinem Kunden vorgeworfen hat, es sei eine "Frechheit, sich die 65€ für den Anschluss zu sparen und dann die Hotlines zu belästigen". Dieser 65€ Anschlussservice war meinem Kunde nie angeboten worden.

    Dass der Telemark-Mitarbeiter dann im Anschluss noch die Hotline-Mitarbeiterin der Dokom21 beleidigte, habe ich auch mal nicht weiter beachtet. Da scheint das Verhältnis dieser beiden Firmen, die nach außen als Partner auftreten, wohl doch etwas angespannt zu sein. "Sie sind diese Woche bestimmt schon der zehnte, der mir diese Fragen stellt." Hmm. Da denkt man sich den Rest.

    "Optisches Ethernet". Das ist AON.

    Ich darf daran erinnern, dass die Hotline des Anbieters sagte "Das wird wohl ein aktives Netz sein."

    Erst ein Mitarbeiter des Netzbetreibers hat mir versichern können, dass es wirklich AON ist.


    Übertragungs-Standard, Steckverbinder, VLAN Standard, Wellenlängen.


    Der Steckverbinder wurde falsch angegeben, bei VLAN steht "vielleicht nötig", es wurde der meiner Meinung nach ungewöhnliche Name "optisches Ethernet" verwendet und ob bei diesem Anschluss überhaupt AON vorliegt, wurde mit . Das sind keine Angaben, auf deren Grundlage man Hardware kaufen möchte.


    Ich habe auf zwei Dinge keine Lust:

    - Spekulieren und einfach mal irgendwas kaufen

    - mir vorwerfen zu lassen, ich sei ja zu dumm zum Lesen


    AON und GPON sind meiner Meinung die üblichen Begriffe. Ich finde eine Beschreibung für "GPON" und keine, über der analog dazu schlicht und einfach "AON" steht. Das ist eine unglückliche, inkonsequente Bezeichnung.

    Ich soll mich:

    - auf eine Mutmaßung verlassen,

    - unter einem meiner Meinung nach nicht eindeutigen Begriff die Angaben suchen,

    - ignorieren, dass die falsche Übergabeschnittstelle genannt wird und je nach Produkt VLAN-Tagging nötig sein soll.


    Aber dass die Wellenlängen korrekt sind, darauf soll ich mich zu 100% verlassen können.


    Ja nee, is klar.


    mehr steht in den Schnittstellenbeschreibungen anderer Anbieter auch nicht.

    Die Telekom schreibt zwar deutlich mehr, aber am Ende benötigst du auch wieder Insiderweissen, um zu erkennen, nach welchem Ausbauverfahren jeweils verfahren wurde.

    Gerade für GPON hilft es dir nicht weiter

    Also ist die Schnittstellenbeschreibung für GPON unvollständig, hingegen die gar nicht existierende für AON vollumfänglich - man nehme halt bei AON einfach die GPON-Beschreibung, lasse alles Unzutreffende weg, ersetze das Falsche durch das Richtige und schon hat man alles Erforderliche für AON?


    Tja, so einfach.

    Und dass Dokom bei AON und GPON dieselben Wellenlängen benutzen (die einzige Information, die vielleicht stimmt) garantiert mir WER?


    Nein, so macht man das nicht.

    Als Netzbetreiber mit zigtausend Kunden kann ich auch einmal die relevanten Daten aktualisieren und online zugänglich machen.


    Immerhin findet man auf deren Servern detaillierte Anleitungen für ISDN-Anschlüsse mit NTBA und Splitter, grundsätzlich wissen die also, wie man Anleitungen schreibt.

    Wenn es definitiv AON ist

    Ich glaube jetzt mal einfach der Aussage von dem, der das Netz aufgebaut hat und betreibt.

    Der hat mir (also eigentlich meinem Kunde) auf eine ziemlich unsachliche Art und Weise vorgeworfen, es sei eine "Frechheit" (wörtlich!), dass man sich die 65€ für eine Vor-Ort-Installation gespart hätte und dann Hotlines belegen würde, erschien mir aber sonst recht kompetent zu sein.

    Er hat mir dann aber ein "Glasfasermodem" empfohlen: D-Link DMC-G01. Na, das ist halt ein Medienkonverter, passt ja, aber ohne Benennung des passenden SFP-Transcievers war dieser Tip nun auch nur wenig hilfreich.


    dann sollte folgender Thread sehr gut weiterhelfen


    Danke, das wird jetzt bestellt. Ich benötige dann dazu ja nur noch GF-Kabel von LC/APC auf LC/UPC.


    OT:

    Ihr versteht vielleicht den Frust, wenn so ein Vorwurf kommt und gleichzeitig der Anbieter sagt, man habe sich um die Vor-Ort-Installation selber zu kümmern und würde da auch keinen Support leisten.

    Grundsätzlich lag die Fehlerursache ja erst einmal daran, dass ein PK-Anschluss bestellt wurde (ich halte es zudem für einen Fehler, dass der nicht bei Helinet bestellt wurde, da hätte man den zehnfachen Uplink zum selben Preis und ein ONT bekommen).

    Wie sich jetzt zudem herausstellt, wurden die Auftragbestätigung und die Zugangsdaten per E-Mail an die neue, automatisch von Dokom21 eingerichtete E-Mail-Adresse verschickt (also DIE Adresse, deren Zugangsdaten der Kunde gar nicht hatte).

    Dokument steht exakt das, was du wissen musst


    Wenn es GPON wäre: Ja.

    Aber es ist tatsächlich AON. Ich habe nämlich gerade eben beim Netzbetreiber, der Telemark jemanden erreichen können.

    Defintiv AON.

    Definitv LC/APC(8°)


    Das Dokument mag vielleicht für Anschlüsse im eigenen Glasfasernetz der Dokom21 gelten, ist aber hier völlig falsch, nicht anwendbar.


    Somit konkretisiert sich meine Frage zu:


    Kann mir jemand eine konkretes Glasfasermodem empfehlen? Vielleicht erweitert um die Frage: Wo bekomme ich das schnell und zuverlässig?


    Edit:

    Ich vergaß die Wellenlängen: TX 1310 nm, RX 1490 nm, kein RF Filter notwendig

    wird es vermutlich AON

    Genau das denke ich auch.


    Die nächste Frage ist dann natürlich ob VLANs genutzt werden.

    Nach mehrfacher Nachfrage des Kunden wurden Zugangsdaten geschickt, in denen auch steht "VLAN-ID bitte nicht befüllen".


    keine nach TKG verpflichtende Schnittstellenbeschreibung

    https://www.dokom21.de/fileadmin/DOKOM21_Privatkunden/Downloads/Schnittstellenbeschreibung_Internet-Access_2022_01.pdf


    Es lohnt sich nicht, das Dokument überhaupt zu lesen.

    Dort werden auf 1,2 DIN-A4-Seiten die Schnittstellen ADSL2+, SHDSL, VDSL2, G.fast, Optisches Ethernet, GPON (mit angeblichem SC/APC, was aber nach gestriger Beobachtung schon definitiv falsch ist, da es definitiv ein LC/APC Stecker ist) und "ONT Kundenseite" (lachhaft, da DOKOM21 gar kein ONT liefert!) beschrieben.


    Hast Du Zugang zu einer funktionierenden Glasfaser-FRITZ!Box?


    Leider nein. Ich hatte bislang nur das Vergnügen, FTTH-Anschlüsse mit vom NB geliefertem ONT in Betrieb nehmen zu dürfen. Ich habe hier Medienkonverter mit SFP-Port und auch zwei Profi-Router mit SFP-Ports liegen - aber ohne *passenden* Transciever ist das halt nutzlos.

    Hallo zusammen,


    leider konnte mir die ziemlich pikierte Hotline der Dokom21 nicht helfen.

    Ein Geschäftskunde in Menden, FTTH Ausbau durch Telemark, hat einen Privatkundentarif bei Dokom abgeschlossen (100/10 Mbit "pur", also ohne Telefonie). Bitte steinigt nicht MICH, das hat mein Kunde ohne Absprache so durchgeführt...


    Dokom liefert kein GF-Modem, sondern empfiehlt ausschließlich eine Fritzbox zu mieten. Laut Hotline wäre die Verwendung eines anderen Routers, entweder mit SFP oder über ein GF-Modem "eine exotische Lösung, für die kein Support geleistet wird".


    Eigentlich würde ich den recht umfangreich konfigurierten Lancom 1781VAW gerne dort stehen lassen und um ein GF-Modem ergänzen, wahlweise habe ich hier auch noch einen 1781EF+, dem ich ein passendes SFP verpassen könnte und bei dem die vorhandene Konfiguration leicht einzupflegen wäre.


    Dokom sagt "Das wird ein aktives Glasfasernetz sein." Leider konnte mir das nicht garantiert werden und ein Modem oder ein SFP-Modul konnte mir ebenfalls nicht empfohlen werden. Eine Schnittstellenbeschreibung finde ich ebenfalls nicht.


    Das ist schade, aber Ihr könnt mir doch bestimmt helfen: Welches GF-Modem oder welches SFP-Modul "passt" an so einem Anschluss?
    AON scheint ziemlich sicher zu sein, der Stecker ist hingegen bekannt, es ist ein LC-APC.


    P. S.:

    Eine GF-Fritzbox nur als "Quasi-Modem" zu benutzen missfällt mir und meinem Kunden.

    Telemark habe ich schon gefragt. Das Erlebte passt hier nicht ins Eingabefeld. Ich hätte besser den Passierschein A38 beantragt, das wäre erfolgversprechender gewesen.


    EDIT: Ich lese gerade woanders, dass Dokom / Telemark SC/APC einsetzen würden - ich bin mir aber ziemlich sicher, "LC" verstanden zu haben. Na, dann muss ich da wohl noch mal hin und an den Hausanschluss krabbeln.