Glasfaser für Brieselang - FUXX!NET oder DNS:NET

  • Sie versuchen keine weitere mögliche Störungen zu verursachen sondern versuchen das Problem zu begrenzen und einzeln zu beheben, ohne weitere mögliche Kunden offline zu nehmen, nur weil eine möglicherweise fehlerhaft Doku es so "vorschreibt".

    Das wird ja nicht passieren, denn dann hätte ja jemand die Anschlüsse aktiver Kunden auf deaktivierte Splitter geplant. Nein, die Planung wird schon stimmen, und wenn die Schaltung zum Plan passen würde, dann würde der Anschluss auch für alle aktiven Kunden funktionieren. Wir sind uns doch einig, dass der Anschluss nicht funktioniert, weil er falsch gespleißt wurde, oder? Wie kommt ihr immer darauf, dass man aktive Anschlüsse trennen müsste, um euren Anschluss auf den richtigen Splitter zu spleißen?

    Und der Techniker hat doch selber gesagt, dass am Splitter zwei andere Kunden online sind. Zwei. Nicht 32. Zwei. Lass da 10 weitere Kunden sein, aber da bleiben immer noch genug Fasern, die man ersetzen kann.

    Und es erhalten ja ehedem alle dasselbe Signal, da ist es doch egal welches Kabel. Dies wird ja erst interessant, wenn 2 Splitter in einem NVT sind.

    Ja, aber das ist ja hier der Fall. Von daher wäre es doch wichtig, die Fasern zu markieren. Wenn sie nicht markiert wären: Wie soll denn dann überhaupt die initiale Beschaltung gemacht werden? Dann weiß ja kein Mensch, welche Faser auf welchen Splitter gespleißt werden müsste.

    Einmal editiert, zuletzt von frank_m (20. Mai 2023 um 15:49)

  • Ich kann zwischen DNS:Net GmbH und "Der Spleißer Typ von DNS:Net" unterscheiden. DNS:Net GmbH ist für mich, nach wie vor nicht seriös. Eine 20 Tage Störung zeigt das relativ eindeutig, vor allem wenn die Fehlerquelle seit 5 Tagen bekannt ist. Einzige Mitarbeiter dieser Firma sind natürlich gute Menschen und versuchen einem zu helfen. Es fehlt offensichlich an Technikern in der Firma.

    Die Faser sind nicht markiert heißt, dass am Ende gibt es keinen Zettel wo es "der Leitung von Herrn Murphaph" drauf steht. Natürlich haben sie eine Farbe. Aber ALLE angeschlossene Faser im NVT sind Blau. Also wie soll das weiter helfen die Leitung zu identifizieren? Jede Verkabelung jeder Steckdose in meinem Haus hat dasselbe 3 Farben...sie sind aber nicht dasselbe 3 Leitungen ;)

  • Die Faser sind nicht markiert heißt, dass am Ende gibt es keinen Zettel wo es "der Leitung von Herrn Murphaph" drauf steht.

    Die Frage ist halt, wie die einzelnen Adern dann bei der initialen Schaltung identifiziert werden. Wie ja auch Phino schreibt, spätestens wenn es 2 Splitter in NVT gibt, muss man das wissen, um sie zuordnen zu können. Die werden ja nicht vor dem Spleißen jeder einzelnen Faser jemanden in die Häuser schicken, der einen Laser an die Faser hängt, das dauert ja ewig.

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  • Frank nur hier etwas zu zusammenfassen:

    Du behauptest, dass ich schlechter behandelt werde, weil ich laut bin. Ich habe dir erzählt, dass DNS:Net schon einen Techniker (der nicht vom Fach war...seine eigene Worte) und einen Spleißer zu mir geschickt haben. E-Mails und Telefonanrufe habe ich unaufgefordert von verschiedenen Abteilungen der Firma erhalten (unter anderem das besagte Bauherrenservice wo kein Mensch jemand normalerweise erreicht aber auch aus der Spleißabteilung und E-Mails von einem Key Account Manager habe ich auch erhalten). Aber, damit du Recht haben kannst, behauptest du dann, dass einzelne Mitarbeiter mit Absicht das Problem nicht reparieren um mich zu strafen. Das ist alles Quatsch einfach. Mein Fall hat Prio. Es würde einfach noch länger dauern wenn ich Still halten würde.

  • Ja, aber das ist ja hier der Fall. Von daher wäre es doch wichtig, die Fasern zu markieren. Wenn sie nicht markiert wären: Wie soll denn dann überhaupt die initiale Beschaltung gemacht werden? Dann weiß ja kein Mensch, welche Faser auf welchen Splitter gespleißt werden müsste.

    Aber genau dies ist doch eigentlich egal bei der Erstverkabelung aller Anschlüsse. Der Kunde bekommt einen ONT. Der Kunde ruft an und man priorisiert ihn im PoP. Wenn es nicht funktioniert, hängt er noch nicht an PoP, weil z.B. die Leitung über die Splitter noch nicht ankommt. Daher hat man ja auch erst eine Beschädigung des Kabel/Faser vermutet.

    Wie in diesen Fall scheint ja noch Splitter benötigt zu werden in den NVT.

    Das durch GeoDuct scheinbar noch nicht alle Splitter gesetzt sind (Verfügbarkeit gegen 0?) sieht und weis der Techniker bei DNS:NET nicht.

    Dies würde ja bedeuten, dass es eine Kommunikation zwischen den Beteiligten gibt.

    Und dass es die nicht gibt, haben viel erlebt - kannst du hier nachlesen.

  • Ich glaube in meinem Fall ist der zweite Splitter im NVT tatsächlich vorhanden, aber im PoP nicht angeschlossen. Ich glaube auch, dass die Doku erstellt wird beim Einblasen. Die GeoDuct Leute nutzen eine App dafür. Die App hatten sie bei mir auf. Die machen auch Bilder vom Anschluss mit der App.

    Und guck mal: Tatsächlich schreiben sie sich notizen mit Kugelschreiber auf beim Einblasen und leiten diese Daten zurück zum Netzwerkbetreiber!! LOL.

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    Zitat

    A manual system of taking notes and writing these down has been necessary

    ...

    This has been the only way to ensure proper documentation

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  • Du behauptest, dass ich schlechter behandelt werde, weil ich laut bin.

    Ich habe gesagt, durch deine Drohung mit Anwalt und TKG hast du Prozesse bei DNS:NET in Gang gesetzt, die das Vorgehen zwangsläufig verzögern, aufgrund der erhöhten Anforderungen an eine gerichtsfeste Dokumentation der Vorgänge. Dabei bleibe ich. Das wäre nicht nötig gewesen.

    Mein Fall hat Prio. Es würde einfach noch länger dauern wenn ich Still halten würde.

    Also das wage ich zu bezweifeln. Wie gesagt, ich hab die genau gegenteilige Erfahrung gemacht. Und dein Fall sieht mir auch nicht nach "Prio" aus, wenn ein Techniker sagt, die Problemlösung sei trivial, und dann passiert tage- oder wochenlang nichts.

    Aber genau dies ist doch eigentlich egal bei der Erstverkabelung aller Anschlüsse.

    Warum dokumentiert man es dann überhaupt? Wenn es bei der Erstbeschaltung egal ist, dann ist es später ja auch egal, dann kann man ja auch im Fehlerfall die Fasern wieder zusammenspleißen, wie es gerade passt. Wie passt das zu der Aussage vom Service, dass der Anschluss auf dem falschen Splitter liegt, der noch nicht aktiviert wurde? Woher wusste der Service-Techniker, dass exakt 2 andere Kunden auf genau diesem Splitter hängen und schon online sind? Das hört sich nach einem geplanten Vorgehen an, mit einer exakten Zuordnung von Kunden und Anschlüssen auf die Splitter und einer präzisen Zeitplanung, wann welche Splitter und Anschlüsse online gehen. Das könnte man ja so nicht machen, wenn der Anschlussplan egal wäre, dann müsste man alle Anschlüsse, die zu einem POP gehören, gleichzeitig scharf schalten, da man keine Idee davon hat, wie sie über die NVTs und Splitter beim Kunden landen, und könnte nicht einzelne Splitter deaktiviert lassen für eine spätere Aktivierung.

    Übrigens, am Rande: Auf dem Splitter sind 2 andere Kunden online. Nicht 10, nicht 20 und schon gar nicht 32. So viel zu eurer These von oben, dass man einen aktiven Kunden abklemmen müsste, damit die Faser von murphaph Platz hätte.

    Und es gibt immer noch keine Antwort auf die Frage, warum man das Problem nicht anhand der offensichtlich vorhandenen Dokumentation korrigiert. Egal, wie die Doku entstanden ist, sie ist nun mal da. Und ein Anschluss auf einem Splitter, auf dem im Moment exakt 2 Kunden online sind, würde das Problem lösen, das könnt ihr nicht wegdiskutieren.

    Eure Geschichte, die ihr euch zusammenreimt, passt so noch nicht. Im Moment hab ich den Eindruck, ihr wollt euch irgendwas zusammenargumentieren, um die aktuelle Situation zu rechtfertigen, um den Vorwurf zu entkräften, die Situation könnte durch das unkultivierte Auftreten verschärft worden sein. Aber die Rückfragen könnt ihr im Moment nicht adäquat beantworten.

  • Wie passt das zu der Aussage vom Service, dass der Anschluss auf dem falschen Splitter liegt, der noch nicht aktiviert wurde? Woher wusste der Service-Techniker, dass exakt 2 andere Kunden auf genau diesem Splitter hängen und schon online sind?

    Was gab es heute bei dir? :/

    Du interpretierst und schwadronierst hier herum.

    Es wäre an der Zeit, dass du nur noch mitliest, dir dein Teil denkst, aber die Leute, die hier live vor Ort sind, berichten lässt. Im Gegensatz zu dir wohnen murphaph und ich direkt nebeneinander und wir hängen an denselben Verteiler/PoP in der Vorholzstraße. Und wir haben das Arbeiten und die Kommunikation zw. den verschiedenen Mitarbeiter und Firmen erlebt.

  • Ja der nervt nur. Ich habe ihm auch schon mehrfach gesagt, dass der erste "Techniker" selbst zugegeben hatte, dass er "nicht vom Fach sei" also wer weiß ob die "genau 2 weitere Kunden usw." stimmen. Viellecht hat er einfach 3 angeklemmte Leitungen an meinem Splitter gesehen, dann nach der Doku festgestellt dass "irgendwelche" andere Kunden an "meinem" Splitter online sind....aber ich hänge nicht an dem Splitter wie es in der Doku steht!! So einfach passiert ein Fehler. Wenn er wirklich vom Fach wäre, hätte er das Problem erkannt wie der Spleißer.

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  • Ich habe ihm auch schon mehrfach gesagt, dass der erste "Techniker" selbst zugegeben hatte, dass er "nicht vom Fach sei" also wer weiß ob die "genau 2 weitere Kunden usw." stimmen.

    Warum schickt man einen Service Techniker, der nicht vom Fach ist? Was sollte der eigentlich machen? Und woher hatte er Zugriff auf die Doku? Die hatte der andere Techniker ja nicht. Hat der erste auch telefoniert? Und bislang waren die Aussagen der Techniker für euch Gesetz, weil sie ja so freundlich und bemüht waren. Und jetzt heißt es "wer weiß, ob das stimmt"? Hmm.

    Viellecht hat er einfach 3 angeklemmte Leitungen an meinem Splitter gesehen,

    Wenn da nur drei Leitungen waren, dann wäre es ja sehr einfach gewesen, deine noch dazuzuklemmen.

    Du interpretierst und schwadronierst hier herum.

    Es wäre an der Zeit, dass du nur noch mitliest, dir dein Teil denkst, aber die Leute, die hier live vor Ort sind, berichten lässt.


    Das sind valide Fragen auf Basis eurer Schilderung. Wenn das alles so ist, wie ihr erzählt, warum kommt es dann zu dieser Situation? Wenn die einzige Reaktion darauf persönliche Angriffe sind, dann kann man sich ja denken, wie weit es mit eurer Geschichte her ist.

    Ich mache euch nur auf die ganzen Inkonsistenzen eurer Schilderung aufmerksam. Entweder erzählt ihr Käse, oder man hat euch Käse erzählt. Ich weiß auch nicht, was da gelaufen ist, oder läuft, aber das, was ihr hier erzählt, ergibt von der ersten Sekunde an keinen Sinn.

    Ich kann euch ja mal erzählen, wie es bei mir damals lief, als ich meinen DG Anschluss bekommen habe. Das war ein "Nachanschluss", also zu einer Zeit, als die ganzen Nachbarhäuser und das Netz schon über ein Jahr in Betrieb war, da ich in einer Altsiedlung neu gebaut habe. Die Glasfaserkabel wurden hier damals im "Micro-Trenching" verlegt.

    Der Techniker kam ca. 1 Stunde zu spät, da er vorher noch eine dringende Entstörung in einer Arztpraxis machen musste. Das war also kein Spezial-Team, das war ein ganz normaler Service Techniker eines Sub-Unternehmers, der auch die üblichen Störungsmeldungen bearbeitet.

    Damals haben sie den Hausanschluss realisiert und das Kabel in der Straße dafür angezapft und gespleißt. Sie wussten präzise, welches der Kabel aus dem Bündel sie anzapfen mussten, da sie sie auch in der Erde einwandfrei identifizieren konnten. Der Techniker hat meinen HÜP, GF-TA und ONT gesetzt und fuhr dann zunächst zum NVT (in Sichtweite), um da die Verbindung herzustellen, und dann zum Pop. Dann kam er noch mal wieder und hat die Leitung geprüft. Die erforderliche Doku für die Zuordnung im NVT und POP hatte er auf einem Tablet PC. Keine Telefonate oder sonstwas. Präzise Identifikation jeder Faser im Erdkabel, im NVT und im POP. 10 Minuten nach seinem Termin war ich online, das Ganze hat keine 2 Stunden gedauert. Genauso effizient kann er jede Störungsmeldung eines anderen Kunden bearbeiten, da er ALLE Informationen hat und zu JEDEM kritischen Punkt in der Infrastruktur Zugang hat.

    SO läuft das normalerweise. Wer wird auf die Idee kommen, einen Service-Techniker zu schicken, der "nicht vom Fach" ist? Warum ein Spleißer, der nicht in den POP kann? Da ist ja von vornherein klar, dass ich 25 Termine für jede Entstörung brauche. Jetzt kommt jemand, der macht was im POP, dann muss der Spleißer wieder ran für den NVT und dann kommt noch mal "Service-Techniker nicht vom Fach" bei dir zu Hause vorbei? Oder wie soll das nun weitergehen? Und ihr denkt ernsthaft, so kann man effizient arbeiten? Das hat auch nichts mit Sicherheit, Security oder sonstwas zu tun. Da geht es einfach darum, dass ein Techniker auch in der Lage ist, einem Kunden im Zweifel weiterzuhelfen. Die bei DNS:NET mögen nicht perfekt sein, aber SO DOOF können sie nicht sein. Sorry, alles das, was ihr da erzählt, hat nichts mit dem zu tun, wie Glasfaserunternehmen normalerweise arbeiten, und wie es jeder mit gesundem Menschenverstand organisieren würde.

  • Sorry, alles das, was ihr da erzählt, hat nichts mit dem zu tun, wie Glasfaserunternehmen normalerweise arbeiten, und wie es jeder mit gesundem Menschenverstand organisieren würde.

    So ist es bei DNS:Net leider. Allein, dass so eine Störung midestens 21 Tage andauert (und kein einzellfall ist) sollte dir das klar gemacht haben ;)

    Du kannst es nicht glauben, weil du die Firma nicht kennst. Du vergleichst also Äpfel mit Birnen. Sei froh, dass du mit DF zu tun hast. Sprich ruhig aus deiner eigenen Erfahrungen mit DF aber geh bitte nicht davon aus, dass alle Unternehmen so arbeiten. Es ist nämlich nicht so.

  • Das war also kein Spezial-Team, das war ein ganz normaler Service Techniker eines Sub-Unternehmers, der auch die üblichen Störungsmeldungen bearbeitet.

    Schon wieder so ein Schwachsinn/Verdrehungen von Aussagen.

    Es gibt hier nur die Fa. GeoDuct, sie macht 2500 Anschlüsse im Ort fertig, sodass sie funktionieren. Bei dieser Firma gibt es spezialisierte Team für die bestimmten Aufgaben.

    Die Techniker, die bei Störungen kommen sind keine Subi, sie sind fest angestellt bei DNS:NET.

    SO läuft das normalerweise. Wer wird auf die Idee kommen, einen Service-Techniker zu schicken, der "nicht vom Fach" ist? Warum ein Spleißer, der nicht in den POP kann? Da ist ja von vornherein klar, dass ich 25 Termine für jede Entstörung brauche. Jetzt kommt jemand, der macht was im POP, dann muss der Spleißer wieder ran für den NVT und dann kommt noch mal "Service-Techniker nicht vom Fach" bei dir zu Hause vorbei? Oder wie soll das nun weitergehen? Und ihr denkt ernsthaft, so kann man effizient arbeiten? Das hat auch nichts mit Sicherheit, Security oder sonstwas zu tun. Da geht es einfach darum, dass ein Techniker auch in der Lage ist, einem Kunden im Zweifel weiterzuhelfen. Die bei DNS:NET mögen nicht perfekt sein, aber SO DOOF können sie nicht sein. Sorry, alles das, was ihr da erzählt, hat nichts mit dem zu tun, wie Glasfaserunternehmen normalerweise arbeiten, und wie es jeder mit gesundem Menschenverstand organisieren würde.

    Es ist so einfach!!!! Wenn eine Organisation nicht so ablöft, wie du es dir vorstellst oder schon erlebt hast, sind die DOOF.

    Da ist ja von vornherein klar, dass ich 25 Termine für jede Entstörung brauche.

    Es wird halt so sein, dass zur Zeit 2 verschieden Firmen tätig sind, die sich überschneiden.
    Eigentlich ist die Erstellung/Fertigstellung der Anschlüsse Aufgabe von GeoDuct. Der Anschluss war ja scheinbar noch nie aufgelegt. Für solche Einzelfälle hat aber offensichtlich GeoDuct keine Leute, auf jeden Fall keine Hotline.
    Und DNS:NET kommt noch nicht an alle Daten/Doku ran oder darf da noch gar nicht ran, weil die Erstellung noch nicht übergeben wurde. Wenn man schon mit einigen externen Projekten zu tun hatte, kennt man so etwas.

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  • Es wird halt so sein, dass zur Zeit 2 verschieden Firmen tätig sind, die sich überschneiden.

    Das mag so sein, und klingt auch nachvollziehbar. Bei einem Unternehmen, wie Geoduct, dass das Netz aufbaut, macht es auch Sinn, dass es Spezial-Teams für die einzelnen Aufgaben gibt, denn da fällt auch für jede Einzeldisziplin eine hinreichende Menge Arbeit an, dass sich Teams dafür lohnen. Das sieht aber später in der Wartung und im Service komplett anders aus. Da lohnt es sich nicht, solche Teams zu organisieren.

    Also: Geoduct: Spezial Teams für den Aufbau. DNS:NET: Service Techniker mit vollständigem Zugang. So wird ein Schuh draus.

    Eigentlich ist die Erstellung/Fertigstellung der Anschlüsse Aufgabe von GeoDuct. Der Anschluss war ja scheinbar noch nie aufgelegt. Für solche Einzelfälle hat aber offensichtlich GeoDuct keine Leute, auf jeden Fall keine Hotline.

    Ja, das sehe ich auch so. Müssen sie aber auch nicht haben, ist überhaupt nicht deren Einsatzgebiet.

    Und DNS:NET kommt noch nicht an alle Daten/Doku ran oder darf da noch gar nicht ran, weil die Erstellung noch nicht übergeben wurde.

    Wenn das Netz noch nicht übergeben wäre, dann könnten sie auch keine Internetdienstleistung anbieten. Wie soll das gehen, komplett ohne Information, welche Kunden schon angeschlossen wurden? Und murphaph hat ja auch deutlich beschrieben, dass DNS:NET Techniker in der DNS:NET Fachabteilung angerufen haben, und dass dort die Information vorlag, welche Kunden auf welchem Splitter liegen sollten und dass er offenbar auf dem falschen liegt. Das wird es also nicht sein.

    Wenn man schon mit einigen externen Projekten zu tun hatte, kennt man so etwas.

    Nein. Ich mache jeden Tag Projekte mit externen Zulieferern, und so kenne ich das ganz und gar nicht. Projekt fertig, Übergabe mit Dokumentation, Inbetriebnahme durch den Kunden. In der Reihenfolge, und nicht anders. Keine Inbetriebnahme vor der Übergabe. Was nicht heißt, dass die Übergabe nicht in Segmenten oder Etappen erfolgen kann.

  • Nein. Ich mache jeden Tag Projekte mit externen Zulieferern, und so kenne ich das ganz und gar nicht. Projekt fertig, Übergabe mit Dokumentation, Inbetriebnahme durch den Kunden. In der Reihenfolge, und nicht anders. Keine Inbetriebnahme vor der Übergabe. Was nicht heißt, dass die Übergabe nicht in Segmenten oder Etappen erfolgen kann.

    Und genau hieraus ergibt sich das Problem. Man hat es nicht nur mit 2, sondern 3 Akteuren (verplante Kunden) zu tun.
    2500 Anschlüsse in einem Ort gehen natürlich nach und nach ans Netz, nur ist die Anzahl X Strings an einem PoP. Natürlich will DNS:NET bei den Kunden punkten und jeden schnell ans Netz bringen, wo die technischen Voraussetzungen gegeben sind. Dann wird GeoDuct genötigt, was sie haben zu geben.

    Und dann kommt es zu dem Probleme. Ja aktuell läuft unsere Internetverbindung, aber an unseren String hängen 2 Häuser in der Straße, bei den die verplante Bewohner es nicht hinbekommen, dass das finale Spleißen umgesetzten zu lassen.

    Eigentlich hätte GeoDuct den ganzen String so nicht übergeben sollen. Aber 4 Wochen später hat man es dann doch gemacht um nicht die anderen 19 in der Straße zu verärgert. Das ist derselbe Verteiler, an dem auch murphaph hängt.

    Ja, das sehe ich auch so. Müssen sie aber auch nicht haben, ist überhaupt nicht deren Einsatzgebiet.

    Nur stellt sich die Frage wer ist hier für die Behebung zuständig und/oder darf es machen: DNS:NET od. GeoDuct.

    Du siehst, das reale Leben von großen Projekten in dem der Kunde/Bürger beteiligt ist, geht nicht alles nach dem schönen Lastenheft, was irgendwann mal erstellt wurde.

  • Und genau hieraus ergibt sich das Problem. Man hat es nicht nur mit 2, sondern 3 Akteuren (verplante Kunden) zu tun.
    2500 Anschlüsse in einem Ort gehen natürlich nach und nach ans Netz, nur ist die Anzahl X Strings an einem PoP. Natürlich will DNS:NET bei den Kunden punkten und jeden schnell ans Netz bringen, wo die technischen Voraussetzungen gegeben sind. Dann wird GeoDuct genötigt, was sie haben zu geben.

    Und dann kommt es zu dem Probleme. Ja aktuell läuft unsere Internetverbindung, aber an unseren String hängen 2 Häuser in der Straße, bei den die verplante Bewohner es nicht hinbekommen, dass das finale Spleißen umgesetzten zu lassen.

    Eigentlich hätte GeoDuct den ganzen String so nicht übergeben sollen. Aber 4 Wochen später hat man es dann doch gemacht um nicht die anderen 19 in der Straße zu verärgert. Das ist derselbe Verteiler, an dem auch murphaph hängt.

    Nur stellt sich die Frage wer ist hier für die Behebung zuständig und/oder darf es machen: DNS:NET od. GeoDuct.

    Du siehst, das reale Leben von großen Projekten in dem der Kunde/Bürger beteiligt ist, geht nicht alles nach dem schönen Lastenheft, was irgendwann mal erstellt wurde.

    Da bin ich ja froh, dass man sich bei mir in Petershagen Zeit lässt und nicht übereilt und offensichtlich unfertig übergibt … Mein Anschluss ist nun schon über 5 Wochen fertig und als ich letzte Woche mal bei DNS:net anrief, um nach der Freischaltung zu fragen, sagten die, dass noch nicht alles fertig ist vom NVT bis zum POP und noch 5 Wochen vergehen werden ….

    In Brieselang sieht man, was rauskommt, wenn alles im Turbogang und unter Druck übergeben wird …

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  • Da bin ich ja froh, dass man sich bei mir in Petershagen Zeit lässt und nicht übereilt und offensichtlich unfertig übergibt … Mein Anschluss ist nun schon über 5 Wochen fertig und als ich letzte Woche mal bei DNS:net anrief, um nach der Freischaltung zu fragen, sagten die, dass noch nicht alles fertig ist vom NVT bis zum POP und noch 5 Wochen vergehen werden ….

    In Brieselang sieht man, was rauskommt, wenn alles im Turbogang und unter Druck übergeben wird …

    Ja, dies wurde hier im März plötzlich extrem forciert. Es gibt dazu den Verdacht, dass dies politisch motiviert war und mit der Abwahl des BM zusammenhing.

    Jedenfalls wurde hier viel Manpower reingesteckt. In unserer Straße wurde Anfang April die Trasse in die Straße gelegt. In unserer Gegend wurden die meisten Hausanschlüsse zw. 10. und 29. April erstellt. In der letzten Aprilwoche erhielten wir die Hardware und ab 3. Mai lief mein Anschluss.

    Allerdings haben wir vorher 17 Monate gewartet. ;)

  • Liebes DNS:NET Service GmbH Team. Könnt ihr bitte das Protokoll aktualisieren? Der Spleißer war am Montag bei mir und meinte der Fehler liegt auf der Hand. Ein Umpatchen im PoP ist aber notwendig und er konnte dies nicht machen (kein Zugang). Er meinte er gibt das an die Technik weiter und dass, die Störung müsste innerhalb von einem Tag behoben sein und falls sie am Mittwoch immer noch nicht behoben ist, sollte ich auf jeden Fall nachhaken, da das Problem recht trivial ist.

    DNS:NET Service GmbH ?? Keine Rückmeldung seit der Spleißer hier war, vor mehr als eine Woche. Bitte das Protokoll aktualisieren. Ihr hattet ja kein Problem das Protokoll zu veröffentlichen ;)

  • Tja, irgendwie scheint das mit dem Internet/social media/ you_name_it bei DNS:NET Service GmbH nicht wirklich zu laufen:
    Drei Beiträge vom 2. - 4. Mai, seit dem herrscht Funkstille... aber letzte Aktität vor 17 Stunden....
    Also es wird noch eingeloggt und vermutlich gelsen, was los ist, aber nicht mehr geantwortet.
    Endweder wurde dem Forenschreiber ein Maulkorb verpasst oder DNS:NET Service GmbH hat wirklich keinen Plan, was los ist. Ich befürche allerdings eine Kombination aus beidem... =O

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  • Hallo, ich habe seit Anfang Mai eine 500 MBit Leitung von DNS:NET. Regelmäßig in den Abendstunden und Sonntagnachmittag bricht die Bandbreite für den Download auf unter 10 Mbit (Gemessen mit Breitbandmessaung) ein. DNS:Hotline sagt ich soll mit Speedtest und den DNS:Net eigenen Servern in Berlin messen. Da habe ich die versprochene Bandbreite. Den Ladekreis bei Netflix habe ich trotzdem ....

    Geht es anderen in Brieselang auch so?

  • Klingt nach schlechten Pering?

    Spoiler anzeigen

    ISP: HTP Surf & Fon 1.000 MBit/s Download / 500 MBit/s Upload (Glasfaser)

    Router: MikroTik CCR2004-16G-2S+ (RouterOS 7.22.1) + Genexis Fibertwist F2110-2 (Rev2.0) @ AON (1000BASE-BX)

    VoIP: Gigaset N670 IP Pro Mini Multicell (Firmware 2.67.0), Cisco ATA-191-MPP 2-Port Phone Adapter (Firmware 11-3-2MPP0001-225), Gigaset Fusion (Firmware 2.0.1)

    Handset: Gigaset SL800H Pro (Firmware 131.013.04)