Zweiten ONT installieren möglich?

  • Hallo zusammen,

    Ich wohne momentan zur Miete. Die Telemark hat vor ca 1 Jahr einen Glasfaseranschluss ins Haus gelegt.

    Mein Vermieter hat daraufhin einen Elektriker beauftragt seine Fritzbox anzuschließen.

    Das Kabel geht nun vom Hausübergabepunkt direkt zu einem ONT und von dort aus mit Cat5e zur FritzBox des Vermieters.

    Als ich mir die Anlage zum ersten mal angeschaut habe war ich der Meinung ich könnte meine Fritzbox einfach an den 2ten Port des ONTs anschließen und habe daraufhin 35m Cat5e in meine Wohnung gelegt. Geht leider nicht da nur an Port 1 eine Fritzbox angeschlossen werden kann. Die Dokom hat mir als erstes eine Fritzbox mit Glasfaseranschluss geliefert. Fand hierfür aber keine Anschlussmöglichkeit. Habe dann die Dokom angerufen und mitgeteilt dass hier keine Anschlussmöglichkeit vorhanden ist, woraufhin mir eine Fritzbox 7590 geliefert wurde.

    Laut Dokom ist ein ONT an dem Anschluss nicht vorgesehen, ist aber vorhanden.

    Telemark und Dokom21 können mir leider nicht weiterhelfen da immer darauf hingewiesen wird dass der Vermieter für die Verkabelung verantwortlich ist.

    Bevor ich jetzt einen Elektro Unternehmen beauftrage :

    Sehe ich das jetzt richtig dass ein 2ter ONT montiert werden muss oder ist dies technisch gar nicht möglich?

  • Ja, und in der Zuleitung sind normalerweise auch noch weitere freie Fasern enthalten um weitere ONTs anschließen zu können.

    Herzlichen Dank für die schnelle Antwort.

    Mich wunderte immer nur die Aussage dass dies nicht vorgesehen ist und vermutete dass es an der Zuleitung liegt.

  • Der Netzbetreiber muss dir beantworten können, ob ein weiteres Endgerät angeschlossen werden kann. Ob ONT oder ein Kombigerät wie die 5530 spielt erst einmal keine Rolle.

    Es ist üblich Reservefasern in dem HÜP/Spleissbox zu haben, ob diese dann für einen separaten Anschluss verwendet werden dürfen, liegt im Ermessen des Netzbetreibers.

    Die Reservefasern sind jedoch nicht mit Signalen belegt, daher kann man das auch nicht selbst testen.

    Das zielführendste scheint mir in deinem Fall zu sein Du beauftragt einen Neuanschluss in deiner Wohnung und weist darauf hin, dass bereits ein HÜP/APL für Glasfaser vorhanden ist, an dem eine andere Wohnung angeschlossen ist. Ohne Technikerbesuch wird es aber nicht gehen.

  • Es sieht an dem Hüp fast so aus, als wenn da schon noch eine zweite Buchse ist, mit dem schwarzen Nubsie als Abdeckung. Er scheint ja leider abgeschlossen zu sein, aber ein Foto von der Unterseite wäre interessant.


    Ansonsten gilt das was HubeBube geschrieben hat.

  • Der Netzbetreiber muss dir beantworten können, ob ein weiteres Endgerät angeschlossen werden kann. Ob ONT oder ein Kombigerät wie die 5530 spielt erst einmal keine Rolle.

    Vermute dass ich die 5530 direkt am ÜP anschließen sollte. Habe hier nur auf den ersten Blick keine Anschlussmöglichkeit gefunden da der Übergabepunkt auf den ersten Blick abgeschlossen war. Wenn ich die Dokom nach der installation eines 2ten ONT angefragt habe

    war die Antwort immer nur : "Ist dafür nicht vorgesehen."

    Ob es nun vertraglich oder technisch nicht möglich sei konnte man mir nicht beantworten.

    Laut Telemark muss die Dokom mir einen ONT zur verfügung stellen. Dokom sagt ein ONT ist für den Anschluss nicht vorgesehen und das der Vermieter dafür verantwortlich ist. Laut Dokom wäre die einzige Lösung wenn ich ein Glasfaserkabel vom ÜP zur Wohnung lege und oder die Fritzbox 5530 direkt neben dem ÜP installiere.

    Es sieht an dem Hüp fast so aus, als wenn da schon noch eine zweite Buchse ist, mit dem schwarzen Nubsie als Abdeckung. Er scheint ja leider abgeschlossen zu sein, aber ein Foto von der Unterseite wäre interessant.


    Ansonsten gilt das was HubeBube geschrieben hat.

  • Na da liegen doch ausreichend Fasern. Wenn es ein zwei-Familienhaus ist wird für dich das wohl mit 1.OG gelabelter Anschluss sein. Ich verstehe nicht warum die Dokom meint der ONT wäre Sache des Vermieters, das kann ich nicht so glauben.


    Normalerweise meiden die Netzbetreiber Fremd-ONTs ja wie der Teufel das Weihwasser. Gibt es genauere Infos zum Tarif wie die Anschlussart. Bei AON schließt du nur die 5530 an und fertig.


    Eventuell auch interessant was auf dem installieren ONT vielleicht noch steht. Modellnummer, Hersteller etc...

  • Nachdem ich deinen ersten Beitrag nochmal mehrmals durchgelesen habe, vermute ich folgendes:


    Die benutzen AON und nicht GPON, haben dir dann vermutlich eine Fritzbox 5490 oder 5530 geben wollen. Die musst du nur an vermutlich Faser 9 anschließen und alles tut. Das LAN Kabel in deine Wohnung hast du ja auch schon verlegt.


    Bei deinem Vermieter hat der Elektriker vermutlich einfach einen simplen AON ONT gekauft und montiert, was zu der Erläuterung passt, dass dann der ONT wirklich nicht zum Anschluss gehört und der existieren da nur hängt weil der Vermieter unbedingt seine 7590 nutzen wollte.


    Welche Fritzbox hat die DOkom dir denn geliefert?

  • Vermute dass ich die 5530 direkt am ÜP anschließen sollte. Habe hier nur auf den ersten Blick keine Anschlussmöglichkeit gefunden da der Übergabepunkt auf den ersten Blick abgeschlossen war. Wenn ich die Dokom nach der installation eines 2ten ONT angefragt habe

    war die Antwort immer nur : "Ist dafür nicht vorgesehen."

    Ob es nun vertraglich oder technisch nicht möglich sei konnte man mir nicht beantworten.

    Laut Telemark muss die Dokom mir einen ONT zur verfügung stellen. Dokom sagt ein ONT ist für den Anschluss nicht vorgesehen und das der Vermieter dafür verantwortlich ist. Laut Dokom wäre die einzige Lösung wenn ich ein Glasfaserkabel vom ÜP zur Wohnung lege und oder die Fritzbox 5530 direkt neben dem ÜP installiere.

    Na, den HÜP hast Du ja Jetzt offen.

    Das TKG schreibt verbindlich einen passiven Übergabepunkt vor, das kann natürlich auch der HÜP sein. Andere Provider setzen dafür eine Dose, bei Bestandsinstallationen wird jedoch gerne darauf verzichtet.

    Ein ONT braucht Strom und ist daher kein passiver Abschlusspunkt. Da hat die Telemark einfach unrecht, das ein ONT ein muss ist.


    Bei der 5530 hast Du zwei Optionen. Die vorzuziehende ist die, das passende SFP Modul (GPON oder AON, das sagt dir dein Netzbetreiber) in die 5530 zu stecken und das mitgelieferte Glasfaserkabel wird in deinem Falle in den HÜP und das andere Ende in das SFP Modul gesteckt. An beiden Enden des Kabels befinden sich die passenden LC/APC Stecker.


    Die von Dokom vorgeschlagene Vorgehensweise ist die einzig sinnvolle. Du kannst vom HÜP mit einem langen OS2 Glasfaserkabel zur 5530 in deine Wohnung gehen (Länge ist egal, Kabel darf keinesfalls stark gebogen oder geknickt werden. Der zulässige Biegeradius ist zu beachten!) oder Du befestigt die 5530 in der Nähe des HÜPs und verlegst ein langes CAT-Kabel von der 5530 abgehend zu dir in die Wohnung. Das schrieb dir aber auch schon Dokom.


    Option 2 will ich nicht verschweigen, kommt aber für dich nicht in Frage. Der LAN-Port 1 der 5530 kann auch als Wan-Port konfiguriert werden, so dass auch die 5530 hinter einem ONT verwendet werden kann. Mit dem ONT deines Vermieters hast Du gar nichts zu tun, das ist ausschließlich sein Besitz!


    Wenn es machbar ist, buche deinen Vertrag über Dokom. Telemark hat dringenden Nachholbedarf (wie viele andere auch) bezüglich des geltenden TKG.

  • Trifft zu.

    Zuerst eine Fritzbox 5530 mit APC Kabel und Modul.

    Welches Modul weiss ich leider nicht mehr. Dann die 7590.


    Habe bei erster Besichtigung nur gesehen dass die Fritzbox des Vermieters per Lan Kabel an einen wie ich dachte "Verteiler"(ONT) angeschlossen ist und habe daher Cat5 bis in meine Wohnung gezogen. Hab danach erst die Fritzbox 5530 bekommen. Habe der Dokom mitgeteilt dass ich keine Anschlussmöglichkeit für die 5530 sehe (da wie ich dachte abgeschlossener ÜP und ONT des Vermieters) und habe dann die 7590 zugeschickt bekommen. Habe heute erst gesehen dass der ÜP doch offen ist und hier festgestellt dass ich die 5530 dort vermutlich hätte anschließen können. Problem ist jetzt nur das vorhandene Netzwerkkabel da ich die 7590 ungerne nochmal zurückschicken und in der Wohnung nutzen möchte. Daher die Frage ob es möglich ist einen 2ten ONT anzuschließen.

    Eventuell auch interessant was auf dem installieren ONT vielleicht noch steht. Modellnummer, Hersteller etc...

  • Option 2 will ich nicht verschweigen, kommt aber für dich nicht in Frage. Der LAN-Port 1 der 5530 kann auch als Wan-Port konfiguriert werden, so dass auch die 5530 hinter einem ONT verwendet werden kann. Mit dem ONT deines Vermieters hast Du gar nichts zu tun, das ist ausschließlich sein Besitz!


    Wenn es machbar ist, buche deinen Vertrag über Dokom. Telemark hat dringenden Nachholbedarf (wie viele andere auch) bezüglich des geltenden TKG.

    Einen Vertrag bei Dokom habe ich bereits. Telemark ist lediglich für die Strassenverkabelung verantwortlich.

    Habe die 5530 nicht mehr sondern jetzt die 7590 mit WAN Port.

    Das ein ONT kein Verteiler ist habe ich inzwischen begriffen.

    Die Frage ist nur ob es möglich ist einen 2ten ONT zu verbauen weil ich per Google nur widersprüchliche Aussagen aufgrund unterschiedlicher Netzarten und Provider finde und mich die Aussage der Dokom "ein ONT ist nicht vorgesehen" verunsichert.

  • Beitrag von west ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Hat sich erledigt ().
  • Problem ist jetzt nur das vorhandene Netzwerkkabel da ich die 7590 ungerne nochmal zurückschicken und in der Wohnung nutzen möchte. Daher die Frage ob es möglich ist einen 2ten ONT anzuschließen.

    Ich würde versuchen, unter Hinweis auf die Falschinformationen der Telemark, erneut eine 5530 zu erhalten. Ich habe mir auf dir Schnelle die Website von DKT angesehen. Das deutet auf ein GPON Netzwerk hin, da wird der Anschluss eines eigenen ONT ohne Mitwirkung des Netzanbieters so gut wie unmöglich! Mein wirklich ernstgemeinter Rat ist die Verwendung der 5530 des Providers.

    Wenn Du unbedingt das bereits verlegte CAT-Kabel verwenden möchtest, dann könntest Du bei dir in der Wohnung einen Switch und Accesspoints verwenden oder auch eine zweite FRITZ!Box.

  • also die Dokom21 benutz laut Schnittstellenbeschreibung GPON.


    https://www.dokom21.de/fileadm…ternet-Access_2022_01.pdf


    Und in der Leistungsbeschreibung von Telemark steht


    Zitat

    3. Übergabeschnittstelle

    Als Kundenschnittstelle werden Ethernet-Schnittstellen entsprechend der Norm IEEE 802.3 zur Verfügung gestellt. In Abhängigkeit der

    gewählten Übertragungsgeschwindigkeit stehen physikalische Interface-Typen wie folgt zur Verfügung

    https://telemark.de/wp-content…ernet-Connect_2021-12.pdf

    1994 - 2002

    12.03.2002 T-ISDN XXL

    20.10.2005 T-ISDN Call Time 240 Freiminuten

    13.05.2006 T-DSL 2000 (Speedport W501V)

    18.09.06 Wegfall T-ISDN Call Time ISDN und zugebucht Call & Comfort/T-ISDN

    2006-2008 Tarif Umstellung

    24.11.2008 Wegfall Call & Surf Comfort (2) T-ISDN

    zugebucht Call & Surf Comfort Universal (4)

    15.05.2015 Wegfall Call & Surf Comfort Universal (4)

    Zugebucht Surf Comfort All-Net (DSL Ram 6000)

    Ab 8.6.22 EWE Glassfaser 300

  • Die Frage ist nur ob es möglich ist einen 2ten ONT zu verbauen weil ich per Google nur widersprüchliche Aussagen aufgrund unterschiedlicher Netzarten und Provider finde und mich die Aussage der Dokom "ein ONT ist nicht vorgesehen" verunsichert.

    Ein zweiter ONT ist nur für den möglich, der bereits einen TK Vertrag für den ersten ONT hat. Also zwei Verträge für einen Vertragsnehmer.

    Der ONT wird häufig als Medienwandler bezeichnet, in AON Netzen ist das der Fall, weil die Faser, die zum Haus führt, exklusiv für den einen Teilnehmer gebucht ist. Bei GPON teilen sich 32 Teilnehmer den Zugriff auf eine Faser. Die Separation der kundenspezifischen Daten erfolgt durch ein Verschlüsselungsverfahren inkl. Authentifizierung des Teilnehmers. Deshalb kann man in GPON Netzen nicht "mal schnell" eigene Hardware an die Glasfaser bringen, in AON Netzen hingegen schon.

    AON ist deutlich hardwareintensiver für den Provider, deshalb werden neue Netze üblicherweise als GPON gebaut.

  • Ich würde versuchen, unter Hinweis auf die Falschinformationen der Telemark, erneut eine 5530 zu erhalten. Ich habe mir auf dir Schnelle die Website von DKT angesehen. Das deutet auf ein GPON Netzwerk hin, da wird der Anschluss eines eigenen ONT ohne Mitwirkung des Netzanbieters so gut wie unmöglich! Mein wirklich ernstgemeinter Rat ist die Verwendung der 5530 des Providers.

    Wenn Du unbedingt das bereits verlegte CAT-Kabel verwenden möchtest, dann könntest Du bei dir in der Wohnung einen Switch und Accesspoints verwenden oder auch eine zweite FRITZ!Box.

    Nur ne Frage zum Verständnis: Bei deinem Vorschlag HubeBube wird doch die Fritzbox hinter einem ONT vom ServiceProvider (Dokom) bzw. dem LastMileProvider (Telemark) betrieben. Wo ist dann der Vorteil der 5530 gegenüber der 7590?

    Ansonsten setzt diese Variante ja voraus dass ein weiterer ONT installiert wird oder?


    Bezüglich dem Kommentar "ein weiterer ONT ist nicht vorgesehen": Vielleicht liegt das auch an Kompetenzgerangel zwischen ServiceProver und LastMileProvider dass nicht geklärt ist wer im Störungsfall aktiv werden muss/den ONT Hersteller triggern oder auch Hardware/Service zahlen muss.


    Manchmal denkt man aber auch "Alarm! Kunde droht mit Auftrag"

  • Nur ne Frage zum Verständnis: Bei deinem Vorschlag HubeBube wird doch die Fritzbox hinter einem ONT vom ServiceProvider (Dokom) bzw. dem LastMileProvider (Telemark) betrieben. Wo ist dann der Vorteil der 5530 gegenüber der 7590?

    Die 5530 benötigt keinen ONT, sondern wird direkt an den HÜP angeschlossen. Das ist die erste der zwei erwähnten Optionen.


    Die zweite Option würde ich nicht verfolgen!


    Wenn Du keine USB Schnittstellen benötigst, dann hat die 5530 den Vorteil, das sie kleiner als die 7590 ist und schon WiFi 6 unterstützt. Abgesehen davon ist sie günstiger. Da lege ich dir aber den Vergleich der Optionen auf der Website von AVM Nähe, das ist ja eine sehr individuelle.

  • Die 5530 benötigt keinen ONT, sondern wird direkt an den HÜP angeschlossen. Das ist die erste der zwei erwähnten Optionen.

    Oh ja das stimmt - irgendwie dachte ich diese Option würde bei Pedagoge wegfallen - naja egal.


    Ansonsten gab es doch auch eine Beitrag im Forum wo genau dieses Setup mit FB5530 direkt am HÜB angeschlossen beschrieben wurde (hab den Beitrag nur irgendwie nicht mehr gefunden) könnte dennoch eine nützliche Informationsquelle sein ;)

    • Offizieller Beitrag

    Der ONT ist ein "Glasfasermodem", das aus dem Glasfaseranschluss einen (elektrischen) Ethernetanschluss macht. Es gibt zwei verschiedene Glasfaseranschlusstypen, AON und PON, die nicht zueinander kompatibel sind. In der Regel sind AON Anschlüsse im 1000BASE-BX Standard ausgeführt und PON Anschlüsse im GPON Standard. Für beide gibt es ONTs in unterschiedlichen Formen und auch Router mit integrierten Schnittstellen für diese Standards. Der erste Schritt ist also, herauszufinden, welcher Standard bei deinem Anschluss verwendet wird. Die "Schnittstellenbeschreibungen", denen das eigentlich zu entnehmen sein sollte, sind leider nicht eindeutig sondern listen beide Typen auf. Wenn am ONT irgendwelche Typmarkierungen zu sehen sind, könnte man daraus auf den Anschlussstandard schließen. Der Netzbetreiber sollte dir aber auch eine klare Auskunft geben können.


    Für 1000BASE-BX gibt es hier im Forum schon mehrere Themen zu geeigneten Medienkonvertern (häufig im Einsatz: TP-Link MC220L mit 1000BASE-BX-U SFP). Für GPON würde ich den Provider fragen, ob ein "Telekom Glasfaser Modem 2" für den Anschluss aktiviert werden kann. Das ist ein relativ günstiges Gerät, das in Deutschland weit verbreitet ist und sogar ein 2,5Gbit/s Ethernet-Interface hat.


    AON-ONTs braucht man nicht beim Provider zu melden. Die konvertieren einfach optisches Ethernet in elektrisches Ethernet. GPON-ONTs müssen sich beim Netz anmelden, weil GPON mehrere Geräte an einem Glasfaserport beim Provider ermöglicht. Entsprechend muss man GPON-ONTs ähnlich wie Modems für Breitbandkabelanschlüsse beim Provider bekannt machen.