Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

  • Hier in Zeuthen ist der Ausbau gut vorangekommen, wie bekannt ist.
    Nach einigen Schwierigkeiten ging es bei uns recht gut, von der extrem mangelnden Organisation und Koordinierung der Trupps mal abgesehen.

    Installations-Termine wurden nicht eingehalten, Internet funktionierte erst nicht, es musste an der Box nachgearbeitet werden (Anschluß neu gespleißt werden) - alles nach übermäßig viel Mail- und Telefonie-Verkehr.
    Die Mitarbeiter aus Lettland arbeiten sehr sauber und gut, sind freundlich und zuvorkommend.

    Das Angebot ist im Vergleich mit anderen gut, die Geschwindigkeit von 250MBit symmetrisch ist tatsächlich vorhanden - und auch recht stabil.

    Für den Zugriff von "draussen" (Fritzbox etc.) muss man sich eine offizielle IP geben lassen, die bekommt man auf Anfrage, wenn man begründet, wofür. Und das sogar ohne Mehrkosten.

    Sieht also prinzipiell alles gut aus,... aber... wenn da nicht das Thema Service wäre....

    Ich habe lange gewartet, bevor ich schreibe, aber ich denke, man sollte (zumindest im Moment noch) vorsichtig sein, wenn man einen Wechsel des Anbieters plant.

    Während der Testphase stellte ich fest, dass mein Internet "weg" ist - die WAN-LED an der Box war aus. Ok,.. kann vorkommen, Störungen gibt es ja überall mal. Mail geschrieben mit Fehlerbeschreibung - an InternetNord (denn OpenInfra ist ja nur zuständig, wenn der Anschluss noch nie funktionierte).
    Was folgte war das reinste Chaos.

    Eigentlich passiert seit 10 Tagen nichts - nur ein sinnloser Mailverkehr, wo man zwischendurch nach Namen, Adresse usw. gefragt wird - also alles Angaben die wohl bekannt sind und auch im Mailverlauf zu finden sind. Aber auch nur dann, wenn man nachfragt - wie der Stand der Bearbeitung der Störung ist...

    Ein Techniker hat sich noch nicht gemeldet - man wird von InternetNord (auch von OpenInfra zwischendurch) immermal wieder "um Verständnis gebeten" - obwohl keine Lösung angedeutet wird.

    Was ich damit aufzeigen will - der Preis und die versprochene Leistung ist nur die eine Seite - die anscheinend nicht vorhandene Infrastruktur beim Service/Support die andere.

    Wenn man also auch mal 14 Tage ohne Internet (evtl. auch ohne Telefon, TV) leben kann und wen das nicht sonderlich stört - der kann bedenkenlos wechseln. Ich bin froh nicht gewechselt zu haben, bin seit ca. 20 Jahren bei einem anderen (günstigen) Anbieter und habe meine stabilen 50MBit VDSL.
    Ich weiss, den Komfort hat nicht jeder - aber andererseits, was nutzt eine Internetverbindung ohne Service? Zumindest zur Zeit - ich hoffe, das wird sich ändern...

    Wem es noch nicht aufgefallen ist - InternetNord hat seine Preise angepasst (nach oben korrigiert) - wäre aber immernoch günstig, wenn der Service stimmt...

    Ich hoffe damit den einen oder anderen vor bösen Überraschungen zu bewahren - man sollte sich vor Vertragsabschluss eine Servicegarantie mit Reaktionszeiten und garantierten Wiederherstellungszeiten geben lassen - die gibt es im Moment noch nicht. Sonst steht man ggf. ohne Internet da....

  • wenn ich das so lese bekomme ich langsam Bauchschmerzen. Warum?

    Bei uns in Wildau wurden im Februar die Verträge mit OpenInfra gemacht mit der Bemerkung, dass wir noch im Februar den Anschluss ins Haus bekommen werden. Gleichzeitig wurde von uns die Kündigung beim bisherigen Anbieter (DNSNet) unterschrieben, die OpenInfra automatisch bei uns veranlassen wird. Gleichzeitig wurde nach der Kündigungsfrist gefragt. Mein Vertrag verlängert sich am 30.09.2021 um weitere 12 Monate wenn nicht bis zum 19.08.2021 gekündigt wird. Damals sagte mir die vertragsabschließende Dame, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt sowieso schon den Anschluss über OpenInfra hätte und auch nutzen könne und auch erst ab diesem Zeitpunkt würde die Zahlung an InternetNord erfolgen müssen.

    Wenn ich die zeitliche Planung von OpenInfra in unserer Straße sehe, habe ich die Befürchtung, dass ich einige Monate ohne Internet sein werde. Ursprünglich sollten Schachtarbeiten in unserer Straße im Februar stattfinden. Diese wurden bis jetzt noch nicht durchgeführt. Ein Mitarbeiter von OpenInfra hat sich seit dem Vertragsabschluss auch noch nicht sehen lassen wegen der Trassenführung auf unserem Grundstück und der Festlegung der Einführung in den Keller.

    Merkwürdig ist nur, dass in den meisten Straßen um uns herum schon Anschlüsse realisiert wurden. Nur in unserer Straße passierte bisher nichts. Dabei verläuft unsere Straße von Wildau bis nach Zeuthen (wo schon die meisten Anschlüsse fertig sind). Mittlerweile ist auch auf der Homepage der Stadt Wildau zu lesen, dass OpenInfra auch hier ausbauen wird. Also wird die Verzögerung wohl nicht an fehlenden Genehmigungen hängen...

    Eine andere Alternative außer DNSnet gibt es hier leider nicht. Die Telekom bietet effektive 2 Mbit beim DSL an. Das ist völlig inakzeptabel! Bei DNSnet haben wir wenigstens 25/2.5 Mbit halbwegs stabil.

    Einmal editiert, zuletzt von gospelrock (18. Juni 2021 um 13:46)

    • Offizieller Beitrag

    die Befürchtung, dass ich einige Monate ohne Internet sein werde

    Nach dem Telekommunikationsgesetz (§ 46, Anbieterwechsel und Umzug) muss der alte Provider auch dann, wenn der Vertrag eigentlich schon beendet ist, weiter versorgen, falls der neue Anschluss bei einem Providerwechsel noch nicht funktioniert. Sollte sich eine solche Situation konkret abzeichnen (aber nicht schon Monate vorher), empfiehlt es sich, mit beiden Providern deswegen Kontakt aufzunehmen. Die Kündigung beim alten Anbieter sollte aber nicht zurückgenommen werden, denn sonst muss man zwei Verträge bedienen.

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  • Ich habe den Vorvertrag mit Openinfra im Februar abgeschlossen. Der Vertreter hatte mir gesagt, dass die Arbeiten frühestens im Sommer anfangen würden. Er riet mir, den Vertrag mit DNS:NET zu kündigen (letztmöglicher Termin 13.04.21) und einen Vertrag mit Congstar (Congstar komplett 1flex regio mit 14-tägiger Kündigungsfrist) abzuschließen.


    Seit heute habe ich 5,6 / 2,3 Mbit/s statt 50/10 bei DNS:NET. Der Wechsel ging relativ reibungslos vonstatten. Das Rückholangebot von DNS:NET- 6 Monate 20 €, den Rest wie gehabt für 2 Jahre, habe ich ausgeschlagen. Sie bieten zwar an, eigene Vorschläge zur Vertragsgestaltung einzubringen, lehnen diese höflich ab, wenn man das tut. Mein Vorschlag war wie der ihre, aber nur für ein Jahr Vertragslaufzeit.


    Ich glaube, dass hier in Wildau, Weidenring im Juli/August mit den Arbeiten angefangen wird und rechne mit der Fertigstellung der Anschlüsse im September/Oktober.

  • "Ich habe den Vorvertrag mit Openinfra im Februar abgeschlossen. Der Vertreter hatte mir gesagt, dass die Arbeiten frühestens im Sommer anfangen würden. "

    ... Merkwürdig, dass im gleichen Zeitraum so unterschiedliche Aussagen getroffen wurden!


    "Ich glaube, dass hier in Wildau, Weidenring im Juli/August mit den Arbeiten angefangen wird und rechne mit der Fertigstellung der Anschlüsse im September/Oktober."

    Na das ist ja bei mir um die Ecke! Am Staatsforst! Das wird bestimmt lustig! Das ist ja mitten in den Ferien.

  • Ja gleiche Auskunft auch für den Ulmenring ...

    War denn schon bei Jemanden aus unserem Gebiet ein Mitarbeiter zur Begehung wo/wie denn auf dem Grundstück verlegt wird? Hier nicht ...

    Hab btw. eben DNS:NET nicht gekündigt und auch ohne Telefonie bestellt. Ja kostet zusätzlich Geld aber ich habe die Sicherheit einen funktionierenden Anschluss zu haben falls die nächste Welle wieder zum Lockdown führt.

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  • Update:

    Wenn man also auch mal 14 Tage ohne Internet (evtl. auch ohne Telefon, TV) leben kann und wen das nicht sonderlich stört - der kann bedenkenlos wechseln.

    Gestern, nach einem Monat (!!) hatte ich erstmals nach einem Monat Kontakt mit dem Service von Open-Infra wegen der Störungsbeseitigung.
    Heute war dann jemand da - ein Telefonat mit dem Mitarbeiter, der am Verteiler war - und kurz darauf funktionierte mein Anschluss wieder.

    Warum eine solche Störungsbeseitigung 4 Wochen dauert - das konnte mir der Mitarbeiter (verständlicherweise) auch nicht sagen.

    Ich denke, man ist total überfordert und hat die nötige Infrastruktur im Service nicht aufgebaut - so kann Kundendienst jedenfalls nict funktionieren.

    Ich werde - trotz guter Verbindungsleistungen jedenfalls nicht wechseln, das ist mir zu gefährlich, u.U. wochenlang ohne Internet dazustehen. Zumal keine Entstörungszeit garantiert wird.

  • Bei mir funktioniert die Leitung von Anfang an nicht, die WAN Led an der Glasfaserbox leuchtete noch nie, sollte sie eigentlich seit einer Woche. Mir wurde versprochen, dass jemand vorbeikommen würde, um die Installation zu prüfen. Beim Versprechen blieb es aber bis jetzt. Internetnord habe ich das mitgeteilt, damit sie nicht für eine nicht-funktionierende Verbindung kassieren. Die werden angeblich erst berechnen, wenn der Zugang funktioniert. Bei meinen Nachbarn genau das Gleiche, nur dass die schon einige Wochen warten.

    Auf keinen Fall werde ich meinen alten Anschluss vorschnell kündigen. Sollte die Glasfaser jemals funktionieren, werde ich mir die Stabilität einige Monate per speedtest Skript ansehen und dann mal sehen.

  • bei uns wurde vor kurzem das glasfaserkabel an das modem angeschlossen (open infra).

    jetzt leuchten am modem "power" und "status" gruen.

    WAN und LAN1 leuchten orange. liegt damit jetzt schon internet per glasfaser an?

    von openinfra gab es keinen info zu freischaltung.

    ist es richtig, dass ich nur den router (fritzbox) umstellen muss und keine extra zugangsdaten brauche?

    danke fuer euere antwort.

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  • mimamo: Ja, theoretisch sollte eure Internetverbindung damit stehen. Zugangsdaten braucht man nicht.

    Fritzbox kann direkt an das Glasfasermodem angeschlossen werden, ich hab an einer LAN Buchse am Glasfasermodem eine alte 7170 (über deren LAN1 Buchse) zu Testzwecken dran. An einer anderen Glasfaser-LAN-Buchse einen Raspberry PI, der mir die Stabilität und Performance monitort. Es kommt immer wieder zu langen Unterbrechungen, WAN LED leuchtet Orange, jedoch keine Internetverbindung. Manchmal geht es nach Glasfasermodem-Neustart (kurz von Stromversorgung trennen), manchmal geht es nicht. Performance: manchmal über Stunden konstant um 280 Mbps Upload, Download schwangt stark zwischen 43-275 Mbps, Ping in dieser Zeit konstant ca. 18 ms. Dann schlagartiger Wechsel über Stunden: Upload: starkes Schwanken zw. 125 und 225 Mbps, Download: starkes Schwanken zw. 60 und 118 Mbps, Ping springt auf 45 bis 50 ms. Hatte eine öffentliche IP Adresse bei Internetnord bestellt, wurde mir zugesagt, nach einigen Tagen habe ich bemerkt, dass mein Raspberry Pi von außen erreichbar war. Offiziell mitgeteilt wurde mir das nie von Internetnord. Hatte zum Test auch eine Tel. Nummer bei Easybell bestellt. Davon habe ich bis heute nichts gehört. Also ich sehe mir das eine Weile noch an. Wenn die die Stabilität und Performance nicht in den Griff bekommen, bleibe ich bei meinem guten alten Kupfertelefonkabel.

  • Ich entschuldige mich schon vorab für meine Neugier. Aber wozu "braucht" man privat einen 2,5 GB Internetanschluß ?

    ob es den richtig ist das ich ein 2,5GB Anschluss möchte. Und mich darauf hingewiesen das ein Fritzbox hier nicht das richtig dafür sein ;)


    MFG

    mit freundlichen Grüßen

  • Kurze Info zum Ausbau Wildau.

    Unsere liebe ..., ... Stadt hat mehrere Anträge auf dem Tisch und will erst genehmigen bis die zusammenarbeiten.

    So verhindert man natürlich auch zu Gunsten der etablierten Provider den Ausbau lange genug.

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  • Hallo zusammen,


    am 11.08. soll bei uns nun der HÜP durch OI installiert werden. Kann mir jemand von euch sagen, wie die Mauereinführung gemacht wird? Ich würde mich über Bilder freuen. Danke

  • Zitat von PeterE: „Unsere liebe ..., ... Stadt hat mehrere Anträge auf dem Tisch und will erst genehmigen bis die zusammenarbeiten.“

    Ich wundere mich auch schon, dass nichts mehr passiert. Ich kenne Leute in KW, die haben erst vor wenigen Wochen unterschrieben. In deren Nähe beginnen sie schon zu buddeln.

    Setzen sich die Stadtmütter und Stadtväter von Wildau über den Willen der Bürger hinweg? Die Leute hier möchten schnelles, preiswertes Internet. Und das bieten die Schweden an. Wir wollen hier, dass die Anschlüsse schnell realisiert werden.

    Sollen hier Konkurrenten in der Marktwirtschaft zur Zusammenarbeit gezwungen werden? DNS:NET hat in den letzten Jahren die Chancen zum weiteren Ausbau verpennt und die Telekom hat nur in dicht besiedelten, profitablen Gebieten ausgebaut. Gibt es etwa noch einen vierten Bewerber? Was soll denn da heraus kommen? Im ungünstigen Fall warten die Bürger bis zum Sankt Nimmerleinstag

    2 Mal editiert, zuletzt von rammik (3. August 2021 um 12:08)

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  • Im Oktober 2020 habe ich schon einmal in der Stadtverwaltung wegen eines geplanten Breitbandausbaus in Wildau angefragt, da ich massive Probleme mit DNSnet hatte und in Zeuthen das Haus neben uns FTTH von DNSnet angeboten bekam. Lt. Aussage von DNSnet werde dies in Wildau nicht angeboten, da Wildau das nicht möchte. Die Stadtverwaltung blockiere den Ausbau.

    Daraufhin kam folgende Antwort eines Referenten unserer Bürgermeisterin:

    "zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Stadt Wildau überhaupt keine Genehmigung zum Ausbau erteilen darf. Unseres Wissens nach ist das die Bundesnetzagentur. Das sollte ein Telekommunikationsanbieter wie DNS:Net eigentlich wissen...

    Die Stadt Wildau ist im Vergleich zu anderen Kommunen (in der Gesamtschau) relativ gut mit Breitband ausgestattet....

    Leider stehen für Kommunen, die bereits über eine Grundversorgung verfügen (wie es in der Stadt Wildau der Fall ist), in Brandenburg keine Fördermittel für den Ausbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen zur Verfügung. Auch von der Glasfaserstrategie 2020 des Landes Brandenburg dürfte die Stadt Wildau-wenn überhaupt-erst sehr spät profitieren."

    Bleibt nur zu hoffen, dass es nun doch endlich mal los geht mit OpenInfra in Wildau! Mein Kündigungstermin bei DNSnet ist mittlerweile sowieso verstrichen, so dass ich dort erst einmal ein weiteres Jahr hängen werde.

  • Die Stadt Wildau hat bereits bei mehren Bauprojekten gezeigt, dass es immer auch teurer und komplizierter geht. (Schule, Kindergarten, Schwimmhallenboden usw...). Außerdem wird Breitband hier mit Füßen getreten und auch bei Bauarbeiten an der Verkehrsinfrastruktur gegen das DigiNetz-Gesetz verstoßen (2019/2020 Gehwege in der Waldsiedlung pflastern ohne Leerrohre direkt auf den alten Kupferleitungen trotz meiner Anfrage VOR den Bauarbeiten).

    Von der Stadt ist hier nur Verkomplizierung der Vorgänge und Ignoranz zu erwarten. Anfrage an die Verwantwortlichen ist vor einer Woche raus ... bis jetzt keine Antwort :-|

    Ich warte jetzt noch ne Woche und hole auch noch ne Info von OI ein wo es denn genau hängt. Wenn es bei der Stadt hängt geht die gesammelte Kommunikation nebst Beschwerde an die Bundesnetzagentur. Ich hab unsere Verwaltung so satt ...

  • Gute Idee. Vielleicht sollten wir auch unsere demokratisch gewählten Abgeordneten zu einer Stellungnahme zu diesem Thema veranlassen oder gleich eine Petition starten.

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  • Gute Idee. Vielleicht sollten wir auch unsere demokratisch gewählten Abgeordneten zu einer Stellungnahme zu diesem Thema veranlassen oder gleich eine Petition starten.

    Hat sich grad erledigt, da die Mail kam:

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    Sehr geehrte Kunden,

    Open Infra hat in Ihrem Projekt formell beschlossen Glasfaser auszubauen.

    Wir befinden uns immernoch in der Vorbereitungsphase der Glasfaserverlegung. Zurzeit verhandeln wir mit verschiedenen Subunternehmen und untersuchen, wer für dieses Projekt am besten geeignet ist. Alle Subunternehmen arbeiten im Auftrag von Open Infra und folgen den von uns und der Bransche festgelegten Richtlinien.

    Die Glasfaserverlegung wird in den nächsten zwei Wochen beginnen und ist berechnet im Oktober fertiggestellt zu werden.

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