Beiträge von gospelrock

    Gestern komme ich nach Hause und finde im Briefkasten eine Benachrichtigung der Dt. Telekom, dass sie 2024 bei uns in Wildau FTTH verlegen wollen. :roll:

    Laut Werbung bieten sie den Glasfaseranschluss auch kostenlos an, wenn anschließend kein Tarif abgeschlossen wird. Das wollte ich erst nicht glauben - aber im Internet findet man solche Angebote überall dort, wo die Telekom selber ausbaut.

    Natürlich sind die Telekom-Glasfasertarife deutlich teurer als von Open Infra. Trotzdem stellt sich mir die Frage, ob man sich nicht trotzdem einen kostenlosen Telekom Glasfaseranschluss ins Haus legen lassen sollte. Man weiß ja nicht wie es um Open Infra & Internet Nord in 10-20 Jahren steht. :/

    Was würdet Ihr machen?

    Der VPN-Client zeigte mir an, dass die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde. Es war aber kein Ping ins entfernte Netzwerk möglich.

    Bei einer Verbindung über Mobilfunk funktionierte alles tadellos.

    Nach der Änderung durch InternetNord läuft ja auch alles wieder reibungslos.

    Das VPN wird zwischen einem Lancom VPN-Router und dem Lancom VPN-Clienten auf dem Laptop zu Hause aufgebaut.

    Eine Nachfrage bei InternetNord, was denn eigentlich geändert wurde und ob ich jetzt dauerhaft auf eine funktionierende VPN-Verbindung hoffen kann, verlief seit 2 Wochen im Sande.

    Ich wollte mich nochmal zu meinem Problem mit dem Nichtzustandekommen einer Remote Desktopverbindung per VPN melden.

    Anfangs, nach Installation meines Glasfaseranschlusses, funktionierte dies erst einmal nicht. Der VPN-Tunnel wurde erfolgreich aufgebaut aber eine Remote Desktopverbindung konnte nicht aufgebaut werden.

    Damals half mir OpenInfra ("Unsere Techniker haben eine Blockierung aufgehoben..."). Alles funktionierte bis zum Herbst vergangenen Jahres. Dann hatte ich das gleiche Problem wie anfangs. OpenInfra konnte mir angeblich nicht weiterhelfen. Bei InternetNord schrieb ich mehrmals den Support an. Monatelang meldete sich niemand. Nachdem ich ihnen eine Frist mit Androhung der Weitergabe der Angelegenheit an die Bundesnetzagentur setzte, bekam ich endlich Kontakt zum Support. Man bat mich, den Rechner mit dem VPN-Clienten direkt ohne FritzBox und Switch an die Glasfaserbox anzuschließen um eine Fehlkonfiguration des Heimnetzwerks auszuschließen. Auch dies brachte keinerlei Änderung.

    Mittlerweile fand ich heraus, dass eine Verbindung über Mobilfunk tadellos funktionierte. Also war auch eine Fehlkonfiguration im entfernten LAN bzw. des lokalen Computers ausgeschlossen werden.

    Wiederum vergingen Wochen bis sich InternetNord bei mir meldete. Dann endlich kam eine Mail mit der Aussage, dass "...die Techniker einige Änderungen vorgenommen haben...". Seit dem funktioniert alles reibungslos. Mir wurde nicht erklärt, was verändert wurde. Die IP-Adresse jedenfalls ist die gleiche geblieben.

    Nun kann ich nur hoffen, dass dies auch so bleibt!

    Grüße,

    Peter

    Ich bin auch noch da...

    Nachdem ich anfangs Probleme hatte über den neu installierten GF-Anschluss per VPN und Remote-Desktop auf das Netzwerk auf Arbeit zuzugreifen, half mir damals OpenInfra. Angeblich befanden wir uns in einem Netzwerksegment, bei dem das "nicht möglich sei". Wir bekamen eine neue IP-Adresse und seit dem funktionierte alles reibungslos. - Bis vor 2 Monaten...

    Die VPN-Verbindung wurde problemlos aufgebaut aber per Remote-Desktop kann nun wieder nicht auf das entfernte LAN zugegriffen werden. - Genau wie damals.

    Die IP-Abteilung auf Arbeit bestätigte, dass auf deren Seite alles passt. Andere Kollegen kommen auch problemlos ins entfernte LAN.

    Also wieder bei OpenInfra gemeldet. Nach mehrmaligen Kontaktaufnahmen kam die Mitteilung, dass sie für eine Adresszuweisung nicht zuständig seien sondern InternetNord. An die hätten Sie mein Anliegen weitergeleitet. Da ich 3 Wochen später noch immer keine Nachricht von InternetNord erhalten hatte, schrieb ich deren Support auch noch einmal direkt an mit angehängtem Schriftwechsel zwischen OI und mir. 1 Woche später kam eine Antwort, dass man mein Problem an die Fachabteilung weitergeleitet hat und diese würden sich bei mir melden. - Angeblich...

    Aber bis jetzt hat sich noch nichts geändert.

    Es ist doch nun wirklich nicht zu viel verlangt, dass man in der heutigen Zeit im Home-Office arbeiten kann / muss. So exotisch ist doch diese Anforderung nun wirklich nicht.

    Wenn sich bis nächste Woche nichts geändert hat, werde ich mich an die Bundesnetzagentur wenden.

    Dies habe ich auch InternetNord gegenüber deutlich gemacht. Doch das scheint sie gar nicht zu interessieren, da sie sich nicht melden.

    VG, Peter

    Ich habe vergangene Woche eine Mail von OI bekommen, dass die Internetdienste am 25.11.2021 aktiv sind und ich somit den Anschluss nutzen kann.

    Nur hat sich an dem Zustand des Anschlusses nichts geändert. Am HES-3106 blinkt die gelbe WAN-LED und die LAN-LED des genutzten Anschlusses ebenfalls. Der Versuch, meine Fritz!Box 7590 auf einen Anschluss an ein externes Modem umzustellen funktioniert zwar, ich komme aber weder wie gewohnt ins Internet noch funktioniert mein Festnetztelefon (nicht registriert).

    Laut Angaben von OI sind die 2 Wochen lang für Fehler nach Aktivierung des Anschlusses zuständig. Danach läuft das wohl über InternetNord. Doch die haben sich bis jetzt bei mir überhaupt noch nicht gemeldet.

    Laut OI brauche ich noch nichts zu zahlen und kann den Anschluss nutzen, da bei Vertragsunterzeichnung die Kündigung für DNSnet unterschrieben wurde, muss ich erst ab vollzogener Kündigung (September 2022) an InternetNord zahlen.

    Ich hoffe, dass OI mal endlich auf meine Mails antwortet und nicht nur irgendwelche 0-8-15 -Mails als Antwort kommen. Die Reaktionszeit liegt bei denen meistens bei 3-5 Tagen. Da sind die 2 Wochen schnell vorbei. :(

    Irgendwann muss ich denen auch noch begreiflich machen, dass ich eine von außen erreichbare IP-Adresse benötige. Ich habe zwar schon angefragt, da hieß es aber nur, dass ich das nach Aktivierung klären soll. Dann wäre es möglich.

    Am 29. Oktober wurde die Faser von OpenInfra eingeblasen. Einen Tag später zeigte das Modem an, dass es mit dem WAN von OI verbunden ist aber bis jetzt scheint mein Anschluss noch immer nicht freigeschaltet worden sein, da ich keine Verbindung zum Internet bekomme. Wie lange hat es bei Euch gedauert, bis diese angekündigte Mail mit der Bestätigung der Freischaltung kam. Bis jetzt habe ich nur eine 3 Tage nach dem Einblastermin erhalten:

    Sehr geehrte Kunden

    Wir sind gerade dabei Ihren Glasfaseranschluss freizuschalten. Damit wir so schnell wie möglich mit den Freischaltungen vorankommen, bitten wir Sie folgendes zu tun:

    ...


    Laut Service erfolgte die Meldung und der Auftrag zur Freigabe Anfang vergangener Woche aber bis jetzt änderte sich noch nichts. :(

    Jetzt geht es auch bei uns bald los. Am 28.09. soll der Hausübergabepunkt installiert werden.

    Ist es eigentlich noch so, dass man nach Aktivierung des Anschlusses diesen sofort nutzen kann und erst zahlen muss, wenn man aus dem Vertrag von Altanbieter entlassen wurde? Das wäre bei mir im September nächstes Jahr, da OI es geschafft hat meinen letztmöglichen Kündigungstermin bei DNSnet Ende August verstreichen zu lassen und ich jetzt bis 09/2022 dort erst einmal weiterbezahlen darf.

    Mich irritiert ein Satz von OpenInfra:

    "Nach der Freischaltung beantragt Open Infra die Kündigung & eventuell Rufnummerportierung.

    Open Infra kann immer den Aktivierungstag nach der Freischaltung verschieben, damit doppelte Kosten mit Ihrem Altanbieter und Open Infra nicht entstehen werden. Falls dies der Fall ist, bitte kontaktieren Sie uns nach der Freischaltung sodass wir die Rechnungen und Aktivierungstag korrigieren können."

    Dort liest es sich so, als ob die Aktivierung dann wirklich erst in einem Jahr erfolgen kann.

    Mir hat OpenInfra per Mail Mitte August mitgeteilt für Wildau, Am Staatsforst:

    "Die Glasfaserverlegung soll voraussichtlich im August beginnen und ist berechnet im September fertiggestellt zu werden."

    Da bin ich mal gespannt. Bis jetzt hat sich noch keine "OI-Weste" in unserer Straße blicken lassen.

    ... weiter warten ...

    Im Oktober 2020 habe ich schon einmal in der Stadtverwaltung wegen eines geplanten Breitbandausbaus in Wildau angefragt, da ich massive Probleme mit DNSnet hatte und in Zeuthen das Haus neben uns FTTH von DNSnet angeboten bekam. Lt. Aussage von DNSnet werde dies in Wildau nicht angeboten, da Wildau das nicht möchte. Die Stadtverwaltung blockiere den Ausbau.

    Daraufhin kam folgende Antwort eines Referenten unserer Bürgermeisterin:

    "zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Stadt Wildau überhaupt keine Genehmigung zum Ausbau erteilen darf. Unseres Wissens nach ist das die Bundesnetzagentur. Das sollte ein Telekommunikationsanbieter wie DNS:Net eigentlich wissen...

    Die Stadt Wildau ist im Vergleich zu anderen Kommunen (in der Gesamtschau) relativ gut mit Breitband ausgestattet....

    Leider stehen für Kommunen, die bereits über eine Grundversorgung verfügen (wie es in der Stadt Wildau der Fall ist), in Brandenburg keine Fördermittel für den Ausbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen zur Verfügung. Auch von der Glasfaserstrategie 2020 des Landes Brandenburg dürfte die Stadt Wildau-wenn überhaupt-erst sehr spät profitieren."

    Bleibt nur zu hoffen, dass es nun doch endlich mal los geht mit OpenInfra in Wildau! Mein Kündigungstermin bei DNSnet ist mittlerweile sowieso verstrichen, so dass ich dort erst einmal ein weiteres Jahr hängen werde.

    "Ich habe den Vorvertrag mit Openinfra im Februar abgeschlossen. Der Vertreter hatte mir gesagt, dass die Arbeiten frühestens im Sommer anfangen würden. "

    ... Merkwürdig, dass im gleichen Zeitraum so unterschiedliche Aussagen getroffen wurden!


    "Ich glaube, dass hier in Wildau, Weidenring im Juli/August mit den Arbeiten angefangen wird und rechne mit der Fertigstellung der Anschlüsse im September/Oktober."

    Na das ist ja bei mir um die Ecke! Am Staatsforst! Das wird bestimmt lustig! Das ist ja mitten in den Ferien.

    wenn ich das so lese bekomme ich langsam Bauchschmerzen. Warum?

    Bei uns in Wildau wurden im Februar die Verträge mit OpenInfra gemacht mit der Bemerkung, dass wir noch im Februar den Anschluss ins Haus bekommen werden. Gleichzeitig wurde von uns die Kündigung beim bisherigen Anbieter (DNSNet) unterschrieben, die OpenInfra automatisch bei uns veranlassen wird. Gleichzeitig wurde nach der Kündigungsfrist gefragt. Mein Vertrag verlängert sich am 30.09.2021 um weitere 12 Monate wenn nicht bis zum 19.08.2021 gekündigt wird. Damals sagte mir die vertragsabschließende Dame, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt sowieso schon den Anschluss über OpenInfra hätte und auch nutzen könne und auch erst ab diesem Zeitpunkt würde die Zahlung an InternetNord erfolgen müssen.

    Wenn ich die zeitliche Planung von OpenInfra in unserer Straße sehe, habe ich die Befürchtung, dass ich einige Monate ohne Internet sein werde. Ursprünglich sollten Schachtarbeiten in unserer Straße im Februar stattfinden. Diese wurden bis jetzt noch nicht durchgeführt. Ein Mitarbeiter von OpenInfra hat sich seit dem Vertragsabschluss auch noch nicht sehen lassen wegen der Trassenführung auf unserem Grundstück und der Festlegung der Einführung in den Keller.

    Merkwürdig ist nur, dass in den meisten Straßen um uns herum schon Anschlüsse realisiert wurden. Nur in unserer Straße passierte bisher nichts. Dabei verläuft unsere Straße von Wildau bis nach Zeuthen (wo schon die meisten Anschlüsse fertig sind). Mittlerweile ist auch auf der Homepage der Stadt Wildau zu lesen, dass OpenInfra auch hier ausbauen wird. Also wird die Verzögerung wohl nicht an fehlenden Genehmigungen hängen...

    Eine andere Alternative außer DNSnet gibt es hier leider nicht. Die Telekom bietet effektive 2 Mbit beim DSL an. Das ist völlig inakzeptabel! Bei DNSnet haben wir wenigstens 25/2.5 Mbit halbwegs stabil.

    Am Staatsforst verläuft von der Birkenallee in Wildau bis zum Friedhof in Miersdorf.

    Mein Nachbar neben mir gehört zu Zeuthen. Bei ihm liegen die normalen Telefonleitungen z.B. in der Erde und im Wildauer Teil verlaufen sie an relativ neuen Holzmasten als Freileitung. Schön, wenn da mal bei einem Sturm ein Ast auf die Leitung fällt - was schon öfter passierte. Das Gebiet heißt ja auch "Waldsiedlung". ;)

    Deswegen bin ich auch froh, dass mit der Glasfaser die Leitung endlich in die Erde wandert und man nicht bei jedem Sturm bangen muss, mal wieder ein paar Tage ohne Festnetz und Internet zu sein.

    Ich habe gestern von OI eine Nachricht bekommen, dass geplant sei unsere Straße im 3. Quartal anzubinden.

    Merkwürdig fand ich dabei den Hinweis, dass ich erst einmal meinen bisherigen Anbieter nicht kündigen soll um nicht irgendwann ohne Internet und Telefon dazustehen.

    Dabei war bei Vertragsabschluss mit OI auch ein Blatt mit der Kündigung beim Altanbieter zu unterschreiben. Das bedeutet doch, dass OI den Altanbieter kündigt. Außerdem war anzugeben bis wann beim Altanbieter gekündigt werden muss. Falls OI den Anschluss nicht bis Ende August (Ende der kündigungsfrist beim Altanbieter) bei mir zum Laufen bekommt, darf ich die 45 Euro für 25 MBit ein weiteres Jahr an DNSnet zahlen. Laut OI kann ich allerdings sobald deren Glasfaser funktioniert, diese auch nutzen und erst dann an sie zahlen, wenn das Vertragsverhältnis zum Altanbieter gelöst ist.

    Na mal sehen wie alles wird!

    Da von den bis Mitte Februar angekündigten Kabelverlegearbeiten in unserer Straße bis jetzt noch nichts zu sehen ist und auch noch immer kein OpenInfra-Mitarbeiter hier war um die betroffenen Grundstücke wegen der Festlegung der Trassenführung zu inspizieren und auch der Projektleiter einer angekündigten Kontaktaufnahme vor einigen Wochen nicht nachgekommen ist, habe ich ihm vor 4 Wochen eine Anfrage per Mail geschickt. Seine Mailadresse muss passen, da er mich über diese bereits kontaktiert hatte. Gemeldet hat er sich noch nicht darauf.

    Deshalb habe ich bei der auf der Homepage angegebenen Mailadresse vergangene Woche auch noch einmal nachgefragt. Daraufhin bekam ich eine Autoresponse-Mail (in schwedisch), dass für meine Anfrage ein "Konto" eröffnet worden ist und ich ein Passwort anlegen solle um Zugriff auf den weiteren Vorgang zu erhalten. Als ich dies getan hatte, wurde ich wieder auf eine schwedische Seite weitergeleitet:

    Alles irgendwie nicht wirklich schlüssig. Man soll sich wieder abmelden um auf den Inhalt zugreifen zu können. Das habe ich beides probiert. Also einmal mit Anmeldung und einmal ohne. Dabei bekommt man dann beide Male folgende Seite angezeigt:

    Das ist doch alles andere als hilfreich! Seriös kommt mir OpenInfra nicht wirklich vor. Auf Anfragen reagieren sie nicht. Im Gegenteil - man wird per automatisch generierter Mail auf eine Testseite weitergeleitet.

    Mal sehen, wie die Reise hier weitergeht. Von DNSnet will ich auf jeden Fall schnellstmöglich weg, da seit einigen Monaten das seit Jahren gut funktionierende VDSL 50000/10000 völlig instabil ist und es bis zu 20 Abbrüche pro Tag gibt. Jetzt hat man mir alles fest auf 25000/5000 eingestellt und es läuft stabil aber ich zahle noch immer den 50000er Tarif und kann nur die Hälfte nutzen.

    So langsam werde ich ungeduldig und zweifle an der Seriosität von OpenInfra.

    Für Anfang bis MItte Februar sollten Straßenbauarbeiten durch OpenInfra durchgeführt werden. Mitte Februar wurden die Verträge abgeschlossen. Dabei versicherte man uns, dass noch im Februar der Anschluss in unserer Straße erfolgen wird. Jetzt ist es über einen Monat später und von OpenInfra keine Spur in unserer Straße. Keinerlei Grabungsarbeiten und kein Mitarbeiter war in den vergangenen Wochen hier zu sehen.

    Das Problem, wenn sich das jetzt noch weiter hinauszögert: In 2 Monaten endet meine Kündigungsfrist für DNSNet. Die Kündigung dafür wurde bei Vertragsabschluss mit OpenInfra bereits unterschrieben.

    Wenn bereits von OpenInfa gekündigt wurde, habe ich ab Anfang Juni keinen Anschluss mehr. Falls noch nicht gekündigt wurde, hänge ich noch ein weiteres Jahr an DNSNet fest.

    Das ist schon merkwürdig, dass bei Vertragsabschluss ein ganzer Schwarm von OpenInfra-Mitarbeitern die Straße bevölkerte und nun niemand mehr zu sehen ist.

    Eigentlich sollten laut Infoblatt seit einem Monat Bauarbeiten in unserer Straße stattfinden. Bis jetzt hat sich noch niemand blicken lassen. Auch ein Besichtigung der Grundstücke fand noch nicht statt. Bei Vertragsabschluss sicherte man uns zu, dass wir noch im Februar den Anschluss bekommen werden.

    ... merkwürdig!

    Mhhh. Kann man denn dann ohne Weiteres web-Dienste (Synology Surveillance Station, web-server) oder VPN-Verbindungen nutzen?

    Dass InternetNord momentan auf meine Anfrage noch nicht reagiert hat, wundert mich auch etwas. Bis jetzt scheint es ja in unserer Gegend auch keinen anderen Anbieter im Netz von OpenInfra zu geben. "Premium-Netz" ist ausschließlich in einer kleinen Region in Norddeutschland verfügbar.

    Bei uns im Bereich südöstlich von Berlin (Eichwalde, Schulzendorf, Zeuthen und Wildau) baut momentan ein schwedisches Unternehmen (OpenInfra) ein "offenes" Glasfasernetz, was uns in den Genuss von FTTH-Anschlüssen mit bis zu 8000 MBit/s im Up- und Download bringen würde. Momentan bekommt man z.B. 250/250 MBit/s für monatl. 29,80 Euro. Es fallen keine Anschlussgebühren an. In Deutschland gibt es momentan nur 2 Internetanbieter, aus denen man wählen kann. Oben angegebene Konditionen gelten für Internetnord. Hinzu kommt noch ein VoIP-Anbieter fürs Telefonieren. Hier wird z.B Easybell angeboten ("2 Leitungen", Festnetzflat 5,00 Euro / Monat oder ohne monatl. Grundgebühr aber pro Gesprächsminute 0,98 ct).

    Hat jemand schon Erfahrungen mit OpenInfra bzw. Internetnord gemacht?

    Als Alternative gibt es hier von der Deutschen Telekom nur DSL "bis max. 6000 kBit/s" mit effektiv 2000 kBit/s oder DNSnet mit max. 50/10 MBit/s (VDSL).

    Viele Grüße,

    Peter