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OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

  • pufferueberlauf
  • 23. September 2026 um 16:30
  • pufferueberlauf
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    • 26. Oktober 2026 um 00:37
    • #1.061

    Meinst Du mich? Der selbe Punkt wie schon frueher, 10G wird eingefuehrt wenn es aus Anbietersicht Sinn macht, entweder weil Nachfrage da ist die mit 10G Segmenten befriedigt werden kann oder weil es in den normalen Hardwareaustauschzyklus faellt. Nur weil ein ISP aktuell 10G im Massenmarkt nicht anbietet heisst ja nicht zwingend dass er darueber nicht nachgedacht haette, sondern eher dass es aus seiner Sicht aktuell noch keinen Sinn macht.

    Aber zurueck zu meiner Frage, warum haben uns die 1 und 10G Vorreiter noch keine neuartigen kapazitaetshungrigen Anwendungen beschert? Und warum waere das anders, wenn 10G hierzulande im Massenmarkt verfuegbar waere?

  • NCC
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    • 26. Oktober 2026 um 06:11
    • #1.062
    Zitat von BlackMage2

    was ist dann deine Erklärung warum an 10G noch nicht mal gedacht wurde?

    Weil es im Moment und auch in den nächsten Jahren nicht gebraucht wird.

  • Funker
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    • 26. Oktober 2026 um 06:24
    • #1.063
    Zitat von mbo77

    Das ist exakt mein Beispiel. Schau dir die Marktentwicklung dort an, dann hast du die Antwort.

    Niemand verschießt gleich sein Pulver. In Spanien ging es mit 30 Mbps los, obwohl es dasselbe GPON wie heute ist.

    Aber für 30 Mbit/s braucht man ja kein Glasfaser. Jedenfalls nicht in Deutschland mit DOCSIS und VDSL.

    Also von "wechselunwillig" kann man dann einfach nicht reden. Glasfaser ist dann schlicht überflüssig und bei überhöhten Tiefbaukosten völlig am Bedarf vorbei, den entsprechend keiner bezahlen möchte.

    Dann muss man das eben auch akzeptieren. Aber man kann nicht immer den Torpfosten verschieben, wie es einem gerade in den Kram passt.

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    mbo77
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    • 26. Oktober 2026 um 06:50
    • #1.064

    Das hast du nun gerade getan, indem du Standards aus 2010 als akzeptabel in 2026 abtust.

    Aber ja, unsere guten Kupfernetze haben dazu beigetragen, dass wir nur geringen Druck hatten. Das sah in Spanien anders aus.

  • pufferueberlauf
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    • 26. Oktober 2026 um 07:04
    • #1.065
    Zitat von Funker

    Aber für 30 Mbit/s braucht man ja kein Glasfaser. Jedenfalls nicht in Deutschland mit DOCSIS und VDSL.

    Das war ein Beispiel fuer vermarktete Kapazitaeten zur FTTH Markteinfuehrung... und mit VDSL ist halt noch 9-14 Jahre eine Option, dann kommt did DSL-Daemmerung...

    Zitat von Funker

    Also von "wechselunwillig" kann man dann einfach nicht reden.

    Im deutschen TK-Markt fuer Privatkunden diagnostizierst Du keinen Wechselunwillen? Wie erklaerst Du Dir dann den hohen Kundenanteil der Telekom, trotz hoher Preise?

    Zitat von Funker

    Glasfaser ist dann schlicht überflüssig und bei überhöhten Tiefbaukosten völlig am Bedarf vorbei, den entsprechend keiner bezahlen möchte.

    Aktuell sieht in der Tat fuer viele so aus als waere das ueberfluessig, was man nicht mit "ist tatsaechlich ueberfluessig" verwechseln sollte... die DSL-Abschaltung kommt, und die anderen Netze sind nicht dafuer dimensioniert 23 Millionen mehr Nutzer zu versorgen, die moegluche Ertuechtigung dieser alternativen Netze (die aktuell nicht in der notwendigen Groessenordnung durchgefuehrt wird) wuerde ebenso Geld kosten, dass auf die Endnutzer umgelegt werden wuerde.

    Zitat von Funker

    Dann muss man das eben auch akzeptieren. Aber man kann nicht immer den Torpfosten verschieben, wie es einem gerade in den Kram passt.

    Wie wahr, wie wahr...

  • Phino
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    • 27. Oktober 2026 um 12:12
    • #1.066
    Zitat von BlackMage2

    ich auch nicht, ich stelle nur die aktuelle Situation dar

    Das stimmt gar nicht. Du nörgelst ohne Ende hier rum, weil du nicht willens bist, an der Gemeinschaftsaufgabe „Deutschland“ etwas voranzubringen. Mit solcher negativen Einstellung geht es immer mehr den Bach runter.

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  • Funker
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    • 27. Oktober 2026 um 12:18
    • #1.067

    Ich glaube niemand ist willens irgendwelchen privaten Kapitalanlegern Renditen und Vorständen Bonuszahlungen zu finanzieren, um darüber irgendeine angebliche "Gemeinschaftsaufgabe" voranzubringen. Das funktioniert so nicht.

    Wenn Private verdienen wollen, dürfen sie das gern. Ist ja schließlich ein freier Markt. Dann müssen sich aber auch Gewinnmaximierung auf der anderen Seite gefallen lassen und dass man ihren Glasfasern ungenutzt liegen lässt.

  • Phino
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    • 27. Oktober 2026 um 12:20
    • #1.068
    Zitat von BlackMage2

    Rein betriebswirtschaftlich aus Sicht einer einzelnen Bilanz hast du absolut Recht – da fiele jede Investition in 10 GBit gnadenlos durch. Ich meinte das eher aus einer volkswirtschaftlichen oder langfristigen Infrastrukturperspektive, wo Netze manchmal planend vorausgebaut werden müssen. Aber wirtschaftlich rechnet sich das im Moment natürlich absolut nicht.

    Ich dachte darum geht es hier.

    Warum schmeißt du immer Netze und Technik durcheinander.
    Die Investition in die Zukunft sind die Netze in der Erde. Die wachsen nicht über Nacht aus dem Boden und kosten reichlich Geld.
    Was daran angeschlossen wird, richtet sich ausschließlich nach dem Bedarf der Endkunden und der Wirtschaftlichkeit. Da die Mehrheit der Verbraucher bei 300‑ bis 500er-Verträgen liegt, wird man jetzt nicht in eine Technik wie 10 GB oder mehr investieren, wenn diese in 5 oder 10 Jahren zum halben Preis da ist.
    Du solltest es einfach akzeptieren und nicht glauben, dass ISPs deine Traumschlösser bauen, die du nicht bezahlen willst/kannst.

  • Phino
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    • 27. Oktober 2026 um 12:24
    • #1.069
    Zitat von Funker

    Ich glaube niemand ist willens irgendwelchen privaten Kapitalanlegern Renditen und Vorständen Bonuszahlungen zu finanzieren, um darüber irgendeine angebliche "Gemeinschaftsaufgabe" voranzubringen. Das funktioniert so nicht.

    Wenn Private verdienen wollen, dürfen sie das gern. Ist ja schließlich ein freier Markt. Dann müssen sich aber auch Gewinnmaximierung auf der anderen Seite gefallen lassen und dass man ihren Glasfasern ungenutzt liegen lässt.

    Und umgekehrt muss man sehen, dass eine Investition in die Zukunft möglicherweise etwas mehr kostet.
    Meine 250er VDSL hat mich 39 € gekostet, für die 1000er zahle ich 54 €, und 8,5 GBit symmetrisch kann ich für 99 € bekommen. Ich sehe da eine nachvollziehbare Kostenstruktur.
    Und es ist ohne Förderung gebaut worden.
    Ja, da verdient jemand daran, aber ich habe auch einen Mehrwert mit schnellerer und stabilerer Leitung.

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  • pufferueberlauf
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    • 27. Oktober 2026 um 12:35
    • #1.070
    Zitat von Funker

    Ich glaube niemand ist willens irgendwelchen privaten Kapitalanlegern Renditen und Vorständen Bonuszahlungen zu finanzieren, um darüber irgendeine angebliche "Gemeinschaftsaufgabe" voranzubringen. Das funktioniert so nicht.

    Jain... genau so funktioniert das in unserem Wirtschaftssystem, Unternehmen versuchen den Profit zu maximieren und bezahlen natuerlich auch ihre C-Abteilung (zu gut).

    Zitat von Funker

    Wenn Private verdienen wollen, dürfen sie das gern. Ist ja schließlich ein freier Markt. Dann müssen sich aber auch Gewinnmaximierung auf der anderen Seite gefallen lassen und dass man ihren Glasfasern ungenutzt liegen lässt.

    Wo maximiert das einen "Gewinn", damit kann man eventuell etwas Kosten sparen, aber die meisten Privatkunden verdienen kein Geld mit ihrem Internetzugang, daher ist Gewinnmaximierung da eine unpassende Kategorie...

  • Funker
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    • 27. Oktober 2026 um 12:37
    • #1.071
    Zitat von Phino

    Die Investition in die Zukunft sind die Netze in der Erde. Die wachsen nicht über Nacht aus dem Boden und kosten reichlich Geld.

    Aber wenn die private Kapitalanleger mit ihren "Netzen" kommen, dann fließt am Ende nicht Kapital zu, sondern ab. Das ist eben keine "Gemeinschaftsaufgabe", sondern klassische Wegelagerei.

    Zitat von Phino

    Und umgekehrt muss man sehen, dass eine Investition in die Zukunft möglicherweise etwas mehr kostet.

    Kommt immer drauf an, wer definiert, was die "Zukunft" ist.

    Ich glaube nicht daran, dass Privathaushalte gerade teuren Tiefbau für flächendeckenden Festnetzüberbau benötigen. Wenn man sich die Luftschlösser von BREKO and ANGA ansieht, die verzweifelt versuchen, Anwendungen dafür herbeizufantasieren, erkennt man das auch.

  • pufferueberlauf
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    • 27. Oktober 2026 um 12:57
    • #1.072
    Zitat von Funker

    Ich glaube nicht daran, dass Privathaushalte gerade teuren Tiefbau für flächendeckenden Festnetzüberbau benötigen.

    Treffend formuliert, das scheint fuer Dich tatsaechlich eine Glaubensfrage zu sein, was eine Diskussion eigentlich ueberfluessig machen duerfte, Du wirst Deinen Glauben nicht aendern, oder?

    Zitat von Funker

    Wenn man sich die Luftschlösser von BREKO and ANGA ansieht, die verzweifelt versuchen, Anwendungen dafür herbeizufantasieren, erkennt man das auch.

    Guck halt mal bei der EU... die hat das Gigabit-fuer-Alle Ziel ausgegeben, ohne klar sagen zu koennen warum nun genau 1 Gbps notwendig ist. Aber genau das mMn. ist der Kern dieses Ziels, die EU willo bewirken, dass:
    a) die technische TK-Infrastruktur fuer die naechsten Jahrzenhte europaweit modernisiert werden
    b) Innovationen in der EU nicht dardurch zurueckgehalten werden, dass Kapazitaetengpaesse bestehen

    Beiden Zielen kannst Du kritisch geghenueberstehen, aber beides hat halt auch Eingang in unsere politischen Ziele gefunden.

    Und ganz ehrlich, ich sehe nicht wie ein eigentlich reiches Land wie unseres nicht in der Lage sein sollte ein modernes Netz fuer alle seine Bewohner zu errichten, ja auch die die weiter ab vom Schuss wohnen..

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    Thomas1978
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    • 27. Oktober 2026 um 13:13
    • #1.073
    Zitat von pufferueberlauf

    Treffend formuliert, das scheint fuer Dich tatsaechlich eine Glaubensfrage zu sein, was eine Diskussion eigentlich ueberfluessig machen duerfte, Du wirst Deinen Glauben nicht aendern, oder?

    Und Glaubensfragen gehören bekanntlich in die Kirche 😉

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4 und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+, MikroTik CRS305-1G-4S+IN, ASUS QG-U1080
  • Phino
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    • 27. Oktober 2026 um 13:28
    • #1.074
    Zitat von Funker

    Aber wenn die private Kapitalanleger mit ihren "Netzen" kommen, dann fließt am Ende nicht Kapital zu, sondern ab. Das ist eben keine "Gemeinschaftsaufgabe", sondern klassische Wegelagerei.

    Naja, man sieht es ja an den Straßen und Autobahnen, wie gut es mit der staatlichen Gemeinschaftsaufgabe funktioniert. ;)

    Zitat von Funker

    Kommt immer drauf an, wer definiert, was die "Zukunft" ist.

    Ich glaube nicht daran, dass Privathaushalte gerade teuren Tiefbau für flächendeckenden Festnetzüberbau benötigen. Wenn man sich die Luftschlösser von BREKO and ANGA ansieht, die verzweifelt versuchen, Anwendungen dafür herbeizufantasieren, erkennt man das auch.

    Das Problem ist, dass die Kupferleitungen im Boden verrotten. Hier geht nur noch 6 MBit, wenn es geregnet hat. Und die DSLAM werden auch nicht mehr groß nachproduziert. Das ist international betrachtet ein sterbendes Pferd, auf das es sich nicht mehr lohnt zu setzen.

    Und selbst Vodafone mit BK‑Anschlüssen baut lieber GF, als dass sie alte Koaxial-Kabel aufrüsten. Siehe OXG.de in Berlin, so in dem Objekt meiner Schwiegermutter.

  • Funker
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    • 27. Oktober 2026 um 16:02
    • #1.075
    Zitat von pufferueberlauf

    Guck halt mal bei der EU... die hat das Gigabit-fuer-Alle Ziel ausgegeben, ohne klar sagen zu koennen warum nun genau 1 Gbps notwendig ist. Aber genau das mMn. ist der Kern dieses Ziels, die EU willo bewirken, dass:
    a) die technische TK-Infrastruktur fuer die naechsten Jahrzenhte europaweit modernisiert werden
    b) Innovationen in der EU nicht dardurch zurueckgehalten werden, dass Kapazitaetengpaesse bestehen

    Die EU, die EU, die EU.

    Das sind Träumereien. Das Konzept ist gescheitert, weil es niemand bezahlen möchte.

    Offenbar nicht einmal die EU selbst.

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  • pufferueberlauf
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    • 27. Oktober 2026 um 16:44
    • #1.076
    Zitat von Funker

    Die EU, die EU, die EU.

    Genau die, ich sehe Du lernst ueber Wiederholung...

    Zitat von Funker

    Das sind Träumereien. Das Konzept ist gescheitert, weil es niemand bezahlen möchte.

    Als wuerden die Leute den ganzen anderen Kram den sie so bezahlen muessen, bezahlen wollen... das Leben ist kein Ponyhof...

    Zitat von Funker

    Offenbar nicht einmal die EU selbst.

    In der Tat hat die EU selber dafuer kein Budget, braucht sie aber auch nicht... in privatisierten Maerkten investieren die Anbieter, und Zahlen die Abnehmer.

    Was ich bei Deiner Anti-Haltung etwas vermisse ist einen Pan wie mit der DSL-Daemmerung umzugehen sein wird, der nicht auf Wunschdenken, a la die anderen Netze werden die zusaetzliche Last schon ohne weitere Ertuechtigung schultern koennen hinauslaeuft. Also, "es gibt keine Alternative zum FTTH Ausbau" ist Gruetze, Alternativen gibt es fast immer, jetzt her mit Deinem Plan zur DSL-Daemmerung, am besten mit Kostenabschaetzung...

    2 Mal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (27. Oktober 2026 um 16:50)

  • BlackMage2
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    • 27. Oktober 2026 um 18:58
    • #1.077
    Zitat von pufferueberlauf

    Und ganz ehrlich, ich sehe nicht wie ein eigentlich reiches Land wie unseres nicht in der Lage sein sollte ein modernes Netz fuer alle seine Bewohner zu errichten, ja auch die die weiter ab vom Schuss wohnen..

    Das Problem ist das Problem mit dem Glasfaserausbau haben wir ja selber zu verschulden, durch die TK-Privatisierung. Da überwiegend eigenwirtschaftlich durch private Unternehmen ausgebaut wurde, haben wir uns vorwiegend auf dicht besiedelte, lukrative Gebiete konzentriert, außerdem führte der marktgetriebene Ansatz teilweise zu zu einem ineffizienten "Überbau", wo es mehrere Anbieter parallel auf der gleichen Leitung gab, während andere, vorallem ländliche Gebiete abgehängt wurden.

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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    mbo77
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    • 27. Oktober 2026 um 19:17
    • #1.078

    Klar, was war das schön zu Deutsche Post Zeiten, als jedes Telefon noch eine offizielle Zulassung brauchte.

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  • BlackMage2
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    • 27. Oktober 2026 um 19:26
    • #1.079
    Zitat von BlackMage2

    Das Problem ist das Problem mit dem Glasfaserausbau haben wir ja selber zu verschulden, durch die TK-Privatisierung. Da überwiegend eigenwirtschaftlich durch private Unternehmen ausgebaut wurde, haben wir uns vorwiegend auf dicht besiedelte, lukrative Gebiete konzentriert, außerdem führte der marktgetriebene Ansatz teilweise zu zu einem ineffizienten "Überbau", wo es mehrere Anbieter parallel auf der gleichen Leitung gab, während andere, vorallem ländliche Gebiete abgehängt wurden.

    aber der irrwitzige Punkt dabei ist ja es funktioniert keine der beiden Arten von Netzen, es können sich weder regionale Netze gut finanzieren noch die großen Netze betrieben von den 4 größten Netzbetreibern. wobei jedoch nur 2 eigene Netze betreiben (Vodafone über OXG und eben Telekom über DTAG)

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (27. Oktober 2026 um 19:35)

  • pufferueberlauf
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    • 27. Oktober 2026 um 20:01
    • #1.080

    O2 ind UGG vergessen?

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