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OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

  • pufferueberlauf
  • 23. September 2026 um 16:30
  • Funker
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    • 9. Oktober 2026 um 12:51
    • #661
    Zitat von BlackMage2

    was heißt das genau?

    ist NE4 FTTH Struktur vom Netzbetreiber im Gebäude?

    Natürlich. Billigste Nachrüstung mit sichtbaren Metallkanal im Wohnbereich. Dafür lässt der Vorleister meinem ISP dann weniger übrig, als er sich selbst abzockt. Vier Fasern zum HÜP gibt es natürlich auch nicht, dafür kommt der Deutsche mit seinem Gesetzesentwürfen wie immer zu spät.

    Nach spanischem Modell müsste ich den Mist zumindest nicht sehen, da wäre er ja außen am Gebäude. Aber "meine schön restaurierte Innenstadt!!!!11elf".

  • gponner
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    • 9. Oktober 2026 um 12:53
    • #662

    Funker Und da sowieso 99,9 % aller User nur mit WLAN im Internet hängen (bzw. selbst das nicht genau wissen), sind Themen wir Latenz, letztes Milibit/s Geschwindigkeit oder gar der neueste Trend "Bufferbloat" messen, vollkommen irrelevant! Und amit auch alle tatsächlichen oder gefühlten Vorteile von Glasfaseranschlüssen.

    Im übrigen gilt das oben gesagte mit ziemlicher Sicherheit auch für 99% der sogenannten "Profiuser".

    Ich nutze meinen bescheidenen 300/150 GF Anschluss ziemlich intensiv und muß nach 3 Jahren GF sagen, dass der wirklich einzige Vorteil die nicht mehr vorhandene Anfälligkeit für Störungen von außen ist. Zu DSL-Zeiten kam es regelmäßig zu Abbrüchen, wenn mein amateufunkender Nachbar mal wieder Sessions auf bestimmten Frequenzen hatte.

  • BlackMage2
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    • 9. Oktober 2026 um 12:56
    • #663

    genau dasselbe ist ja bei mir auch der Fall, ich habe auch nur Auswahl von 4 großen Anbietern(EWE, JustBolt[Vodafone], Telekom und 1&1). ok, ich habe zwar eine Auswahl an Anbietern aber die sind alle beim selben Netzbetreiber eingemietet und damit von deren Vorleistungen abhängig

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • pufferueberlauf
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    • 9. Oktober 2026 um 13:05
    • #664
    Zitat von Funker

    20 % schließen Wechsel zu Glasfaser aus, 41 % würden nicht wechseln, wenn ausgebaut würde, 22 % haben Glasfaser liegen, nutzen es aber nicht.

    Das waren 20% (genauer 19.5%) der DSL/DOCSIS/Satellit Internet-Nutzer der befragten Gesamtheit...

    Mit welcher Anschlusstechnik gehen Sie zu
    Hause aktuell ins Internet?
    Gesamt
    DSL/VDSL42.7
    Kabel-Internet24.4
    Glasfaser24.0
    Satellit2.3
    Ich habe keinen stationären Anschluss und surfe ausschließlich mobil2.2
    Ich weiß es nicht4.3

    -> 42.7+24.4+2.3 = 69.4 %

    Würden Sie gerne zu Glasfaser wechseln?Gesamt
    Ja48.3
    Nein19.5
    Ich weiß nicht32.2

    -> 100 * 0.195 * 0.694 = 13.533% der Befragten lehnen Glasfaser ab...

    Ich sehe da wirklich nicht, dass der FTTH Ausbau auf halber Strecke verhungern wird, wie Du so oft schwarzmalst.

  • pufferueberlauf
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    • 9. Oktober 2026 um 13:08
    • #665
    Zitat von Funker

    Ich habe übrigens einen Glasfaseranschluss (Telekom-NE4 mit Splitting im Wohnbereich). Eine besseres Nutzererlebnis inklusive Latenz z. B. vgl. mit Telekom 5G habe ich damit nicht. Das Gros der Latenz fällt eh im WLAN an.

    So ein bescheidenes WLAN hatte ich auch mal... im ernst, wenn Du zwischen 5G und FTTH keinen Latenz oder Jitter Unterschied bemerkst, bin ich nicht sicher ob Du ernsthaft geguckt hast...
    Poste doch mal je eine Resultats JPG von https://test.libreqos.com/advanced einmal ueber FTTH per LAN Kabel, einmal ueber FTTH ueber WLAN und einmal ueber 5G. Ich waere schwer verwundert wenn die alle 3 gleich aussaehen.

  • Funker
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    • 9. Oktober 2026 um 13:14
    • #666
    Zitat von gponner

    Und da sowieso 99,9 % aller User nur mit WLAN im Internet hängen (bzw. selbst das nicht genau wissen), sind Themen wir Latenz, letztes Milibit/s Geschwindigkeit oder gar der neueste Trend "Bufferbloat" messen, vollkommen irrelevant! Und amit auch alle tatsächlichen oder gefühlten Vorteile von Glasfaseranschlüssen.

    Die Ironie ist ja, dass wenn das 5G-Netz nicht AUCH von der Telekom wäre, ich längst dort wäre. Da gibt es dann ja Gigabit schon mit dem Entry-Level-Smartphone und mit einem richtigen CPE wäre noch mehr drin. Ist natürlich nicht ganz zufällig genauso prohibitiv bepreist...

    Dort ist übrigens mit 5G+ auch die Latenz niedriger als über Glasfaser. So ein Bitstrom nimmt halt manche Umwege...

    Zitat von gponner

    Ich nutze meinen bescheidenen 300/150 GF Anschluss ziemlich intensiv und muß nach 3 Jahren GF sagen, dass der wirklich einzige Vorteil die nicht mehr vorhandene Anfälligkeit für Störungen von außen ist. Zu DSL-Zeiten kam es regelmäßig zu Abbrüchen, wenn mein amateufunkender Nachbar mal wieder Sessions auf bestimmten Frequenzen hatte.

    Ich hatte jahrelang VDSL250 und nie Störungen darauf. Ich bin ja jetzt auch langsamer als damit bei gleichzeitig höheren Endkundenpreisen. Probleme sind mir nur aus dem DOCSIS-Bereich bekannt, was aber wiederum damit zusammen hängt, wie extra dämlich Deutschland sein Breitbandkabelnetz gebaut hat - und jetzt wiederholt man dieselben Dummheiten mit den Glasfasernetzen.

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  • pufferueberlauf
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    • 9. Oktober 2026 um 13:21
    • #667
    Zitat von Funker

    Dort ist übrigens mit 5G+ auch die Latenz niedriger als über Glasfaser.

    5G+, also Network-Slicing und L4S (vermutlich mit einem low latency bearer) gibt es nur fuer eine kleine Handvoll ausgewaehlter Applikationen (u.a.: gforce now streaming, sora streaming und facetime): gut wenn Du die haeufig nutzt, ansonsten eher wenig relevant fuer den normalen Traffic. Ist eher ein Werbe-Gimmik und der Versuch einen Spezialdienst einzufuehren, ohne schon offiziell einen Spezialdienst einzufuehren...

  • BlackMage2
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    • 9. Oktober 2026 um 13:24
    • #668
    Zitat von Funker

    Ich hatte jahrelang VDSL250 und nie Störungen darauf. Ich bin ja jetzt auch langsamer als damit bei gleichzeitig höheren Endkundenpreisen. Probleme sind mir nur aus dem DOCSIS-Bereich bekannt, was aber wiederum damit zusammen hängt, wie extra dämlich Deutschland sein Breitbandkabelnetz gebaut hat - und jetzt wiederholt man dieselben Dummheiten mit den Glasfasernetzen.

    tja, wenn man nur das Netz ändert wird man trotzdem nicht automatisch vor Problemen beschützt

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • pufferueberlauf
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    • 9. Oktober 2026 um 13:32
    • #669
    Zitat von Funker

    Probleme sind mir nur aus dem DOCSIS-Bereich bekannt,

    Mmmh, ich meine ich haette Dir schon von meinen Stoerungsproblemen mit DSL erzaehlt. Schon vergessen, oder glaubst Du mir nicht? Hier ein recht aktuelles Beiispiel:

    da hat der neue Nachbar im 20meter Band gefunkt und direkt eine massive Schneise bei ca. 14 MHz geschlagen, gut sichtbar in der blauen Minimumskurve. Und trotz Vollsync mit Reserve (die geschaetze Leitungskapazitaet liegt i.d.R. bei 150/51) kam es da zu wiederholten ungewollten Resyncs... Das illustriert, dass es auch bei eigentlich guten stabilen DSL Anschluessen zu Stoerungen kommen kann.

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  • Schnurz
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    • 9. Oktober 2026 um 13:36
    • #670
    Zitat von BlackMage2

    ich habe auch nur Auswahl von 4 großen Anbietern(EWE, JustBolt[Vodafone], Telekom und 1&1).ok, ich habe zwar eine Auswahl an Anbietern aber die sind alle beim selben Netzbetreiber eingemietet und damit von deren Vorleistungen abhängig

    Du kannst die ja, du bist ja gut im Reden, davon überzeugen, das sie dir alle direkt eine Glasfaser in das Gebäude legen, in dem du wohnst.

  • BlackMage2
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    • 9. Oktober 2026 um 13:55
    • #671
    Zitat von Schnurz

    Du kannst die ja, du bist ja gut im Reden, davon überzeugen, das sie dir alle direkt eine Glasfaser in das Gebäude legen, in dem du wohnst.

    warum soll das bitteschön meine Aufgabe sein?!

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • kingpin42
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    • 9. Oktober 2026 um 13:59
    • #672
    Zitat von Funker

    Die Entwicklung zeichnet sich mit etwas Verzögerung auch in Deutschland so ab.

    Bis dahin will man aber mit viel Fördermitteln noch jede Menge Glasfasern in den Landkreisen vergraben...

    Da sehe ich aus dem Verwandten und Bekanntenkreis aber eine andere Wahrheit. Viele Leute können sich keine Immobilien oder Wohnungen in der Stadt oder dem direkten Speckgürtel leisten und bauen auf dem Land. Dafür sprechen auch einige Neubaugebiete im ländlichen Raum, die binnen kürzester Zeit, und nach einem Losverfahren!, vergriffen sind.

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  • BlackMage2
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    • 9. Oktober 2026 um 14:00
    • #673
    Zitat von Schnurz

    Du kannst die ja, du bist ja gut im Reden, davon überzeugen, das sie dir alle direkt eine Glasfaser in das Gebäude legen, in dem du wohnst.

    warum soll das bitteschön meine Aufgabe sein?!

    das Hauptproblem liegt einfach darin das es sich für keinen einzigen Betreiber lohnt mit dem Netz in mein Gebäude zu legen, weil die Nachfrage einfach nicht da ist

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • Thomas1978
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    • 9. Oktober 2026 um 14:35
    • #674
    Zitat von BlackMage2

    warum soll das bitteschön meine Aufgabe sein?!

    das Hauptproblem liegt einfach darin das es sich für keinen einzigen Betreiber lohnt mit dem Netz in mein Gebäude zu legen, weil die Nachfrage einfach nicht da ist

    Aber wenn man sich so gar nicht meldet, dann zählt man halt zu denen mit zu geringem oder gar keinem Interesse und demnach auch zu der Gruppe mit geringer bis gar keiner Nachfrage.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4 und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+, MikroTik CRS305-1G-4S+IN, ASUS QG-U1080
  • gponner
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    • 9. Oktober 2026 um 15:10
    • #675

    Funker Die Störungen des VDSl100 durch den besagten Amateurfunker gingen bis zur Bundesnetzagentur, da ich nicht der einzige war. Es wurde tatsächlich ein Messwagen geschickt, und nachdem die bei dem Funker waren, hörten die Störungen auch auf.

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  • pufferueberlauf
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    • 9. Oktober 2026 um 15:47
    • #676
    Zitat von gponner

    Es wurde tatsächlich ein Messwagen geschickt, und nachdem die bei dem Funker waren, hörten die Störungen auch auf.

    Bei mir war das guetlicher, der Nachbar hatte schlechten Empfang zwischen den Haeusern und hat seine Antenne woanders aufgebaut... vermute auch mal, als lizensierter Primaernutzer der Frequenz durfte der Nachbar auch funken... mein Punkt ist, Stoerungen koennen ploetzlichef auftauchen als einem lieb ist...

  • Funker
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    • 9. Oktober 2026 um 16:05
    • #677
    Zitat von kingpin42

    Da sehe ich aus dem Verwandten und Bekanntenkreis aber eine andere Wahrheit. Viele Leute können sich keine Immobilien oder Wohnungen in der Stadt oder dem direkten Speckgürtel leisten und bauen auf dem Land.

    Viele Leute können sich überhaupt keine Immobilie leisten. Dürfen dann aber mit Fördermitteln diesen Leuten ihren Glasfaseranschluss bezahlen.

    Währenddessen in Frankreich:

    Zitat

    Wenn ich nach Deutschland schaue weiss ich nicht ob ich weinen oder lachen soll. In meinem kleinen gallischen Dorf habe ich seit drei Jahren Fibre, die Verlegung war Hemdsärmelig und innerhalb von 1,5 Stunden erledigt.
    Und jetzt erfreue mich an 8GB Down+Up, einen 5G BackupRouter für den Fall eines Ausfalls, zwei Wifi7 Extendern, einer TV Box und europaweit freies Telefon Festnetz/Mobil. Und das für 45.- im Monat ohne Vertragslaufzeit.

  • pufferueberlauf
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    • 9. Oktober 2026 um 17:26
    • #678
    Zitat von Funker

    Dürfen dann aber mit Fördermitteln diesen Leuten ihren Glasfaseranschluss bezahlen.

    Zwei paar Stiefel. MMn.:

    A) manche Dinge die allgemeindienlich sind sollten wir solidarisch finanzieren

    B) wir sollten die Steergerechtigkeit verbessern und dafuer sorgen, dass alle gleich "leiden" muessen

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  • BlackMage2
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    • 9. Oktober 2026 um 20:59
    • #679
    Zitat von Funker

    Natürlich. Billigste Nachrüstung mit sichtbaren Metallkanal im Wohnbereich. Dafür lässt der Vorleister meinem ISP dann weniger übrig, als er sich selbst abzockt. Vier Fasern zum HÜP gibt es natürlich auch nicht, dafür kommt der Deutsche mit seinem Gesetzesentwürfen wie immer zu spät.

    Nach spanischem Modell müsste ich den Mist zumindest nicht sehen, da wäre er ja außen am Gebäude. Aber "meine schön restaurierte Innenstadt!!!!11elf".

    ich wohne auch in einem MFH, Glasfaser wurde hier vor Ort von Glasfaser NordWest ausgebaut, es gibt hier in der Stadt fast ausschließlich Glasfaser-NW. und natürlich nahezu alle MFH bebaut damit

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • Phino
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    • 9. Oktober 2026 um 21:26
    • #680
    Zitat von pufferueberlauf

    5G+, also Network-Slicing und L4S (vermutlich mit einem low latency bearer) gibt es nur fuer eine kleine Handvoll ausgewaehlter Applikationen (u.a.: gforce now streaming, sora streaming und facetime): gut wenn Du die haeufig nutzt, ansonsten eher wenig relevant fuer den normalen Traffic. Ist eher ein Werbe-Gimmik und der Versuch einen Spezialdienst einzufuehren, ohne schon offiziell einen Spezialdienst einzufuehren...

    Das ist aber nicht das Einzige, was 5G+ interessant macht. Es hat auch die Funktion RedCap. Das ist der Grund, warum die Telekom 5G+ überhaupt eingeführt hat. Sie sind der Provider, der die meisten mobilen Apple-Geräte in Deutschland verkauft. Dazu gehört die Apple-Watch 12. Die hat das RedCap. Damit hat man eine sehr stromsparende 5G‑Funkverbindung.
    Mittlerweile gibt es reichlich IoT‑Geräte, die es unterstützen. So gibt es bei Unifi ein Fallback-Modem mit RedCap. Kostet ca. 100 €, steckt man irgendwo in seinem Netzwerk ein (PoE vorausgesetzt) und das Gateway kann es nutzen, wenn die Gf/VDSL ausfällt.

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