Doch, oder warum glaubst du, können Beiträge nicht mehr unendlich oft und lange korrigiert werden?
OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA
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Doch
NEIN, da bestand keinerlei ZWANG.
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Deine Sichtweise, sie sei dir gegönnt.
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Das hat nichts mit Goennen oder nicht Goennen zu tun, sondern damit die Dinge beim Namen zu nennen. Du hast statt mit BM2 direkt zu kommunizieren freiwillig und indirekt den Weg ueber die Bande/die Moderatoren gewaehlt um Ihn auszubremsen.
Kannst Du natuerlich tun, aber dann solltest Du auch dafuer gerade stehen, oder? -
Tu ich doch, oder ducke ich mich gerade weg? Und auch im entsprechenden Thread habe ich nie etwas Gegenteiliges behauptet.
In dem Thread steht übrigens alles Relevante drin, da kann gerne weiter diskutiert werden, das muss den Thread hier nicht noch weiter verwässern als ohnehin schon passiert.
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Das hat nichts mit Goennen oder nicht Goennen zu tun, sondern damit die Dinge beim Namen zu nennen. Du hast statt mit BM2 direkt zu kommunizieren freiwillig und indirekt den Weg ueber die Bande/die Moderatoren gewaehlt um Ihn auszubremsen.
Kannst Du natuerlich tun, aber dann solltest Du auch dafuer gerade stehen, oder?Das war eine sehr gute Initiative, welche die Administration umgehend unterstützt hat.
Da hat er wohl einen Nerv getroffen.
Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, weshalb du so viel Energie investierst. Man sieht doch, dass hier das ganze Forum zur Shitshow verkommt.
Es war mal ein außerordentlich hilfreiches und gutes Forum. Jetzt dreht sich hier jeder Thread endlos im Kreis.
Und ich trage da auch erheblich Schuld dran. Wir kommen zu keinerlei Konsens. Damit werde ich jetzt leben.
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das was ich eigl. nur sagen wollte, war eigentlich nur das es in Deutschland unglaublich kompliziert gelöst wurde mit dem bisherigen Prinzip und den ganzen unterschiedlichen Anbietern und das da sowie kaum einer durchsteigt. das ist wieder so maßlose Überregulierung mit dem Versuch eine einfache Lösung zu finden, was aber eigl. alles noch viel komplizierter gemacht hat.
ich bin erstmal raus
aber jetzt mal ernsthaft das Problem liegt nicht an mir, ich habe das Gefühl ihr sucht nur einen Sündenbock
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Und warum sollten Millionen von Rentnern, die inzwischen aus Langeweile das Internet vollschreiben, plötzlich ihren Mietvertrag für das BUNDESPOST-Telefon kündigen? Das haben sie auch bisher nicht getan, solche Verträge enden regelmäßig mit dem Ableben des Vertragsinhabers. Und das dauert noch etwas.
Da fühlen ich mich, meine Schwester und mein Nachbar uns gemobbt. Alle Ü65 und hier hängt keiner auf veralteter Technik. Und dann erst recht meine Mutter, 91, hat auch Glasfaser und 5530. Allerdings Festnetztelefon FritzFon. Und sie bekommt noch eine Konferenzschaltung mit Schwester und Bruder hin. Selbst beigebracht vor 2 Jahren mit der Anleitung von AVM.
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Internetzugang ist eine Transport-Dientleistung kein an der Boerse handelbarer "Rohstoff". Ob das in D als "Commodity-Dienstleistung" gelten kann, stelle ich mal in Frage...
Kannst du ja gern, ist aber letztlich dasselbe wie beim Strom, Gas und Benzin auch.
Hier ist ein Handelsplatz für diese Commodities: https://www.verivox.de/
Da kommt schon noch etwas dazu was bei unterschiedlichen Dienstleistern unterschiedlich ausfallen kann, z.B. die Provisionierung verschiedener IP-Adressen/Praefixe, das Routing/Peering des ISPs, die Qualitaet der Nameserver, die Dimensionierung des Backbones... oder auch nur der Preis oder die Qualitaet des Supports.
Erstens ist nach Abzug der Bitstreamkosten nur noch eine winzige Marge übrig, um auf einen marktfähigen Endpreis zu kommen. Zweitens interessiert das Aufgezählte typischen Festnetz-Kunden nicht die Bohne. Drittens kannst du bestimmte Premium-Features wie SQM oder IP over Ethernet in Bitstream-Märkten gar nicht sinnvoll umsetzen.
Also gibt es nur reichlich Marketing für Upselling, um den Kunden mit irgendwelchen "Extras" zum Zahlen eines höheren Endpreises zu überreden und ansonsten das gerade noch nicht vertragsbrüchige Minimum an Leistung.
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Kannst du ja gern, ist aber letztlich dasselbe wie beim Strom, Gas und Benzin auch.
Hier ist ein Handelsplatz für diese Commodities: https://www.verivox.de/
??? Verivox ist ein Vergleichsportal wie Check24. Die haben so gar nichts mit der Dienstleistung zu tun. Das ist aber auch so bei Versicherungen fürs Auto oder Strom für Haushalt, Wärmepumpe oder Auto laden. Alle wollen da dem Kunden Zusatzpakete verkaufen.
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Hier ist ein Handelsplatz für diese Commodities: https://www.verivox.de/
Der nur von einer kleinenMinderheit der Anschluesse genitzt werden duerfte... Du setzt einen funktionierenden Markt voraus, aber den sehe ich bei uns fuer Privatkunden-TK nicht.
Erstens ist nach Abzug der Bitstreamkosten nur noch eine winzige Marge übrig, um auf einen marktfähigen Endpreis zu kommen.
Das ist einfache Mathematik... ja zwischen Kosten und Verkaufspreis gibt es eine Differenz... und aus der muessen Kosten und Gewinn befriedigt werden.
Zweitens interessiert das Aufgezählte typischen Festnetz-Kunden nicht die Bohne.
Mag sein, oder mag nicht sein. Ich habe nicht das Gefuehl, dass Dein Ohr so viel naeher am Puls des "typischen Festnetz-Kunden" ist, als dass ich Dir da mehr Glauben schenken sollte als meinem Bauchgefuehl. Das ist eine Dir zustehende Meinung, ob es ein Fakt ist, ist eine andere offene Frage.
Drittens kannst du bestimmte Premium-Features wie SQM oder IP over Ethernet in Bitstream-Märkten gar nicht sinnvoll umsetzen.
Nun, ueberrasch' mich und erklaer' mir warum SQM bei Bitstrom nicht umsetzbar sein solle?
IP over Ethernet/DHCP ist mit Bitstrom-kompatibel und wird z.B. von der Telekom auf als Option bei L2-BSA angeboten, warum laesst sich das Deiner Meinung nach nicht sinnvoll umsetzen.
Also gibt es nur reichlich Marketing für Upselling, um den Kunden mit irgendwelchen "Extras" zum Zahlen eines höheren Endpreises zu überreden
Willkommen in der Marktwirtschaft...
und ansonsten das gerade noch nicht vertragsbrüchige Minimum an Leistung.
Vielleicht solltest Du mal einen anderen ISP ausprobieren? Deiner scheint ja grenzwertig zu sein, wenn Du zu solchen Schluessen kommst.
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Also gibt es nur reichlich Marketing für Upselling, um den Kunden mit irgendwelchen "Extras" zum Zahlen eines höheren Endpreises zu überreden und ansonsten das gerade noch nicht vertragsbrüchige Minimum an Leistung.
Dies mit dem Minimum war unter DSL und Kabel eher ein technisches Problem bei der bescheidenen jahrzehntealten Netzwerktechnik und Leitungen.
Bei Glasfaser bekommt man das, was man bestellt. -
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??? Verivox ist ein Vergleichsportal wie Check24. Die haben so gar nichts mit der Dienstleistung zu tun.
Die sind ein echter Handelsplatz. Das heißt die Kunden fragen dort Verträge an, kaufen sie zum niedrigsten Kurs und der Broker kassiert Provision. Die Börse Frankfurt ist auch so "Vergleichsportal", wenn du so willst.
Nun, ueberrasch' mich und erklaer' mir warum SQM bei Bitstrom nicht umsetzbar sein solle?
Weil der Bitstromvorleister die QoS bestimmt. Ein Mobilfunknetzbetreiber kann Smart Queue Management machen, weil er die Strecke bis zum Endgerät vollständig kontrolliert, tut das auch und verkauft diese Leistung auch gern an Endkunden (z. B. die Gaming-Option bei der Telekom). Ein Bitstromverkäufer kann seine Pakete nur in den Tunnel werfen und dann geht es exakt so weiter, wie der Vorleister bestimmt.
IP over Ethernet/DHCP ist mit Bitstrom-kompatibel und wird z.B. von der Telekom auf als Option bei L2-BSA angeboten, warum laesst sich das Deiner Meinung nach nicht sinnvoll umsetzen.
Weil "L2-BSA", "L3-BSA" und Tritratrulalla mit einer einheitlichen Schnittstelle abgedeckt werden müssen. Also gibt es nur das Einheitsprodukt.
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Die sind ein echter Handelsplatz.
Oha, lass uns diesen Subthread beenden, das ist mir zu phantastisch... aber zumindest wird mir klar woher sich Dein Gefuehl fuer Marktpreis speist.
Weil der Bitstromvorleister die QoS bestimmt.
Und wo kommt jetzt klassisches QoS ins Spiel? SQM funktioniert ohne externes QoS... hat sich herausgestellt, dass flow-queueing zusammen mit per-interner-IP Fairness in vielen Faellen weitere QoS Massnahmen wie Prioritaets-Pyramiden-Schemata ueberfluessig macht. Solange der Vorleister die vertragliche Rate liefert, duerfte SQM einfach funktionieren. Da war eines der Designziele hinter SQM, die Nutzer nicht mit der Erstellung und Wartung aufwendiger QoS Konstrukte zu belaestigen.
Ein Mobilfunknetzbetreiber kann Smart Queue Management machen, weil er die Strecke bis zum Endgerät vollständig kontrolliert, tut das auch und verkauft diese Leistung auch gern an Endkunden
Nein, der Mobilfunkanbieter macht kein SQM... die machen traditionelles Pioritaets-basiertes QoS, in klassisch (DSCPS und QCIs) oder modern (network slicing)... echtes flow-queueing machen die nicht weder in der Basis noch in den UEs...
(z. B. die Gaming-Option bei der Telekom).
Das ist eine unheilige Kombination von Network-Slicing mit L4S-Prioritaets-Scheduler... das ist kein SQM.
Ein Bitstromverkäufer kann seine Pakete nur in den Tunnel werfen und dann geht es exakt so weiter, wie der Vorleister bestimmt.
Das ist nicht ganz falsch aber irrelevant wenn der Tunnel oder die Links ueber die der Tunnel aufgespannt wird nicht ueberlastet ist, kann der Reseller eigenes Traffic-Shaping implementieren und das funktioniert auch.
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Weil "L2-BSA", "L3-BSA" und Tritratrulalla mit einer einheitlichen Schnittstelle abgedeckt werden müssen. Also gibt es nur das Einheitsprodukt.
Wer macht denn L2 & L3? O2 macht nur L3, 1&1 L2 oder WIA, und Vodafone nur L2.
Die spannendere Frage ist, warum siehst Du DHCP als Premiumprodukt an? -
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Ein Bitstromverkäufer kann seine Pakete nur in den Tunnel werfen und dann geht es exakt so weiter, wie der Vorleister bestimmt.
Hmmm, also SQM war dafuer ausgelegt komplett im Netz der Endnutzers zu laufen, die ihren WAN-Bufferbloat in den Griff kriegen wollte, d.h. es gibt da Null Probleme mit BSA. Und ich nutze aktuell SQM mit einem O2 Internetanschluss der ueber eine L3/IP-BSA Vorleistung der Telekom realisiert wird:
Und das mit 4 aktiven Nutzern...
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Wer macht denn L2 & L3? O2 macht nur L3, 1&1 L2 oder WIA, und Vodafone nur L2.
Die spannendere Frage ist, warum siehst Du DHCP als Premiumprodukt an?Mein Ex-AG z.B. Plusline afaik auch, genauso wie Easybell.
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Außerdem ist die Infrastruktur in Deutschland auch nicht unerheblich teurer.
Auch durch das Gehaltsniveau in allen Branchen bestimmt ...
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relativ viele auszubauende Anschluesse, und wegen gewuenschten aufwendigen Tiefbaus ein relativ langsames Ausbautempo.
6 Monate für ein komplettes Stadtviertel mit EFH, kleinen MFH und SoHo sowie Gewerbe halte ich nicht für langwierig. Wie lange die Planung dafür gedauert hat, entzieht sich meinem Wissen.
Es geht also.
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Na ja, seit Anfang an ist das Ausbautempo fuer homes passed, deutlich hoeher als das fuer homes connected, in der Masse deutet dass halt Verzoegerungen an. Immer und ueberall? Nein, es gibt wie bei Dir auch Gegenbeispiele, aber es sieht so auz als waeren das (noch?) Ausnahmen.
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