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Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

  • Silverio
  • 7. August 2026 um 08:16
  • Phino
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    • 15. August 2026 um 10:40
    • #181
    Zitat von BlackMage2

    Ja, deswegen verstehe ich ja auch nicht das GPON verwendet wurde, aber defacto hat es erstmal eine viel höhere Kapazität auf einem modernem Medium, bis plötzlich die Anschlüsse mehr Kapazität nutzen wollen als verfügbar ist, dann zeigt sich die Schattenseite von GPON

    Zitat von BlackMage2

    und das der Preis für GPON Ausrüstungshardware gesunken ist, hat sicher nichts damit zu tun?

    Dies verstehe ich nicht. Bei einem Glasfasernetz ist die Verkabelung fix. Das vor 10 oder 5 Jahren GPON eingesetzt wurde, ist mehr als nachvollziehbar. Es waren reine wirtschaftliche Gesichtspunkte. Damals war XGSPON einfach viel zu teuer in der Breite, aber der Bedarf Bestand so gar nicht an der Bandbreite beim Kunden. Letztlich wollen 98% immer noch einen kleinen 100/200/300er Vertrag zum kleinen Taler.

    Heute wir gleich auf XGSPON gesetzt, weil der Preisunterschied nicht mehr groß ist. Und die alten Netzwerktechnik , nicht Infrastruktur, wird getauscht, weil die alte halt abgeschrieben ist. Wird dir jeder BWLer erklären, insbesondere ggü. der Steuer.

    Und dies wird vielleicht in 10 Jahren gegen 50 Gbit/s getauscht ohne Mehraufwand.

    Der entscheidende Unterschied zum Kabelnetz ist, dass das Glasfasernetz explizit für datenübertragung ausgelegt würde. Die Hausverkabelung der ganzen Bestandsimmobilien aber war nur für terrestrische TV. Selbst als kabel-TV dazu kam waren mache Hausnetze schon überfordert, gerade mit Störung von DECT, Mobilfunk und WLAN. Und als dann Internet dazu kam wurde es ganz problematisch auf Grund von bescheidener Schirmung der uralten Leitungen, die fast immer fest verlegt in der Wand sind.

    Da ist man heute weiter, GF wird nur noch in Leerrohre oder. Kabelkanäle verlegt.

    Das man mit GPON begonnen hat ist überhaupt kein Nachteil, sondern auf Wirtschaftlichkeit und Bedarf abgestellt.

    Einmal editiert, zuletzt von Phino (15. August 2026 um 11:19)

  • BlackMage2
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    • 15. August 2026 um 10:46
    • #182
    Zitat von Phino

    Das vor 10 oder 5 Jahren GPON eingesetzt wurde, ist mehr als nachvollziehbar. Es waren reine wirtschaftliche Gesichtspunkte. Damals war XGSPON einfach viel zu teuer in der Breite, aber der Bedarf Bestand so gar nicht an der Bandbreite beim Kunden. Letztlich wollen 98% immer noch einen kleinen 100/200/300er Vertrag zum kleinen Taler.

    Das mag sein, das ändert aber nichts an meinen Anforderungen oder an dem Preis. also willst du damit sagen heutzutage ist XGSPON bezahlbar?


    aber es wird trotzdem erst in wahrscheinlich 10 Jahren auf XGSPON oder 50G gewechselt?

  • Online
    mbo77
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    • 15. August 2026 um 11:16
    • #183
    Zitat von BlackMage2

    und das der Preis für GPON Ausrüstungshardware gesunken ist, hat sicher nichts damit zu tun?

    Ist es für den Zweck angemessen? Wie sähe der Business Case aus, wenn man etwas anderes einsetzt? Zum Beispiel 100GBASE-BX?

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  • xrandr
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    • 15. August 2026 um 11:24
    • #184
    Zitat von BlackMage2

    also willst du damit sagen heutzutage ist XGSPON bezahlbar?

    aber es wird trotzdem erst in wahrscheinlich 10 Jahren auf XGSPON oder 50G gewechselt?


    Bezahlbar ja, wenn auch noch teurer als GPON. Wenn man als ISP aber Betriebstechnik einsetzt, deren End-of-Life absehbar ist (was bei GPON-OLTs immer wieder der Fall ist), kann mit Blick in die Zukunft direkt XGS-PON sinnvoll sein.

    Wer als ISP Förderprojekte nach der Gigabit-Richtlinie 2.0 umsetzt, der ist praktisch gezwungen, XGS-PON zu installieren. Denn damit muss "1 Gbit/s symmetrisch zuverlässig" gewährleistet sein. Die Gigabit-Richtlinie 2.0 gilt seit April 2023.

    Wenn ich als Anbieter ohnehin XGS-PON einkaufen muss, machen es die Skaleneffekte und die absehbare Netzhomogenität wahrscheinlich attraktiv, gleich alle (auch privat finanzierte) Neubauten damit zu realisieren. Zumindest, wenn man nicht noch Lagerbestände loswerden muss.

  • Phino
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    • 15. August 2026 um 11:55
    • #185
    Zitat von BlackMage2

    Das mag sein, das ändert aber nichts an meinen Anforderungen oder an dem Preis. also willst du damit sagen heutzutage ist XGSPON bezahlbar?

    aber es wird trotzdem erst in wahrscheinlich 10 Jahren auf XGSPON oder 50G gewechselt?

    Ja, das sehe ich doch schon an den SFP+Modulen für XGSPON. Die haben vor einem Jahr noch 250€ aufwärts gekostet. Ich habe jetzt eins vor einem Monat bestellt. 70€ incl. Versand. GPON kosten immer noch 45-50€.

    Und warum habe ich es gemacht?

    Weil mein Netzbetreiber, der vor 3 1/2 Jahren unser Glasfasernetz gebaut hat, zum Jahreswechsel die Anschlüsse von GPON auf GPON/XGSPON Mix umgerüstet hat.

    Also nichts mit 10 Jahre warten.

    Und nein, ich benötige nicht den neu angebotene 10 GBIT symmetrisch Vertrag. Meine bestehenden 1000/500 reicht vollkommen.

    Wobei: Meine Leitung ist dicker! wäre schon ein netter Spruch und könnte mir die 99€ wert sein. :D

  • Edding
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    • 15. August 2026 um 12:02
    • #186
    Zitat von Phino

    Damals war XGSPON einfach viel zu teuer in der Breite, aber der Bedarf Bestand so gar nicht an der Bandbreite beim Kunden. Letztlich wollen 98% immer noch einen kleinen 100/200/300er Vertrag zum kleinen Taler.

    Hört doch endlich mal mit Bedarf auf.. und das Kunden kleine Verträge wollen...

    Kleiner Taler das alles was zählt. Kein Bedarf kein kleiner Vertrag.

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  • xrandr
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    • 15. August 2026 um 12:11
    • #187
    Zitat von Edding

    Kleiner Taler das alles was zählt. Kein Bedarf kein kleiner Vertrag.

    Genau. Man sieht es am berüchtigten "CableMax 1000"-Tarif: Als Vodafone 1 Gbit über Kabel gegen die aufkommenden FTTH-Anschlüsse für 50 € positioniert hat, war die Nachfrage so groß, dass man die befristete Aktion noch mal neu aufgelegt hat. Ich hab noch nicht erlebt, dass sich jemand über "zu schnelles Internet" beschwert hat.

    Zitat von Phino

    Wobei: Meine Leitung ist dicker! wäre schon ein netter Spruch und könnte mir die 99€ wert sein. :D

    Du als unser DNS-NET-Ankerkunde bekommst den bestimmt günstiger ^^

  • pufferueberlauf
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    • 15. August 2026 um 12:29
    • #188
    Zitat von Edding

    Kleiner Taler das alles was zählt. Kein Bedarf kein kleiner Vertrag.

    Meh, dann erklaer doch warum die Telekom immer noch DSL250 Kunden in Kabel1000 Gebieten hat? Kabel1000 gab/gibt es oft per Aktionspreis deutlich guenstiger als DSL250 und mehr Kapazitaet hat es auch...

    Ganz im ernst, die meisten underer Theorien zur Nachfrageseite passen nicht so richtig zu den boabachtbaren Daten, so auch Deine "es ist ausschiesslich def Preis" Theorie. (Auch der Umstand, dass die aus regulatorischen Gruenden teurere Telekom ca. 60% der DSL Anschluesse als direkte Vertragskunden versorgt, und eben nicht die fast immer billigeren Reseller, passt nicht zu Deiner Theorie).


    P.S.: Das soll nicht heissen Preis waere irrelevant, sondern nur, dass Preis nicht alleinigee Kriterium sein kann, und auch Bit/Sekunde/Euro nicht. Zumindest nicht fuef die Masse, bei individuellen Anschlussinhabefn ist daz sicherlich anders, aber fuer die Preisstrategiefestlegung von ISPs duerfte die Masse wichtiger sein.

  • pufferueberlauf
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    • 15. August 2026 um 12:40
    • #189
    Zitat von Phino

    Ja, das sehe ich doch schon an den SFP+Modulen für XGSPON. Die haben vor einem Jahr noch 250€ aufwärts gekostet. Ich habe jetzt eins vor einem Monat bestellt. 70€ incl. Versand. GPON kosten immer noch 45-50€.

    Das sind vermutlich Endkundenpreise... das letzte was ich dazu gehoert habe ist, xgs onts kosten etwa doppelt so viel wie gpon onts, und gpon onts gibt/gab es netto schon fuer $11.

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  • pufferueberlauf
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    • 15. August 2026 um 12:42
    • #190
    Zitat von xrandr

    Bezahlbar ja, wenn auch noch teurer als GPON. Wenn man als ISP aber Betriebstechnik einsetzt, deren End-of-Life absehbar ist (was bei GPON-OLTs immer wieder der Fall ist), kann mit Blick in die Zukunft direkt XGS-PON sinnvoll sein.

    +1; das sind dann normale geplante Hardwareertuechtigungen, EOL Status duerfte ja mit Vorlauf angekuendigt werden und nicht als ploetzliche Ueberraschung.

  • pufferueberlauf
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    • 15. August 2026 um 12:43
    • #191
    Zitat von Phino

    Und warum habe ich es gemacht?

    Weil Du kannst, und das ist auch Dein gutes Recht:

    Dein Netz, Deine Entscheidung!

  • pufferueberlauf
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    • 15. August 2026 um 13:11
    • #192
    Zitat von BlackMage2

    im Grunde wurde GPON letztendlich doch nur genommen, weil es schön "billig" geworden ist

    Und weil es ausreichende Kapazitaet zu bieten scheint... aber die Tage reinen GPONs scheinen gezaehlt und es findet eine langsame Umstellung auf kombinierte G/XGS Baeume statt. Je rentabler dabei die XGS Tarife fuer den ISP werden, desto schneller duerfte die Umstellung stattfinden, und wie wif hier im Forum sehen koennen ist die Bereitschaft mehr Geld fuer breiteres Internet zu zahlen eher gering, daher wuerde ich mit einem eher gemaechlichen Ertuechtigungstempo rechnen (es sei denn die aktuelle aktive Technik faellt in EOL Status).

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  • BlackMage2
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    • 15. August 2026 um 14:15
    • #193
    Zitat von xrandr


    Bezahlbar ja, wenn auch noch teurer als GPON. Wenn man als ISP aber Betriebstechnik einsetzt, deren End-of-Life absehbar ist (was bei GPON-OLTs immer wieder der Fall ist), kann mit Blick in die Zukunft direkt XGS-PON sinnvoll sein.

    Wer als ISP Förderprojekte nach der Gigabit-Richtlinie 2.0 umsetzt, der ist praktisch gezwungen, XGS-PON zu installieren. Denn damit muss "1 Gbit/s symmetrisch zuverlässig" gewährleistet sein. Die Gigabit-Richtlinie 2.0 gilt seit April 2023.

    Wenn ich als Anbieter ohnehin XGS-PON einkaufen muss, machen es die Skaleneffekte und die absehbare Netzhomogenität wahrscheinlich attraktiv, gleich alle (auch privat finanzierte) Neubauten damit zu realisieren. Zumindest, wenn man nicht noch Lagerbestände loswerden muss.

    Hmpf, ich verstehe nicht ganz. Also d.h. ein baldiges Upgrade von GPON zu XGS-PON ist gar nicht mal so unwahrscheinlich?

  • pufferueberlauf
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    • 15. August 2026 um 14:22
    • #194

    Haengt wohl immer vom jeweiligen ISP und dessen Situation vor Ort ab... ist von aussen kaum sinnvoll zu bewerten. Und, um es zu wiederholen, auch eher irrelevant, GFNW wird, wenn sie bei Dir xgspon verbauen dafuer Preise aufrufen die inakzeptabel fuer Dich sein dueften... bzw. die absolut deutlich ueber DSL- und Kabelpreisen liegen duerften (auch ueber gpon-Preisen).

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (15. August 2026 um 14:53)

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    • 15. August 2026 um 14:49
    • #195

    Aktuell ist das Luleey XS1025 für knapp 87€ inkl. Zoll und Versandkosten zu erstehen: https://www.luleey.com/de/produkt-2/x…fp-transceiver/

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  • Phino
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    • 15. August 2026 um 15:22
    • #196
    Zitat von xrandr

    Du als unser DNS-NET-Ankerkunde bekommst den bestimmt günstiger ^^

    :oops: als ich letztens anrief, wollte er mir nicht den auf der Webseite stehenden Start-Bonus geben. ;( ich probiere es immer Mal wieder.:S

  • BlackMage2
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    • 15. August 2026 um 15:23
    • #197
    Zitat von pufferueberlauf

    Haengt wohl immer vom jeweiligen ISP und dessen Situation vor Ort ab... ist von aussen kaum sinnvoll zu bewerten. Und, um es zu wiederholen, auch eher irrelevant, GFNW wird, wenn sie bei Dir xgspon verbauen dafuer Preise aufrufen die inakzeptabel fuer Dich sein dueften... bzw. die absolut deutlich ueber DSL- und Kabelpreisen liegen duerften (auch ueber gpon-Preisen).

    du meinst jetzt auch gemessen auch der Bandbreite?(das XGSPON teuer ist als GPON ist klar, aber wenn GPON billiger wird dann relativiert sich auch immer mehr XGSPON)

  • Phino
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    • 15. August 2026 um 15:33
    • #198
    Zitat von pufferueberlauf

    Weil Du kannst, und das ist auch Dein gutes Recht:

    Dein Netz, Deine Entscheidung!

    Jaein. Ich wollte einfach testen/probieren, ob ich bei meinem bestehenden GPON Vertrag nicht auch einfach so XGSPON nutzen kann. Einfach Erfahrungen sammeln.

    Ich hatte keinen Kontakt zur Hotline. Ich habe mich da eingelesen und konnte nach einigen Test die passende Konfiguration herausfinden. Bei XGSPON scheint da der OLT im Mix-Betrieb schon ein paar Infos mehr zu benötigen.

    UND was passiert ist, ich bin von GPON 940/550 MBit/s zu XGSPON auf 1020/540 beim Test gerutscht. Das ist vermutlich dem 10 Gbit XGSPON-Modul für SFP+ geschuldet.

    Manchmal sind es auch nur 990, hängt vielleicht auch von den Testservern ab.

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  • pufferueberlauf
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    • 15. August 2026 um 15:34
    • #199
    Zitat von BlackMage2

    das XGSPON teuer ist als GPON ist klar, aber wenn GPON billiger wird dann relativiert sich auch immer mehr XGSPON

    Was macht Dich glauben Preise fuer GPON Tarife wuerden (bald) fallen? FTTH-Ausbauer haben aktuell Probleme mit ihrer Rentabilitaet, da machen fallende Preise nur Sinn, wenn man dadurch mindestens so viele Neukunden mehr gewinnen kann als man dadurch den Umsatzverlust pro Kunde ausgleichen kann (eigentlich will man natuerlich mehr Umsatz und mehr Ueberschiss generiien). Es gibt halt keine belastbaren Anzeichen, dass die Masse der Kunden sonderlich interessiert and hohen Zugangskapazitaten oder an niedrigsten Preisen dafuer ist. Aber genau das Verhalten dieser Masse duerfte sein was ein ISP mit seiner Preisstrategie ansprechen will.

    Du bist mMn. ein gutes Beispiel fuer eine Kundengruppe ausserhalb dieser Masse, in so fern, als dass Du aktuell aktiv dafuer arbeitest jeweils die fuer Dich attraktivste verfuegbare Preis/Leistung-Relation buchst und dafuer bereit bist regelmaessig den ISP zu wechseln. Damit bist Du sicherlich nicht allein, aber ich denke nict, dass diese Gruppe gross genug waere, als dass ein ISP seine Preisgestalltung primaer auf solche Kunden wird anpassen wollen.

  • pufferueberlauf
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    • 15. August 2026 um 15:38
    • #200
    Zitat von Phino

    UND was passiert ist, ich bin von GPON 940/550 MBit/s zu XGSPON auf 1020/540 beim Test gerutscht. Das ist vermutlich dem 10 Gbit XGSPON-Modul für SFP+ geschuldet.

    Was andeutet, dass DNS:Net eine Provisionierung betreibt die das mit den Netto-Nutzlastraten ernst nimmt.

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