Deutsche Glasfaser - Wechsel zu 1&1 - meine persönlichen Erfahrungen

  • Ich hatte Teile bereits in einem anderen Thread geposted, denke aber die Story ist einen eigenen Wert:

    Gute 3 Jahre alter Glasfaser-Anschluss von DG.
    Läuft an sich problemlos.
    Schade nur daß DG keine Kombi mit Mobilfunk anbietet.
    Daher Wechsel zu 1&1.
    Verfügbarkeit positiv geprüft
    Also bestellt incl. Rufnummern-Portierung.

    Daß die Adresse Buchstabe für Buchstabe 100% übereinstimmen sollte weiss ich.
    Nur: beide Anbieter geben die Strassennamen vor.
    DG hat als Straßennamen xxxxxstraße in der DB
    Bei 1&1 gibt im Formular nur xxxxxstr. .
    OK. Daran wirds wohl nicht scheitern....

    Nächstes Hindernis:
       1&1 möchte zwingend eine "Glasfaser-ID" des Anschlusses wissen.
    Die soll auf der Glasfaserdose stehen.
    Nun: Keine der "Glasfaserdosen" (FiberTwist) die ich hier bisher gesehen habe
    und welche vor ca. 3 Jahren in Nehren (BW) installiert wurden
    sind mit einer solchen beschriftet !

    Ein 1&1-Hotliner hatte mir gesagt,
    diese ID würde die 1&1 von der Dt. Glasfaser selbst intern erfragen.
    Im 1&1 Control Center stand jedoch,
    daß sie ohne diese ID nicht weitermachen können !

    Der nächste 1&1-Hotliner sagte mir Tel, das sie wirklich eine ID brauchen und bei DG sei das die WE-ID .
    Bei mit steht diese auf der Rechnung und auch im Kundenportal ist sie unter der "Installationsadresse" zu sehen.
    Jedoch entspricht sie nicht dem Format, welches das 1&1 Webformular haben will.
    Man kann sie dort also nicht eingeben !
    Auch das wusste er und
    hat meine telefonisch durchgegebene WE-ID manuell erfasst.

    Alles Gut ? Weit gefehlt:

    Fehler in der Installationsadresse bei DG
    Die "Vertriebs-Asse" der Deutschen Glasfaser hatten beim Vertragsschluss damals als Ort
    "Nehren Tübingen" erfasst. Wohl weil es noch eine weitere, gleichnamige Ortschaft gibt.
    Korrekt ist jedoch nur "Nehren", zusammen mit der PLZ 72147 auch eindeutig.
    Sämtliche meiner Versuche diesen Daten-Fehler in der Installationsadresse
    über die DG Hotline korrigieren zu lassen sind gescheitert.
    Die ersten Tickets wurde nach Tagen einfach geschlossen ohne Rückmeldung.
    Nun Antwort per Mail:
    Es ist nicht möglich die Installationsadresse anzupassen.
    Ihr neuer Anbieter muss die Anfrage zur Kündigung mit Rufnummernübernahme
    mit den Daten stellen, so wie diese in Ihrem Altvertrag hinterlegt sind.
    Viele Grüße nach Nehren Tübingen

    Daran scheiterte nun die Kündigung und Rufnummernportierung zur 1&1.
    DG lehnte die Anfrage der 1&1 zuerst mit "Kunde nicht bekannt" ab.

    Diese Problematik scheint bei 1&1 bekannt zu sein.
    Die Mitarbeiter der 1&1 haben nun eine weitere Anfrage mit dem falschen
    Ort gestellt. Diese ging nun durch. Am 7. April soll umgeschaltet werden.
    Mein Fall scheint damit wohl gelöst zu sein.

    Das Schlimme an dem Ganzen ist:
    DG ändert die Installationsadresse eines Anschlusses auch dann nicht
    wenn diese absolut offensichtlich falsch ist bzw. falsch erfasst wurde

    Das scheint zwar logisch, denn der Anschluss selbst kann ja nie seinen Lage ändern.
    Aber nur auf den ersten Blick.

    Übersehen wird dabei:
    Im echten Leben werden durchaus Straßen auch mal von Amts
    aufgrund historischer Erkenntnisse zur namensgebender Person umbenannt.
    Auch passiert es daß Ortschaften z.B. eingemeindet werden und sich der Namen ändert.
    Passenderweise habe ich heute von einem Firmengebäude gehört, welches ursprünglich
    Taufkirchen zugeordnet wurde. Heute steht es in der Gemarkung Ottobrunn.
    ->
    Liebe DG;
    Auch eine Installationsadresse muss korrigiert werden können !

    Sollte der neue Anbieter nicht so flexibel und pragmatisch lösungsorientiert agieren
    wie in meinen Fall wird eine Rufnummern-Portierung von der DG weg schwierig.

    Wahrscheinlich muss man dann selbst kündigen und sich selbst um die Portierung der Nummer kümmern.
    Und vor Allem hoffen, daß die DG den Anschluss später mit der der korrekten Adresse auch wieder findet ;)

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  • Das DG Kundenportal wirkt schon so, als habe man eine erste einfache Version online gestellt, und danach die Lust verloren, das fertig zu entwickeln. Daher wundert es mich auch nicht, dass sie mit Adressen nur bedingt umgehen können.

    Bei mir ging die 1&1-Anmeldung mit der WE-ID problemlos mit der "Anschlusskennung" aus der Rechnung ohne PLZ. Auf dem GF-TA stand auch eine, aber mit Unterstrichen und eine Ziffer fehlte...

    Wenn einem die Rufnummer wichtig ist, würde ich nicht selber kündigen, gerade wenn die Daten inkorrekt sind.

  • Mich erinnert das an ein Zitat von einem Telekom-DSL-Techniker von heute, bei dem (alte DSL) Kunden "[...] von DSL zu DG und wieder zurückgewechselt sind [...]" (weil GF ausgebaut hat DG) und ich das nicht glauben konnte weil A das DSL eines Tages abgeschaltet werden soll und B Glasfaser als nahezu störungsfrei gilt. Durch eine interessante Seite https://ftthtabelle.pages.dev/ verstand ich, dass wir wohl auf IPv4 verzichten werden, aber solange der Internetkonsum und die Anbindung an die TI (Telematikinfrastruktur) zur Genüge sichergestellt werden, ist alles optimal für die Zukunft und bedarf keiner Änderung. RE: Ältere Glasfasermodems möglich Dem Technikerbesuch stimmte ich nur deshalb zu, weil mir jemand von der Telekom-Hotline zusicherte, dass Kleinigkeiten kostenlos übernommen werden (Zustand des DSL-APL ist suboptimal, witterungsbedingt stark korrodiert, dicke Oxidschicht, Zitat aus 2016 "alles abgegammelt".)

    Herbst 2023 wurde ein Teil der Fassade gedämmt und wir hatten seitdem Aussetzer im Internet festgestellt in der Fritzbox unter System => Ereignisse und im Protokoll des Konnektors (einer Art VPN-Router der 2030 nach extern ausgegliedert wird=TI-Gateway). Solche Aussetzer sind nicht gut, nicht für den Betriebsablauf sondern für die Endabrechnung/Quartalsabrechnung und der Kassenzulassung des Betriebs.

    Lange Diskussion gehabt: Also wenn wir einen 3- bis 4-stelligen Betrag bezahlen müssen, um bspw. den APL von außen nach innen zu verlegen, werden wir vollständig auf Glasfaser wechseln und da bleiben (höchstwahrscheinlich 1&1, ggf. "Geschäftskunden bis 1 Gbit/s GPON" also nicht Versatel, kein AON, Hauptsache billig). Wir waren auch so schon mit Telekom DSL zufrieden trotz der Aussetzer, weil sich ein gewisses Institut nie bei uns gemeldet hatte. Im Gegenteil: Im Zuge der Transformierung von ISDN-DSL-Hybrid zu All-IP wurde uns 2014 die Internetleitung gekappt (war noch zu einer Zeit vor der Volldigitalisierung). Mühsam mit primitivster Technologie in einem Funkloch und über 2G/EDGE alles wieder hergestellt. Zeitgleich wurde so ein Upgrade von DSL light (NICHT DS-lite, 786 kbit/s) auf VDSL2 mit 250 Mbit/s durchgeführt (wir surfen mit 16 Mbit/s, weil mehr als 10 brauchen wir nicht, Hauptsache keine Aussetzer). Der Schock sitzt noch tief und bewegt uns seit 2023 regelmäßig, dass sich das hoffentlich nie wieder wiederholt. Problem war aber nicht der Internetausfall mit seinen 786 kbit/s, sondern weil das Festnetz-Telefon nicht ging.

    Die Aussetzer sind seit einigen Wochen uns fern geblieben.

    Einmal editiert, zuletzt von gefrierbrand (6. März 2026 um 16:04)

  • Bis zur ersten TAE-Dose ist sowieso der Netzbetreiber für die ordnungsgemäße Funktion zuständig und da natürlich für den alten APL sowieso.

    Ich verstehe nun jetzt nicht, in welchem Zusammenhang TI mit IPv4 und Glasfaser vs. CuDA steht.

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  • Bis zur ersten TAE-Dose ist sowieso der Netzbetreiber für die ordnungsgemäße Funktion zuständig und da natürlich für den alten APL sowieso.

    Ich verstehe nun jetzt nicht, in welchem Zusammenhang TI mit IPv4 und Glasfaser vs. CuDA steht.

    Ich meine mich zu erinnern, dass die Anbindung über TCP/IPv4 besser sein soll als über TCP/IPv6 und wenn ich die Tabelle richtig verstehe sieht es, mal abgesehen von CGNAT und vielleicht DS-lite bei DG bzgl. IPv4 mau aus. Wenn nicht, dann umso besser.

    Aber was, wenn im Zuge von Renovierungen der APL in Mitleidenschaft gezogen wurde? Gemini sagt

    Nachdem sich Europa von DSL verabschieden soll, sind wir nicht mehr gewillt einen 3- oder 4-stelligen Betrag zu zahlen, um bspw. den Outdoor-APL nach innen (Kellerräume) zu versetzen.

  • Nachdem sich Europa von DSL verabschieden soll, sind wir nicht mehr gewillt einen 3- oder 4-stelligen Betrag zu zahlen, um bspw. den Outdoor-APL nach innen (Kellerräume) zu versetzen.

    Dann muss der Netzbetreiber, in einem von ihm zu verantwortenden Defektfall aber auch bereit sein, die vertragliche Leistung, in dem Fall leitungsgebunden Versorgung, anderweitig, im Zweifelsfall durch GF, sicherzustellen. Da ziehen sich aber alle Netzbetreiber und auch die BNetzA aus der Verantwortung.

  • von ihm zu verantwortenden Defektfall

    tja...

    Es begann damit, dass wir uns schlau machten über die Installation der Glasfaserdose (GF-TA). Der Hausanschluss steht (DG). Die Tarife der DG sind höher als bei der Konkurrenz. Wir möchten aus der Erfahrung einer anderen Immobilie nicht, dass ein "Spezialist" ein GF-Kabel verlegt. Allein bei der Verlegung von LAN-Kabeln hat ein Techniker sauber das Frischwasserrohr getroffen. Zum Glück verwendete er Cat 7. Seitdem verlegen wir nur noch selbst, das Spleißen, LC/APC-Stecker-Montage kann der "Spezialist" machen.

    Erster Anruf bei der Telekom, weil wir dachten, sie würden die Leitung der DG auch wie andere mieten und die Glasfaserdose installieren, lief darauf hinaus, dass angeblich kleine Defekte des APL kostenfrei repariert werden. Andere Telekomiker stimmten dem nicht zu. Da der DSL-Abschaltung nichts im Wege steht, schien es uns als abschließendes Kapitel vernünftig, dass die Telekom ein letztes Mal auf "ihren" APL blicken darf, in der Hoffnung, dass sie den kostenfrei instand setzen.


    Die Sache ist die, dass wir die TI-Anbindung von der Telekom beziehen (alles aus einer Hand) seit Ende 2018 (Erstanbindung) und dass es nicht schlecht wäre, weiterhin auch den Interzugang mit der selben Telekom-Kundennummer zu beziehen.

    Meine Sorge ist, dass wenn ich den DSL-Teil des Telekom-Vertrages kündige, dass die Telekom, so unvorsichtig die nun mal ist, auch den Telematikteil kündigen.

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  • In die Zukunft kann niemand schauen und innerhalb von wenigen Jahren ändert sich viel. Ich kenne zwar den genauen Status der Telekom TI-Connect Cloud-Lösung nicht, jedoch wird die DTAG ihre bisherigen Kunden mit physischem Konnektor in Arztpraxis oder Apotheke arg bedrängen die Cloud-Lösung zu nutzen. Schließlich ist bei letzterem nur noch ein VPN Gateway nötig.

    Ich sehe da den Vorteil, dass der lokale TK-Anbieter gar keine Rolle mehr spielt, allerdings würde ich an deiner Stelle auch das Bundle aus Telekom/TI nicht anfassen. Letztlich wird die Cloud-Lösung sicher nicht günstiger sein als die aktuell bestehende.

    Dennoch solltest Du die Telekom zur Reparatur des APL bewegen. Deine Variante baumelt nicht nur herum, sondern ist in dieser Ausführung mit antiquiertem Innenlenen ausgestattet. Da sind die Drähtchen noch verschraubt und sicher sind die Dichtungen schon längst versprödet. In meinem Elternhaus wurde diese Variante Anfang der 1970er Jahre montiert, allerdings in einem Kellerraum.

  • Schlusslicht für Einbox-Konnektoren (finde ich gut, dass es hier TI-Spezialisten sind, passt garnicht zur Domain) steht für 2030 und bis dahin sind die SMC-K-Zertifikate auch gültig. Finde ich persönlich schade, Einboxkonnektoren sind alt und bewährt und wir hatten nie Schlechtes zu berichten. Und ob nun Konnektor zu Hause oder nicht, hauptsache die TI läuft und höchstwahrscheinlich werden wir uns bei TI-Gateway wieder für die Telekom entscheiden, das wären bis einschl. 2030 etwa 12 Jahre.

    Betreffend Status TI-Connect: Telekom ermöglicht jetzt TI-Anschluss ohne Konnektor https://www.aend.de/article/239232

    ansonsten: https://www.heise.de/news/Telematik…r-11199343.html

    Wie bereits beschrieben werde ich für von Altkanzler Kohl geduldete Technologien niemals Instand setzen lassen für einen Betrag jenseits der 99 € Grenze, insbesondere dann nicht wenn dafür eine Frist gesetzt wurde, die Technologie (DSL) überhaupt noch zu nutzen.

    Ich kaufe keinen Euro 4 Gebraucht-Diesel, wenn ich weiß, dass bei Verschlechterung der Luft-Stickoxidwerte (im Moment sind sie tatsächlich besser geworden, Umweltzonen wurden revidiert) ich nicht durchfahren darf bzw. ich werde nichts Instandsetzen, das per Dekret aus der Welt geschafft werden soll. Rausgeschmissenes Geld und die Aussetzer sind auf Null herabgefallen.

    Einmal editiert, zuletzt von gefrierbrand (6. März 2026 um 23:27)

  • Nun ja, ich verfolge das so nebenbei seit den Coronajahren mit. Die ersten Impfungen wurd3n von unserem Hausarzt in die Zeiten gelegt, in denen die Praxis-IT komplett getauscht wurde. Damals ist mir Jens Spahn nicht nur durch überteuerte FFP2 Masken aufgefallen, sondern dass die Praxis-IT von einer Firma bezogen werden musste an der sein Ehemann beteiligt ist.

    Danach (2022) gab es den "Austauschskandal" der Dank dem heise-Verlag und dem CCC dann letztlich die Krankenkassen deutlich weniger belastete als zuvor von der Gematik veranschlagt/verlangt. https://www.heise.de/select/ct/2023/2/2234315534060637781

    Von der EPA möchte ich gar nicht viel schreiben. Gut gedacht und schlecht gemacht, nicht zuletzt aus überzogenen Datenschutzgründen ein Verrecker. Widersprochen habe ich nicht, nutze diese Funktion jedoch auch nicht aktiv. Als beteiligter Betatester im ersten Wurf bin/wurde ich desillusioniert.

    Da erscheint mir doch eine Infrastrukturunabhängige Lösung via VPN deutlich flexibler. Jedoch sehe ich die Verquickung von Netzzugangsanbieter und gleichzeitig Serviceprovider im Sinne des Kunden als letztlich (zu) teure Lösung. Das gehört in unterschiedliche Hände.

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  • Damals ist mir Jens Spahn nicht nur durch überteuerte FFP2 Masken aufgefallen

    Spritpreiskrise gelöst: Jens Spahn kauft Diesel für 10 Milliarden Euro
    Berlin (dpo) - Purzeln die Preise an den Tankstellen bald wieder? Zur Behebung der Spritpreiskrise hat sich die Bundesregierung an den Mann gewandt, d
    www.der-postillon.com

    Ich lasse es nur ganz kurz entgleisen und entschuldige mich direkt.

  • Nun ja, ich verfolge das so nebenbei seit den Coronajahren mit. Die ersten Impfungen wurd3n von unserem Hausarzt in die Zeiten gelegt, in denen die Praxis-IT komplett getauscht wurde. Damals ist mir Jens Spahn nicht nur durch überteuerte FFP2 Masken aufgefallen, sondern dass die Praxis-IT von einer Firma bezogen werden musste an der sein Ehemann beteiligt ist.

    Danach (2022) gab es den "Austauschskandal" der Dank dem heise-Verlag und dem CCC dann letztlich die Krankenkassen deutlich weniger belastete als zuvor von der Gematik veranschlagt/verlangt. https://www.heise.de/select/ct/2023/2/2234315534060637781

    CGM?

    Von der EPA möchte ich gar nicht viel schreiben. Gut gedacht und schlecht gemacht, nicht zuletzt aus überzogenen Datenschutzgründen ein Verrecker. Widersprochen habe ich nicht, nutze diese Funktion jedoch auch nicht aktiv. Als beteiligter Betatester im ersten Wurf bin/wurde ich desillusioniert.

    Da erscheint mir doch eine Infrastrukturunabhängige Lösung via VPN deutlich flexibler. Jedoch sehe ich die Verquickung von Netzzugan

    die ePA ist der beste Cloudspeicher den ich je hatte.;)

    Das war ziemlich gutes Bier für umme, jedoch trinke ich mehr Obergähriges. Inzwischen hat mydealz sein WebUI stark verbessert.

    Am Smartphone (Firefox für Android) Beiträge bearbeiten ist nicht leicht.

    Einmal editiert, zuletzt von gefrierbrand (7. März 2026 um 11:32)

  • CGM?

    CCC = Chaos Computer Club

    Dieser hat der Gematik sogar das Programm, mit dem die Schlüssel auf Softwarebasis erneuert werden können, angeboten kostenlos zur Verfügung zu stellen, damit das Gesundheitssystem nicht mit über 300 Millionen Euro belastet wird. Das ganze war kein Hack, sondern eine saube programmierte Software für den Zertifikatstausch.

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  • Ich überlege auch von DG zu 1&1 zu wechseln. Kann man das ONT weiterverwenden, falls ja wo finde ich die Modem-ID?

    Falls nein, kann ich ein ONT Online kaufen? Ich möchte eigentlich kein ONT mieten.

  • Willkommen im Forum!

    Nach den bisherigen Infos kannst Du den ONT weiter verwenden, Du musst es meines Erachtens sogar, andernfalls hast Du kein Netzwerkzugang. Der Infrastrukturanbieter ist ja nach wie vor Deutsche Glasfaser, lediglich der ISP ist 1&1.

    Bei den Nokia ONTs befindet sich auf der Unterseite/Rückseite ein Aufkleber. Das steht dann irgendetwas von SN oder Serial und beginnt mit ALCL gefolgt von 8 Zeichen. Dies alles ist die GPON-Serial/Modem-ID.

  • CCC = Chaos Computer Club

    Dieser hat der Gematik sogar das Programm, mit dem die Schlüssel auf Softwarebasis erneuert werden können, angeboten kostenlos zur Verfügung zu stellen, damit das Gesundheitssystem nicht mit über 300 Millionen Euro belastet wird. Das ganze war kein Hack, sondern eine saube programmierte Software für den Zertifikatstausch.

    Nein ich meinte die ominöse Firma. den 300 mio euro skandal habe ich erst zum Laufen gebracht mit einem Brief an die IT-Welt, dass man konnektoren nicht tauschen braucht. ein update sogar aus der Ferne reicht. es ist nur schlichtweg das Sicherste, den kompletten konnektor zu tauschen aber um erstmal auf konnektor-Laufzeiten rumzuhacken sollte man zuallererst auf die Einbrüche in die TI reduzieren einschl. der Verschweigungen, sind schließlich unsere Daten am offenen Herzen.


    wie heißt die Firma?

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  • CompuGroup Medica ?

    Steht auch so im verlinkten Artikel.

    Nachtrag falls es noch mehr interessiert:

    Konnektoraustausch in Arztpraxen: 300-Millionen-Grab ohne stichhaltige Gründe
    130.000 Konnektoren sollen in Kliniken und Arztpraxen "aus Sicherheitsgründen" ausgetauscht werden – mit fragwürdigen und lückenhaften Begründungen.
    www.heise.de
    Konnektortausch: Ärzte bekommen 400 Millionen Euro von den Krankenkassen
    Für den Austausch der Konnektoren zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur erhalten Arztpraxen jeweils rund 2300 Euro. Die Kosten tragen die Krankenkassen.
    www.heise.de


    Damit möchte ich es nun aber auch als beendet wissen. Mit dem Threadtitel hat dies nun gar nichts mehr zu tun.

    Einmal editiert, zuletzt von HubeBube (7. März 2026 um 15:15)

  • Absolut und völlig korrekt. Den Thread will ich im Herzen behalten, weil wir nach 22 Jahren von DSL zu Glasfaser wechseln möchten, vorzugsweise zum günstigsten Anbieter, Hauptsache TI-Anbindung und privater Internetkonsum werden reichlich gedeckt, und wir bestimmt tatkräftige Unterstützung brauchen von denen, die sich mit der Materie einfach besser auskennen muss man ja mal sagen.


    und CGM ist unter den DVOs (Dienstleistern vor Ort) und anderen ITlern wie die AOK für Krankenhäuer: Vorallem zu Beginn nicht gut.