Ältere Glasfasermodems möglich

  • was heißt "Vollausbau" im Genauen?


    also bei mir ist das nicht verfügbar. wie ich schon es vermutet hatte. bei mir wurde mit Glasfaser NordWest ausgebaut und es sind nur Anschlüsse von MK Netzdienste, EWE, 1&1, sit-telecom, Telekom und Plus:Net verfügbar. Wie es beim Verfügbarkeitscheck von Glasfaser NordWest direkt selbst angezeigt wird, ich nehme an da ist die Subvention schon mit einkalkuliert?

    auch bei congstar ist nur bis 250Mbits via altes DSL verfügbar..

    2 Mal editiert, zuletzt von BlackMage2 (15. Februar 2026 um 10:04)

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  • ja, ich weiß halt Standard-DSL über Telefon.

    aber witzigerweise gibt es congstar Zuhause Flex 100 und congstar Zuhause Flex 250 über DSL und congstar Zuhause Flex 150, 300, 600 und 1000 über Fiber. Nur die Zuhause Flex 150, 300, 600 und 1000 sind eben nicht bei mir verfügbar weil Glasfaser, weil es nicht zu den Partnern bei Glasfaser-NordWest gehört.

  • Also Congstar sollte bei FTTH die gleichen Konditionen haben wie easybell. Heißt, es ist bei fertiger Erschließung buchbar und kann nicht zum Sichern der Faser gebucht werden.

    So oder so finde ich das nicht witzig. Congstar ist und bleibt Dummenfang, man macht aus einem schlechten Produkt etwas noch Schlechteres, indem man die Zwangstrennung hinzufügt, mit der man bei Telekom Internet eigentlich als einer seiner wenigen Vorteile nicht rechnen muss.

    Dadurch dass noch die 5530 angeboten wird, macht man sich größte Mühe, das Minimum aus dem Anschluss herauszuholen.

  • und wann ist die "fertige Erschließung"?

    wie viel schafft die 5530 Fiber denn? hat die nicht sogar einen 2.5-Gigabit-LAN-Port?

    also theoretisch soll die Anschlussraten von bis zu 1 GBit/s (AON/GPON) erreicht werden.

    Soll ja auch mit dem XGS-PON Modul laufen.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (15. Februar 2026 um 12:28)

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  • Wenn du eine fertige Dose samt ID bereits im Haus hast, weil entweder eine Vollverkabelung des MFH stattgefunden hat oder du bereits bei einem der Vorvermarkter einen laufenden Glasfaseranschluss hast.

    Bei easybell ist es ganz gut erklärt:

    Zitat

    Um einen Glasfaseranschluss von Easybell nutzen zu können, benötigen Kundinnen und Kunden drei Dinge:

    einen voll ausgebauten Anschluss bis in die Räumlichkeiten,

    eine Glasfaser-ID (diese befindet sich auf der Glasfaserbuchse in den Räumlichkeiten oder bei älteren Anschlüssen auf dem ONT)

    eine Modem-ID des Glasfasermodems oder -routers. Die Modem-ID muss zum Zeitpunkt der Bestellung nicht bekannt sein.

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  • Jein, inzwischen haben wir ja anhand der Übergabe ins 1&1-Netz gelernt, dass GFNW und echtes Telekom-Netz sich nicht nur beim Namen unterscheiden. Die Bauart der Netze ist mehr oder weniger identisch, aber die Leitungs-ID etc. deuten auf eine komplette Parallelstruktur hin. Hinzu kommt noch die Sache mit den XGS-PON-Plänen, davon fehlt doch im GFNW-Netz auch so ziemlich jede Spur?

    Ich hab das mal etwas aufgedröselt, vielleicht hilft dir die Seite auch weiter. Congstar ist da wo es sein müsste noch nicht bestellbar, deswegen fehlt es in der Tabelle.

    https://ftthtabelle.pages.dev/

  • Ja das war ja richtig viel Arbeit, hast du dir die Mühe gemacht für alle möglichen FTTC/FTTH Anbieter eine ausführliche Tabelle zu machen?

    ich habe mal bei easybell nachgefragt warum es da nicht verfügbar ist, vllt. antworten die noch

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  • So oder so finde ich das nicht witzig. Congstar ist und bleibt Dummenfang, man macht aus einem schlechten Produkt etwas noch Schlechteres, indem man die Zwangstrennung hinzufügt, mit der man bei Telekom Internet eigentlich als einer seiner wenigen Vorteile nicht rechnen muss.

    Das erscheint mir ein bisschen zu verbissen:

    A) auch bei der Telekom gibt es eine Zwangstrennung, nur ist die mit 180 Tagen halt so, dass sie weniger stoerend auffaellt, und es gibt auch nach jedem Resync neue Adressen... d.h. auch als Telekom-Kunden sollte man sich mit DDNS befassen. Caveat, ist ein paar Jahre her dass ich Telekom Kunde war, aber damals konnte ich die 180 Tage selber erleben... (bzw. wenn die dynamische Portoptimierung eingreift auch weniger als 180 Tage).
    Wer wirklich statische Adressen will muss sich im Geschaeftskundenbereich umsehen, da bieten das dann wieder mehrere ISP an.

    B) Die Telekom positioniert die Congstar Tarife vorsaetzlich so, dass man damit den Resellern preislich Konkurrenz macht ohne zu stark in der eigenen Bestands-Kundschaft zu wildern, und da braucht es halt ein paar glasklare Unterschiede, wie keine Telephonie und haeufigere Trennung.


    Niemand muss Telekom/Congstar gut finden, aber "Dummenfang" ist IMHO recht subjektiv.

  • Mag sein, aber ich habe auch meine Erfahrung mit Leuten gemacht, die sich mit der Entscheidung für ein Telekom-Produkt auf die Nase gelegt haben und diese Leute kamen sich selbst dann ziemlich dumm vor, weil es immer Alternativen gegeben hätte, zumindest beim deren Nutzungsprofil sogar komplett ohne Nachteile.

    Neulich in der Bekanntschaft an einer grundsätzlich stabilen Telekom-Regio-Leitung zu Westconnect gewechselt und trotz CG-NAT die erste Aussage "ach guck mal, jetzt lädt alles sofort...". Die Aussage "das hättet ihr mit dem Internetangebot des tatsächlichen VDSL-Netzbetreibers schon lange Jahre so haben können und Geld gespart", habe ich dann sein gelassen.

    Einmal editiert, zuletzt von DLMttH (15. Februar 2026 um 13:18)

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  • Jein, inzwischen haben wir ja anhand der Übergabe ins 1&1-Netz gelernt, dass GFNW und echtes Telekom-Netz sich nicht nur beim Namen unterscheiden. Die Bauart der Netze ist mehr oder weniger identisch, aber die Leitungs-ID etc. deuten auf eine komplette Parallelstruktur hin. Hinzu kommt noch die Sache mit den XGS-PON-Plänen, davon fehlt doch im GFNW-Netz auch so ziemlich jede Spur?

    Ich hab das mal etwas aufgedröselt, vielleicht hilft dir die Seite auch weiter. Congstar ist da wo es sein müsste noch nicht bestellbar, deswegen fehlt es in der Tabelle.

    https://ftthtabelle.pages.dev/

    also d.h. es könnte bspw. auch nur bei der 1&1-"Spur" XGS-PON geben? wenn das wirklich wahr wäre, dann hätten ja alle die XGS-PON nutzen erstmal Ruhe auf Ihrer Leitung bis die anderen Provider mit XGS-PON nachkommen. aber meiner Meinung nach ist die endgültige Lösung sowieso ein leistungsstärkeres PON(ala NG-PON2)

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (15. Februar 2026 um 14:13)

  • Für welches Problem überhaupt?

    zu wenig Bandbreite, ja gut das Problem haben wahrscheinlich nur sehr wenige, leider zu wenige damit sich auf kurz oder lang da was ändert


    man hätte von Anfang an die Anforderungen auf 10gbit hochsetzen sollen(meiner Meinung nach)

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  • ich hätte passend zu dem Thema auch noch ne Frage: können "unbekannte" GPON ONTs(also ONT-Geräte die eher sehr selten anzutreffen sind) irgendwelche Schäden im Providernetz verursachen?

    Ich habe öfters gelesen man soll keine "nicht vom Provider zugelassenen Geräte" verwenden und es kann bei Zuwiderhandlung sogar bestraft werden?

    sowas kenne ich bei docsis https://www.vodafonekabelforum.de/viewtopic.php?p=772951#p772951 etwas weiter unten im post, aus amazon kopiert LOL.


    der Thread ist ja explodiert! =O


    Ich dachte das Thema ist erledigt. ich bin dmip-vf und prahle mit dem hohen Wissen über docsis und vodafone-kabel-leihroutern, das ich im dortigen Forum verewigt habe.

  • sowas kenne ich bei docsis https://www.vodafonekabelforum.de/viewtopic.php?p=772951#p772951 etwas weiter unten im post, aus amazon kopiert LOL.


    der Thread ist ja explodiert! =O


    Ich dachte das Thema ist erledigt. ich bin dmip-vf und prahle mit dem hohen Wissen über docsis und vodafone-kabel-leihroutern, das ich im dortigen Forum verewigt habe.

    nein, das habe ich tatsächlich auch in einem internationalem Forum für Hardware gesagt bekommen(aber mit dem Hinweis das in meinem Land anders sein könnte. aber der Grund ist klar: wegen Schäden die von nicht zugelassenen Geräten im Netz verursacht werden könnten)

    was soll ein "dmip-vf" sein?