Ältere Glasfasermodems möglich

  • zu wenig Bandbreite, ja gut das Problem haben wahrscheinlich nur sehr wenige, leider zu wenige damit sich auf kurz oder lang da was ändert


    man hätte von Anfang an die Anforderungen auf 10gbit hochsetzen sollen(meiner Meinung nach)

    Wer hat zu wenig Bandbreite?

  • Wer hat zu wenig Bandbreite?

    niemand. ;) (außer ich und vllt. wenige andere)

    ich ärger mich nur das XGS-PON nicht in meinem Ausbaugebiet ausgerollt wird, sondern nur in einigen wenigen Netzen, und ich werde wahrscheinlich erst mit dem nächsten Upgrade des Glasfaser-Netzes mehr Bandbreite bekommen

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (15. Februar 2026 um 15:11)

  • gefrierbrand wenn Du keine Gf willst, dann lass es einfach. Ich habe den Eindruck, Du willst nur das Forum hier beschäftigen.

    was ich will ist die Leitung, dIE GF-TA. damit sozusagen eine Immobilie schon anschlussbereit steht. Das habe ich aus der Erfahrung mit DOCSIS und rückkanalfähigen Kabeln. Lange Zeit nutzte ich ADSL2+ bis ich die Kosten und die Ausfälle nicht mehr aushielt und probierte 2012 DOCSIS 3.0 mit 32 mbits und einem Leihrouter. Ich war von der Qualität auch über fremde SIP-Anbieter (ich telefonierte häufig ins Ausland) und der Möglichkeiten, die digitale Anbindung flexibel nutzbar zu machen, begeistert. Ich lernte viel über DOCSIS und dessen enormen Potential. Es kam dann eine Zeit der Übernahme alter Immobilien und wie wichtig eine Internetleitung ist, weil die Kabeln in den Wänden waren zu alt und LTE 4G entweder nicht ausgebaut oder zu teuer. Also habe ich mich mit der Anbindung zu Breitband beschäftigt und immer den günstigsten Weg gesucht. Eine Anbindung zum Hausanschluss für Kabelinternet war immer kostenlos. Über Angebote (Deals) wie über mydealz, logitel habe ich Kabelmodems gesammelt und jedem meiner Immobilien ein Modem verpasst. Es gibt auch mit eazy (damals noch bei Unitymedia für 11,99 €) günstige Anbindungen weil mehr als 10 Mbit/s ist für mich Luxus, weniger eine Qual.


    Bevor ich eine Immobilie erwerbe, habe ich mich zuallererst über die verfügbaren Internetanbindungen erkundigt. Das hat eine lange und alte Tradition bei mir (das meiste, was ich schreiben müsste habe ich eh schon vergessen, DOCSIS ist ein riesiges Thema aber am Ende bleibt es doch nur beim Glasfaser).


    Jetzt beginnt die Arbeit vom Neuen undzwar mit GPON. und wenn möglich bessere Nachbarn.


    Was mir noch einfällt ist, dass ich es schade finde, wenn alternative Leitungen abgeschaltet werden. Ich hatte Zeiten, wo ich mehrere aktive Leitungen hatte. Das kostete natürlich Geld aber war eine Leitung gestört nutzte ich sofort eine andere Leitung und war IMMER online. Ich sehe den Zwang zu Glasfaser sowie die DSL-Abschaltung als Versuch von Kommission und Regierung, die verpatzten Momente der Vergangenheit (1980er) nachzuholen auf Kosten der Bevölkerung. Glasfaser ist das non-plus-ultra, da kann selbst DOCSIS 4.0 nicht mithalten. Fragwürdig fand ich den Kauf von Unitymedia durch Vodafone zur Monopolisierung, Wettbewerb fiel einfach so weg, bis ich es verstand:

    Zitat

    Ich glaube, ich verstehe jetzt, warum die EU es genehmigte, dass Vodafone Unitymedia kauft oder das Media Broadcast alleine DVB-T2 nutzen darf, weil Monopole sind nicht gut, es sei denn, man hat jemanden (einen einzigen, ein einziges Unternehmen), auf dem alles lastet, wenn die Infrastruktur abdanken soll. Der kann dann unter Druck gesetzt werden (GPON statt DOCSIS, IPTV statt DVB-C, 5G-Broadcast (6G-...) statt DVB-T2).

    Schade ist nur, dass man die neuen Technologien nicht testen darf (DVB-C2, DOCSIS 4.0, ...) weil zu unflexibel und mit besseren Alternativen. Das Abenteuer wie in den 2010er Jahren fällt somit weg.


    PON oder Ethernet-PtP – was ist die bessere letzte Glasfaser-Meile

    3 Mal editiert, zuletzt von gefrierbrand (17. Februar 2026 um 18:28)

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  • Also Congstar sollte bei FTTH die gleichen Konditionen haben wie easybell. Heißt, es ist bei fertiger Erschließung buchbar und kann nicht zum Sichern der Faser gebucht werden.

    Nein, wie ich schon geschrieben hatte, scheint bei Congstar wirklich ein Vollausbau Voraussetzung für die Verfügbarkeit zu sein. Das heißt, alle Wohnungen im Haus müssen schon angeschlossen sein.

    An meiner Adresse wird es jedenfalls als nicht verfügbar angezeigt, obwohl ich hier schon einen aktiven Telekom-Glasfaseranschluss habe. Eine Hausnummer weiter, wo laut Telekom-Verfügbarkeitsprüfung der Status "connected" ist (also alle Wohnungen angeschlossen), wäre Congstar aber verfügbar.

  • Nein, wie ich schon geschrieben hatte, scheint bei Congstar wirklich ein Vollausbau Voraussetzung für die Verfügbarkeit zu sein. Das heißt, alle Wohnungen im Haus müssen schon angeschlossen sein.

    An meiner Adresse wird es jedenfalls als nicht verfügbar angezeigt, obwohl ich hier schon einen aktiven Telekom-Glasfaseranschluss habe. Eine Hausnummer weiter, wo laut Telekom-Verfügbarkeitsprüfung der Status "connected" ist (also alle Wohnungen angeschlossen), wäre Congstar aber verfügbar.

    hmpf, wirklich interessant, gibt es noch andere Anbieter die das so wie Congstar sehen?

  • Eine Hausnummer weiter, wo laut Telekom-Verfügbarkeitsprüfung der Status "connected" ist (also alle Wohnungen angeschlossen), wäre Congstar aber verfügbar.

    Also wenn das dein einziges Indiz ist, kann ich dich beruhigen. Ich habe die Verfügbarkeit von Congstar an mehreren Einfamilienhäusern geprüft, die schon seit Jahren Telekom Glasfaser haben (und nutzen) und dort wird es überall als nicht verfügbar angezeigt.

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  • Also wenn das dein einziges Indiz ist, kann ich dich beruhigen. Ich habe die Verfügbarkeit von Congstar an mehreren Einfamilienhäusern geprüft, die schon seit Jahren Telekom Glasfaser haben (und nutzen) und dort wird es überall als nicht verfügbar angezeigt.

    das könnte daran liegen das die nicht zum selben Netz gehören? kA wie das genau geregelt ist

  • Gehen wir einfach mal davon aus, dass ich richtig geprüft habe. Telekom ist alleiniger Netzbetreiber dort, es gibt nur FTTH und man kann aus den üblichen Anbietern wählen, aber nicht Congstar. Ich denke, in ein paar Wochen wird es anders aussehen.

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  • Dass die Buchbarkeit von falsch auf "wie vorgesehen" wechselt? So kenne ich es zumindest von den Angeboten anderer Provider. Am Anfang ist alles etwas bruchstückhaft, nach einiger Zeit bekommt man dann sinnvolle Ergebnisse.

  • hmpf, ich habe jetzt ne interessante Antwort von easybell erhalten, für die fiber Verfügbarkeit an meiner Adresse:

    Zitat von easybell Antwort

    vielen Dank für Ihr Interesse an den Angeboten von easybell.

    An ihrer Adresse können wir ihnen einen VDSL-Anschluss anbieten. Glasfaser ist für uns nicht verfügbar.

    Wirklich interessant, oder?

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  • ja Glasfaser ist schon im Haus, es sind nur Anschlüsse von MK Netzdienste, EWE, 1&1, sit-telecom, Telekom und Plus:Net verfügbar. wie ich schon schrieb.


    Wurde vom Vermieter mit einem Bulk-Auftrag von Glasfaser-NordWest ausgebaut.

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  • ja, was heißt keiner kommt für mich in Frage, der Witz ist diese Anbieter habe alle fast exakt dieselben Preise.

    was macht es für einen unterschied wenn alle exakt dasselbe anbieten?

    Der Preis ist doch nicht alles. Die Frage ist doch, was sie dabei anbieten. DS-Lite, PPPoE, öffentliche IPv4-ADRESSE, Zwangstrennung, feste IPv4-ADRESSE, Peering, Telefon Flatrate,

    Da kommt GF kostenfrei neu ins Haus und dann wird über ein paar Euro lamentiert. :cursing:

    Das ist ja schon in der Überschrift implementiert. Geiz ist geil. Bloß nichts in die Zukunft investieren. Das bringt Deutschland echt nach vorne. :thumbup:

  • ja, was heißt keiner kommt für mich in Frage, der Witz ist diese Anbieter habe alle fast exakt dieselben Preise.

    Das deutet vielleicht an, dass die auch alle aehnliche Kostenstrukturen haben... z.B. durch die Vorleistungspreise des/der Technikbetreiber(s)...

    was macht es für einen unterschied wenn alle exakt dasselbe anbieten?

    Tun die das denn? Ich vermute mal da gibt es schon auch unterschiede in der Provisionierung und in der Interkonnectivitaet der ISPs.

    Na ja, wenn die Faser schon im Haus liegt, bist Du ja in der komfortablen Situation, dass Du die DSL-Daemmerung relativ gelassen auf Dich zu kommen lassen kannst.

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  • Das deutet vielleicht an, dass die auch alle aehnliche Kostenstrukturen haben... z.B. durch die Vorleistungspreise des/der Technikbetreiber(s)...

    Tun die das denn? Ich vermute mal da gibt es schon auch unterschiede in der Provisionierung und in der Interkonnectivitaet der ISPs.

    Na ja, wenn die Faser schon im Haus liegt, bist Du ja in der komfortablen Situation, dass Du die DSL-Daemmerung relativ gelassen auf Dich zu kommen lassen kannst.

    Ja, aber ich mache mir da eher Sorgen das alle Glasfaseranbieter dann gleich viel teurer werden...

    Wie du sagst, alle machen dasselbe, nur Provisionierung und Interkonnectivitaet sind ein bisschen anders.

    DSL war aber akzeptabel, wenn sich Glasfaser NordWest entschließt die Abgaben für ihre Anschlüsse teurer zu machen, werden automatisch alle Anschlüsse zwangsmäßig teurer..

  • Ja, aber ich mache mir da eher Sorgen das alle Glasfaseranbieter dann gleich viel teurer werden...

    Zumindest der Teil der durch die Vorleistungskosten bedingt wird, ja.

    Wie du sagst, alle machen dasselbe, nur Provisionierung und Interkonnectivitaet sind ein bisschen anders.

    Erm, IMHO sind "Provisionierung und Interkonnectivitaet" ein wichtiger Bestandteil dessen was ISPs von einander unterscheidet. Klar, man sollte das Zugangsnetz nicht ganz ignorieren, aber da spielt bei FTTH nur noch ein geringer Teil der Musik... weil da fast alle relativ homogen auf PONs mit meist 32-64 Anschluessen setzen und als akltive Technik GPON verwenden und langsam XGSPON einfuehren, was aber aus meiner Sicht relativ irrelevant ist, wenn ein ISP die vertraglich festgelegte Leistung zuverlaessig liefert ist mir erst mal egal wie das umgesetzt wird*.

    Aber um das klar zu machen mein Heimnetz ist bereits mit den aktuellen 100/40 voll akzeptabel versorgt (und wenn nicht haette ich die Wahl zwischen DSL250 und DOCSIS1000), daher ist mein Interesse an massiv hoeheren Zugangsraten, die z.B. nicht mehr per GPON realisiert werden koennen, rechtschaffen gering**. Ich bin da eher ein Kandidat fuer die aktuell haeufige FTTH Einstiegsklasse mit 150/75. Dafuer wuerde ich auch ein paar Euro im Monat mehr bezahlen, allerdings ist bei mir weder FTTH verfuegbar noch angekuendigt.


    *) Na ja, interessiert mich schon, aber mehr aus Neugier als, dass ich dem ISP da Vorschriften machen will was er verwenden sollte.

    **) Mein Heimnetz beruht auf Gigabit-Ethernet, so dass schon allein wegen der internen Verteilung mehr als ~1000 Mbps Internetzugang komplett verschwendet waere, aber auch 1000 Mbps ist mit das Geld nicht wert.