Neuer Deutsche Glasfaser Anschluss extrem langsam

  • Wenn schon OT, dann richtig. Supervectoring ist sogar für 400 Mbit/s spezifiziert, im Labor bei voller Belegung der Signalträger ergeben sich 8192 (Träger) * 4000 (Symbolrate) * 15 (Bit pro Träger) = 491,52 Mbit/s, die auf Down- und Upstream aufgeteilt werden müssen.

    Die 7590 AX würde ich mir mit ihrem in die Jahre gekommenen Chipsatz aber in bald 2026 nicht mehr andrehen lassen, auch wenn sie den Gigabit-Tarif der DG locker ausreizen kann.

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  • Oder bei Routermiete zu einem deutlich günstigeren Preis mieten. Im Gegensatz zu der "Providermiete" erhält man nach der Ablauf der Mietzeit ein neues Gerät (sofern man weiter mieten möchte). Da die Mietdauer auch nur wenige Monate betragen kann, ist das evtl. eine interessante Alternative für Wechsler, da evtl. die alte Telefonnummer am alten Anschluss noch bis zur Rufnummerportierung aktiv sein muss.

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  • 6,99 wär mir zu teuer für OK...

    Wenigstens ein Vorteil, dass wir jetzt seit 6 Jahren warten: In unserem Vertrag steht noch eine Miete von 4,99 €.......hoffe mal, dass in den kleingedruckten AGBs keine Formulierung zu unserem Nachteil steht......

  • dass wir jetzt seit 6 Jahren warten

    Warum denn eigentlich so lange, das ist ja schauderhaft :?

    Haben die Bauarbeiten erst vor ein paar Monaten bzw. 1 - 2 Jahren begonnen, oder gab es zwischendurch Baustopp und Probleme?

    Mietrouter ist bei DSL und Kabel cool, wenn man sich nicht kümmern möchte, falls ein Blitzeinschlag mal das Modem grillt. (Hausrat übernimmt i. d. R. auch, ist jedoch lästiger.) Bei FTTH ist da gar kein nennenswertes Risiko mehr.

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  • Über die Stromleitung kann kaum noch eine Überspannung bei Blitzschlag kommen?

    Wenn das passiert, ist der Router vermutlich das kleinste Problem. So gesehen müsste man jedes Gerät mieten welches möglichst kurzfristig wieder einsatzbereit sein soll. Mit Glück stirbt auch nur die Wandwarze (Netzteil).

    Was bei Gewitter aber immer wieder zu sehen ist, sind leere Regale mit Fritzboxen im Elektrofachmarkt. Und auf dem Gebrauchtmarkt gibt es viele Geräte mit dem Fehlerbild, wenn es denn noch bootet.

    Das letzte Mietargument wäre eigentlich nur die "Providerkompatibilität" und das Wartungsversprechen.

    (Vorausgesetzt, so ein Fehler wie das WLAN-Desaster der 7590 wiederholt sich nicht ...).

  • Ich glaube man kann nicht generell sagen, dass man mit einem Mietrouter für den ganzen Mietzeitraum den Provider in der Haftung hat. Mein Beispiel ist da immer 1&1. In deren AGB steht, dass der Mietrouter nach 24 Monaten in dein Eigentum übergeht, jedoch die Miete natürlich weiterhin fällig wird. Vorteil für den Mieter? Keiner

    Andere Anbieter mögen während der Mietzeit den Mietrouter tauschen. Ich verweise auch gerne auf https://www.routermiete.de Dort bist du zwar verpflichtet nach Ablauf der Mietzeit den Router zu tauschen, du erhältst jedoch immer ein Neugerät und der monatliche Mietpreis ist deutlich geringer als bei den Providern.

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  • Erwischt. Als ich noch 1&1 Kunde war, gab es keine Clouddienste dieses Providers. Dennoch wurde eine monatliche Zusatzgebühr für den Router erhoben, sofern Du keinen eigenen verwendet hast. Auch nach der MVLZ von zwei Jahren wurde diese Gebühr weiter erhoben, obwohl der Router, wie oben beschrieben, in dein Eigentum übergegangen ist.

    Dennoch erweckt sich bei solchen Tarifübersichten der Eindruck, dass man auch nach 24 Monaten weiterhin Miete für den Router gerne annimmt:

    Einmal editiert, zuletzt von HubeBube (11. November 2025 um 10:56)

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