• Jein, der "Trick" ist all die Werte zu klonen die der ISP tatsaechlich ausliest... und da schienen verschiedene ISPs verschiedene Werte auszulesen...

    IMHO ist das mit dem Klonen jedoch nur eine maessig gute Idee, quasi als Notloesung bei ISPs die das mit dem Fremd-ONT Provisionieren noch nicht wirklich hinbekommen.

  • pufferueberlauf und HubeBube

    Ihr seid da sehr negativ eingestellt. Wenn ich mich da im Ubiquiti-Forum umschaue und die eigene Erfahrung mit verschiedenen Provider kenne, hat da noch keine ein Problem gehabt, nachdem er die Modem-ID in eine LuLeeys oder ähnliches aus dem ISP-ONT übernommen hat.

    Ja, es gibt viele Faktoren, die vom ISP abgefragt werden könnten, aber machen sie scheinbar nicht, sind froh, wenn kein Kunde anruft. ;)

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  • Ihr seid da sehr negativ eingestellt. Wenn ich mich da im Ubiquiti-Forum umschaue und die eigene Erfahrung mit verschiedenen Provider kenne, hat da noch keine ein Problem gehabt, nachdem er die Modem-ID in eine LuLeeys oder ähnliches aus dem ISP-ONT übernommen hat.

    Gruni22 hat Tests mit verschiedenen ONTs und SFP-Modulen gemacht. Dort kam es immer dann zu Problemen, wenn der Provider bei dem Fake "seines" ONTs ein Firmwareupdate machen wollte.

    Daraus sollte man folgendes mitnehmen:

    1. den Provider auf die gesetzliche Pflicht zur Endgerätewahlfreiheit aufmerksam machen!
    2. einen anderen ONT als den Provider-ONT nutzen.
    3. bei einem Gf-Router den Provider aussperren.
    4. bei einem Fake/Clone nie den Provider-ONT klonen, sondern ein anderes Device.
  • So, gerade mit dem Provider telefoniert, erst mal Rolle zurück, die Sachen wird sich wohl doch noch etwas hinziehen und ein kleiner Kampf werden.
    Am Netzabschluss darf ich aus versicherungstechnischen Gründen nicht ran.
    Das kostet einen Techniker und somit 150€ um das um zu klemmen.
    Um das in die Wege zu leiten solle ich Ihnen doch ne eMail schreiben wo drin steht dass ich mir über die 150€ im klaren bin.

    Also ist meine Idee den ONT einfach hängen zu lassen und für Troubleshooting fällen als Fallback zu nutzen eh erst mal nichtig, solange ich den Provider nicht bearbeitet habe.

    In den AGBs haben ich wohl zugestimmt, dass ONT zu nutzen.

    Nun geht es also erst mal darum den Provider zu bearbeiten.

    Glasfaser: Bundesnetzagentur sichert freie Modemwahl zu
    Es bleibt dabei, die Bundesnetzagentur bestätigt final die freie Wahl des Endgeräts auch für Glasfaser-Kunden.
    www.computerbase.de


    Aber dies ist der nächste Tropfen auf dem Stein in der Entscheidung mich aus dem Vertrag heraus zu katapultieren bevor er kostenpflichtig wird und solange wie möglich weiter DSL zu nutzen...
    (Teuer, wenig Leistungen, seltsame Rechtsauffassung [damit meine ich nicht nur diesen Fall, sondern auch im Fall, dass wenn die per Brief gesendeten Zugangsdaten nicht ankommen, solle man doch bitte 3€ zahlen für die erneute Versendung zahlen])

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  • Leider herrscht bei vielen "neuen" ISPs noch eine gewisse Wild-West-Stimmung. Das wird sich sicherlich noch bessern, sobald der Markt weiter konsolidiert wurde.

    Was ich noch nicht verstehe: Hat der Netzbetreiber denn nach dem HÜP, der dir nicht zugänglich ist, direkt einen ONT platziert, ohne eine Gf-Dose zu setzen?

    Wenn letzteres der Fall wäre, könntest du aber mit einer Kupplung das LWL-Kabel, was zum ONT geht, entsprechend verlängern.

    Bliebe immer noch das Problem der Provisionierung im Netz.

  • Was ich noch nicht verstehe: Hat der Netzbetreiber denn nach dem HÜP, der dir nicht zugänglich ist, direkt einen ONT platziert, ohne eine Gf-Dose zu setzen?

    Wenn letzteres der Fall wäre, könntest du aber mit einer Kupplung das LWL-Kabel, was zum ONT geht, entsprechend verlängern.

    Bliebe immer noch das Problem der Provisionierung im Netz.

    Von bösen unhörigen Leuten *hust* habe ich folgende Fotos zugespielt bekommen:

    2 Mal editiert, zuletzt von jokergermany (27. Januar 2025 um 14:41)

  • Die Frage ist: Ist der HÜP für dich als Nutzer zugänglich?

    Denn da ist ja noch jede Menge Kabel aufgewickelt und theoretisch könntest du auch ein eigenes, längeres Kabel anschließen.

    Falls nicht zugänglich: Vom ONT trennen und verlängern.

    Bleibt weiterhin die Frage nach der Provisionierung.

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  • Das ist keine Frage der Versicherung, sondern des Telekommunikationsgesetzes! Bis zum passiven Netzabschluss ist das Netz in providerhand!

    Dein Provider muss dir den passiven Netzabschluss zur Verfügung stellen (seit 2016 vorgeschrieben). In der Regel ist dies in deinem Fall eine GF-TA/Glasfaserdose (vergleichbar TAE).

    Als minimalinvasiven Eingriff ist noch eine Kabelverlängerung mit SC/APC-Adapter etwas halbseidenes. Jedoch keinesfalls darfst Du im HÜP herumfummeln.

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  • Bliebe die Variante, das Kabel abzuwickeln und weiter nach außen zu führen (falls das reicht und du musst es einmal öffnen), oder halt zu verlängern.

    Bei Anzahl der Wicklung und Durchmesser schätze ich, dass es ein 3 m Faser ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Phino (27. Januar 2025 um 21:42)

  • Aber mal rein rechtlich.
    Der Provider muss den passiven Netzanschluss zur Verfügung stellen, also den HÜP.
    Wäre es aber auch zumutbar das Kabel was dem HÜP kommt zu verlängern?
    Weil dann müsste ich ja diesen Weg gehen...

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