Gigaset 500A IP Base am DG Anschluss

  • Hallo zusammen,

    bin am verzweifeln.

    Ich habe eine Pfsense und mir ein IP-Telefon dazu gekauft. Die Basis des Telefones ist ein Siemens Gigaset 500a IP Base.

    Hab schon alles möglich in der Eingabemaske eingetragen, ich mein die Daten die ich von der Dg bekommen hab, aber ich bekomm das Teil nicht verbunden.


    Verbindungsname ? "Denke mal der ist frei wählbar"

    Benutzername ? "Das ist doch der Benutzer den man von der Dg bekommen hat, z.B. 305010.....

    Anmeldename? "da bin ich schon raus, hab irgendwo gelesen es sei die Telefonnummer. Weiß aber nicht ob's richtig ist"

    Passwort ? "Ist klar, das ist das PW welches zu dem Benutzer gehört"

    Domain/Registrar? " Ist auch klar steht in den Zugangsdaten der DG"


    Vllt hat ja schon einer von Euch das gleiche Problem gehabt.

    Das kann doch nicht sein, das man die Basisstation nicht angemeldet bekommt.

    Dank schonmal im Vorraus.

  • Über die Suche gäbe es hier einen Treffer.

    HubeBube
    14. Oktober 2023 um 14:09
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  • Du meinst die Einstellung im Router?

    Im Router habe ich sowohl bei IPv4 als auch IPv6 Cloudflare als DNS Provider eingerichtet. Damit funktioniert die GO Box 100 problemlos. Allerdings nutze ich in dem Teil von Gigaset auch das DG Profil, da weiss ich nicht, was darin enthalten ist.

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  • Wenn eine IP Base so ähnlich wie eine GO Box 100 funktioniert, dann können SIP-Providerdaten für die Konfiguration ausgewählt werden. Damit verändern sich die Namen der Eingabefelder unter "Persönliche Providerdaten". Folgst du dem Link in #2 ist das gut erkennbar.

    Da JPToni die Defaultnamen in seinem Posting angegeben hat, vermute ich hier einen Punkt, an dem nachgebessert werden kann.

  • Hintergrund ist dass nur dieser die Namensauflösung zu den SIP Server kann.

    Bzw. sie nennen die IP-Adressen der entsprechenden Server. Denn es gibt keine gesetzliche Vorschrift, den DNS des Providers zu nutzen.

    Die Provider müssen sich langsam angewöhnen die Wirklichkeit des Netzes zu erkennen und nicht im Wolkenkuckusheim der Wunschvorstellungen zu leben.

  • Zumindest in dem mir zugânglichen Teil arbeitet die GO Box 100 mit FQDNs. Es ist wahrscheinlich, das die auch bei der IP Base so ist. Da die Hardware schon länger auf dem Markt und die Verwendung alternativer DNS Server zwar nicht üblich, jedoch auch nicht sehr selten ist, sollte dies kein Problem darstellen.

    So langsam wäre es jedoch an der Zeit, das die (Consumer) Hardware auch IPv6 fâhig wird. Das wird sicher nichts mehr bei der GO Box 100, der neueren IP Base dtünde es gut zu Gesicht. Evtl. kommt ja etwas neues unter dem Label Gigaset von VTech/Snom...

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  • Bzw. sie nennen die IP-Adressen der entsprechenden Server. Denn es gibt keine gesetzliche Vorschrift, den DNS des Providers zu nutzen.

    Die Provider müssen sich langsam angewöhnen die Wirklichkeit des Netzes zu erkennen und nicht im Wolkenkuckusheim der Wunschvorstellungen zu leben.

    Sie sind aber nicht verpflichtet diese Dienstleistung "Telefonie" aus anderen, als ihre Netze zuzulassen. Das regeln sie gerne über die Namensauflösung ihrer eigenen DNS-Server.
    IP-Adressen ändern sich ja auch gerne mal, aber man kann sie auch auslesen.
    Wenn man eine vagabundierende Telefonnummer möchte, muss man sie zu den "freien" Anbietern tranferieren.

  • vagabundierende Telefonnummer möchte,

    Hat mit einer vagabundierenden Telefonnummer nichts zu tun. Wenn die DNS Auflösung nur mit dem Ansprechen des Providereigenen DNS-Servers in seinem eigenen Netz aufzulösen ist, verhindert das u.U. die Wahl eines anderen DNS-Servers beim Kunden. Das ist ist ihm aber freigestellt. Ich darf als Kunde jederzeit z.B. die Google Server zur DNS verwenden. Und wenn dann die Auflösung für die Telefonie nicht funktioniert, ist das unzulässig.

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  • Hat mit einer vagabundierenden Telefonnummer nichts zu tun. Wenn die DNS Auflösung nur mit dem Ansprechen des Providereigenen DNS-Servers in seinem eigenen Netz aufzulösen ist, verhindert das u.U. die Wahl eines anderen DNS-Servers beim Kunden. Das ist ist ihm aber freigestellt. Ich darf als Kunde jederzeit z.B. die Google Server zur DNS verwenden. Und wenn dann die Auflösung für die Telefonie nicht funktioniert, ist das unzulässig.

    Sagt wer? ;)

    Es steht dem Provider frei, dass seine Dienste nur in seinem Netz erreichbar sind. Und er realisiert es halt so. Du kannst ja auch immer alternative DNS-Server eintragen. Und du kannst ja auch die IP-Adressen der SIP-Server dir auflösen lassen.

    Früher kannte ich eigentlich nur Easybell als DSL-Anbieter(2013), der dies nicht gemacht hat. Ansonsten aus diesen Zeiten war es bei Telekom und Vodafone auch so.

    Wenn es einen stört, kann man halt mit seiner Telefonnummer umziehen und sich nicht an den Internetzugangsprovider binden. Macht es auch deutlich entspannter alle ein/zwei Jahre sich einen neuen ISP zu suchen.

  • Die Frage ging an den Themen Ersteller. Er hat eine pfsense eingerichtet. Meistens wird dort gerne 1.1.1.1 oder 8.8.8.8 genommenen.

    Ich glaube ihr könnt euch die DNS Diskussionen sparen, der DG Voip server wird auch von einem nicht DG DNS aufgelöst. Mich würde mal interessieren wo du die Info mit dem DNS her hast Phino

    Entscheidend ist ob ein Register über die Leitung der DG erfolgt.

  • Ich glaube ihr könnt euch die DNS Diskussionen sparen, der DG Voip server wird auch von einem nicht DG DNS aufgelöst. Mich würde mal interessieren wo du die Info mit dem DNS her hast Phino

    Entscheidend ist ob ein Register über die Leitung der DG erfolgt.

    Bei DG war es eine Überlegung und als Frage formuliert. Bei DNS:NET ist es so, wobei seit über einem Jahr sich die IP-Adresse mindestens nicht geändert hat. Ich darf halt nicht den Namen des SIP-Servers eintragen, wenn ich andere DNS-Server als den vom ISP nutze. Allerdings läuft meine FB jetzt hinter dem Router und nur sie hat die IP-Adresse des DNS-Servers von DNS:NET. Und ich hatte es damals bei Vodafone auch so.
    Das mit der Leitung (vermutlich eher die ISP-seitig vergebene IP-Adresse) mach viele (zusätzlich).

    Hintergrund ist ja die Zuordnung bei Notrufen von 110 und 112.

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  • Also DNS spielte keine Rolle beim Register, wichtig ist nur die IP Adresse.

    Das sind verschiedene paar Schuhe.

    Die Sperre baut der ISP ohne weiteres über seine IP-Adresse Range auf.

    Aber die Namensauflösung zum SIP Server erfolgt bei sehr vielen ISP nur an ihren eigenen DNS Server. Und bei den vorkonfigurierten Templets wird halt auf Namensauflösung gesetzt. Wenn du die IP eines SIP Server einträgst funktioniert es bis der ISP sich neu aufstellt oder gar Outsourcing betreibt . Beei uns nutzt DNS:NET easybell für die Telefonie.

  • Schaut doch mal in #1 da geht es lediglich um die Frage, welche Konfiguration durchgeführt werden muss, damit eine Gigaset IP Base hinter einer OPNSense die Telefonie des Providers (Deutsche Glasfaser) nutzen kann.

    Es wäre schön, wenn sich JPToni bezüglich der gemachten Vorschläge melden würde...

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  • Das sind verschiedene paar Schuhe.

    Die Sperre baut der ISP ohne weiteres über seine IP-Adresse Range auf.

    Aber die Namensauflösung zum SIP Server erfolgt bei sehr vielen ISP nur an ihren eigenen DNS Server. Und bei den vorkonfigurierten Templets wird halt auf Namensauflösung gesetzt. Wenn du die IP eines SIP Server einträgst funktioniert es bis der ISP sich neu aufstellt oder gar Outsourcing betreibt . Beei uns nutzt DNS:NET easybell für die Telefonie.

    Ich habe mich hier wohl nicht deutlich ausgedrückt, bei der DG spielt DNS keine rolle.
    Aber HubeBube hat recht entscheidend ist die Meldung vom Ersteller.

  • Ein weiterer nicht beachtet Punkt könnte natürlich das Öffnen von Ports an der Firewall sein.

    SIP: 5060

    RTP: 5004 bis 5020

    Die für die IP Base benötigten Port Ranges musst Du selbst herausfinden! Obige Angaben sind aus einerr GO Box 100

    Pfsense Port Forwarding NAT für VOIP
    Nabend allerseits, ich sitze jetzt schon ein paar Stunden an der Konfig der pfsense. Irgendwie funktioniert das Port forwarding / Outbound NAT ...
    administrator.de