1&1 / Telekom Peering vergleich

  • Oh, nur Hoerensagen... als Endkunde habe ich keinen direkten Kontakt mit Transitanbietern und daher auch keine Erfahrung erster Hand. Bei Cogent hatte ich abgespeichert:

    • Peert nicht mit HE -> unvollstaendige IPv6 Abdeckung
    • ist problematisch wenn single-homed (allerdings ist single-homed ja immer etwas riskant.)

    gut moeglich, dass das nicht mehr stimmt...

  • Wie kommst du da drauf ? Wir haben Cogent seit 20 Jahren im Transitmix und gerade in den letzten Jahren positiv überrascht, sowohl von der Qualität der Routen als auch dem Support.

    Unproblematisch ist Cogent jedenfalls nicht.


    - Peering Disputes (was primär dem günstigerem VK-Preis geschuldet ist und Peers sie nicht in ihre Heimatregion lassen wollen - siehe z.B. ongoing mit NTT aktuell oder die bereits erwähnenden Routen zu HE/6939)

    - Eher mäßiges Transportnetz (variiert je nach Strecke, z.B. Frankfurt <-> Zürich 12ms ist eher suboptimal, meistens sind sie aber okish. Not great, not terrible. Für Latenz kritische Anwendungen gibt es bessere Netze, P/L sehe ich hier aber stimmig)

    Aber am wichtigsten:

    - Fragwürde Sales Taktiken. Registriere ein neues ASN und in 9/10 Fällen quatscht dich irgendeine Cogent Sale binnen 4 Wochen ungefragt teilweise auf mehreren Kontaktwegen (E-Mail, Telefon..) an. Das macht dann nicht nur 1 Sale, sondern 4.. 5.. oder noch mehr. 20x auf unterschiedlichen Kontaktwegen ablehnen zu müssen ist nicht ungewöhnlich (4 Sale x 2 Kontakte x 2-3 Versuche pro Sale). Das ist wirklich maximal lästig und grenzt fast schon an Nötigung.


    Um wieder Back2Topic zu kommen: Cogent <-> DTAG läuft wieder gewohnt schlecht. Die Zeiten vom "Netzbremse Bonus" sind wohl vorbei.

  • Welcher T1 ist schon gänzlich unproblematisch gewesen in den vergangenen 10-15 Jahren ;)

    Die Disputes mit HE sind ja schon fast älter als das Internet, mit NTT ist wohl an mir vorbei gegangen, hatten aber nie Probleme mit deren Support und nur wenig Probleme mit der allgemeinen Qualität an Routen die sie uns propagieren. Das können andere Transits auch deutlich schlechter, selbst DTAG bei regulierten A10 NSP Übergabeschnittstellen, wo man statt L2TP aus DTAG internen Netzen plötzlich mit Traffic von Amazon geflutet wird.

    Wenn man selbst sehr latenzsensible Kunden hat, sollte man sich imho allgemein nicht auf andere Provider verlassen, sondern die Strecken selbst betreiben.

    Das mit den Salestaktiken ist natürlich ärgerlich, insbesondere wenn dann eigentlich für andere Zwecke vorgesehene admin/tech-c Mailadressen für Angebotsbombing benutzt werden. Das kennen wir aber auch von ein paar osteuropäischen IXPs so, weswegen wir dort erst Recht keinen Port buchen werden. So oft registriere ich aber auch keine neuen ASNs, daher kann ich da nicht mitreden :)

    Lief Cogent <-> DTAG jemals richtig gut ? Zahlen hier leider auch zähneknirschend den hohen Faustpfand an die Telekom.

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  • Welcher T1 ist schon gänzlich unproblematisch gewesen in den vergangenen 10-15 Jahren ;)

    Das hat auch niemand behauptet 😉

    Allerdings ist das (historische, HE und NTT sind bei weitem nicht die einzigen) Ausmaß in dem Cogent „kabbelein“ mit anderen Providern anzettelt, um Faktoren größer als bei anderen T1.

    Ausgangslage war:
    > Cogent ist nicht ganz unproblematisch
    > dein Reply „wie kommst du drauf“
    > mein Reply „weil 1,2,3“
    > dein Reply „andere sind auch nicht besser“

    Das Cogent technisch nicht schlecht ist, jedenfalls P/L betrachtet und andere das schlechter machen, gehe ich durchaus mit, aber politisch ist Cogent ähnlich provokant wie die Telekom, allerdings aufgrund anderer Hintergründe mit anderen Ratio Verhältnissen.

    Selbiges gilt für die erwähnten IXP. Ja, andere machen auch Cold Calls, aber eben nicht ansatzweise in dem Ausmaß, wie es bei Cogent stattfindet. Während $IXP-aus-osteuropa es einmal versucht und nach einer höflichen Absage keine weiteren Kontaktversuche mehr unternimmt, versucht bei Cogent der nächste Sale sein Glück. Und dann der nächste, und der nächste. Wenn ihr seit 15 Jahren Kunde seid und auch nicht so oft neue ASN registriert, bekommt man das ggf. nicht in dem Ausmaß mit, aber lass mich dir versichern, dass das hier beispiellos häufig vorkommt.

    Das geht so weit, dass private Bekanntschaften auf Whatsapp angeschrieben wurden, man vorher ihr Socialmedia Profil gestalked hat und mit „ich hoffe es geht deinem Hund wieder besser“ eröffnet, weil sie auf besagtem Socialmedia Profil gesehen haben, dass es da grade nicht so gut aussah.

    Jetzt lehne ich mich aus dem fenster und behaupte, dass auch du sowas noch nie bei einem anderen Carrier erlebt haben dürftest. Der Versuch direkt eine emotionale Bindung herzustellen, ist nicht „ärgerlich“ sondern eine Bodenlose Frechheit die mir bis jetzt bei keinem anderen Carrier in der Dreistigkeit vorgekommen ist.

    So, jetzt sind wir wirklich maximal vom Topic abgekommen :D


    Lief Cogent <-> DTAG jemals richtig gut ? Zahlen hier leider auch zähneknirschend den hohen Faustpfand an die Telekom.

    B2T: Cogent <-> DTAG lief die letzten Monate tatsächlich. Ich vermute, man hat auf Netzbremse geschaut und schnell upgraden lassen, um möglichen Klagen entgegenzuwirken und zumindest für ein paar Monate den schein zu wahren, bis Gras über Netzbremse gewachsen ist.

  • Ein deutscher Cloudflare-Kunde beschwert sich:

    Zitat

    Meine User aus dem Telekom-Netz hatten teilweise von CF einen Einstiegspunkt an der US-Ostküste bekommen. Nicht Deutschland, Niederlande, Frankreich oder so. Nein - einmal um die Murmel nur um dann die Daten aus Frankfurt zu erhalten.

    Dieselbe IP-Adresse erreichen Nutzer anderer ISP direkt in Deutschland. Die Telekom-Nutzer bekommen ja keine andere IP-Adresse von Cloudflare.

    Zitat

    Antwort von CF - man solle einfach das kostenpflichtige "Argo Smart Routing" buchen, damit die User bessere Performance bekommen. Für schlappe 0,10$ pro GB.

    Jetzt weiß man ungefähr, was die Telekom CF dafür berechnet.

    Zitat

    Aktiviert, gabs für die User einen deutschen Einstiegspunkt. Deaktiviert, halt wieder US-Ostküste.
    Man hätte die Traffic aber auch ohne Probleme an anderen Punkten annehmen können.

    Der Cloudflare-Kunde hat nicht verstanden, dass er den Traffic produziert, den er übergeben möchte. Cloudflare nimmt keinen Traffic an, die Telekom tut das, aber kostenneutral eben nur an der US-Ostküste.

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  • Jetzt weiß man ungefähr, was die Telekom CF dafür berechnet.

    Eher nicht... beim paid Peering/Transit wird meist nach der Kapzitaetsauslastung abgerechnet (google mal burstable billing) nicht nach Datenvolumen (weil Kapazitaet Geld kostet, nicht reines Volumen*)... ABER Endkunden (z.B. von Cloudflare) sind das nicht gewohnt, daher schnitzt Cloudflare da einen Volumenbasierten Preis draus, der uns wenig Rueckschluesse erlaubt, was den Cloudflare bei der Telekom zahlen wird....


    *) Ein Beispiel ein monatliches Datenvolumen von 0.3TiB

    laesst sich mit Datenraten irgendwo zwischen

    ((0.3*8*1024^4)/(60*60*24*30))/(1000^2) = 1.01806632201 Mbps

    und

    (0.3*8*1024^4)/1000^4 = 2.63882790666 Tbps

    uebertragen, und man braucht dafuer unterschiedlich dimensionierte Leitungen... und da teurere Leitungen/Ports mehr kosten benoetigt der zweite Fall "alles in einer Sekunde" deutlich teurere Infrastruktur (Backbone und Uebergaben) als der erste Fall "alles homogen ueber einen Monat vertreilt".

  • beim paid Peering/Transit wird meist nach der Kapzitaetsauslastung abgerechnet (google mal burstable billing) nicht nach Datenvolumen (weil Kapazitaet Geld kostet, nicht reines Volumen*)... ABER Endkunden (z.B. von Cloudflare) sind das nicht gewohnt, daher schnitzt Cloudflare da einen Volumenbasierten Preis draus

    Also exakt wie im Mobilfunk: Da bezahlt der Endkunde eigentlich (!) Kapazitätsauslastung, auf der Rechnung aber pro GB. (Was dann so lustigen Effekten führt, dass nachts brachliegende Kapazitäten elektronisch abgeschaltet werden.) Oben drauf berechnet die Telekom der anderen Seite dann nochmal dieselbe Kapazitätsauslastung (ja auch ihres Mobilfunknetzes), was dann schlussendlich der Endkunde doppelt bezahlt.

    Am Ende sind die genauen Hinterzimmerverträge völlig egal, weil die Zahl unter dem Strich zählt. Der CF-Kunde zahlt xx Cent pro GB für das Telekom-Netz und der Telekom-Kunde xx Cent für oben drauf für das Telekom-Netz.

    Diese Zahlen sind eben nicht völlig unabhängig von der produzierten Netzauslastung, sie stehen in einem gewissen Verhältnis und das reicht aus, um grob einzuschätzen, wie teuer das Telekom-Netz (von beiden Seiten) ist.

    Geht der Mobilfunkkunde anderswo hin, zahlt er deutlich weniger für unterdimensionierte Antennen und RiFu-Anbindungen analog zum CF-Kunden mit unterdimensionierten Peerings.

  • Diese Zahlen sind eben nicht völlig unabhängig von der produzierten Netzauslastung, sie stehen in einem gewissen Verhältnis und das reicht aus, um grob einzuschätzen, wie teuer das Telekom-Netz (von beiden Seiten) ist.

    Mehr als Erklaeren kann ich es nicht, wenn Du weiter an das Maerchen des "monatlichen Datenvolumens" glauben moechtest kann ich Dich kaum abhalten...

    Ja, das monatliche Datenvolumen duerfte im groben mit der relevanten Kapazitaetsnutzung zur Primetime korrelieren, nur koennen halt echte Netzwerke (wie Cloudflare und die Telekom) das tatsaechlich relevante Mass (Kapazitaetsauslastung zu Primetime) direkt messen, warum sollten die da auf ein schlechtes Korrelat zurueckgreifen?

    Im Mobilfunk wird Datenvolumen IMHO nicht eingesetzt weil es fair die relativen Kosten misst die ein jeder Kunde verursacht, sondern schlicht und dumpf, weil die Kunden das als Preisdifferenzierungsmass akzeptiert haben... und weil das den Carriern erlaubt extra HighSpeed-Zusatzdatenvolumen zu verkaufen...

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  • Ja, das monatliche Datenvolumen duerfte im groben mit der relevanten Kapazitaetsnutzung zur Primetime korrelieren, nur koennen halt echte Netzwerke (wie Cloudflare und die Telekom) das tatsaechlich relevante Mass (Kapazitaetsauslastung zu Primetime) direkt messen, warum sollten die da auf ein schlechtes Korrelat zurueckgreifen?

    Was interessiert das den Endkunden (an beiden Enden der Leitung), der den ganzen Spaß bezahlen soll? Hier interessiert nur und ausschließlich die Endkundenseite. Die Endkunden, sind diejenigen, die miteinander kommunizieren wollen. Die Netzbetreiber sind nur die Trittbrettfahrer.

    Der Endkunde wird pro GB abgerechnet. Der Hosting-Endkunde kann der Bundesnetzagentur mitteilen: ohne Telekom-Netzbremse kostet es pro GB 0,10 $ + USt. Irgendwas wird die Telekom der CF schon berechnen, dass ein entsprechender Endkundenpreis herauskommt. Was irgendwelche Netze intern abrechnen, kann dem Endkunden dafür komplett egal sein.

  • Was interessiert das den Endkunden (an beiden Enden der Leitung), der den ganzen Spaß bezahlen soll?

    Das war nicht die Frage die Du aufgeworfen hast, das war doch "Jetzt weiß man ungefähr, was die Telekom CF dafür berechnet." und das ist eben IMHO inkorrekt.

    Hier interessiert nur und ausschließlich die Endkundenseite. Die Endkunden, sind diejenigen, die miteinander kommunizieren wollen. Die Netzbetreiber sind nur die Trittbrettfahrer.

    Das mag fuer Dich stimmen, aber halt nicht fuer die Frage die Du gestellt hast.

    Der Endkunde wird pro GB abgerechnet. Der Hosting-Endkunde kann der Bundesnetzagentur mitteilen: ohne Telekom-Netzbremse kostet es pro GB 0,10 $ + USt. Irgendwas wird die Telekom der CF schon berechnen, dass ein entsprechender Endkundenpreis herauskommt.

    Jain, Cloudflare argo smart routing ist keine Sonderlocke fuer die Telekom sondern wird als generelle Beschleuningung vermarktet, da wird es schwer die BNetzA zu ueberzeugen, das waere eine Telekomsteuer...

    Was irgendwelche Netze intern abrechnen, kann dem Endkunden dafür komplett egal sein.

    Das mag sein, aber das war halt nicht die Frage die Du aufgeworfen hattest. bzw. die Interpretation die Du vorgeschlagen hast.

  • Jain, Cloudflare argo smart routing ist keine Sonderlocke fuer die Telekom sondern wird als generelle Beschleuningung vermarktet, da wird es schwer die BNetzA zu ueberzeugen, das waere eine Telekomsteuer...

    Das ist auch nicht die Aufgabe des Endkunden. So wünschen sich natürlich die Konzerne in ihrer asymmetrischen Kriegsführung, aber im Strafrecht gibt es den sog. Anfangsverdacht und dann liegt es daran, den zu erhärten. Das ist die Aufgabe des Staates und der greift dabei auch zu durchaus auch zu weitreichenden Mitteln. Dafür stehen ihm unter anderem auch geheimdienstliche Mittel und Kontakte mit sog. Whistleblowern zur Verfügung.

    In einer führenden Welt- und Wirtschaftsmacht wie den USA singen deshalb Whistleblower innerhalb des Konzerns der FCC ein Lied, die dann durchaus mal mit dem harten Regulierungshammer draufhaut. Damit erhält man sich die internationale Wettbewerbsfähigkeit, die Wohlstand und hohen Lebensstandard (dazu zählt auch schnelles Internet) garantiert.

    Das Gegenteil findet man überall dort, wo Konzerne mit der Regierung kooperieren, das nennt man in der Fachsprache Korruption. Korrupte Systeme sind bekannt für ihre schlecht laufende Wirtschaft und einen niedrigen Lebensstandard (inklusive teurem und schlechtem Internetzugang).

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  • Das war nicht die Frage die Du aufgeworfen hast, das war doch "Jetzt weiß man ungefähr, was die Telekom CF dafür berechnet." und das ist eben IMHO inkorrekt.

    Die technischen Details zum Abrechnungsmodell mal außen vorgelassen, find ich die Aussage nicht so falsch.

    Ja es wird natürlich nicht pro MB seitens der Telekom abgerechnet, sondern pro Mbit im 95/5, aber letztendlich fließt das Pricing entsprechend als Mischkalkulation mit in die Preisfeindung bei CF mit ein. Auch wenn eine exakte Schlussfolgerung von Preis pro MB auf Cent Pro 95/5 Mbit nicht möglich ist, kann es dennoch eine Tendenz aufzeigen.

    Als Grundlage bei Netzbremse für eine Beschwerde an die Bundesnetzagentur wird das nicht reichen, alleine schon, weil Cloudflare natürlich auch Geld verdienen möchte und es sich nicht um den EK-Preis handelt. Aber das die Telekom um Faktoren höhere Preise verlang als andere Provider, ist Branchenweit bekannt.

    Leider sind die Verträge für IP-Transit sind nicht selten unter NDA. Die Telekom ist entsprechend in einer relativ komfortablen Position einseitig die Behauptung aufzustellen, dass sie keine überteuerten Preise verlangen, wohlwissend dass derjenige, der es Handfest widerlegt, Vertragsbruch begeht.

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  • Auch wenn eine exakte Schlussfolgerung von Preis pro MB auf Cent Pro 95/5 Mbit nicht möglich ist, kann es dennoch eine Tendenz aufzeigen.

    Das ist nicht falsch, aber Cloudflare buendelt einen Sack von Zusatzdienstleistungen in die non-free Variante, was es schwer macht fest zu stellen ob/wie viel Geld direkt an die Telekom fliesst, vielleicht ist das schlicht Transit eines Anbieters mit besserer Telekomverbindung.

    Das die Telekom sehr teuer ist, habe ich auch schon gehoert/gesehen...

  • Versatel unterhält in Süddeutschland keinerlei Peerings, d.h. der gesamte Traffic geht in eines der beiden Datacenter in Hanau und Dortmund und von dort zum DE-CIX oder AMS-IX, siehe https://www.peeringdb.com/net/684 . Damit haben die 1&1 Festnetz- und auch Mobilfunkanschlüsse eine um 8-10ms höhere Latenz als vergleichbare Anschlüsse der Telekom, die in München Peerings mit allen großen Content-Anbietern unterhält (Google, Microsoft, Amazon uvm). Aufgrund der Peering-Policy der Telekom gibt es aber die bekannten "Kleinkriege" mancher Anbieter, die dann entweder zu den Umwegen über die USA führen oder zu Drosselungen, inbs. in den Abendstunden.

    Bei latenzkritischen Anwendungen würde ich die Telekom bevorzugen - bei regelmäßigen großen Downloads ist Versatel schneller, da hier keine Drosselungen stattfinden.

    Ist das immer noch so gültig die Aussage mit Süddeutschland?
    Gehe ich auf den Link sehe ich da München aufgelistet.

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  • Danke für die Antwort.
    Bin gerade mich überall am Einlesen bezüglich Peering, Latenzen und was der optimale Provider wäre und irgendwie muss man überall irgendeinen Tod sterben. ;(
    Es gibt zufälligerweise nicht irgendwo eine Übersicht welcher Anbieter in welcher Region besser oder schlechter ist?