Beiträge von Hesphion

    Falls noch nicht gepostet: die EWE meint, für sie greife das Urteil nicht. Der Vertrag starte erst mit Schaltung, nicht mit Auftragsbestätigung

    Hier die Volle Antwort:

    Das war nicht die Frage die Du aufgeworfen hast, das war doch "Jetzt weiß man ungefähr, was die Telekom CF dafür berechnet." und das ist eben IMHO inkorrekt.

    Die technischen Details zum Abrechnungsmodell mal außen vorgelassen, find ich die Aussage nicht so falsch.

    Ja es wird natürlich nicht pro MB seitens der Telekom abgerechnet, sondern pro Mbit im 95/5, aber letztendlich fließt das Pricing entsprechend als Mischkalkulation mit in die Preisfeindung bei CF mit ein. Auch wenn eine exakte Schlussfolgerung von Preis pro MB auf Cent Pro 95/5 Mbit nicht möglich ist, kann es dennoch eine Tendenz aufzeigen.

    Als Grundlage bei Netzbremse für eine Beschwerde an die Bundesnetzagentur wird das nicht reichen, alleine schon, weil Cloudflare natürlich auch Geld verdienen möchte und es sich nicht um den EK-Preis handelt. Aber das die Telekom um Faktoren höhere Preise verlang als andere Provider, ist Branchenweit bekannt.

    Leider sind die Verträge für IP-Transit sind nicht selten unter NDA. Die Telekom ist entsprechend in einer relativ komfortablen Position einseitig die Behauptung aufzustellen, dass sie keine überteuerten Preise verlangen, wohlwissend dass derjenige, der es Handfest widerlegt, Vertragsbruch begeht.

    Welcher T1 ist schon gänzlich unproblematisch gewesen in den vergangenen 10-15 Jahren ;)

    Das hat auch niemand behauptet 😉

    Allerdings ist das (historische, HE und NTT sind bei weitem nicht die einzigen) Ausmaß in dem Cogent „kabbelein“ mit anderen Providern anzettelt, um Faktoren größer als bei anderen T1.

    Ausgangslage war:
    > Cogent ist nicht ganz unproblematisch
    > dein Reply „wie kommst du drauf“
    > mein Reply „weil 1,2,3“
    > dein Reply „andere sind auch nicht besser“

    Das Cogent technisch nicht schlecht ist, jedenfalls P/L betrachtet und andere das schlechter machen, gehe ich durchaus mit, aber politisch ist Cogent ähnlich provokant wie die Telekom, allerdings aufgrund anderer Hintergründe mit anderen Ratio Verhältnissen.

    Selbiges gilt für die erwähnten IXP. Ja, andere machen auch Cold Calls, aber eben nicht ansatzweise in dem Ausmaß, wie es bei Cogent stattfindet. Während $IXP-aus-osteuropa es einmal versucht und nach einer höflichen Absage keine weiteren Kontaktversuche mehr unternimmt, versucht bei Cogent der nächste Sale sein Glück. Und dann der nächste, und der nächste. Wenn ihr seit 15 Jahren Kunde seid und auch nicht so oft neue ASN registriert, bekommt man das ggf. nicht in dem Ausmaß mit, aber lass mich dir versichern, dass das hier beispiellos häufig vorkommt.

    Das geht so weit, dass private Bekanntschaften auf Whatsapp angeschrieben wurden, man vorher ihr Socialmedia Profil gestalked hat und mit „ich hoffe es geht deinem Hund wieder besser“ eröffnet, weil sie auf besagtem Socialmedia Profil gesehen haben, dass es da grade nicht so gut aussah.

    Jetzt lehne ich mich aus dem fenster und behaupte, dass auch du sowas noch nie bei einem anderen Carrier erlebt haben dürftest. Der Versuch direkt eine emotionale Bindung herzustellen, ist nicht „ärgerlich“ sondern eine Bodenlose Frechheit die mir bis jetzt bei keinem anderen Carrier in der Dreistigkeit vorgekommen ist.

    So, jetzt sind wir wirklich maximal vom Topic abgekommen :D


    Lief Cogent <-> DTAG jemals richtig gut ? Zahlen hier leider auch zähneknirschend den hohen Faustpfand an die Telekom.

    B2T: Cogent <-> DTAG lief die letzten Monate tatsächlich. Ich vermute, man hat auf Netzbremse geschaut und schnell upgraden lassen, um möglichen Klagen entgegenzuwirken und zumindest für ein paar Monate den schein zu wahren, bis Gras über Netzbremse gewachsen ist.

    Wie kommst du da drauf ? Wir haben Cogent seit 20 Jahren im Transitmix und gerade in den letzten Jahren positiv überrascht, sowohl von der Qualität der Routen als auch dem Support.

    Unproblematisch ist Cogent jedenfalls nicht.


    - Peering Disputes (was primär dem günstigerem VK-Preis geschuldet ist und Peers sie nicht in ihre Heimatregion lassen wollen - siehe z.B. ongoing mit NTT aktuell oder die bereits erwähnenden Routen zu HE/6939)

    - Eher mäßiges Transportnetz (variiert je nach Strecke, z.B. Frankfurt <-> Zürich 12ms ist eher suboptimal, meistens sind sie aber okish. Not great, not terrible. Für Latenz kritische Anwendungen gibt es bessere Netze, P/L sehe ich hier aber stimmig)

    Aber am wichtigsten:

    - Fragwürde Sales Taktiken. Registriere ein neues ASN und in 9/10 Fällen quatscht dich irgendeine Cogent Sale binnen 4 Wochen ungefragt teilweise auf mehreren Kontaktwegen (E-Mail, Telefon..) an. Das macht dann nicht nur 1 Sale, sondern 4.. 5.. oder noch mehr. 20x auf unterschiedlichen Kontaktwegen ablehnen zu müssen ist nicht ungewöhnlich (4 Sale x 2 Kontakte x 2-3 Versuche pro Sale). Das ist wirklich maximal lästig und grenzt fast schon an Nötigung.


    Um wieder Back2Topic zu kommen: Cogent <-> DTAG läuft wieder gewohnt schlecht. Die Zeiten vom "Netzbremse Bonus" sind wohl vorbei.

    Zafaco hat hier das „Glück“, Core-Backbone als einer ihrer Transit-Partner ausgewählt zu haben, die ihrerseits (teuren) Transit der DTAG beziehen. Das kann wieder ganz anders aussehen, wenn man zum Beispiel von einem DG Anschluss auf einen Anschluss der DTAG zugreifen möchte.

    Danke dass das mal öffentlich erwähnt wird! Es ist ein Unding, dass das so ist. Aber wo kämen wir hin, wenn der Test noch die Realität widerspiegelt?

    In dem Zusammenhang ebenfalls spannend zu beobachten: seitdem Netzbremse.de am Start ist, scheinen (zumindest einige) Peering deutlich besser zu laufen. Über Cogent gingen gestern um 21 Uhr (Lastrichtung Cogent -> DTAG) noch >1GBit durch. Das gab es in der History, die wir das monitoren, vorher noch _nie_. >1G ging höchsten Mal um 4 Uhr morgens.
    Ganz spannendes Timing..

    Nach meinem ganzen Gemecker bin ich euch ein Update schuldig.

    Die Schaltung hat heute Morgen tatsächlich geklappt. Hurra. Speed scheint soweit gut zu sein, das gebuchte liegt an. Ping 12ms nach FRA, viel besser wird’s wohl nicht.

    Ganz durch ist alles zwar noch nicht, es läuft noch die temporäre Nummer und kommende Woche soll die Mitnahme der alten erfolgen. Bin aber guter Dinge, dass das nun auch klappt und man die Sache abharken kann.

    Die Tipps bzgl. Rufnummermitnahme werde ich beim nächsten Umzug definitiv beherzigen. Das brauch ich kein zweites Mal. Für den Moment bin ich erstmal froh, dass die Schaltung geklappt hat.

    Danke für euren input. Vllt. lernt ja jemand anders daraus :)

    Ist nicht ganz klar. Kommuniziert wurde stets, dass der Anschluss nicht gekündigt werden soll, sondern lediglich eine Rufnummermitnahme. Sowohl bei dem ersten als auch dem zweitem Versuch.

    Möglich dass das aufgrund der zweiten Anfrage schief gelaufen ist und die erste Anfrage korrekt nur die Nummer umfasst hätte.

    Nach der zweiten Anfrage zur Rufnummernahme seitens der EWE an O2, hat sich O2 gemeldet, ob die Kündigung korrekt sei. Hatte der Dame am Telefon erzählt, dass das so nicht stimmt und nur die Nummer mitgenommen werden soll, was bestätigt wurde.
    Nichts desto trotz kam einige Tage später eine Kündigungsbestätigung von O2.

    Nach der Kündigungsbestätigung kam eine Zweite Nachricht von O2, dass die EWE die Rufnummermitnahme _zurückgezogen_ habe. Da die erste Anfrage seitens O2 abgelehnt wurde und so ein Schreiben vermutlich nicht zur Folge hat, kann sich das eigentlich nur auf die Zweite Anfrage bezogen haben.

    Letztendlich ist da alles ein riesen Kuddelmuddel.. Unklar wer welche Schuld für welchen Einzelfall hat.. Die EWE sagt o2 hätte das Datum verschoben, o2 sagt die EWE die Mitnahme zurückgezogen.. Wer weiß das schon..

    Zusammengefasst habe ich vermutlich bei jedem Einzelfall ins Klo gegriffen und die ungünstigste mögliche Verkettung an Verzögerungen mitgenommen.

    Alle Beteiligten haben Fehler macht. Die GFNW, die EWE, die Telekom, o2 und ich auch.

    Rufnummermitnahme werde ich zukünftig anders handhaben.

    Was ich aber wirklich nicht verstehen kann, warum die Geschäftsfälle zu temporären Nummer ohne Lösung geschlossen wurden.. Das ist eine Sache, das darf nicht passieren.

    In dem 3ten Fall zur temporären Nummer ist heute Bewegung in die Sache gekommen. Nach Plan soll nun am 11.9 statt 16.9 geschaltet werden. Die 5 Tage machen den Bock jetzt nicht fett, trotzdem find ichs gut, dass man sich jetzt endlich drum gekümmert hat.

    Es bleibt spannend ob es zur Schaltung kommt

    Kurzes Update: heute war wie zu erwarten keine Schaltung.

    Aktuell steht weiterhin die Planung auf 16.9, schauen wir mal warum an dem Datum nicht geschaltet werden kann..


    Nochmals in der Hotline angerufen bzgl. temporär Nummer.
    Ein Geschäftsfall von Mitte Juli bzgl. Übergangsnummer wurde ohne Lösung geschlossen. Warum konnte man mir nicht sagen. Fall ist einfach zu.. Solide..

    Ein Geschäftsfall von letztem Donnerstag bzgl. Übergangsnummer ist noch nicht bearbeitet und soll in den kommenden Tagen passieren.. Glaub ich erst, wenn ichs sehe.


    In Summe gab es nun 3 Tickets zur Übergangsnummer. Zwei ungelöst geschlossen, ein Fall nun seit letzten Donnerstag offen.. Herje..

    Die aktuelle Verzögerung soll übrigens durch den alten Anbieter enstehen, der habe das Datum für die Rufnummermitnahme verschoben.

    Ja das wird sicherlich nicht der Standardfall sein, falls doch, hätten sie keinen einzigen zufriedenen Kunden.

    Fehler auf meiner Seite sehe ich ehrlich gesat nicht. Die Sache mit der Rufnummermitnahme würde ich jetzt anders machen, aber das ist ja bei weitem nicht das Einzige, was Probleme gemacht hat.

    Hotline war stets freundlich, ich (meiner Meinung nach) ebenfalls. Halte nichts davon Mitarbeiter anzupumpen, bringt nichts und persönlich können Sie das Problem meistens auch wenig. Nur kaufen kann ich mir von der Freundlichkeit leider auch nichts und es ermüdend bei jedem Schritt irgendwas klären zu müssen.

    Bin gespannt was Montag nun passiert. Zwischenzeitlich kam eine SMS mit mit dem ursprünglichen Schaltdatum. Langweilig wirds jedenfalls nicht.

    Aber was ist dein Problem?

    Das nichts, aber auch wirklich gar nichts, bei dem Laden funktioniert.

    - Informationen zum Haus falsch
    - Informationen von der Hotilne wie damit umzugehen ist falsch
    - Faser kann nicht gezogen werden
    - Vorname / Nachname im Datensatz vertauscht (bei Beuauftragung korrekt angegeben, Vertrag liegt vor), daher Rufnummermitnahme gescheitert
    - Auftrag zum Vergeben einer temporären Nummer hängt seit Wochen in der Schwebe obwohl durch 3 Mitarbeiter bestätigt dass das kein Problem ist, zwischendrin "Nein geht nicht", dann "Ja kein Problem"
    - GFNW Terminfindungswebseite für GF-TA funktioniert nicht
    - Aussage Techniker dass der Anschluss "gleich nach setzten der GF-TA" funktioniert, stimmt nicht
    - Ewig kann kein Schaltdatum gennant werden
    - Dann kann ein Schaltdatum gennannt werden, es wird aber (höchstwahrscheinlich) nicht eingehalten...

    1-2 Sachen habe ich bestimmt noch vergessen.

    Fehler passieren überall, wenn man damit vernüftig umgeht, ist das auch kein Problem. Aber das passiert nicht. In 3 Wochen steht der Fehlergenerator auf dem nächsten Step und es wird wieder nicht geschaltet.

    Hast Du das schriftlich?

    Ja, liegt vor.

    Der Spaß nimmt kein Ende.

    Nach dem die EWE am 29. Juli jetzt endlich das Schaltdatum 26.8 genannt hat, und hoch und heilig versprochen hat dass das nun alles mit Rufnummermitnahme in trockenen tüchern ist, kam grade folgende E-Mail:

    "wir freuen uns, Ihnen heute mitzuteilen, dass Ihr Glasfaseranschluss mit unserem Produkt Glasfaser 500 am 16.09.2024 geschaltet wird."

    Wie inkompetent kann man eigentlich sein? Ich hab die Schnauze gestrichen voll.

    Das nächste mal gehts zu Telekom, trotz des Peerings.

    Man sollte sein Glück nicht unnötig herausfordern.

    Lektion gelernt.. Das nächste mal geht die Nummer an einen unabhängigen SIP-Anbieter. Dieses TamTam brauch ich kein zweites Mal :lol:


    Im Festnetz gibt es leider keinen Mechanismus wie im Mobilfunk, wo man auch während einer Vertragslaufzeit Anspruch auf Portierung seiner Nummer hat.


    Danke. Hatte ich so verstanden und den Beitrag nochmal korrigiert. Der andere Anschluss soll bewusst noch weiterlaufen, daher wäre die Nummer dort dann gebunden (wenn o2 es so wollte).

    Grundsätzlich - das ist eine alte Erfahrung von mir - sollte man NIE (und ich betone NIEMALS) von den vorgesehenen Prozessen der Provider abweichen.

    Finde aber schon, dass man sich als Kunde auf die Aussagen der Hotline verlassen können sollte.

    Wenn mir dort gesagt wird, dass das mit der temporären Nummer alles kein Problem ist, sollte das auch stimmen. Einen Hinweis dass die O2 die Nummer später (abseits durch eine Kündigung) nicht freigeben muss, weil nicht im TKG geregelt, gab es nicht.

    Danke für euer Feedback.

    Die Entkoppelung zwischen Telefon <-> Internet war bis jetzt stets fremd, weil es als externe Dienstleistung natürlich extra bezahlt werden will. Ausgegangen von den aktuellen Umständen, werde ich mir das aber nochmal überlegen. Die Welt kostet externes SIP ja auch nicht und dafür peace of mind in der Zukunft.

    Für den Moment ist aber vermutlich nicht sinnvoll zusätzlich eine weitere Mitnahme zu beauftragen. Also warten bis EWE es zumindest einmalig auf die Kette bekommt.

    Alles andere ist nur dem Goodwill des abgebenden Anbieters geschuldet und einem dafür vorgesehenen Prozess bei dem aufnehmenden Anbieter. In kurzen Worten: das ist eine Sonderlocke und nicht durch das TKG abgedeckt

    Das ist gut zu wissen und sollte dringend angepasst werden.


    Daher hat Murphys Law zugeschlagen: was schief gehen kann, geht schief.

    Wenns jetzt das einzige wäre, würd ich mich gar nicht beschweren. Aber bei jedem Schritt hinterher telefonieren zu müssen.. das nervt einfach. Das jeder Mitarbeiter was anderes erzählt, machts nicht besser.

    Um abschließend noch etwas positives zu sagen: die Mitarbeiter waren alle nett, haben sich den Problemen angenommen und versucht eine Lösung zu finden.


    Noch eine Frage. Ist bekannt warum die EWE mit dem Schalttermin immer 2 Wochen wartet? Wenn ich das richtig verstehe, war der Techniker, der die GF-TA gesetzt hat von der Telekom. Dort scheint die Freischaltung automatisiert zu sein?

    So, muss mich grade mal etwas über die EWE und GFNW auskotzen.

    Zur Vorgeschichte / Fuckups bei GFNW:

    Das MFH wurde fälschlicherweise als EFH eingestuft, die Hotline von GFNW meinte, dass das kein Problem ist, ich solle das einfach dem Techniker beim Faserziehen sagen und das wird „direkt“ angepasst.

    Beim 1ten Termin zum Faserziehen ging erstmal gar nix, die Faser hatte sich im Leerrohr irgendwo verkantet, bei dem Termin aber schon mitgeteilt, dass es sich um ein MFH handelt.


    Beim 2ten Termin konnte die Faser mit einem stärkeren Kompressor gezogen werden, das Haus war aber weiterhin als EFH drin, ergo hatte der Techniker keine GF-TA mit Home-ID dabei, dafür sei ein neuer Termin nötig.


    E-Mail von GFNW zur Terminabstimmung zum GT-TA setzen erhalten.. Aufgemacht.. „aus technischen Gründen können keine Termine angezeigt werden“. Angerufen.. „können wir nix machen, außerhalb von unserer Zuständigkeit. Müssen sie auf die nächste E-Mail warten“.

    Eine Woche später kam dann die nächste Mail, dieses Mal konnte ein Termin ausgewählt werden.

    Techniker kurze Zeit später da, GF-TA mit Home-ID vergeben.. „gleich bekommen sie eine E-Mail zum freischalten, dann können sie den Anschluss gleich nutzen“. Natürlich kam nichts, stattdessen eine E-Mail von der EWE man würde „bald ein Schaltdatum mitteilen“.


    Also bei der EWE angerufen und nachgefragt, „wir müssen auf die Rufnummer Mitnahme warten“..
    An der Stelle sei zu erwähnen, dass ich die Mitnahme mit Vertragsabschluss beauftragt habe, allerdings mitgeteilt habe, sie sollen bitte temporär eine andere Nummer vergeben um eben NICHT auf die Mitnahme mit der Schaltung warten. Auch soll der Alte Anschluss NICHT durch die EWE gekündigt werden, sondern NUR eine Portierung der Nummer durchgeführt werden. Das wurde mir von zwei Mitarbeitern positiv bestätigt, dass dies so hinterlegt sei.

    Nix da, Anschluss im Deadlock, Schaltung verzögert sich wegen offener Mitnahme.

    Eine Woche später hat die EWE mitgeteilt dass die Rufnummer nicht mitgenommen werden könne, weil der alte Anbieter es nicht erlaubt. Angeblich stimmen die Datensätze nicht überein. Alles doppelt kontrolliert. Passt alles.. Ach moment.. doch nocht.. Vorname und Nachname sind vertauscht. In der Auftragsbestätigung stimmten die Datensätze noch, muss die EWE irgendwann vertauscht haben.


    In der Hotline von EWE korrigieren lassen und Mitnahme neu beauftragt. Eine Woche später ruft O2 an „Wir haben hier eine Kündigung durch die EWE, ist das korrekt?“ Äh.. nein? Es sollte eine Nummer Portierung durchgeführt werden, KEINE Kündigung. „Ja bei uns ist das als Kündigung hinterlegt“. Wieder bei EWE angerufen.. Bestätigt dass das als Kündigung an O2 übergeben wurde, warum weiß man nicht.

    Auftrag für Mitnahme auf EWE Seite korrigieren lassen zur „nur Nummer Mitnahme“…

    Das ist so der aktuelle Stand. Ob der 2te Versuch zur Mitnahme jetzt als endgültig gescheitert gilt, ist unklar. Wird sich wohl die kommenden Tage zeigen.

    Alles im allem gab es nun wirklich bei JEDEM Schritt irgendwelche Komplikationen und langsam geht es mir auf den Zeiger.

    </rant>

    Hoffe bei anderen läuft das besser.

    Tatsache, HubeBube, du hast recht :)

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    QSFP28 via Duplex LC mit intergrierter WDM. So gehts natürlich auch statt 4 Fasern :)

    Singlelambda 100G auf MM würde mich jetzt aber doch stark wundern, dass das nochmal kommt. Und generell auch weiterhin sinnvoll SM zu verwenden, alleine schon weil WDM Technik relativ teuer ist (vergleiche normale LR(4) vs. SWDM4 preislich). Aber ja, da hast du recht. Man lernt nie aus.

    Das bei MM allerdings mehrere Fasern bei Bandbreiten über 10 Gbps verwendet werden müssen, stimmt so nicht

    Kann nur von meiner praktischen Erfahrung mit DCI (Datacenter Interconnections) sprechen, >10G MM ist MTP12, aka, 12 Fasern wovon 8 aktiv verwendet werden.

    Im Fall von 40G 4x10G
    Im Fall von 100G 4x25G

    Welche Optik kann denn 100G MM auf 2 Adern?