Bei mir findet gerade eine Nachfragebündelung für deutsche Glasfaser statt.
Aktuell habe ich einen Vodafone Kabelanschluß mit 400mbit.
Mit dem bin ich eigentlich sehr, sehr zufrieden. Läuft seit Jahren stabil und die 400mbit sind voll da.
Glasfaser würde eher etwas teurer (17€) werden (auch etwas schneller, was ich aber nicht brauche) oder ich nehme den 300er Tarif, da würde ich 3€ sparen hätte aber auch 25% weniger Geschwindigkeit. Den Lockvogel zu 24,90 ignoriere ich mal, weil auf 10 Jahre oder mehr das irrelevant ist.
Schön und gut mit Glasfaser, genau genommen bringt es mir keine direkten Vorteile. Wenn ich wollte gingen auch 1000mbit an meinem Standort mit Kabel. Vodafone hat ja bestimmt auch Glasfaser liegen, letztlich wären es vermutlich nur die letzten Meter (oder ein paar mehr bis zur Glasfaser Verteilung im Ort). Stabilität und Geschwindigkeit sind komischerweise bisher auch sehr gut.
Eigentlich wollte ich nicht wechseln. Weil ich nicht sehe, was die technisch bessere Glasfaser letztlich wirklich für mich bringt. Ach ja, ich bin 58, also was in 20 oder mehr Jahren ist, ist vermutlich uninteressant.
Jetzt kommen wir zum Knackpunkt. Was macht die deutsche Glasfaser mit Leuten mit viel Trafik. Es gibt Monate da hab ich 2TB Trafik, es gab sogar mal mehr bis zu 4TB. Im Schnitt sind es wohl um die 2TB.
Bei Vodafone hab ich den etwas teureren Businesstarif damit es damit keine Probleme gibt. Kostet ca 53€ im Monat. Das wurde mir damals angeraten (nicht von Vodafone selbst).
Wie stabil ist das Internet bei der deutsche Glasfaser? Vodafone ist überraschend gut, hatte da auch Bedenken, aber unbegründet bei mir.
Entscheidend ist aber der Trafik Aspekt. Ich weiß noch, früher (6-7 Jahre) war das ein Problem und die Anbieter haben einen gerne mal gekündigt.