Das war dann wohl die Ausnahme von der Regel.
EWE Anschluss Umstellung - Mikrotik
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Guten Tag,
ich bin noch relativ neu im Bereich Glasfaser und möchte gerne mein geplantes Setup vorstellen. Über Anmerkungen oder Ratschläge freue ich mich sehr!
Wir bauen derzeit neu, und in unserer Siedlung ist EWE der Glasfaseranbieter. Mein Ziel ist es, das Heimnetzwerk auf Basis einer Ubiquiti Dream Machine Pro aufzubauen. Dabei möchte ich direkt ein SFP+ Modul in der Dream Machine nutzen und auf einen zusätzlichen Router bzw. Medienkonverter / ONT zwischen Hausübergabepunkt und Ubiquiti-System verzichten, die Teilnehmerkette also so kurz wie möglich halten.
Nach Recherchen in verschiedenen Foren habe ich erfahren, dass EWE den (früher XON 1200) XON1300P als Medienkonverter geliefert hat. Auf Rückfrage beim technischen Support wurde mir jedoch mitgeteilt, dass dieser nicht mehr ausgeliefert wird. Stattdessen kommt jetzt eine sogenannte "All-in-One Box" zum Einsatz. Diese stellt am Hausübergabepunkt einen LC/APC-Anschluss bereit, der direkt mit dem SFP+ Modul der Dream Machine verbunden werden kann - so die Theorie.
Aus einer PDF, die mir vom EWE-Support geschickt wurde (Siehe Anhang unten), bin ich jedoch noch nicht ganz schlau geworden. Darin sind ein Gf-AP und ein Gf-TA aufgeführt. Nach meinem Verständnis aus dem Telefonat ersetzt die neue All-in-One Box den früheren Gf-TA bzw. den XON1300P. Die Zeichnung ist für ein Zweiparteienhaus - ich bin mir unsicher, in wie weit ich diese Grafik auf ein EFH adaptieren kann.
Zusammengefasst wurde mir gesagt, dass ich vom Gf-AP (mit LC/APC-Anschluss) direkt auf mein SFP+ Modul in der Dream Machine gehen kann. Die Spezifikationen für das Glasfaserkabel liegen mir bereits vor. Das SFP+ Modul müsste laut EWE-Support ein 1550nm AON-Modul, Singlemode OS2 sein.
Meine konkrete Frage:
Der Glasfaserübergabepunkt (Gf-AP) befindet sich in einem Multispatenanschluss/Sicherungsschrank im Flur, mein Serverschrank mit der Ubiquiti-Hardware wird jedoch im Hauswirtschaftsraum (HWR) stehen. Ich möchte daher ein möglichst zukunftssicheres Glasfaserkabel zwischen Gf-AP und dem SFP+ Modul der UDM Pro verlegen, und auch zukunftssichere für ggf. neue Gf-AP gerüstet sein. Normalerweise sind die beiden Komponenten in der Regel ja nebeneinander im Einfamilienhaus.
- Welches SFP+ Modul ist in diesem Fall das richtige? Ich habe Modelle mit APC- und UPC-Anschlüssen gefunden und bin unsicher, worauf ich achten muss. Ich würde mich über eine Empfehlung zum notwendigen Modul freuen.
- Reicht es, ein einziges LC/APC-Kabel zwischen Übergabepunkt und Serverschrank zu verlegen, oder wäre es sinnvoll, zusätzlich ein weiteres Kabel mit anderem Schliff/Steckertyp (z. B. UPC) mitzuverlegen, um für mögliche zukünftige Änderungen besser gerüstet zu sein?
- Ein CAT7 Duplex-Kabel werde ich in jedem Fall parallel mitverlegen, als Backup.
- Klappt das Setup in der Form so, wie ich es beschrieben habe, oder gibt es irgendwo Denkfehler?
Ich freue mich auf eure Einschätzungen und Empfehlungen!
Anhang:
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Guten Tag,
ich bin noch relativ neu im Bereich Glasfaser und möchte gerne mein geplantes Setup vorstellen. Über Anmerkungen oder Ratschläge freue ich mich sehr!
Wir bauen derzeit neu, und in unserer Siedlung ist EWE der Glasfaseranbieter. Mein Ziel ist es, das Heimnetzwerk auf Basis einer Ubiquiti Dream Machine Pro aufzubauen. Dabei möchte ich direkt ein SFP+ Modul in der Dream Machine nutzen und auf einen zusätzlichen Router bzw. Medienkonverter / ONT zwischen Hausübergabepunkt und Ubiquiti-System verzichten, die Teilnehmerkette also so kurz wie möglich halten.
Nach Recherchen in verschiedenen Foren habe ich erfahren, dass EWE den (früher XON 1200) XON1300P als Medienkonverter geliefert hat. Auf Rückfrage beim technischen Support wurde mir jedoch mitgeteilt, dass dieser nicht mehr ausgeliefert wird. Stattdessen kommt jetzt eine sogenannte "All-in-One Box" zum Einsatz. Diese stellt am Hausübergabepunkt einen LC/APC-Anschluss bereit, der direkt mit dem SFP+ Modul der Dream Machine verbunden werden kann - so die Theorie.
Aus einer PDF, die mir vom EWE-Support geschickt wurde (Siehe Anhang unten), bin ich jedoch noch nicht ganz schlau geworden. Darin sind ein Gf-AP und ein Gf-TA aufgeführt. Nach meinem Verständnis aus dem Telefonat ersetzt die neue All-in-One Box den früheren Gf-TA bzw. den XON1300P. Die Zeichnung ist für ein Zweiparteienhaus - ich bin mir unsicher, in wie weit ich diese Grafik auf ein EFH adaptieren kann.
Zusammengefasst wurde mir gesagt, dass ich vom Gf-AP (mit LC/APC-Anschluss) direkt auf mein SFP+ Modul in der Dream Machine gehen kann. Die Spezifikationen für das Glasfaserkabel liegen mir bereits vor. Das SFP+ Modul müsste laut EWE-Support ein 1550nm AON-Modul, Singlemode OS2 sein.
Meine konkrete Frage:
Der Glasfaserübergabepunkt (Gf-AP) befindet sich in einem Multispatenanschluss/Sicherungsschrank im Flur, mein Serverschrank mit der Ubiquiti-Hardware wird jedoch im Hauswirtschaftsraum (HWR) stehen. Ich möchte daher ein möglichst zukunftssicheres Glasfaserkabel zwischen Gf-AP und dem SFP+ Modul der UDM Pro verlegen, und auch zukunftssichere für ggf. neue Gf-AP gerüstet sein. Normalerweise sind die beiden Komponenten in der Regel ja nebeneinander im Einfamilienhaus.
- Welches SFP+ Modul ist in diesem Fall das richtige? Ich habe Modelle mit APC- und UPC-Anschlüssen gefunden und bin unsicher, worauf ich achten muss. Ich würde mich über eine Empfehlung zum notwendigen Modul freuen.
- Reicht es, ein einziges LC/APC-Kabel zwischen Übergabepunkt und Serverschrank zu verlegen, oder wäre es sinnvoll, zusätzlich ein weiteres Kabel mit anderem Schliff/Steckertyp (z. B. UPC) mitzuverlegen, um für mögliche zukünftige Änderungen besser gerüstet zu sein?
- Ein CAT7 Duplex-Kabel werde ich in jedem Fall parallel mitverlegen, als Backup.
- Klappt das Setup in der Form so, wie ich es beschrieben habe, oder gibt es irgendwo Denkfehler?
Ich freue mich auf eure Einschätzungen und Empfehlungen!
Anhang:
Hallo,
Ich habe eine EWE AON Anschluss unter einer UDM SE am laufen.
Ich habe ein GF-AP und dann in einer GF-TA und von dort dann mit ein LC APC auf LC APC Kabel in STP Modul in die UDM SE. Was ich dazu sagen muss das es sich hierbei um ein Mehrparteien Anschluss handelt.
Dieses STP Modul habe ich:
SFP Transceiver Modul mit DOM - Generisch Kompatibel 1000BASE-BX BiDi SFP 1310nm-TX/1490nm-RX 10km LC SMF
Als Kabel habe ich LC APC auf LC APC
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Wurden letztendlich Verträge gekündigt bzw. zwangsweise auf die neuen Konditionen umgestellt?
Oder haben die Mitstreiter, die bis zum Schluss eisern waren, kostenlos neue Hardware bekommen und konnten die alten Verträge fortführen?
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Ich hatte Anfang des Jahres kostenlos den Konverter bekommen, ohne Vertragsverlängerung oder Umstellung, da ich mich prinzipiell geweigert hatte um zu stellen.
Der Vetrag läuft aktuell nur noch, da die Kündigung von 1&1 zur EWE zum 18.9 nicht geklappt hat... Fehler Stand jetzt, liegt bei der EWE...EWE halt wieder.
Jetzt habe ich gerade zwei aktive Glasfaserleitungen...

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Moin,bin ganz neu hier und bekomme demnächst Glasfaser von EWE. Leerrohr liegt schon im Haus.
Habe zur Zeit DSL100 mit der 7690.
Mein neuer Vertrag ist Glasfaser 300 mit direktem Anschluss an die 5690.
Habe nun ein bisschen gelesen und bin mir nicht ganz sicher,ob das so richtig ist.
Überlege zum EWE Shop zu fahren und den Anschluß auf ONT zu ändern und meine 7690 weiter zu benutzen.
Benutze zur 7690 noch zwei Repeater und bin damit im Haus zufrieden.Habe nix außergewöhnliches am laufen im Haus und komme heute mit den DSL100 gut zurecht.
Was meint Ihr?
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Wuerde ich so machen, ich wuerde vermeiden beim ISP einen Router zu mieten, und auch bei ONTs wird das auf die Dauer teurer als selber kaufen. Gibt gerade bei Heise einen Artikel, aber weil c't Artikel hinter der Paywall:
Glasfasermodem oder -router: Was rechnet sich mehr für den Glasfaseranschluss?Den alten Router behalten und ein Glasfasermodem anschließen oder einen neuen Glasfaserrouter kaufen? So treffen Sie die richtige Entscheidung.www.heise.dezu genau dieser Frage.
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Ist es AON (original EWE) oder GPON Anschluss (Glasfaser Nordwest)?
Bei AON gibt es von der EWE seit ein paar Jahren keinen ONT mehr. Bei älteren AON wurde der ONT bzw. der aktive Abschlusspunkt abgebaut und gegen einen passiven ersetzt. Man wurde mehr oder weniger dazu genötigt. Diese Umstellung war ja der Grund für diesen Thread.
Wer seine DSL-Fritzbox (wie es die 7690 ist) nutzen möchte, muss einen Medienkonverter zwischenschalten. Den kann man für ca. 40 € bei der EWE oder bei z. B. bei Amazon für ca. 20 € kaufen.
Die Umstellung war ja der Grund für diesen Thread.
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Hallo Delvos,Ich habe nochmal weiter nachgelesen und nun festgestellt,das Glasfaser Nordwest den Anschluß im Haus macht,also die Glasfaseranschlußdose montiert. Internetprovider ist die EWE,wo Ich ja die 5690 bekommen würde,diese aber einfach 14 Tage nach Erhalt. retounieren kann.
PS: Ich war im EWE Shop und der nette Herr hat mir ins Gesicht gesagt,die 7690 ist eine DSL Box und funktioniert bicht bei Glasfaser. Ich könne die 5690 zurückschicken bei Nichtgefallen. ( Schicken die jetzt die Praktikanten auf die Kunden los?)
Also
Fall 1: EWE schickt mir die 5690,Ich klemme diese an die Glasfaseranschlußdose und fertig.
Fall 2: Kaufe mir eine 5690 pro und klemme diese an die Glasfaseranschlußdose
Fall3: Ich behalte die 7690,kaufe mir ein ONT und klemme daran meine 7690 an.
Gibt es da Unterschiede bei der Freischaltung/ Aktivierung?
Welches ONT brauche Ich denn für den Anschluß von Glasfaser Nordwest / Provider EWE?
Gruß Michael
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Der Anschluss wird per Modem-ID freigeschaltet, egal ob Fritz!Box Fiber oder ONT.
Der typische GPON-ONT falls du dich für die DSL-Fritz!Box entscheidest, wäre das Telekom Glasfaser Modem 2.
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