33818 - Leopoldshöhe (Ortsteile)

  • Unsere Mieter haben heute früh den Anschluß bei DG gebucht, das Procedere hatten wir uns zusammen überlegt. So geht keiner das Restrisiko der Doppelbuchung mit ein und beide Anbieter (wenn man den Webseiten glaubt) nehmen in MFH den Komplettausbau ab dem 1. Vertrag vor. Perfekt :). So kann jede Partei jeweils bei anderen Anbieter nachbuchen.

    Evtl. ist sogar ein kostenloser Inhouseausbau durch DG möglich. Zumindest habe ich das Angebot vorliegen: RE: Telekom überbaut bei mir die Deutsche Glasfaser. Inhaus DG Leitung auch für Telekom nutzen?

    Vollausbau inklusive Innenverkabelung: 0,00 EUR

    Voraussetzung ist die folgende: ...vereinbarte Kundenakzeptanz von mindestens 1 Endkundenauftrag je Liegenschaft.

    Terminiert wird in der jeweiligen Wohnung und nicht im zentralen Technikraum.

  • Vor 5 bis 6 Jahren war DG mit ihren Ausbauplänen ein Held. Aber heute versuchen sie Da wo schon zB Telekom angefangen haben auszubauen andere von sich zu überzeugen. Oder da wo schon Leitungen liegen ihre zu vermarkten ( mit einen neuen ausbau =

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  • Wenn da Interesse besteht wäre im Schrank aber Platz für einen eigenen sodass die Mieter die Chance haben die Netzwerkdosen in den Räumen der Wohnung auch nutzen zu können.

    An dieser Stelle mache ich darauf aufmerksam, das vor allem die DG Infrastruktur (OpenInfra ebenfalls und sicher auch noch andere) am dem RJ45-Port des ONT nur eine einzige MAC-Adresse sehen wollen! Sobald da mehrere sichtbar sind, beispielsweise ein Switch am ONT direkt angeschlossen ist, wirst Du im besten Falle mit Instabilitäten bestraft.

  • An dieser Stelle mache ich darauf aufmerksam, das vor allem die DG Infrastruktur (OpenInfra ebenfalls und sicher auch noch andere) am dem RJ45-Port des ONT nur eine einzige MAC-Adresse sehen wollen! Sobald da mehrere sichtbar sind, beispielsweise ein Switch am ONT direkt angeschlossen ist, wirst Du im besten Falle mit Instabilitäten bestraft.

    Die Idee war eher so:

    Glasfaser terminiert im Keller, geht hoch zum Router (wg. WLAN) und dann wieder runter zwecks Verteilung auf die Netzwerkdosen in der Wohnung. Das wird für den aktuellen Fall völliger Overkill sein und eher theoretischer Natur. Nur wenn wirklich diverse Geräte abseits WLAN und vernünftig schnell angebunden werden sollten, ginge das. Erspart zumindest rumliegende Kabel die die Katzen oben gerne annnagen.

    Ich denke aber das das Thema soweit durch ist. Wenn Glasfaser zwingend durch TKG oben liegen muss, wird das eben auch so gemacht.

    Die Entscheidung ist am Ende eh erst vermutlich in vielen Monaten wenn den mal feststeht ob und wer baut oder auch nicht. Bis dahin haben wir auch hausintern den persönlichen Bedarf geklärt.

  • Crash Override Ich glaube ich weiss woran du dich reibst, da ist eine Unklarheit in Post #7,

    Was ich als als a) und b) bezeichnet habe war nicht oder, sondern und. Beides gehört untrennbar zusammen als Idee. a) für uns selbst und b) für die Mieter.

    Aber wie gesagt. Wenn TKG eh den GF-TA in der Wohnung vorschreibt ist jede Diskussion über.

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  • Aber wie gesagt. Wenn TKG eh den GF-TA in der Wohnung vorschreibt ist jede Diskussion über.

    Das tut es nicht, ist jedoch mittlerweile (glücklicherweise) gängige Praxis der Provider. Wie schon erwähnt, evtl. baut DG bei dir und für dich kostenlos die Inhouse-Verkabelung. Da solltest Du am Ball bleiben, wenn DG tatsächlich ausbaut.

  • Glasfaser terminiert im Keller, geht hoch zum Router (wg. WLAN) und dann wieder runter zwecks Verteilung auf die Netzwerkdosen in der Wohnung.

    Daher schreiben die aktuellen DIN ja auch einen Multimediaverteile in jeder WE vor. Das könnte ja auch im Keller in dem jeweils abgeschlossenen Kellerraum zur jeweiligen Wohnung gehörend, sein.

  • Es klärt sich Stück für Stück, alles gut. Gehen wir mal weg von meinen/unseren Inhouse Problem und damit B2T.

    Schön wäre ein Austausch der Anwohner aus PLZ 33818 - traut euch, stellt Fragen, bekommt Antworten :) Die Quote entscheidet am Ende, Hauptsache raus aus der Steinzeit.

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  • DIN 18015. Bei nicht unerheblichen Änderungen an elektrischen Anlagen sind diese Normen nach den aktuellen Ausgaben zu berücksichtigen.

    O.T. dazu gehört z.B. auch Überspannungsschutz für das Niederspannungsnetz.

  • Wenn ich das alles richtig verstanden habe, muss ich mich bei beiden Anbietern anmelden, um sicher einen Anschluss zu bekommen. Das Risiko, wenn beide ausbauen, muss ich dann tragen?

    Was ich noch suche, ist eine Übersicht, zu welchen anderen Anbietern (Open Access) ich nach der Mindestlaufzeit von 2 Jahren wechseln kann, bei Deutsche Glasfaser bzw. sewikom.

    Gibt es dazu irgendwo eine Übersicht?

    Danke

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  • Ja, wobei es wohl wahrscheinlicher ist, dass Keiner baut, als Beide.

    Wenn es wie heute bleibt, kannst du zu keinem anderen Anbieter wechseln, da sich keiner einmietet.

    Vodafone soll auf dem Netz der deutschen Glasfaser verfügbar werden, aber da wartet man auch vergeblich, dass es mal wie angekündigt umgesetzt wird.

  • Was ich noch suche, ist eine Übersicht, zu welchen anderen Anbietern (Open Access) ich nach der Mindestlaufzeit von 2 Jahren wechseln kann, bei Deutsche Glasfaser bzw. sewikom.

    Eine allgemeingültige Liste gibt es nicht, da dies auch regional unterschiedlich ist. Im Netz der DG ist ETN-Internet nur in einigen Anschlussbereichen aktiv, Vodafone wird vermutlich flächendeckend verfügbar sein. Ob es im Netz der Sewikom Alternativen gibt, kann ich nicht sagen.

  • Bei Sewikom hat sich auch noch keiner eingemietet.

    Ein bekannter hat mir vor ein paar Tagen auch noch gesagt das Sewikom bei einem eigenwirtschaftlich ausbauen auf das GPON Netz setzen. Da dieses halt kostengünstiger gebaut werden kann. Das wird da zum größten Teil passieren, wo sie schon einen geförderten Ausbau betrieben haben, von wo sie dann einfach weiter ausbauen können.

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  • Ja, wobei es wohl wahrscheinlicher ist, dass Keiner baut, als Beide.

    Ist aber dann irgendwie nicht im Sinne des Verbrauchers. Ich trage dann das volle Risiko wenn beide Ausbauen. Die können aber problemlos einfach den Vertrag kündigen wenn sie meinen nicht genug Anschlüsse zu erreichen.

  • Also ich hab hier zwei Zugangstechniken in der Wohnung, die nicht zukunftsfähig sind. Lieber wären mir zwei Zukunftsfähige, auch wenn's ähnliche oder gleiche Technik ist.

  • Wenn es wie heute bleibt, kannst du zu keinem anderen Anbieter wechseln, da sich keiner einmietet.

    Dann würde es für mich eigentlich nur Sinn machen, die 24 Monate abzuschließen, um den Anschluss zu bekommen. Danach würde ich dann wieder den alten Kupferanschluss aktivieren. Dort bekomme ich das dann für den halben Preis (wenn ich alle 2 Jahre den Anbieter wechseln)

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  • Spricht nichts gegen, preislich ist Glasfaser halt derzeit häufig noch recht anstrengend.

    Wenn du aber mal monatelang durch Rückwegstörer oder Powerline des Nachbarn Verbindungsprobleme auf der Kupfertechnik hattest oder dir ein Blitzschlag den brandneuen Modemrouter frittiert, wirst du vielleicht anderer Meinung sein.

  • Dann würde es für mich eigentlich nur Sinn machen, die 24 Monate abzuschließen, um den Anschluss zu bekommen. Danach würde ich dann wieder den alten Kupferanschluss aktivieren. Dort bekomme ich das dann für den halben Preis (wenn ich alle 2 Jahre den Anbieter wechseln)

    Und irgendwann dann nicht mehr, wenn das Kupfer abgeschaltet wird ...