Seite 14 da steht 700 Minimum müssen ankommen.
In 90% der Fälle müssen doch aber dennoch die 850 MBit kommen.
Seite 14 da steht 700 Minimum müssen ankommen.
In 90% der Fälle müssen doch aber dennoch die 850 MBit kommen.
Dir ist aber schon klar das Sewikom keinen ONT setzt.
Er schreibt oben, dass er mit einem PC und CAT Kabel direkt am Anschluss getestet hat. Da musst du mir jetzt erklären, wie das ohne ONT möglich war.
Zu Weihnachten lasse ich dir deine Meinung und wünsche dir schöne Feiertage.
Oh schön, dann können wir hier ja mal lösungsorientiert diskutieren.
Eine mögliche Ursache für die Geschwindigkeitsverluste könnte ein Gerät im Heimnetz sein, welches dauerhaft Daten überträgt. Auch falsch eingestellte Traffic Shaper kommen infrage, vor allem auf der Fritzbox. Beides könnte man durch die Tests direkt am ONT ausschließen.
Wir brauchen reproduzierbare Tests direkt am ONT, wo alle externen Störquellen möglichst ausgeschlossen werden. Externe Störquellen sind andere Geräte im Heimnetz, Einschränkungen auf den Routern oder schlecht konfiguriertes Windows auf den beteiligten Rechnern. Deshalb der Vorschlag, mit einem Live Linux direkt am ONT zu testen. Wichtig ist dann nur noch die vernünftige Anbindung der Netzwerkkarte, sprich: Keine USB Dongle, sondern direkt per PCIe angebundene Karten.
er schreibt
Rechner per Cat7 2 Meter Kabel direkt am HÜP im Keller. Das hat mich auch gewundert. Aber Sewikom setzt bei ihren AON Netzt keine ONT.
Dann haben wir die nächste potentielle Fehlerquelle.
Fragen wir erst mal anderes herum, ist das ein Mehrfamilienhaus?
Bestellung Glasfaser FTTB (PDF-Datei)
So steht es bei sewikom auf der Seite zwecks. Wie kann ich überprüfen, welche Leistung bei mir ankommt?
Um zu messen, welche Internet-Leistung bei Dir tatsächlich ankommt, kannst Du einen „Speedtest“ machen. Wir empfehlen den Speedtest von der Seite der Bundesnetzagentur: http://www.breitbandmessung.de/
Wichtig für die Messung:
Wenn bei der Messung eine unzureichende Datenversorgung bis zu Deinem Hausanschluss als Ergebnis steht, dann nimm Kontakt mit unserem sewikom-Kundencenter auf.
Ich habe kein ONT. Die Sewikom empfiehlt den Einsatz einer Fritzbox 5530 / 5590 an deren aktiven GF Anschluss. Deren Fritzen sind auch nicht vorkonfiguriert, um das mal auszuschließen.
HÜP -> LWL Kabel (Lieferumfang Fritzbox) -> entsprechendes Fritz SFP Modul -> Fritzbox -> nagelneues 2m Cat7 Kabel -> Notebook bzw. Rechner, Netzwerkkarten beide Gigabitfähig.
Die Fritzbox habe ich ausgepackt, das nötigste eingerichtet, WLAN vorsichtshalber deaktiviert und direkt getestet. Das ist schon 2 Monate her. Damals hatte ich konstant 699-702 Mbit.
Die Idee mit Linux ist gut und wird nach den Feiertagen ausprobiert, allerdings wieder direkt an der UDM, da die Fritze direkt zurückgeschickt wurde.
Es geht mir auch nicht darum die vertragliche Leistung des Providers anzuzweifeln. Ich finde das für einen Gigabit Vertrag für 80 Tacken pro Monat enttäuschend. Scheinbar bin ich ja nicht der einzige mit dem Phänomen.
Ich will nur ausschließen, dass es an mir selber liegt. Ich bin auf dem Gebiet nur Laie.
Der Techniker hat seinen Netzwerktester am Netzwerkschrank angeschlossen bei uns im Büro. Ja, das ist ein LWL Kabel, welches regulär vom Keller am HÜP zu uns in die Wohnung hoch geht über 35 Meter. Da hat er auch die 944 Mbit gemessen im Büro. Bis dahin also alles ok (?!)
Die UDM wird von dort aus in selbigem Netzwerkschrank am SFP+ Port befeuert.
Ich werde spaßeshalber mal nachfragen, ob ich die Daten von deren Testserver bekomme. Schien mir aber eher, als wenn die den nur für interne Zwecke verwenden.
Danke bis hierhin für die Ideen!
Die Fritzbox habe ich ausgepackt, das nötigste eingerichtet, WLAN vorsichtshalber deaktiviert und direkt getestet. Das ist schon 2 Monate her. Damals hatte ich konstant 699-702 Mbit.
Ohne Traffic Shaper Einrichtung? Dann brauchen wir darüber nicht weiterzudiskutieren. Da kann wer weiß was gemessen worden sein.
Und das ist dann auch nicht direkt am Anschluss! Da war ein Router dazwischen, und damit eine große Fehlerquelle. Du solltest ein wenig präziser werden in deinen Beschreibungen. Auch gegenüber dem Provider, denn sonst werden die sehr lange vergeblich nach Fehlern suchen.
Die Idee mit Linux ist gut und wird nach den Feiertagen ausprobiert, allerdings wieder direkt an der UDM, da die Fritze direkt zurückgeschickt wurde.
Da musst du dann aber zunächst auf UDM Ebene einige Dinge ausschließen. Dazu gehören u.a. SFP Modul, Traffic Shaper, MTU/MSS, Firewall und Routing. Ansonsten misst du wieder die Einschränkungen deines Routers, und nicht die des Anschlusses. Der Geschwindigkeitsverlust zwischen den Messungen auf der UDM und deinem LAN zeigt ja, dass der Router im Moment nicht optimal arbeitet.
Du wirst für die BNetzA Kampagne auch einen Weg finden müssen, ohne die UDM zu messen. Das wird kein Mensch akzeptieren, wenn die dazwischen ist.
Da hat er auch die 944 Mbit gemessen im Büro. Bis dahin also alles ok (?!)
Das wirst du zunächst widerlegen müssen, vorher wird jede Kommunikation mit dem Provider vergeblich sein.
Ich bin zwar auch bei sewikom, aber ich habe nur den 500 Vertrag da es mir reicht. Daher kann ich leider nicht testen für ihn.
Bei den zuvor gebuchten 500 Mbit kamen auch nur 485 an, maximal 492, allerdings mit aktiviertem Thread Management.
Ich kann nur diese bestätigen
Das einzige die Fritz!Box, die man bei den zukaufen bekommt. Haben nur das AON Modul dabei, also 20003013
Da fällt mir zum Testen lediglich folgende Kombination ein:
Ganz wichtig ist hier, dass ein Live-System (neuerdings auch immutable genannt) verwendet wird. Nie ein produktives System verwenden, da ohne Firewall und Virenscanner gearbeitet wird!
Nach Berichten hier im Forum soll dafür auch das AVM AON SFP-Modul geeignet sein (das AVM GPON Modul funktioniert nicht in einem Medienkonverter).
Allen Lesern wünsche ich an dieser Stelle ein frohes und friedliches Weihnachtsfest!
Ohne Traffic Shaper Einrichtung? Dann brauchen wir darüber nicht weiterzudiskutieren. Da kann wer weiß was gemessen worden sein.
Und das ist dann auch nicht direkt am Anschluss! Da war ein Router dazwischen, und damit eine große Fehlerquelle. Du solltest ein wenig präziser werden in deinen Beschreibungen. Auch gegenüber dem Provider, denn sonst werden die sehr lange vergeblich nach Fehlern suchen.
Da musst du dann aber zunächst auf UDM Ebene einige Dinge ausschließen. Dazu gehören u.a. SFP Modul, Traffic Shaper, MTU/MSS, Firewall und Routing. Ansonsten misst du wieder die Einschränkungen deines Routers, und nicht die des Anschlusses. Der Geschwindigkeitsverlust zwischen den Messungen auf der UDM und deinem LAN zeigt ja, dass der Router im Moment nicht optimal arbeitet.
Du wirst für die BNetzA Kampagne auch einen Weg finden müssen, ohne die UDM zu messen. Das wird kein Mensch akzeptieren, wenn die dazwischen ist.
Das wirst du zunächst widerlegen müssen, vorher wird jede Kommunikation mit dem Provider vergeblich sein.
Das SFP Modul ist von FS.com und auch das richtige. Ebenfalls habe ich ohne Verbesserung das von der Fritzbox reingesteckt.
Die UDM ist voreingestellt auf die korrekten Up/Down Werte.
Das Traffic Shaping über Smartqueues habe ich vorhin aktiviert. Bei Geschwindigkeiten über 300 Mbit steht dort allerdings, dass man es lieber deaktivieren soll.
MTU/MSS habe ich keine Ahnung von. Was genau bringt das?
Die Firewall reduziert den Durchsatz etwas . Bei meinen Tests bleibt sie daher kurzzeitig deaktiviert.
Traffic Routing ist noch nicht eingerichtet.
Kann ich probieren, wenn ich wieder in der Heimat bin nächste Woche.
Wie soll ich die UDM umgehen? Da kann ich mir ja eigentlich nur wieder eine 5530 besorgen, alle Fehlerquellen ausschließen, alles gewissenhaft konfigurieren und eine lange Messkampagne machen.
Edit: HubeBube Oder so, danke.
Wie schaut es denn bei deinen Nachbarn aus. Habe die vielleicht auch die Probleme oder vielleicht auch nicht
Wie schaut es denn bei deinen Nachbarn aus. Habe die vielleicht auch die Probleme oder vielleicht auch nicht
Unser Mehrfamilienhaus steht sehr alleine, ich habe zu denen keinen Kontakt. Ich war auch schon am überlegen mal freundlich zu klingeln. Ich bezweifle nur, dass irgendjemand mehr als 100 oder 500 Mbit bucht.