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  • Dann nimm doch ein ONT mit 2,5G Interface.

    Danke, werde ich auch :) Ich wollte mich an der Stelle übrigens bevor ich es vergesse gerne bei allen im Forum bedanken für Eure netten Posts, guten Erklärungen, Ratschläge und den freundlichen Umgang miteinander.

    Viele Grüße,
    Lars

  • Phino Was ist eigentlich der Grund, warum bei Dir bei 930mbit/s Schluss ist? Laut Google verfügt die UDM SE (Special Edition) über zwei SFP+-Ports mit einer Geschwindigkeit von 10 Gbit/s (10G).

    Das ist ganz einfach.
    Die UDM SE kann nur 1 oder 10 GBit/s auf dem SFP+-Port, keine 2,5 GBit/s. Es gibt aber kein GPON-Modul mit 10 GBit/s SFP+-Seite. Die gibt es sinnvollerweise nur für XGS-PON-Anschlüsse, darauf bin ich aber nicht freigeschaltet. XGS-PON bekomme ich nur zugewiesen, wenn ich einen Vertrag mit 2,5 bis 10 GBit/s nehme. Beides liegt zeitgleich bei meiner Faser an. Der 8,5 GBit/symmetrisch-Vertrag zu 99 € wäre auch okay. Aber ein SFP+-XGS-PON-Modul kostet so als NoName 150 €, das gesichert funktionierende Modul von fs.com 240 €. Das ist mir zu viel für Meiner ist größer, aus dem Alter bin ich raus. :D Alternative wäre, den kostenfrei mitgelieferten ZTE-Router ZXHN F8748Q zu nutzen.

  • Oh, schönes Privileg, den DNS:Net 10gbit-Tarif buchen zu können! Was passiert denn, wenn man den Tarif zwei Jahre hat und danach die Bandbreite reduziert? Drehen die einem XGS-PON wieder ab? Gerade wenn der Kunde einen ONT bekommen hat, der mit XGS-PON läuft... wäre doch Geldverschwendung den ONT wieder zurück zu tauschen und gegenüber Finanzinvestoren/Käufern sieht es besser aus, wenn man mit einer hohen XGS-PON-Quote punkten kann :)

    Was die Hardware angeht, ist der (kostenlos bereitgestellte?) ONT ja nicht wirklich so schlimm. Scheint kühler zu sein als ein SFP+ und das separate Netzteil lässt sich vermutlich mit PoE-Splittern wie diesem [Anzeige] wegrationalisieren.

    Viele Grüße,
    Lars

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  • Oh, schönes Privileg, den DNS:Net 10gbit-Tarif buchen zu können! Was passiert denn, wenn man den Tarif zwei Jahre hat und danach die Bandbreite reduziert? Drehen die einem XGS-PON wieder ab? Gerade wenn der Kunde einen ONT bekommen hat, der mit XGS-PON läuft... wäre doch Geldverschwendung den ONT wieder zurück zu tauschen und gegenüber Finanzinvestoren/Käufern sieht es besser aus, wenn man mit einer hohen XGS-PON-Quote punkten kann :)

    Was die Hardware angeht, ist der (kostenlos bereitgestellte?) ONT ja nicht wirklich so schlimm. Scheint kühler zu sein als ein SFP+ und das separate Netzteil lässt sich vermutlich mit PoE-Splittern wie diesem [Anzeige] wegrationalisieren.

    Nach ersten Aussagen im Ort wird auch bei Neuanschlüssen das ZTE-Teil ausgegeben, sprich: Sie setzen verstärkt auf XGSPON, egal welche Geschwindigkeit. Es hat auch den Vorteil, dass an einen Baum max. 128 Anschlüsse hängen können und nicht nur 64, für die Nachverdichtung von Vorteil. An die Wand wird nur der FiberTwist mit passivem Oberteil gesetzt. Den hat DNS:NET auf Nachfrage aber schon vor Jahren ausgegeben, wenn man keinen ONT haben wollte. Die sind da geschmeidig. Genauso wie kostenfreie öffentliche IPv4-Adressen.

  • Mmmh, schon GPON hatte rein 128 ONU Limit, XGSPON hat das wenn ich mich richtig erinnere auf 256 aufgeblasen... nicht das es eine gute Idee ist PON Baeume so gross anzulegen...

    Stimmt. Ich glaube, muss Mal eine Wein öffnen. Bei uns weiß ich, dass am PoP immer nur so zwischen 16 und 20 hängen. Aber hier sind nur EFH.

    Einmal editiert, zuletzt von Phino (18. Januar 2026 um 00:03)

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  • Und nochmal anders darauf geschaut: In der Werbung wird zumindest der Eindruck erweckt, dass es sich um tätsächlich nutzbare Datenraten handelt und außerdem, und das ist für mich der eigentliche Kern der Sache: 70 € im Monat nur für's Festnetz ist für mich viel Geld - das leistet man sich eben häufig gerade deshalb, weil man Spaß an der Sache hat und "ein bisschen Nerd" ist. Ich kaufe mir schließlich auch keinen Porsche und ziehe dann Reifen auf, deren zulässige Höchstgeschwindigkeit (Geschwindigkeitsindex) niedriger liegt als was das Auto fahren kann. Ich glaube der Vergleich ist ganz passend :)

    Das verstehe ich ja, aber es ist Werbung und Marketing. Das ist nun mal wie beim Auto und den Verbrauchswerten. Da weiß man auch, dass es nur unter Labor-/Testumgebung klappt. Da sind immer Abstriche zu machen. Und hier hängt es halt vom persönlichen Equipment ab. Ich wusste von vornherein, dass ich bei einem 1000/500 Vertrag nur 930 Down haben werde im LAN, dies war eben 25 Jahre Erfahrung mit Netzwerktechnik.

  • Linsengericht scheint auch von Vodafone komplett fertig gemacht worden zu sein,
    da taucht zumindest seit heute nicht mehr die Meldung: "Sie liegen im Glasfaserausbaugebiet" auf,
    sondern jetzt "Sie sind bereits Angeschlossen" oder "Glasfaser-Internet ist an Deiner Adresse schon ausgebaut." und es lässt sich ein Schaltungs- / Technikertermin ab dem 05.02.26 buchen :)

    Jetzt kann man mal schauen wie lange es dauert bis die Verfügbarkeit bei M-Net gegeben ist, da hilft das vielleicht dem ein oder anderen :D

    Um mich mal selbst zu zitieren:

    Seit heute funktioniert auch die Buchung bei M-Net, zwischen der Bestellvergügbarkeit bei VF und der Bestellverfügbarkeit bei M-Net liegen demnach 8 Tage. Zumindest in diesem Fall.

  • Ab April bietet M-net auch Tarife für eine 2000er-Leitung an. Ob dies im MKK möglich sein wird, konnte mir der Techniker jedoch nicht sagen. Anbei seine Antwort.

    “Die Frage kann ich Dir aktuell leider nicht beantworten. Wenn ja, kommt es natürlich auch auf die technische Möglichkeit an den jeweiligen Adressen an.“


    XGS-PON / GPON Kombi wurde erst ab 2025 eingebaut. Bin gespannt wo es möglich sein wird.

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  • Ich glaube was den 2000er Tarif angeht, sind wir abhängig vom Angebot von VF. Für die 2000 Mbit/s wurde ja auch kein Preis festgelegt von der BNetzA als es damals den Beef zwischen M-Net und Vodafone gab, bezüglich der Vorleistungspreise.

    Aber ist XGS-PON bei geförderten ausbauten nicht Pflicht? Das ist doch der Grund wieso die Telekom in allen geförderten Gebieten den 2000er Tarif anbieten kann.

    M-Net will den 2000er Tarif ja auch in GPON Gebieten anbieten.

  • millen

    Ja du hast recht. Überall wo Fördergelder fließen, sind die verpflichtet XGS-PON zu planen. Ich vermute das das Ganze wird keine große Umstellung geben von GPON zu XGS-PON. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Warten wir den April ab.

  • Der Grund warum die Telekom XGS dort baut könnte der sein, das die Verpflichtung bei den grauen flecken ist 1G symmetrisch zu ermöglichen, das mit GPON der Telekom wohl etwas zu knapp.

    Mal davon abgesehen das man eh langsam mal XGS als den Standard etablieren sollte, vor allem in neuen Gebieten.


    Würde M-NET nicht BSA einkaufen sondern die Fasern anmieten, könnten sie auch ihren 5G Tarif per XGS anbieten.
    Allerdings dürfte die Fasermiete wofür die Vodafone 5€ bezahlt und sie für 22,82 € wiederverkaufen wohl zu teuer sein.
    Dazu kommen ja noch Colocation und Netzanbindung welches wohl auch über Vodafone laufen dürfte zu entsprechenden Preisen....

    Einmal editiert, zuletzt von Edding (23. Januar 2026 um 12:23)

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  • Bin echt froh wenn XGS-PON in der Masse Verfügbar wird, dann ist technisch erstmal alles soweit, das man bis zu 8 Gbit/s Symmetrisch vermarkten kann, ohne an der Technik zu schrauben. Ich denke wenn die Telekom den 2000er Tarif großflächig freischaltet wird der Markt ich in die gleiche Richtung bewegen.

    M-Net läuft ja bereits mit dem 5 Gbit/s Tarif los und M-net war damals der Anbieter der den Upload bei FTTH auf Kabel-Niveau gehalten hat, bin ja froh dass das 2:1 Verhältnis da mittlerweile auch so existiert.

  • Es wird ähnlich laufen wie bei DSL. Technisch potentiell schneller, da ein Technikrefresh auf der Faser einfacher als bei den DSL-Klimmzügen ist.

    Auf der anderen Seite steigt der Bandbreitenbedarf nicht mehr so stark an.

  • Um mich mal selbst zu zitieren:

    Seit heute funktioniert auch die Buchung bei M-Net, zwischen der Bestellvergügbarkeit bei VF und der Bestellverfügbarkeit bei M-Net liegen demnach 8 Tage. Zumindest in diesem Fall.

    Ja ist an meiner Anschrift inzwischen auch der Fall.
    Aber wann gehen die Technikertermine raus? Ich habe 2023 einen VV mit Vodafone abgeschlossen, bisher nichts gehört.

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  • Ja ist an meiner Anschrift inzwischen auch der Fall.
    Aber wann gehen die Technikertermine raus? Ich habe 2023 einen VV mit Vodafone abgeschlossen, bisher nichts gehört.

    Ganz am Anfang waren es 4-6 Wochen. Ob es immer noch so lange dauert oder kürzer geworden ist, kann ich dir nicht sagen.

  • Ja ist an meiner Anschrift inzwischen auch der Fall.
    Aber wann gehen die Technikertermine raus? Ich habe 2023 einen VV mit Vodafone abgeschlossen, bisher nichts gehört.

    Wie Christos sagt dauerts bei Beauftragung durch M-net immer grob 4-6 Wochen, die haben halt intern lange laufzeiten.

    weltmeyer Ich kenne einen Anschluss in Großenhausen, da wurde vor 3,5 Jahren Vodafone beauftragt mit Rufnummermitnahme von M-Net (Also ein Wechsel), zumindest geht man davon aus, ich warte da noch auf Rückmeldung er wollte das mal nachschauen am Wochenende.

    Da hat sich Vodafone auch bisher nicht gemeldet, hattest du damals einen Neuvertrag bei Vodafone abgeschlossen oder ein Wechsel von M-net? Im zweifel lassen sich unsere beiden Fälle ja gut vergleichen :D