Glasfaser - welcher Anbieter? Welche Geräte?

  • Hallo zusammen,

    in weniger als einem Monat ziehe ich in eine neue Wohnung, komplett Neubau und nur mit Glasfaser ausgestattet bis in die Wohnungen und hadere noch mit der Auswahl des künftigen Anbieters bzw. der Verkabelung/Geräte, die ich benötigen werde.

    In den zwei Zimmern gibt es jeweils eine Netzwerkdose und in einem kleinen Abstellraum folgendes Schränkchen:

    Das kleine weiße Ding ist wohl die Glasfaserdose und auf dieser ist die sogenannte Home-ID draufgeklebt. Soweit bin ich gekommen 😬

    Die Hausverwaltung empfiehlt zwar Telekom als Anbieter, ist aber nicht zwingend notwendig.

    Wenn ich jetzt mal die Tarife von Telekom und Vodafone vergleiche, dann ist der 1Gbit Tarif von Vodafone 20€ günstiger.

    Wenn mir nur das wichtig ist (und nicht die anderen kleinen Unterschiede zwischen den Tarifen), dann kann ich doch mit Vodafone (oder einem anderen Anbieter) grundsätzlich nichts verkehrt machen, oder?

    Wenn ich in dem einen Zimmer nur einen Switch und in dem anderen Zimmer Switch und WLAN (AccessPoint, von mir aus auch einen Router) benötige, was genau ist dann in diesem Abstellraumschränkchen notwendig? Reicht da nur ein Modem oder muss es auch ein Router sein weil ich zwei Dosen patchen muss? Und falls ja, stellt man da wirklich ein vollwertiges Gerät wie die FRITZ!Box 7590, die bei Vodafone z.B. dabei wäre, da rein und macht das Schränkchen zu? Ich würde am liebsten diese FRITZ!Box in das eine Zimmer stellen und in diesem Schränkchen nur das mindeste was notwendig ist

    Vielen Dank schon mal im Voraus!

  • Willkommen im Forum!

    Wenn es tatsächlich die Home-ID ist, dann ist es ein Anschluss im Glasfasernetz der Telekom:

    Home-ID | Telekom Hilfe

    Ob es alternative Anbieter in diesem Netz gibt, kannst Du durch Verfügbarkeitsabfragen herausfinden.

    Welche Buchsen (Foto!) hat diese Dose?

    Es gibt auch noch zwei orangefarbene Netzwerkkabel. Wo haben diese ihre Endpunkte?

  • Das Problem mit den Verfügbarkeitscheck ist dass das so neu ist dort dass nicht mal die Telekom weiß dass es verfügbar ist 😂 zumindest online. Da muss ich dann schon in einen Telekom Laden gehen, meinte die Hausverwaltung

    Was die Dose und die zwei orange farbenen Netzwerkkabeln angeht, ich hab leider nur dieses Foto und kann nicht mehr dazu sagen als man dort sieht. Hatte gehofft dass das offensichtlich ist, zumindest für den, der sich auskennt

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  • Auf dem orangenen Kabel steht Wohnzimmer, oder? Dann hast du ja zumindest 1-2 Netzwerkdosen in der Wohnung.

    Ob du warten willst, bis o2 oder 1&1 buchbar ist (Vodafone wird das wohl zunächst noch nicht sein, zumindest ist noch kein entsprechender Anschluss bekannt?!), hängt ein Bisschen von deiner Leidensfähigkeit ab.

    Welche Hardware du dann einsetzen willst, hängt davon ab, welche Tarifstufe du buchen willst und ob du ein Sparfuchs, oder ein "Geld ist egal"-Mensch bist. Mit Glasfasermodem für 40€ und einer gebrauchten Fritz!Box für 20-50€ kann man schon viel erreichen.

  • Ja, ich geh stark davon aus dass die zwei Orangenen Kabel für die zwei Netzwerkdosen im Wohnzimmer/Schlafzimmer stehen aber wie schließe ich die an das noch kommende Glasfasermodem/Router an bzw muss es ein Router an der Stelle sein weil es zwei Kabel sind? Oder reicht nur ein Modem an der Stelle? Mit Stelle meine ich nur dieses Schränkchen. Ins Wohnzimmer kommt dann schon ein vernünftiger WLAN Router/ AccessPoint

  • Praktisch musst du mit dieser Kabelminimalausstattung den Router in diesem Anschlusskasten installieren, denn du brauchst zwei Kabel zum Router: Eins für WAN und eins für LAN. Angenommen, du wolltest den Router in eins der Zimmer stellen: Dann würdest du mit dem Kabel das WAN zum Router bringen, aber um mit dem LAN zurück in den Anschlusskasten zu kommen und dort das andere Zimmer anzuschließen, fehlt das zweite Kabel.

    Man merkt, dass viele Bauherren nur Checklisten abhaken, was diese Infrastrukturfragen angeht, und die Checklisten taugen nicht viel.

    An Technik brauchst du ein "Glasfasermodem" (auch ONT genannt) und einen Router mit Ethernet-WAN-Port, oder einen Router, der das kombiniert. Ich würde mir den Router nach den Features und der Performance aussuchen, die du brauchst, und dann ein "Glasfaser Modem 2" davor hängen. Die Auswahl an Routern mit integriertem Glasfaserinterface ist nicht groß.

    Beide Geräte werden im Anschlusskasten installiert. Wenn die WLAN-Versorgung deswegen nicht überall gut ist, kannst du Access Points ergänzen, vorzugsweise per LAN angeschlossen.

    Es gibt technische Möglichkeiten, wie man den Router trotz dieser Sparverkabelung an einer anderen Stelle aufstellen kann, aber die kosten Geld und Strom und sind nicht trivial zu konfigurieren. Dafür müsste man schon einen guten Grund haben.

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  • Ja, ich geh stark davon aus dass die zwei Orangenen Kabel für die zwei Netzwerkdosen im Wohnzimmer/Schlafzimmer stehen aber wie schließe ich die an das noch kommende Glasfasermodem/Router an bzw muss es ein Router an der Stelle sein weil es zwei Kabel sind? Oder reicht nur ein Modem an der Stelle?

    Wenn wir mal davon ausgehen das in dem Multimediaverteiler (so heisst das Schränkchen nämlich) das weisse Kästchen eine GF Anschlussdose ist, kannst du dort entweder einen ONT (Glasfasermodem) oder einen Router mit direktem GF-Anschluss installieren.
    Bei der ONT Variante gehst du dann über eines(!) der vorhandenen Netzwerkkabel weiter und installierst am anderen ende deinen Router.
    Bei der Variante mit einem GF-Router, hast du schonmal direkt vom Router WLAN und kannst vom Router per Kupfer weiter in die beiden Zimmer und dort evtl. noch einen WLAN AP anschliessen.

    Die Verkabelung ist ziemlich sparsam, mehr Möglichkeiten hast du eigentlich nicht.

  • Wenn wir mal davon ausgehen das in dem Multimediaverteiler (so heisst das Schränkchen nämlich) das weisse Kästchen eine GF Anschlussdose ist, kannst du dort entweder einen ONT (Glasfasermodem) oder einen Router mit direktem GF-Anschluss installieren.
    Bei der ONT Variante gehst du dann über eines(!) der vorhandenen Netzwerkkabel weiter und installierst am anderen ende deinen Router.
    Bei der Variante mit einem GF-Router, hast du schonmal direkt vom Router WLAN und kannst vom Router per Kupfer weiter in die beiden Zimmer und dort evtl. noch einen WLAN AP anschliessen.

    Die Verkabelung ist ziemlich sparsam, mehr Möglichkeiten hast du eigentlich nicht.

    Ja das weisse Kästchen ist definitv eine Glasfaser-Dose, das was ich da weiß retuschiert habe ist die Home-ID (Glasfaser-ID) von der Telekom

    Bei deiner vorgeschlagenen ONT-Variante mit dem einen vorhandenen Netzwerkkabel und am anderen Ende den Router (Zimmer 1) hätte aber dann Zimmer 2 kein Netz, oder?

  • Praktisch musst du mit dieser Kabelminimalausstattung den Router in diesem Anschlusskasten installieren, denn du brauchst zwei Kabel zum Router: Eins für WAN und eins für LAN. Angenommen, du wolltest den Router in eins der Zimmer stellen: Dann würdest du mit dem Kabel das WAN zum Router bringen, aber um mit dem LAN zurück in den Anschlusskasten zu kommen und dort das andere Zimmer anzuschließen, fehlt das zweite Kabel.

    Man merkt, dass viele Bauherren nur Checklisten abhaken, was diese Infrastrukturfragen angeht, und die Checklisten taugen nicht viel.

    An Technik brauchst du ein "Glasfasermodem" (auch ONT genannt) und einen Router mit Ethernet-WAN-Port, oder einen Router, der das kombiniert. Ich würde mir den Router nach den Features und der Performance aussuchen, die brauchst, und dann ein "Glasfaser Modem 2" davor hängen.Die Auswahl an Routern mit integriertem Glasfaserinterface ist nicht groß.

    Beide Geräte werden im Anschlusskasten installiert. Wenn die WLAN-Versorgung deswegen nicht überall gut ist, kannst du Access Points ergänzen, vorzugsweise per LAN angeschlossen.

    Es gibt technische Möglichkeiten, wie man den Router trotz dieser Sparverkabelung an einer anderen Stelle aufstellen kann, aber die kosten Geld und Strom und sind nicht trivial zu konfigurieren. Dafür müsste man schon einen guten Grund haben.

    Ok, vielen Dank für die Info. D.h. am flexibelsten, auch was Anbieter angeht, wäre ich wenn ich separat das "Glasfaser Modem 2" und einen Router meiner Wahl anschließe anstatt ein Gerät mit beidem.

    Das "Glasfaser Modem 2" ist zwar von der Telekom, aber damit würde ich auch weiterkommen wenn ich bei Vodafone einen Tarif wähle, denn soweit ich das verstanden habe, kann ich den Anbieter frei wählen und Vodafone kann auch das Glasfasernetz der Telekom benutzen, welches ja bei mir verwendet wird

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  • Bei deiner vorgeschlagenen ONT-Variante mit dem einen vorhandenen Netzwerkkabel und am anderen Ende den Router (Zimmer 1) hätte aber dann Zimmer 2 kein Netz, oder?

    Zumindest keins über das Netzwerkkabel. Wenn du in beiden Räumen die Netzwerkdosen nutzen möchtest, musst du Zwangsläufig den Router in den Multimediaverteiler hängen.
    Ob der dann hinter einem ONT (Glasfasermodem) oder direkt an der GF hängt ist dann Netzwerktechnisch egal.

  • Zumindest keins über das Netzwerkkabel. Wenn du in beiden Räumen die Netzwerkdosen nutzen möchtest, musst du Zwangsläufig den Router in den Multimediaverteiler hängen.
    Ob der dann hinter einem ONT (Glasfasermodem) oder direkt an der GF hängt ist dann Netzwerktechnisch egal.

    Ja, das ist das Ziel. In jedem Zimmer möchte ich die Möglichkeit haben einen Switch an die Dose zu hängen und von dort aus dann die Endgeräte mit Internet zu versorgen, evtl. sogar einen weiteren WLAN-AP, falls das WLAN aus dem Abstellraum mit dem Multimedia-Verteiler nicht ausreichen sollte für die gesamte Wohnung

    Wie genau kriegen die beiden Zimmer Netz?
    GF-Dose --> GF-Modem --> Router (irgendein LAN-Port des Routers an irgendeinen LAN-Port des Multimedia-Verteilers)?

  • am flexibelsten, auch was Anbieter angeht, wäre ich wenn ich separat das "Glasfaser Modem 2" und einen Router meiner Wahl anschließe anstatt ein Gerät mit beidem

    Die Wahl des Endgeräts spielt für die Providerwahl keine Rolle, oder sollte es zumindest nach dem Gesetz nicht, denn alle Provider müssen dir die Nutzung mit eigenen Endgeräten ermöglichen.

    GF-Dose --> GF-Modem --> Router (irgendein LAN-Port des Routers an irgendeinen LAN-Port des Multimedia-Verteilers)?

    Je ein LAN-Kabel von einem LAN-Port des Routers zu den beiden Dosen im Multimediaverteiler. Du verlängerst im Prinzip die LAN-Ports bis in die beiden Zimmer.

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  • Die Wahl des Endgeräts spielt für die Providerwahl keine Rolle, oder sollte es zumindest nach dem Gesetz nicht, denn alle Provider müssen dir die Nutzung mit eigenen Endgeräten ermöglichen.

    Je ein LAN-Kabel von einem LAN-Port des Routers zu den beiden Dosen im Multimediaverteiler. Du verlängerst im Prinzip die LAN-Ports bis in die beiden Zimmer.

    Filly82 Bist Du Mieter oder neuer Eigentümer? Hier hat weder der Eigentümer/Bauherr noch der Elektroplaner gezeigt, das sie Ahnung von dem haben, was sie da installiert haben. Sinnvoll wäre in jedem Raum eine Doppeldose mit jeweil 2 voll beschalteten LAN-Kabeln gewesen. Und das in allen Räumen außer den Feuchträumen Bad und Toilette.

    Dann hättest Du den Router mit LAN/WAN wenigstens in einem Dir genehmen Raum installieren können und die anderen Räume dann über LAN versorgt.

    Wenn die verwendeten Leerrohre groß genug sind, besteht evtl. die Möglichkeit jeweils ein 2. LAN-Kabel zu jeder LAN-Dose zusätzlich einzuziehen und mit einem Doppeleinsatz zu versehen um wengstens den Standort des Routers ein wenig variieren zu können.

  • Wenn die verwendeten Leerrohre groß genug sind, besteht evtl. die Möglichkeit jeweils ein 2. LAN-Kabel zu jeder LAN-Dose zusätzlich einzuziehen

    Glaubst du ernsthaft das die Kabel in Leerrohren verlegt wurden? Hier wurde doch eindeutig der Euro zweimal rumgedreht und nur eine Minimalverkabelung installiert. Und ja, Leerrohre sind nach DIN / VDE zwar vorgeschrieben, die sind aber kein Gesetz.

    Die Kommunikationsverkabelung wird meiner Erfahrung nach von 95% der Bauträger und auch Fertighausherstellern immer nur in Minimalausführung geplant, d.h. ein Kabel vom Hausanschlussraum ins Wohnzimmer oder in die Diele, das wars.

    In meinem Bekanntenkreis wurden dieses und im letzten Jahr insgesamt 3 Häuser neu gebaut (2mal Fertighaus, einmal Bauträger). In allen Elektroplanungen war Ursprünglich keinerlei Netzwerkverkabelung vorgesehen. In einem Fall war das Kabel vom Hausanschlussraum ins Wohnzimmer sogar nur als Telefonkabel (2x2x0,6) geplant !

    Du siehst hier klafft zwischen der Theorie und der Realität ein kräftiger Spalt.

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  • Ähm Leute. Das ist eine 1,5-2 Zimmerwohnung. Die hat nach heutigem Standard 30-50 m². Wenn da ne Fritte im Multimediaschrank hängt versorgt die den ganzen Block mit WLAN. Und für das bißchen TV und im Schlafzimmer der Laptop reicht das allemal. Hier geht es nicht um EINE Wohnung die "verkabelt" ist. Es sind bestimmt einge mehr. Und da bist Du gleich bei Kilometern an Lankabel. Wer ein Eigenheim hat, kann ja sein letztes Budget damit verplämpern oder wie auch immer. Bei einer 4 Zimmerwohnung z.B. bräuchte man für eure Doppelliebe ja schon 8 Ports am Router.

    Hilfe für Dein SmartHome bekommst Du hier

  • Das "Glasfaser Modem 2" ist zwar von der Telekom, aber damit würde ich auch weiterkommen wenn ich bei Vodafone einen Tarif wähle, denn soweit ich das verstanden habe, kann ich den Anbieter frei wählen und Vodafone kann auch das Glasfasernetz der Telekom benutzen, welches ja bei mir verwendet wird

    Du kannst frei wählen zwischen allen Anbietern, die über Telekom-FTTH Tarife anbieten. Bisher sind das meines Wissens Telekom, o2, 1&1. Vodafone hat zwar eine Vereinbarung mit der Telekom, hatte aber bisher noch nicht mit der Vermarktung angefangen. Du wärst der erste von dem ich höre dass Vodafone Tarife über Telekom-FTTH verfügbar wären. Habe gerade mal bei einer durch die Telekom versorgten Adresse geschaut (ohne Vodafone-Kabel), da gab es von Vodafone noch keine Glasfaser-Angebote.

    Der Gigabit-Tarife über Glasfaser ist bei Vodafone regulär eigentlich auch nur 10 Euro günstiger als bei der Telekom (70 vs 80 Euro/Monat). Bist Du sicher dass Du nicht mit einem Gigabittarif über TV-Kabel vergleichst?

  • Glaubst du ernsthaft das die Kabel in Leerrohren verlegt wurden? Hier wurde doch eindeutig der Euro zweimal rumgedreht und nur eine Minimalverkabelung installiert. Und ja, Leerrohre sind nach DIN / VDE zwar vorgeschrieben, die sind aber kein Gesetz.

    Die Kommunikationsverkabelung wird meiner Erfahrung nach von 95% der Bauträger und auch Fertighausherstellern immer nur in Minimalausführung geplant, d.h. ein Kabel vom Hausanschlussraum ins Wohnzimmer oder in die Diele, das wars.

    In meinem Bekanntenkreis wurden dieses und im letzten Jahr insgesamt 3 Häuser neu gebaut (2mal Fertighaus, einmal Bauträger). In allen Elektroplanungen war Ursprünglich keinerlei Netzwerkverkabelung vorgesehen. In einem Fall war das Kabel vom Hausanschlussraum ins Wohnzimmer sogar nur als Telefonkabel (2x2x0,6) geplant !

    Du siehst hier klafft zwischen der Theorie und der Realität ein kräftiger Spalt.

    Das ist kein Spalt, das ist schon Plattentektonik.

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  • Ähm Leute. Das ist eine 1,5-2 Zimmerwohnung. Die hat nach heutigem Standard 30-50 m². Wenn da ne Fritte im Multimediaschrank hängt versorgt die den ganzen Block mit WLAN. Und für das bißchen TV und im Schlafzimmer der Laptop reicht das allemal. Hier geht es nicht um EINE Wohnung die "verkabelt" ist. Es sind bestimmt einge mehr. Und da bist Du gleich bei Kilometern an Lankabel. Wer ein Eigenheim hat, kann ja sein letztes Budget damit verplämpern oder wie auch immer. Bei einer 4 Zimmerwohnung z.B. bräuchte man für eure Doppelliebe ja schon 8 Ports am Router.

    Schon mal den Begriff Switch gehört? Mit 8 Ports so um die 30 EUR smart managed und IGMP (MagentaTV) fähig. Und passt auch, bei guter Planung des Multimediverteilers, tatsächlich in diesen hinein ...

    Eigenheim, Bj.1963. Jeder Wohnraum ausser Bad und Toilette mit mindestens 4 LAN Anschlüssen. Das geht also, wenn man will.

  • Schon mal den Begriff Switch gehört?

    Passt da auch noch prima in den Mediaschrank neben dem "winzigen " Router. Oder dann als blinkendes Accessoire auf dem Lowboard oder gar Nachttisch? Chic

    Eigenheim

    Da stehen die Switches dann in der Wohnung?

    Also ich habe den Krempel im Keller. Du solltest Mieter und Eigenheimbesitzer schlicht trennen. Die Möglichkeiten eines Mieters sind äußerst beschränkt. Also solange man auf Esthetik und oder Clean Optic steht.

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