Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

  • Sehe da genau die genannten 35 €.

    Und für 5 € mehr habe ich 250/250 GF. Aber man spart bei dem Kupfer Angebot 5€ pro Monat, im Jahr 60€ und in 10 Jahren 600€, aber ob es in 10 Jahren noch Kupfer gibt sei dahing estellt.

    Schlussendlich ist das alles eine Philosophiefrage.

    Schönes WE

  • Weil die Kooperation mit DNS:NET noch zu frisch ist, um in den Layern aufzutauchen. Das wird manchmal monatelang nicht aktualisiert.

    Das bedeutet aber genau das, dass vernünftige Geschwindigkeiten bei VDSL nur durch DNS:NET möglich sind und nicht durch die Telekom. Und die Verträge mit mehr als 16 MBit sind teuer, da ist Glasfaser von DNS:NET günstiger bei 4-facher Leistung.
    Wobei wandler ja lieber teures, schlechtes DSL nimmt als Glasfaser. ;)

    PS: Nachbar hatte vor 4 Jahren Telekom 16, tatsächlich kamen 6 MBit an.

  • Das bedeutet aber genau das, dass vernünftige Geschwindigkeiten bei VDSL nur durch DNS:NET möglich sind und nicht durch die Telekom.

    Naja, VDSL (Super)-Vectoring ist immer nur durch genau einen Betreiber möglich, die anderen müssen sich dann einmieten. Insofern kann die Telekom ohne Kooperation überhaupt nichts einfärben, wo sie nicht als erster tätig wurde und auch keine andere Anschlusstechnik betreibt.

    Ich wollte jetzt auch nicht DNS:NET oder euren Spezialfall bei der Versorgung kritisieren, sondern eigentlich nur darauf hinweisen, dass eure Versorgung in Sachen VDSL und Providerverügbarkeit sehr stark von der durchschnittlichen Situation in Deutschland abweicht, um aufzuzeigen, dass in "durchschnittlichen" Gebieten ein keiner VDSL-Tarif immer deutlich günstiger ist, als ein möglicherweise vorhandener Glasfasertarif.

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  • um aufzuzeigen, dass in "durchschnittlichen" Gebieten ein keiner VDSL-Tarif immer deutlich günstiger ist, als ein möglicherweise vorhandener Glasfasertarif.

    Auch das ist so IMHO nicht ganz richtig... das haengt stark davon ab was man unter "k[l]einer VDSL-Tarif" versteht, Bestandstarif, oder Neukundenpreis, und ob man davon ausgeht, das Bestandskundentarife niemals angehoben werden...

    Momentan gibt es bei der Telekom als guenstigste DSL Tarife fuer Neukunden:

    1. MagentaZuhause Start: 16/2.4 Mbps : 27.95 EUR
      Nur Internet und Festnetz-Telephonie-Flat
      (ab 100GB monatlichem Datenvolumen nur 0.384/0.384) siehe https://www.telekom.de/produktinforma…hause-start.pdf
    2. den regulaeren MagentaZuhause S: 16/2.4 Mbps: 37.95 EUR
      Nur Internet und Festnetz-Telephonie-Flat, ohne Volumendrossel siehe https://www.telekom.de/produktinforma…use-s-1-vdsl-16

    Der Start ist mit seinem recht knappen Datenvolumen IMHO kein Tarif der im Massenmarkt all zu relevant/attraktiv sein duerfte, daher sehe ich die 37.95 als relevante Zahl an um Deine Aussage zu testen.

    Hier jetzt die FTTH Neukunden Tarife der Anbieter die ich auf die Schnelle finden konnte:

    • Telekom: Glasfaser 150: 150/75: 44.95 EUR; Festnetz: flat; Mobilfunk: flat; DualStack
    • Deutsche Glasfaser: DG basic: 100/50: 39.99 EUR; Festnetz: >= 2.9ct, Mobilfunk: >= 19ct
    • 1&1: Glasfaser 50: 50/20: 44.99 EUR; Festnetz: flat, Mobilfunk: ?ct
    • 1&1: Glasfaser 150: 150/75: 44.99 EUR; Festnetz: flat, Mobilfunk: ?ct
      der kostet exakt genau so viel wie der Glasfaser 50... muss man nicht verstehen
    • O2: Glasfaser 150: 50/75: 39.99 EUR Festnetz; flat; Mobilfunk: flat; DualStack
      auf Basis von Telekom-Vorleistung
    • O2: Glasfaser 100: 100/40: 39.99 EUR Festnetz; flat; Mobilfunk: flat; DualStack
      auf Basis von UGG-Vorleistung, wobei ich nicht sicher bin ob die UGG Leistungen nicht inzwischen angepasst wurden und denen auf Basis von Telekomvorleistung gleichen
    • Vodafone: GigaZuhause 100 Glasfaser: 100/50: 44.99 EUR; Festnetz: flat, Mobilfunk: >= 19.9ct, Vodafone Mobilfunk: flat
    • Mr. Fuxx: FUXX!NET 250/250: 250/250: 48.80 EUR; Festnetz: >= 2.9ct, Mobilfunk: >= 9.9ct
    • NetCologne: Glasfaser NetSpeed 50: 50/10: 39.95 EUR; Festnetz: >= 2.5ct, Mobilfunk: >= ?ct
    • MNet: Internet 25: 25/5: 29.90 EUR; Festnetz: >= 2.9ct, Mobilfunk: >= 19.9ct
    • MNet: Internet 50: 50/10: 34.90 EUR; Festnetz: >= 2.9ct, Mobilfunk: >= 19.9ct
    • LWLCom: LWLHome 100: 100/100: 39.95 EUR; Festnetz: flat; Mobilfunk: flat
    • NetCom BW: GLASFASER.home 50: 50/10: 29.90 EUR (waehrend der MVLZ dann 39.90); Festnetz: >= flat, Mobilfunk: >= ?ct
    • NetCom BW: GLASFASER.home 100: 100/20: 34.90 EUR (waehrend der MVLZ dann 44.90); Festnetz: >= flat, Mobilfunk: >= ?ct

    Das sind zwar bei weitem nicht alle FTTH Anbieter, aber zumindest die grossen

    D.h. fuer den "Durchschnitt" gilt Deine Aussage IMHO auch fuer Neukunden... so fern sie denn mit 16/2.4 zufrieden sind.

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (26. April 2025 um 15:49)

  • Auf die Telekom als DSL-Anbieter wollte ich hier überhaupt nicht hinaus, sondern darauf, dass sie als Netzbetreiber an den meisten Adressen für günstigste DSL-Tarife anderer Anbieter sorgt.

    Ich sehe nicht die 37,95 € als relevante Zahl, sondern eher knapp 24-27€ mtl. mit VDSL 50 aufwärts, je nachdem ob man bereit ist, über ein Vergleichsportal abzuschließen (Vodafone) oder nicht (Drillisch). Zu Glasfasertarifen mit nur 5 Mbit/s Upload sag ich jetzt mal nichts ;)

  • Auf die Telekom als DSL-Anbieter wollte ich hier überhaupt nicht hinaus, sondern darauf, dass sie als Netzbetreiber an den meisten Adressen für günstigste DSL-Tarife anderer Anbieter sorgt.

    Aber die Zahlen zeigen, dass die FTTH Anbieter noch nicht mal willens sind im gross die schon relativ hohen DSL-Preise der Telekom zu matchen oder gar zu unterbieten, davon dass die Reseller der Telekom i.d.R. noch mal etwas billiger sind brauchen wir da gar nicht erst reden ;)

    Ich sehe nicht die 37,95 € als relevante Zahl, sondern eher knapp 24-27€ mtl. mit VDSL 50 aufwärts, je nachdem ob man bereit ist, über ein Vergleichsportal abzuschließen (Vodafone) oder nicht (Drillisch).

    Jain, der hohe Anteil der Bestandskunden bei der teuren Telekom deutet fuer mich an, dass der Anteil der Kunden die solche Spiele spielen eher gering sind (mache ich z.B. auch nicht, mein Ziel ist offensichtlich gar nicht meine Internetkosten zu "maximal zu minimieren", sondern ich will eine fuer mich akzeptable Preis/Leistungsrelation, und da zaehlen fuer mich Dinge wie DualStack halt auch und toppen minimalen Preis...).

    Zu Glasfasertarifen mit nur 5 Mbit/s Upload sag ich jetzt mal nichts ;)

    Naja, der Referenztarif liegt bei 16/2.4, da ist 25/5 schon klar "mehr/besser" und das zu einem geringeren Preis...

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  • Und für 5 € mehr habe ich 250/250 GF.

    Aber es ging genau darum, dass die meisten Privatkunden mit 50 Mbit/s völlig zufrieden sind. Und Easybell das eben für 35 € anbietet, auch in der Gartenstadt Falkenhöh. Für 5 € mehr gibt es dann 150/75 über GF (Listenpreis, dauerhaft, kein Sonderangebot mit Vertragslaufzeit), aber nicht in der Gartenstadt Falkenhöh, weil dort ein anderer Glasfaseranbieter aktiv ist, der hat zwar schöne Pakete mit 8 Gbit/s, die aber für Privatkunden viel zu teuer sind.

    Aber die Zahlen zeigen, dass die FTTH Anbieter noch nicht mal willens sind im gross die schon relativ hohen DSL-Preise der Telekom zu matchen oder gar zu unterbieten, davon dass die Reseller der Telekom i.d.R. noch mal etwas billiger sind brauchen wir da gar nicht erst reden

    Einen richtigen Wettbewerb gibt es dort eben nicht, also wird genommen, was man abzocken kann.

  • Ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Für mich ist ADSL aber keine Referenz, da selbst die 16 Mbit/s netto nur an Leitungen mit sehr guten Gegebenheiten erreicht werden. VDSL 25 ist auch eher selten anzutreffen und dann ist man recht schnell auch an längeren Leitungen schon mit 15 Mbit/s Upload oder mehr unterwegs.

    sondern ich will eine fuer mich akzeptable Preis/Leistungsrelation, und da zaehlen fuer mich Dinge wie DualStack halt auch und toppen minimalen Preis...)

    Exakt so ist es bei mir auch, nur dass mir DS Lite mit PCP reicht und ich finde Drillisch hat ein gutes Gleichgewicht zwischen initial günstig und über die MVLZ hinaus kein finanzieller Ruin. Ich gehöre auch nicht zu den pünktlichen Wechslern.

  • Ich sehe wohl euer Zahlenspiel, aber ich kann es trotzdem nicht "unterstützen"

    Erstens: Wie lange hat es gedauert, bis nach Einführung von DSL es möglich war, günstiger ISP auf der vorhandenen Leitung zu buchen. Bei dem Großteil der Gf-Nutzer sind gerade mal 2 -3 Jahre vergangen, dass die Gf im Keller angekommen ist.
    Man sollte vielleicht mal in 10 Jahren schauen, wenn sich der Gf-Markt beruhigt und konsolidiert hat.
    Daher finde ich einen aktuellen Vergleich nicht fair.

    Und zweitens finde ich die Vergleiche in der Qualität zw. DSL und GF nicht Rechnung getragen.
    Es ist egal, ob ich 100 m oder 10 km entfernt wohne, ich bekomme bei Gf meine 100/50 oder 2500/1000.

    Wenn man weiter als 100 m bei (v)DSL weg wohnt von DSLAM, bekommt man nur noch 60 % und weniger vom bezahlten Tarif. Und dann ist das auch noch vom Wetter abhängig, ob die hoffnungslos veraltete Cu-Leitungen Wasser gezogen haben.

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  • Wenn man weiter als 100 m bei (v)DSL weg wohnt von DSLAM, bekommt man nur noch 60 %

    Das wird im Durchschnitt eher nicht stimmen. Meine Leitung ist 500m lang und kriegt stabil 100/45, bei möglichen 130/45.

    So eine Wunderleitung wird hier nicht liegen.

  • Erstens: Wie lange hat es gedauert, bis nach Einführung von DSL es möglich war, günstiger ISP auf der vorhandenen Leitung zu buchen.

    Mit der Vectoring-Einführung fast sofort.

    Wenn man weiter als 100 m bei (v)DSL weg wohnt von DSLAM, bekommt man nur noch 60 % und weniger vom bezahlten Tarif

    Kann ich nicht bestätigen. Im Normalfall kriegen die Meisten hier nur angeboten, was auch tatsächlich ankommen kann, 60% und weniger sollten im Rahmen der Konsolidierung aufgrund der TKG-Novelle und der damit verbundenen Gefahr der Entgeltminderung überhaupt kaum vorkommen.

    Tatsächlich ist es hier bei vielen Glasfaser-Netzbetreibern außer der Telekom sogar anders herum, ich kriege nur 940 Mbit/s netto aus dem ONT, obwohl das Protokoll 2400 erlauben würde und ein 1000er Tarif bestellt ist, währenddessen habe ich die Möglichkeit, bei VDSL 60 statt 50, 109 statt 100, 190 statt 175 und 260-270 statt der bestellten 250 Mbit/s netto zu bekommen.

    Unser Beispiel waren aber eh die Einstiegstarife und 50/20 Mbit/s dürfte man in der Regel auch noch 550 Meter vom Kasten entfernt bekommen.

  • Mit der Vectoring-Einführung fast sofort.

    Ich hatte meine erste DSL-Leitung 1998, ADSL2+ dann so ab 2006 und da gab es dann auch schon Bitstromzugänge (entbündeltes DSL). VDSL dann ab 2012.
    Will sagen, hat 10-15 Jahre benötigt bis es günstige "Trittbrettfahrer" gibt wie Drillich.

    VDSL ist für 250 MB/s ausgelegt. JA, aber angeboten wird immer nur viel weniger. So war die alte Leitung bei Muttern mitten in Berlin nur ca. 100 MB/s nutzbar.
    Klar bekommst du dann bei einen 100er Vertrag deine 100 MB/s., aber die Erwartung ist bei VDSL halt mehr, gibt es aber dann doch nicht aufgrund der Entfernung oder der schlechten Leitungen.

    Tatsächlich ist es hier bei vielen Glasfaser-Netzbetreibern außer der Telekom sogar anders herum, ich kriege nur 940 Mbit/s netto aus dem ONT, obwohl das Protokoll 2400 erlauben würde

    Das ist aber kein Problem der Leitung oder des Systems, sondern einzig der bescheidene verbauten Hardware und dem Umsetzen auf Ethernet.
    Die Probleme gibt es da nicht bei den AON Anschlüsse wie sie OpenInfra sie ja ausschließlich verbaut. Und wenn du eine 2500 MB/s Vertrag abschließt, bekommst sehr wohl die passende Hardware bei DNS:NET für @Home.

    Alles in allen sehe ich mittel- und langfristig keinen Weg der an Gf vorbei führt, auch wenn Geiz geil ist. ;)

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  • Das wird im Durchschnitt eher nicht stimmen. Meine Leitung ist 500m lang und kriegt stabil 100/45, bei möglichen 130/45.

    So eine Wunderleitung wird hier nicht liegen.

    Aber keine technische 250 MB/s wie sie bei VDSL möglich sein sollten.

  • VDSL ist für 250 MB/s ausgelegt. JA, aber angeboten wird immer nur viel weniger.

    Nein, angeboten wird mit Ausnahmen genau das. Siehst du auch an der braunen Farbe der Telekom Abdeckungskarte.

    Die Probleme gibt es da nicht bei den AON Anschlüsse wie sie OpenInfra sie ja ausschließlich verbaut.

    Wie meinen? Soweit ich weiß, kriegt man bei openinfra im Gigabit-Tarif auch nur Gbit Ethernet geschaltet.

    Alles in allen sehe ich mittel- und langfristig keinen Weg der an Gf vorbei führt, auch wenn Geiz geil ist.

    Ich auch nicht, eher im Gegenteil sehe ich hier bei mir die große Gefahr, dass es die Faser nicht in die reichlich vorhandenen MFH schafft und ich mir beide Beine rausreißen muss, um irgendwie an Eigentum zu kommen, wo der Bagger noch nicht vorbei ist. Leider verdienen wir hier alle nicht sechsstellig :) das war aber nicht der Punkt. Ich geb's jetzt aber dran...

  • Tatsächlich ist es hier bei vielen Glasfaser-Netzbetreibern außer der Telekom sogar anders herum, ich kriege nur 940 Mbit/s netto aus dem ONT, obwohl das Protokoll 2400 erlauben würde und ein 1000er Tarif bestellt ist, währenddessen habe ich die Möglichkeit, bei VDSL 60 statt 50, 109 statt 100, 190 statt 175 und 260-270 statt der bestellten 250 Mbit/s netto zu bekommen.

    Das ist zu optimistisch, brutto packt ein GPON Segment in der Realitaet eher so 2200 Mbps in der Summe, der Rest geht fuer FEC, GPON Framing Overhead und Verwaltungstraffic fuer DBA drauf.

    Aber was klar ist, mit GPON kann man Tarife schnitzen die netto >= 1 Gbps liefern koennen. Macht z.B. die Telekom so.

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  • Ich sehe wohl euer Zahlenspiel, aber ich kann es trotzdem nicht "unterstützen"

    Was gibt es da zu unterstuetzen? Das ist erstmal eine hoffentlich neutrale Datensammlung Stand heute. Wir koennen gerne ueber das warum spekulieren, auch wenn die Antwort einfach sein duerfte: relativ schnelle Rendite fuer hohe Investitionen, entweder fuer die Geldgeber oder um den weiteren Ausbau finanzieren zu koennen...

  • Was gibt es da zu unterstuetzen? Das ist erstmal eine hoffentlich neutrale Datensammlung Stand heute. Wir koennen gerne ueber das warum spekulieren, auch wenn die Antwort einfach sein duerfte: relativ schnelle Rendite fuer hohe Investitionen, entweder fuer die Geldgeber oder um den weiteren Ausbau finanzieren zu koennen...

    Was die Frage auf wirft, warum ist das ausfinanzierte DSL noch so teuer bei eine 50er Leitung. Da würde ja schon Mobilfunkverträge ins Gespräch gebracht.

  • Nein, angeboten wird mit Ausnahmen genau das. Siehst du auch an der braunen Farbe der Telekom Abdeckungskarte.

    Wenn du hergehst und die Straßen einträgst kommen kleine Verträge raus. Das ist halt das Gebiet bei dem VDSL geschaltet ist, aber es kommt nicht an jeder Liegenschaft an.

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  • Wie meinen? Soweit ich weiß, kriegt man bei openinfra im Gigabit-Tarif auch nur Gbit Ethernet geschaltet.

    Da verwechselt du etwas. Wenn bei GPON 1000 anliegen, kommt auf der physikalischen Leitung Ethernet mit ca. 940 raus.

    Bei AON wird schon auf der Glasfaser Ethernet gesprochen, unabhängig von der Geschwindigkeit. Da fällt der Overhead weg, da wird dann ja auch meistens kein PPPoE gemacht sondern DHCP.

    Wenn man nur einen billigen Medienwandler mit 1 GB einsetzt, bekommt man auch wieder etwas weniger. Nimmt man einen für 10 GB bekommst du die volle Geschwindigkeit auf der Kupferleitung.

  • sehe ich hier bei mir die große Gefahr, dass es die Faser nicht in die reichlich vorhandenen MFH schafft und ich mir beide Beine rausreißen muss, um irgendwie an Eigentum zu kommen, wo der Bagger noch nicht vorbei ist.

    Hier bei uns haben die Inhouse-Söldner im Februar ausgebaut. Kostenlos für die Eigentümer. 2/3 der Wohnungen sind übrigens vermietet und natürlich ist auch hier ein Genexis Gf-TA F2115 montiert worden. Das Ganze allerdings nur, nachdem vor 3 bis 4 Jahren der Ausbau aller anderen Immobilien vorgenommen wurde und die im Ort wohnenden Eigentümer nicht mehr von den Vorzügen eines Gf-Anschlusses überzeugt werden mussten und natürlich: es war ein Angebot für kostenlosen Inhouseausbau (wenn mindestens ein Anschluss gebucht wird) von Deutsche Glasfaser.