Falkensee Sachstand FTTH DNS:Net und Mr. Fuxx

  • Offensichtlich ist die Kündigung durchgekommen, also sollte es von 1&1 jetzt keine Probleme mehr geben, wenn man den Altvertrag in Ruhe lässt. Jetzt stellt sich eigentlich nur noch die Frage, ob der neue Anschluss rechtzeitig in Betrieb genommen werden kann, und was man macht, wenn das nicht der Fall ist. Darauf hat der gekündigte Altvertrag keinen Einfluss, abgesehen davon, dass "Kündigung zurücknehmen" keine Option ist, was aber auch schon geklärt wurde.

  • Meine Frage lautet:

    Weiß jemand wann die Regensburger Str. mit Fuxx online geht ?

    Den Vertrag mit 1+1 habe ich im März abgeschlossen, und zum 1.9. außerordentlich gekündigt bekommen, da ich weiß wie das geht.

    Da muss ich jetzt also zum 1.9. einen DSL Vertrag mit monatlicher Kündigung bei 3 Monaten Mindestlaufzeit abschließen, oder eben vorher wissen ob Mr. Fuxx schalten kann. Das ist mein Anliegen.

    Vielen Dank

  • Offensichtlich ist die Kündigung durchgekommen, also sollte es von 1&1 jetzt keine Probleme mehr geben, wenn man den Altvertrag in Ruhe lässt. Jetzt stellt sich eigentlich nur noch die Frage, ob der neue Anschluss rechtzeitig in Betrieb genommen werden kann, und was man macht, wenn das nicht der Fall ist. Darauf hat der gekündigte Altvertrag keinen Einfluss, abgesehen davon, dass "Kündigung zurücknehmen" keine Option ist, was aber auch schon geklärt wurde.

    So ist es 👍 sorry hat sich überschnitten

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  • Den Vertrag mit 1+1 habe ich im März abgeschlossen, und zum 1.9. außerordentlich gekündigt bekommen, da ich weiß wie das geht.

    Du hast außerordentlich gekündigt, weil du weißt, wie es geht? Respekt. Ich kenne nur wenige, die deshalb das Risiko eingehen, monatelang ohne Internet dazustehen. Es braucht ja nur ne Kleinigkeit bei der Freigabe des DSLAMs schief zu gehen, dann hast du ein Problem.

    Also dass du im März noch nichts von dem Glasfaser Anschluss wusstest, kannst du mir nicht erzählen. (Und wenn dem doch so ist, dann brauchen wir über den 01.09. als Start-Termin nicht zu reden.)

    Warum schließt man den Vertrag ab, wenn doch schon klar ist, dass man ihn nicht bis zum Ende der Mindestvertragslaufzeit gebrauchen kann? Und noch viel schlimmer: Wenn du doch so gut weißt, wie du zu einer außerordentlichen Kündigung kommst, warum setzt du sie dann viel zu früh ab?

    Irgendwie hab ich das Gefühl, du hast haufenweise Gelegenheiten für einen reibungslosen Übergang verstreichen lassen. Beim Wechsel von DSL Anbietern sollte man einige grundlegende Vorgehensweisen einhalten. Sonderkündigungen gehören nicht dazu, und Kündigungen generell sollte man vom neuen Anbieter durchführen lassen. Alles andere bedeutet immer eine Fehlerquelle. Du musst wirklich hoffen, dass das nun alles gut geht, vor allem da du so sehr auf eine zuverlässige Versorgung angewiesen bist, wie du schreibst. Im Moment tust du sehr viel dafür, dass du genau die nicht bekommst.

  • Zuverlässigkeit erreicht man nicht dadurch, dass man Ausfälle vermeidet, sondern indem man auf Ausfälle reagieren kann. Ausfälle gibt es bei allen Anbietern und keiner kann eine schnelle Entstörung zu einem Preis garantieren, den Privatkunden zu zahlen bereit sind.

    Meine Empfehlung, wenn man auf den Internetanschluss angewiesen ist, ist deshalb, einen zusätzlichen Internetzugang bereitzuhalten, den man auf Abruf in Betrieb nehmen kann und der vorher möglichst wenig kostet. Welche Möglichkeiten man hat, hängt sehr stark von der Versorgungssituation vor Ort ab. Es gibt teils Tarife über Breitbandkabel, die so günstig sind, dass man die immer als Zweitanschluss haben kann, ohne dass es finanziell zu sehr schmerzt. Mobilfunk ist bei entsprechender Abdeckung eine gute Standby-Alternative. Mittlerweile gibt es auch Tarife, mit denen zumindest über kurze Zeit größere Datenvolumina bezahlbar sind. Im Notfall kann auch das Handy als Router/Modem herhalten, so dass man keine spezielle Hardware vorausschauend beschaffen muss. DSL-Verträge haben häufig zu lange Vorlaufzeiten, um wirklich als Notfallanschluss geeignet zu sein, aber als Übergangsanschlüsse kommen die natürlich in Frage.

    Bei der Nutzung mehrere Internetanschlüsse oder bei schnellen und häufigen Anschlusswechseln ist man flexibler, wenn die Telefonie nicht an den Anschluss gebunden ist sondern über einen reinen VoIP-Provider abgewickelt wird. Diese Unternehmen sind meiner Erfahrung nach auch geübter im Lösen von schwierigen Portierungssituationen. Immer, wenn es nicht um einen normalen Anbieterwechsel geht, muss man trotzdem mit Unterbrechungen der Rufnummernerreichbarkeit rechnen, die über die 24h hinausgehen, die das TKG für den Anbieterwechsel erlaubt. Aber man hat ja auch noch ein Handy, oder?

    Grundsätzlich hat frank_m aber Recht: Mit dem Micromanagen eines Anbieterwechsels, speziell mit der eigenen Kündigung des alten Anschlusses, schafft man in der Regel unnötiges Fehlerpotenzial. Probleme kann das selbst dann machen, wenn schon alle Anschlüsse fertig installiert und grundsätzlich nutzbar sind, aber ganz besonders wenn noch ein Netz und der Anschluss gebaut werden müssen, ist die eigene Kündigung ein Rezept für Ärger. Das sollte man wirklich nur machen, wenn es sonst erhebliche Probleme gibt, z.B. weil die Rufnummer sonst lange bei einem Anschluss festhängt, den man nicht mehr nutzen möchte, oder weil die Vertragslaufzeiten sonst sehr ungünstig auskommen. Man muss dann bereit sein, sich um Lösungen für Probleme zu kümmern, die man bei einem einfachen Anbieterwechsel nicht hätte.

  • Nachdem ich immer ein stiller Mitleser war:

    Ich habe heute ein langes Gespräch mit DNS:Net geführt nachdem nun täglich OI an der Tür klingelt um mir unbedingt einen Vertrag zu verkaufen, weil Sie ja seit gestern hier am Haus vorbei sind mit dem Legen der Leitung. Nach Aussage von OI wird hier DNS:Net nichts mehr machen, zu wenige Kunden (Schönwalder Str.).

    DNS:Net bestätigte mir die interne Baufreigabe und man wartet nun auf den Tiefbauer. Mein Vorvertrag ist im System auch bereits als Bestätigt und in Bauausführung umgeswitcht worden. Q4 2022 bzw. Q1 2023 geht es wahrscheinlich los.

    Im direkten Vergleich ist der DNS:Net Vertrag auch besser. Lohnt sich also zu warten.

    Ich hab es nicht eilig muss eh das Haus von 100mbit auf Cat7 Kabel umbauen damit aus jeder Dose auch die Leistung genutzt werden kann.

    Von OI nicht so beeinflussen lassen und Panik schieben!

    Lg

    2 Mal editiert, zuletzt von littlerocky (27. Juli 2022 um 14:40)

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  • Ich kenne deine Konditionen von DNS:Net nicht.

    Bei mir sind die von OI eindeutig besser. Und wenn OI ihre Leitung schon vor deinem Grundstück gerade einbringen, würde ich sofort auf diesen Zug aufspringen.
    Insbesondere, da die Netzwerk-Technik von IO leistungsfähiger ist. Sie verbauen AON, welche grundsätzlich synchrone Geschwindigkeit mit aktuell 8 GBit liefern kann.

    Ich habe Vorverträge bei beiden, aktuell zufriedener Kunde bei DNS:NET mit VDSL250, dies werde ich wohl behalten.
    Aber in Brieselang tut sich von beiden Firmen immer noch nichts, Vorverträge wurden vor 9 Monaten geschlossen.

    Einmal editiert, zuletzt von Phino (27. Juli 2022 um 15:24) aus folgendem Grund: Zusatzinfo´s

  • Ein Freund von mir hat einfach bei beiden unterschrieben, da eh nur zu zahlen ist, wenn Leistung erbracht wird. Da es in der Tat sehr unwahrscheinlich ist, dass beide in den gleichen Strassen verlegen, ist das ME eine gute Alternative...

  • Ich kenne deine Konditionen von DNS:Net nicht.

    Bei mir sind die von OI eindeutig besser. Und wenn OI ihre Leitung schon vor deinem Grundstück gerade einbringen, würde ich sofort auf diesen Zug aufspringen.
    Insbesondere, da die Netzwerk-Technik von IO leistungsfähiger ist. Sie verbauen AON, welche grundsätzlich synchrone Geschwindigkeit mit aktuell 8 GBit liefern kann.

    Ich habe Vorverträge bei beiden, aktuell zufriedener Kunde bei DNS:NET mit VDSL250, dies werde ich wohl behalten.
    Aber in Brieselang tut sich von beiden Firmen immer noch nichts, Vorverträge wurden vor 9 Monaten geschlossen.

    Ich habe mich im Februar für die 1000mbit Leitung mit 500mbit Upload entschieden. Telefon ist inklusive (auch wenn ich dies nicht nutze), TV ist inklusive und eine Fritzbox (die ich wohl auch nicht nutzen werde. Habe Mikrotik-Technik verbaut muss mich damit dann aber erst noch mehr auseinander setzen). Das Paket bekomme ich für 12 Monate 19.99 EUR und dann erst 12 Monate 54.99 EUR.

    Eine symmetrische Leitung brauch ich privat nicht. Bis zu 8Gbit zur aktuellen Zeit in einem privaten Haushalt empfinde ich ebenso als völlig übertrieben.

    Bei OI ist letztendlich das offene Konzept attraktiv. Jedoch wird das geschlossene Netz irgendwann politisch gezwungen werden sich für Mitstreiter zu öffnen. Ich denke letztendlich reichen mir dann auch die 2500mbit die aktuell mit 1000mbit Upload zur Option stehen bis ich das Rentenalter erreicht habe. Die Infrastruktur wird sich in den nächsten Jahrzehnten wahrscheinlich eh nochmal ändern.

    Zwei laufende Verträge bzw. FTTH-Leitungen im Haus brauch ich dann wohl auch nicht. Die LTE Funktechnik ist jetzt schon ein zuverlässiges Backup und erreicht sogar mehr als mein DSL vor Ort ;)

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  • Ich habe mich im Februar für die 1000mbit Leitung mit 500mbit Upload entschieden. Telefon ist inklusive (auch wenn ich dies nicht nutze), TV ist inklusive und eine Fritzbox (die ich wohl auch nicht nutzen werde. Habe Mikrotik-Technik verbaut muss mich damit dann aber erst noch mehr auseinander setzen). Das Paket bekomme ich für 12 Monate 19.99 EUR und dann erst 12 Monate 54.99 EU

    Eine symmetrische Leitung brauch ich privat nicht. Bis zu 8Gbit zur aktuellen Zeit in einem privaten Haushalt empfinde ich ebenso als völlig übertrieben.

    Bei OI ist letztendlich das offene Konzept attraktiv. Jedoch wird das geschlossene Netz irgendwann politisch gezwungen werden sich für Mitstreiter zu öffnen. Ich denke letztendlich reichen mir dann auch die 2500mbit die aktuell mit 1000mbit Upload zur Option stehen bis ich das Rentenalter erreicht habe. Die Infrastruktur wird sich in den nächsten Jahrzehnten wahrscheinlich eh nochmal ändern.

    Zwei laufende Verträge bzw. FTTH-Leitungen im Haus brauch ich dann wohl auch nicht. Die LTE Funktechnik ist jetzt schon ein zuverlässiges Backup und erreicht sogar mehr als mein DSL vor Ort ;)

    Habe bei DNS:NET gleiche zu erwartende Datenrate allerdings bei 59.90 € mtl., in den ersten 12 Monaten nur 24.90 € mtl. :(

    Bei IO habe ich das Paket mit 500 MBit/s zu 420 € auf 24 Mon. inkl. Anschluss genommen(ca, 19,50€).
    Was mir sympathischer ist, ist die Netzwerkstruktur/-technik von AON bei IO.

    Die symmetrische Leitung wird immer interessanter, wenn man mit/in der Cloud arbeitet. z.B. Bild/Videobearbeitung, aber auch einfach das Speichern von Daten. Oder sei es nur der das Backup des heimischen NAS. Meine Fotosammlung (seit 1990 digital) umfasst über 200.000 Bilder, aktuelle sind in RAW 50 MBit groß.

    Außerdem ist es leichter eigene Hardware an den Start zubringen, die Fehleranalyse für den Betreiber einfacher und an Spitzenzeiten "sollte" die Datenraten/Ping nicht so einbrechen wie bei GPON es möglich ist.

    AON ist wie VDSL auf Telefonleitung (Sternstruktur), GPON ist wie Kabelfernsehanschluss.(Baumstruktur). Allerdings glaube ich, dass die Verschlechterungen im ländlichen, wo nur wenige an einem Strang hängen, keinen so großen Einfluss hat. In einem Ballungsraum/Hochhäuser kann es schon passieren, wenn 64 Teilnehmer an einer "Leitung" hängen.

    Letztendlich ist vermutlich entscheidend, wie zuverlässig die Infrastruktur dahinter ist und die Anbindung ans Internet (Anzahl der Peeringpoints).
    Lassen wir uns überraschen.

  • Ich bin halt aktuell stark verunsichert. OI und Mr. Fuxx ist mit seinem Klingelterror und was sie so grundsätzlich wissen und erzählen nicht sehr vertrauenswürdig. Die Bitte nach 19 Uhr nicht ständig zu klingeln wurde grundsätzlich ignoriert.

    Nun ist OI hier in einer beachtlichen Geschwindigkeit durchmarschiert und sagt mir, „Wenn sie jetzt nicht kommen, dann kriegen sie nichts. DSLnet wird hier nichts machen“. Nach dem Anruf heute bei DSLnet wurde mir anderes versprochen und um Geduld gebeten.

    Ich habe auf der einen Seite keine Lust zu einem Anbieter zu gehen der so penetrant und nervig war wie OI. Auf der anderen Seite ist es aber auch doof wenn DSLnet nun entgegen ihrer Auskunft und Versprechen hier nichts machen. DSLnet wirkt um einiges Seriöser und kompetenter. Zumindest wie ich bisher mit ihnen Kontakt hatte.

    Ich weiß aktuell tatsächlich nicht so richtig was ich machen soll.

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  • Ich bin halt aktuell stark verunsichert. OI und Mr. Fuxx ist mit seinem Klingelterror und was sie so grundsätzlich wissen und erzählen nicht sehr vertrauenswürdig. Die Bitte nach 19 Uhr nicht ständig zu klingeln wurde grundsätzlich ignoriert.

    Nun ist OI hier in einer beachtlichen Geschwindigkeit durchmarschiert und sagt mir, „Wenn sie jetzt nicht kommen, dann kriegen sie nichts. DSLnet wird hier nichts machen“. Nach dem Anruf heute bei DSLnet wurde mir anderes versprochen und um Geduld gebeten.

    Ich habe auf der einen Seite keine Lust zu einem Anbieter zu gehen der so penetrant und nervig war wie OI. Auf der anderen Seite ist es aber auch doof wenn DSLnet nun entgegen ihrer Auskunft und Versprechen hier nichts machen. DSLnet wirkt um einiges Seriöser und kompetenter. Zumindest wie ich bisher mit ihnen Kontakt hatte.

    Ich weiß aktuell tatsächlich nicht so richtig was ich machen soll.

    Du hast es bei den Leuten, egal ob DNS:NET oder OI/Mr. Fuxx meist mit angeworbene Mitarbeiter zu tun, die auf Provisionsbasis arbeiten. Auch bei den anderen GF-Anbieter ist es nicht anders und kommt öfters zu "eigenwilligen" Aktionen. ;)

    Dies stellt nicht immer die tatsächliche Firmenpolitik dar. Bei uns in Brieselang war es eher umgekehrt, dass die Werber von DNS:NET schräg drauf war.
    Du solltest lieber die Empfehlungen der hiesigen Forumsgemeinschaft folgen, wenn du die Vor- und Nachteile abwägst.

  • Nochmal nachgefragt, da ich heute Besuch von OI bekomme. Ich lese immer nur von 12 Monaten zu 480 EUR bei 500mbit. Hattest du ein Sonderpreis da Vorvermarktung?

    Nach sehr langer nächtlicher Recherche wird es bei mir wohl eine Risikominimierung. Ich halte am DNS:Net Vertrag fest und habe im zweifel halt zweimal Glasfaser im Haus. Die 12 Monate zu 40 EUR binde ich mir als "Sicherheit" ans Bein.

    Nun muss ich mal gucken in wieweit meine Technik da schon mitspielt. Mein Mikrotik RouterBoard kann SFP, wobei der nette Herr bei OI mir schon gesagt hat, ich muss an deren "Modem/Switch" nur via Patchkabel ran.

    Dank im übrigen für deine Infos ;)

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  • Hallo zusammen,

    ich muss hier zumindest für die Landkreise LDS / TF und LOS etwas (zb. Phino / Hansheld ) wiedersprechen:

    1. DNS:NET bietet in vielen Neubau gebieten XG-PON/10G-PON an und somit auch bis zu 10G Sym..
    Das ganze ist relativ Teuer und eben noch nicht für den Standard Privatendkundern gedacht. Hier wird auch weit mehr Service hintergesteckt, bei dem 10G Produkt als zb. bei Mr.Fuxx / Internetnord. Zum Beispiel gibt es bei dem Vertrag 8h Entstörung / Anschluss Monitoring bis zum Routerabschluss vom DNSNET NOC und ein IP Adressblock mit ein paar IPs.

    2. InternetNord hat zb in LDS und LOS damit geworben 10G Sym. zu liefern. Nach dem etliche Kunden das gebucht haben und es teils ging, teils aber schnell an die grenze gekommen ist kann man das Produkt vielerorts nicht mehr Buchen. Das ist für mich ein sehr schlechtes Zeichen so früh nach einem Projekt Rollout. Da man sich hier wohl übernommen hat (ob Technisch / Preislich egal) als OI Partner, anders ist das nicht zu erklären.

    3. Ich selbst kenne in LDS und LOS Orte dort Liegt VDSL250 von der Telekom , dann ehm. 10G OI (jetzt nur noch 8G) und Ontop ist dort DNSNET schon durch oder grade dabei zu Bauen (schaltung Q1 2023) mit bis zu 10G. Somit ist eben nicht Sichergestellt was am Ende gebaut wurde, meine Erfahrungen ist das diese doppelt Bauten in den Landkreisen nur für Städte über 3000EW waren bisher , da eben sich dort der Ausbau für beide am Ende scheinbar lohnt bzw. was viele hier Vergessen die GK Verträge bei DNSNET einfach besser sind. Einige Anbieter haben nicht mal GK Verträge und wollen auch (auf Nachfrage) keine GK Kunden da man SLAs komplett ablehnt. Ich führe das darauf zurück weil die Partner oder OI weiß das ihre Verlegeweise im Öffentlichen Bereich nicht grade die geilste ist und die Gefahr von schäden höher ist durch die Bauweise.

    4. Für ein großteil der Leute ist ein OI Partner ausreichend, für diese ist keine Entstörungszeit nötig, noch relativ gute Garantien was Bandbreite oder Netzanbindungen an andere ISPs angeht.

    Für GK Anschlüsse ist das aber aktuell noch nichts, vielleicht wird sich das ab einer gewissen größe nochmal verbessern.

    5. Ich habe aktuell einen Überblick über 8x OI Partner und 6x OI DNSNET Anschlüsse (alles Privat).
    Wichtig ist Nutzer Beschweren sich immer wieder mal über den Anbieter und die Bauprojekt.

    Aber es bleibt weiter bestehen das OI Partner hier extreme Laufzeiten haben wenn der Anschluss mal geschaltet ist. Bis zum Anschluss schalten sind beide nicht der Knaller. Aber danach schlägt die Entstörung bei OI selbst immer wieder neue Rekorde von etlichen Wochen. Und das ist ganz klar der Kampfpreis den man hier fährt bei den OI Partnern der sich auf Bauweise + Service niederschlägt.

    Zu GK Anschlüssen kann ich leider bei OI Partnern nichts sagen da kenne ich keinen einzigen. Bald wird wohl einer über PremiumNetze kommen dann wird sich denke mal mehr Zeigen.

    Grüße Mike

  • Nochmal nachgefragt, da ich heute Besuch von OI bekomme. Ich lese immer nur von 12 Monaten zu 480 EUR bei 500mbit. Hattest du ein Sonderpreis da Vorvermarktung?

    Nach sehr langer nächtlicher Recherche wird es bei mir wohl eine Risikominimierung. Ich halte am DNS:Net Vertrag fest und habe im zweifel halt zweimal Glasfaser im Haus. Die 12 Monate zu 40 EUR binde ich mir als "Sicherheit" ans Bein.

    Nun muss ich mal gucken in wieweit meine Technik da schon mitspielt. Mein Mikrotik RouterBoard kann SFP, wobei der nette Herr bei OI mir schon gesagt hat, ich muss an deren "Modem/Switch" nur via Patchkabel ran.

    Dank im übrigen für deine Infos ;)

    Ja, der Preis war in der Vorvermarktungsphase in Brieselang.

    Also bei AON sollte es nur eine Medienkonverter von Licht auf Ethernet sein, deine eigentliche Vergabe/Anforderung von IP erfolgt in deinem Mikrotik. In dem hast du ja frei Wahl mit der Portbelegung hinsichtlich WAN. Ich würde erst einmal mit der Variante von OI starten und dann sehen, mit welchen genauen Bauteile du dich direkt an den Übergabepunkt hängen kannst. Bei AON benötigt man grundsätzlich keine Hardware-Einstellung der Providerseite, sodass du wahrscheinlich problemlos switchen kannst bist du die für dich optimale Anschlusslösung hast.
    Aber da es eigentlich keine Einschränkung hinsichtlich der Performanz des Medienwandlers zu erwarten sind, ist dies vermutlich die preiswertere Lösung. Es passiert ja in einem SFP-Modul auch nichts anderes bei AON.

  • Zitat

    1. DNS:NET bietet in vielen Neubau gebieten XG-PON/10G-PON an und somit auch bis zu 10G Sym..

    Das ganze ist relativ Teuer und eben noch nicht für den Standard Privatendkundern gedacht. Hier wird auch weit mehr Service hintergesteckt, bei dem 10G Produkt als zb. bei Mr.Fuxx / Internetnord. Zum Beispiel gibt es bei dem Vertrag 8h Entstörung / Anschluss Monitoring bis zum Routerabschluss vom DNSNET NOC und ein IP Adressblock mit ein paar IPs.

    Hast du mal einen Preis für den Anschluss und den monatlichen Kosten incl. IP.

    Grundsätzlich sind dies aber GK-Anschlüsse, wenn da eine 8 Std.-Entstörung drin steckt.
    Ich vermute, dass dieses Produkt für den 99,9 % des Zielpublikum ggü. dem Standard von DNS:NET und IO preislich nicht interessant ist. ;)

    Grundsätzlich hat es schon Vorteile, wenn der Netzbetreiber und der ISP eine und dieselbe Firma ist. Das erleichtert die Fehlersuche und Monitoring. Da ist DNS:NET deutlich im Vorteil, insbesondere weil sie ja schon die Verwaltungsstrukturen von VDSL haben. Haben sich ja vermutlich deshalb entschlossen, mit PPPoE zu arbeiten.

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  • Und wenn man keinen Router bei DNSNET mietet, sondern seinen eigenen Router mit RJ45 Stecker verbindet? Bekommt man vielleicht einen GF-TA Aufsatz und einen separaten ONT dazu?

    Sry für das späte Feedback zwei meiner bekannten in LDS+TF haben nun eine Gf-TA.
    Diese Fibertwistaufsatz wurde durch DNS:NET Kostenlos auf Wunsch gestellt.

    Der Fibertwistaufsatz wird aber nicht (wird hier ja auch gerne mal behauptet das dies ein Verstoß wäre) im Standard Vertrag geliefert. Beide haben erst ein ONT bekommen ohne extra Kosten. Laut DNSNET hätten Sie gleich bei der Bestellung sagen müssen das sie einen reinen passiven GF-Abschluss wollen der Standard Vertrag hat halt ein aktiven Kupferport in den Aktionsgebieten. Somit und das finde ich auch gut kann jeder Router mit WAN Port da angeschlossen werden. Das ist grade für Technisch wenig versierte Menschen einfach besser.

  • Hast du mal einen Preis für den Anschluss und den monatlichen Kosten incl. IP.

    Grundsätzlich sind dies aber GK-Anschlüsse, wenn da eine 8 Std.-Entstörung drin steckt.
    Ich vermute, dass dieses Produkt für den 99,9 % des Zielpublikum ggü. dem Standard von DNS:NET und IO preislich nicht interessant ist. ;)

    Grundsätzlich hat es schon Vorteile, wenn der Netzbetreiber und der ISP eine und dieselbe Firma ist. Das erleichtert die Fehlersuche und Monitoring. Da ist DNS:NET deutlich im Vorteil, insbesondere weil sie ja schon die Verwaltungsstrukturen von VDSL haben. Haben sich ja vermutlich deshalb entschlossen, mit PPPoE zu arbeiten.

    Die Preise (Netto) ohne Mengenrabatte wären:

    Telekom / VDSL 250|40 / 69,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline / Feste IP

    Telekom / GF 500|100 / 69,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline

    Telekom / GF 500|100 / 99,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline / Feste IP

    Telekom / GF 1000|200 / 99,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline

    Telekom / GF 1000|200 / 129,95€ / 8h Entstörservice NBD / GK Hotline / Feste IP

    DNS:NET / GF 500|250 / 54,90€ / 24h Entstörservice NBD / GK Hotline / Feste IP

    DNS:NET / GF 500|100 / 199,90€ / 8h Entstörservice / GK Hotline / Feste IP / NOC Monitoring

    DNS:NET / GF 500|500 / 449,90€ / 8h Entstörservice / GK Hotline / 5x Feste IP / NOC Monitoring

    DNS:NET / GF 1000|1000 / 749,90€ / 8h Entstörservice / GK Hotline / 5x Feste IP / NOC Monitoring

    Ein Teil davon findet man ja auch Online bzw. bischen suchen als PDFs.
    Mit diesen Preisen liegen beide Anbieter in höhe von 1&1/Versatel oder auch
    Vodafone.

    Zum Vergleich eine Glasfaser (per DWDM / 4h SLA) von Berlin nach Frankfurt Kostet um die 2200-3000€ pro Monat je nach Menge und hat max. 10G Kapazität. Diese Verbindung ist dann nur Punkt zu Punkt ohne irgend welche Netzanbindung.