Nein, bei den 570/120 spreche von Speedtest-Ergebnissen in Ookla.
Unifi UDM pro mit GPON Modul
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Dann hat sich das wohl inzwischen geändert.
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Es ist und bleibt ein SFP Modul.
Erkläre mir bitte was in diesem Zusammenhang Überprovisionierung mit diesen 1070 Mbps zu tun hat. Und wie setzen sich diese 1070 Mbps zusammen?
Im 1 Gb Ethernet werden die 8 Bit Datenwörter in 10 Bit kodiert, das bedeutet schon allein für Ethernet einen Overhead von 20% der technisch bedingt ist und nicht umgangen werden kann. Im Multigigabit Ethernet wird eine effizientere Kodierung verwendet.
Btw: Im GPON ist die Kodierung der Datenwörter ebenfalls deutlich effizienter als die 8b/10b Kodierung, hat aber mit Ethernetgar nichts zu tun.
Man muss hier zwischen den beiden Interface-Seiten des Moduls unterscheiden.
Die xPON Seite erlaubt höhere Geschwindigkeiten als 1Gbit/s brutto.
Bei den ONT SFPs hängt es jetzt davon ab, ob das Gerät mit dem SFP+ Port, diesen auch mit 2,5 Gbit/s betrieben kann. Nur dann ist es in Kombination mit einem geeigneten Modul möglich, von der Überprovisionierung mancher Provider einen Nutzen zu ziehen.
(1G Ethernet werden auf dem physikalischen Link aufgrund der 8b/10b Kodierung ja mit 1.25 Gbps angesteuert.)
Die im PIB angegebenen Übertragungsgeschwindigkeiten bzw. Bandbreitenkorridore werden übrigens von der BNA als Nettogeschwindigkeiten interpretiert, also ohne TCP/IP + weitere Header.
Das ist auch der Grund der Überprovisionierung der großen Provider (und natürlich weil es ein Kriterium im Connect Test ist, und man da natürlich immer vor der Konkurrenz landen möchte).
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Mit dem physischen Link meinst Du jetzt die elektrische Seite des Modules? GPON ist deutlich effizienter als Ethernet und EPON und kommt je nachdem ob Up- oder Down-Link betrachtet wird auf einen "Wirkungsgrad" von 92-95%, während das bei Ethernet/EPON nur knapp 80% sind.
Das alles gilt natürlich nur für die kleinen Bandbreiten. Oberhalb von 1 Gbps (elektrisch) wird die deutlich effizientere 64b/66b Kodierung verwendet.
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Mit dem physischen Link meinst Du jetzt die elektrische Seite des Modules?
Ja, genau.
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Hallo zusammen,
ich hänge mich hier mal an - vielleicht liest ja noch jemand mit...
Ich stehe kurz vor der Installation eines Telekom-Glasfaser-Anschlusses und habe mir deshalb ein Zyxel PMG3000-D20B besorgt, welches ich nun an meiner UDMpro einrichten möchte.Ein entsprechendes Netzwerkprofil habe ich erstellt und einem sfp-port meines ProHD24-switches (für die ersten Konfigurationsversuche) zugewiesen.
Nun ist es aber leider so, dass sich nichts tut... LED des Ports ohne Reaktion und ansonsten sehe ich kein neues Gerät im Netzwerk. das sfp-Modul wird aber zumindest leicht warm...
Der Port-Manager zeigt folgenden Fehler
Ich wäre Euch sehr dankbar, wenn mir jemand sagen könnte, ob dies
a) ein normales Verhalten ist und ich einfach einen Fehler mache
oder
b) das sfp-Modul schlicht defekt ist.
Vielen Dank! -
Ich glaube, bei dem Zyxel muss auf der Glasfaser schon Licht sein, bis die Firmware durchstartet.
Dies ist bei einigen SFP-Modulen so.Ich hatte im UNIFI‑Forum vor Jahren mal eine Vorgehensweise hinterlegt, weiß nicht, ob die so noch zutreffend ist.
SFP-GPON-Modul - Warum benötigt man Zugriff ? - ubiquiti - Deutsches Fan ForumScreenshot eingefügt/erneuertubiquiti-networks-forum.de -
Tom_246 Der Zyxel-GPON-Stick ist eher vergleichbar mit einem Modem.
Um einem Router zu signalisieren, dass das GPON-Singal weg ist, schließt der GPON-Stick das Interface.
Von daher ist das von dir beschriebene Verhalten (kein Link) zu erwarten.
Ein entsprechendes Netzwerkprofil habe ich erstellt und einem sfp-port meines ProHD24-switches (für die ersten Konfigurationsversuche) zugewiesen.
Was erwartest du denn dort zu konfigurieren?
Gerade beim Telekom-Anschluss sind dort keine Tricks notwendig, sondern Glasfaser wird ähnlich wie DSL per PPPoE-Einwahl im Router konfiguriert.
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Ich glaube, bei dem Zyxel muss auf der Glasfaser schon Licht sein, bis die Firmware durchstartet.
Dies ist bei einigen SFP-Modulen so.Ich hatte im UNIFI‑Forum vor Jahren mal eine Vorgehensweise hinterlegt, weiß nicht, ob die so noch zutreffend ist.
https://ubiquiti-networks-forum.de/wiki/entry/124…gt-man-zugriff/
Tom_246 Der Zyxel-GPON-Stick ist eher vergleichbar mit einem Modem.
Um einem Router zu signalisieren, dass das GPON-Singal weg ist, schließt der GPON-Stick das Interface.
Von daher ist das von dir beschriebene Verhalten (kein Link) zu erwarten.
Was erwartest du denn dort zu konfigurieren?
Gerade beim Telekom-Anschluss sind dort keine Tricks notwendig, sondern Glasfaser wird ähnlich wie DSL per PPPoE-Einwahl im Router konfiguriert.
Zuerst einmal vielen Dank für Eure Hilfe.
Ich wollte eigentlich nur sehen, dass das sfp-Modul und Unifi miteindander können und das Modul funktioniert. Wenn ich dann die Firmware updaten kann, dann habe ich da auch nichts gegen...
Das Zyxel ist inzwischen wieder auf dem Weg zurück und wird durch ein LuLeey ersetzt...
Viele Grüße -