die müssen gar nicht alt sein.
Reolink als Hersteller unterstützt für Kameras/NVR kein IPv6
Ah verrückt. Da heißt es wohl weiterhin: Augen auf beim Kamerakauf.
Dahua, Hikvision und AXIS können das schon seit 10 Jahren.
die müssen gar nicht alt sein.
Reolink als Hersteller unterstützt für Kameras/NVR kein IPv6
Ah verrückt. Da heißt es wohl weiterhin: Augen auf beim Kamerakauf.
Dahua, Hikvision und AXIS können das schon seit 10 Jahren.
Da ich 2 Überwachungskameras habe, brauche ich ipv4.
Sind die so alt, dass die kein IPv6 können?
Ohne da etwas beschönigen zu wollen: In OWL war ein Backbone-Kabel durch Tiefbauarbeiten beschädigt/zerissen worden.
Tiefbaubeschädigungen im Transportnetz sind Alltag und führen nicht dazu, dass tausende Kunden offline sind.
Damit ein einzelner Backbone-Riss keine Auswirkungen hat, sind PoPs in einem Ring ans Backbone angebunden. Heißt, jeder PoP hat zwei unabhängige Uplinks.
Die gehäuften Störungen lassen darauf schließen, dass DG hier entweder
- zu inkompetent ist, seine eigene Netzwerktechnik richtig zu konfigurieren, sodass beide Uplinks genutzt werden
- Geld bei der Infrastruktur gespart hat, indem es auf Redundanzen im Transportnetz verzichtet hat.
Beides in meinen Augen höchst bedenklich.
Die DG ist einer der Gründe, weshalb Glasfaser einen schlechten Ruf in Deutschland hat.
Hallo zusammen,
ich hab mal wieder das Glück, einen Glasfaser-Anschluss in einem Ausbaugebiet zu betreuen. Dieses Mal läuft es allerdings überraschend schlecht: Der Netzbetreiber ist die Glasfaser-Nordwest, Bauunternehmen die Nordconnect DE.
Mittlerweile ist der Gf-TA gesetzt seit 4 Monaten gebaut, konnte jedoch nicht aktiviert werden. Konkret folgendes Bild: GPON-Signal liegt zwar an (Status "O3 - Serial Number", -18 dBm Empfangsleistung), jedoch kann der Installateur den Aktivierungsprozess nicht abschließen.
Da drängt sich der Verdacht auf, die Faser kommt an einem anderen OLT an, als sie es lt. Dokumentation tun sollte.
In den letzten 4 Monaten gab es insgesamt 4 Termine, bei denen jeweils wieder ein Techniker geschickt wurde, der die Aktivierung durchführen sollte. Diese schlug jedes Mal wieder fehl. Der Kundendienst der Glasfaser-Nordwest gibt leider nur widersprüchliche Auskünfte. Hier wird von einem Leerrohr-Defekt in der Straße gesprochen, der erst lokalisiert werden müsste. Für mich nicht nachvollziehbar, da wie oben geschildert offensichtlich GPON anliegt.
Gibt es hier andere mit ähnlichen Erfahrungen?
Danke an alle.... aber trotzdem ist es sehr merkwürig, da ich beim ersten Einrichten auch die Anleitung genauso befolgt habe und keine anderen Einstellungen verändert hatte
danke danke danke !!!
Super, freut mich, dass es läuft! Danke für die Rückmeldung.
Ist nicht das erste Mal, dass es geholfen hat
Hab da auch schon meine Erfahrungen mit gemacht...
Schönen Abend noch!
exponentialverteilt schrieb hier Goetel IPv6-Präfix von einem /56er Präfix. Evtl. hat er ja die Telefonie über eine FB realisiert und kann weiterhelfen? Es wäre fatal undokumentiert, wenn die Telefonie IPv6-only im Providernetz wäre...
Die Telefonie läuft über eine Gigaset-TK-Anlage und hat nach meiner Erinnerung auf Anhieb funktioniert.
Im Bekanntenkreis hatte bisher auch niemand Probleme, die eigene Fritzbox am Goetel-Anschluss in Betrieb zu nehmen.
Die Fehlermeldung deutet hier sehr stark auf eine verbastelte Fritzbox-Konfiguration hin. Ein Fehler bei Goetel ist sehr wahrscheinlich auszuschließen, andernfalls hätten die gerade eine massive Telefonstörung. Ich empfehle hier auf Werkseinstellungen zurückzusetzen und die Anleitung in Ruhe zu befolgen.
z.B. https://www.goetel.de/uploads/202301…_8c7403985c.pdf
Gruß und viel Erfolg
Da sich das Thema bald jährt und das Forum leider nach wie vor nur per Legacy IP erreichbar ist, wollte ich hier noch mal anpieksen. Ließt der Forenadministrator hier überhaupt mit?
Kalle hast Du zufällig eine Changelog zur Hand? Hätte gerne gewusst, was konkret geändert wurde. Ich habe leider auf mein Ticket bei der DTAG bislang keine Rückmeldung bekommen.
Ich werde es dir jetzt nicht Übelnehmen, da unser Wissensstand hinsichtlich Zugangs- und Transportnetzen offensichtlich unterschiedlich ist, aber an dieser Stelle möchte ich respektvoll anmerken, dass deine getätigten Aussagen jeglicher technischen Grundlage entbehren.
Zitat von westOb du jetzt Glasfaser von EWE oder Telekom nimmst tut sich nicht viel.
Analog wie die Telekom bei der Kupfertechnik vermarktet die Glasfaser-Nordwest den sogenannten Layer-2-Bitstromzugang. Deshalb ist es in der Praxis daher tatsächlich ein erheblicher Unterschied für den Kunden, da der Datenverkehr über gänzlich unterschiedliche Backbone-Netze abgeführt wird. Dazu kommen noch Thematiken wie die Einwahl (PPP vs. DHCP, Zwangstrennung, etc.), die über gänzlich unterschiedliche BNGs stattfinden.
Die Art des Zugangsnetzes (GPON, AON, DOCSIS, VDSL, ...) hat zwar in der Praxis auch Einfluss auf die Anschlussqualität, hat aber mit den darüberliegenden Protokollen nur wenig zu tun, da es sich dabei um sogenannte Layer-1-Technik handelt.
Zitat von westIPv4 hat auch seine Vorteile wenn ich hier in Forum Beiträge von IPv6 und ihrer VPN Probleme lese.
Ich habe den Eindruck, dass es hier auf deiner Seite ein Missverständnis gibt. Generell stellt sich nicht die Frage "entweder IPv4 oder IPv6", denn eine öffentlich routbare IPv4-Adresse muss in Deutschland per Gesetzeswegen jeder Anbieter dem Kunde (zumindest auf Nachfrage) zur Verfügung stellen.
Da IPv4 also sowieso immer vorhanden ist (egal ob CGNAT oder nativ) ist fehlendes IPv6 auf jeden Fall ein massiver Mangel, da der Kunde einen größer werdenden Teil des Internets überhaupt nicht nutzen kann (Tunneltechniken außen vor).
Ich hoffe nun alle eventuellen Missverständnisse aufgeräumt zu haben.
Mein Beileid. Ich hatte kürzlich auch den Auftrag, einen Standort im Ausbaugebiet der Glasfaser-Nordwest anzuschließen. Im Gebiet der Glasfaser-Nordwest hat man die Wahl zwischen EWE, Telekom und 1&1. Die EWE ist von allen dreien sicherlich die schlechteste Wahl, denn da bekommt man nur "altes" Internet. Heißt die können kein IPv6 und sind somit raus.
Der Anschluss, auf den ich mich beziehe, ist Teil eines Campusnetzes.
Bezüglich IPv6-Tauglichkeit: Mangels Erfahrung kann ich nicht für Privatkunden sprechen. Allerdings bin ich beruflich mit Unternehmen in Kontakt, in denen seit 2012 bei Neuanschaffung von Hardware IPv6-Unterstützung zum Pflichtkatalog gehört. Dementsprechend ist die Umstellung auf Single-Stack IPv6-Betrieb dort auch kein Problem gewesen.
Auf der anderen Seite ist mir natürlich auch bekannt, dass es viele Unternehmen gibt, die Schwierigkeiten bei der Umsetzung haben.
IPv6 ist Internet-Standard seit 07.2017, deshalb finde ich es amüsant, dass man heute überhaupt noch über IPv6-Unterstützung diskutieren muss. Aber es ist, wie es ist ![]()
Oder ist das tatsächlich eine Dienstleistung deines ISP, weil der nur noch IPv6-only-Anschlüsse anbietet?
Wird so am Anschluss bereitgestellt, also gibt kein natives IPv4 mehr.
Hi,
ich bin ich auch davon irritiert, dass die WebhostOne IPv6 nicht standardmäßig aktiviert, denn allein Vorteile wie der schnellere Seitenaufbau bei IPv6 Anschlüssen sollte als Motivation genügen. Für ein Fachforum zum Thema Glasfasernetze sehe ich auch den Punkt von ::1, dass die fehlende IPv6-Unterstützug des Forums auf einen gewissen Personenkreis etwas widersprüchlich anmutet.
Noch irritierter bin ich, dass es für die WebhostOne offenbar so schwierig zu sein scheint IPv6 zu aktivieren (siehe die negativen Bewertungen auf einschlägigen Portalen). Ich bin selbst im IT-Bereich tätig und wir haben konsequent seit dem Aufkommen der Kabelinternetanschlüsse (und den mit DS-Lite verbundenen Problemen) alles IPv6-kompatibel konstruiert und hosten mittlerweile sogar Dienste IPv6-only wo möglich.
Ich habe z.B. an meinem Anschluss NAT64 als Übergangsmechanismus in die alte Welt. Dementsprechend sind für mich Seiten wie dieses Forum oder die der dahinterstehenden Agentur qlixx-digital merklich langsamer im Aufbau.
Dementsprechend finde ich es ebenfalls positiv, wenn der Forenbetreiber ( Lazze ?) das Thema weiterhin im Blick behält und eine Umstellung bei seinem Hoster erwirkt.
Veränderung kritischer Parameter im Verbrennungsablauf, wobei diese normal in einer Passwort geschützten Ebene sind. Hast du Zugriff auf Serviceebenen?
Nein, auf diese Parameter habe (und brauche) ich keinen Zugriff. Es gibt nur wenige Parameter, die man per Schnittstelle schreiben kann. Die beziehen sich hauptsächlich auf die (beabsichtigte) Kesselfernsteuerung, also sowas wie
Mit denen kann der Verbrennungsablauf nur sehr langsam beeinflusst werden (wenn nötig). Ich nutze die Leistungsvorgabe nur digital (0% und 100%) der Effizienz wegen. Viel interessanter ist die Vorlauftemperatursteuerung der Heizkreise. Damit konnte ich die Heizungsanlage in die bestehende Hausautomation einbinden, ohne extra Fernbedienungen in die einzelnen Wohnungen zu verlegen. Im Endeffekt eine erhebliche Kostenersparnis.
Ich denke die meisten Biomassekesselhersteller haben da Sicherheitsbedenken.
Kannst Du erläutern, was Du mit Sicherheitsbedenken meinst?
An Hardware kann ich Dir den AX1800 von GL.iNet empfehlen. Den gibts für 90 € und der schafft 1 GBit/s (gemessen im LAN per iPerf3).
Dadurch, dass GL.iNet ihre Geräte in OpenWRT mainline einpflegt, hast Du auch keine Update-Probleme.
Für einen günstigen PoE-AX-AP muss man sich leider noch etwas gedulden. Aber dafür gibts ja notfalls einen PoE-Splitter ![]()
meine DS 216j ist zu alt und schwach auf der Brust
Schade, die DS216 müsste BJ 2016 sein. Falls du etwas Langlebiges haben möchtest, kannst du dir ein NAS/Heimserver auch einfach mit Standardhardware selbst bauen.
Alternativ betrieben auch sehr viele OpenHAB auf einem Einplatinencomputer. Du kennst sicherlich den beliebten Raspberry Pi. Vielleicht ist das eine Option für dich.
liest du die Sensorwerte direkt von der Fröling Regelung aus? Lassen die das zu?
Ja, das war für mich ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung für den Fröling-Kessel. Nach meiner Recherche ist das der einzige Hersteller, bei dem man den Kessel vollständig über die Modbus-Schnittstelle steuern kann.
Für Fröling gibts auch eine OpenHAB-Erweiterung.
Weißt Du denn bereits, wie Du die MQTT-Werte visualisieren möchtest? MQTT ist ja an sich erst mal nur eine Datenaggregationsplattform.
Wenn Du beabsichtigst, in Zukunft mehr im Bereich "intelligentes Wohnen", bzw. Heimautomatisierung machen möchtest, lohnt es sich möglicherweise direkt OpenHAB bzw. Home Assistant anzuschauen. Beide unterstützen Shelly von Haus aus.
Für deinen Anwendungsfall gibt es z.B. bei OpenHAB auch direkt die Möglichkeit der Langzeitspeicherung von Sensordaten, etc.
Ein Beispiel meines Pufferspeichers in OpenHAB:
Per Google findest Du auch direkt die Anweisungen, wie man OpenHAB auf der Synology Disk-Station installiert.
Ansonsten bist Du im Shelly-Forum vermutlich besser aufgehoben.
Moin Kalle,
der Anschluss ist bei der Netcom-Kassel. Mein DG-Anschluss ist leider immer noch nicht eingeblasen.