Naja, in Frankfurt sind halt (fast) alle anderen. In Berlin nur einige wenige.
Generell halte ich es für sinnvoll, Alternativen zu haben. Das Kabel kann ja auch mal kaputt gehen, und dann ist es gut, wenn es einen zweiten Weg gibt.
Naja, in Frankfurt sind halt (fast) alle anderen. In Berlin nur einige wenige.
Generell halte ich es für sinnvoll, Alternativen zu haben. Das Kabel kann ja auch mal kaputt gehen, und dann ist es gut, wenn es einen zweiten Weg gibt.
Naja, in Frankfurt sind halt (fast) alle anderen. In Berlin nur einige wenige.
Generell halte ich es für sinnvoll, Alternativen zu haben. Das Kabel kann ja auch mal kaputt gehen, und dann ist es gut, wenn es einen zweiten Weg gibt.
Der Anschluss in Berlin heißt ja nicht, dass sie nur diesen haben.
Aber in Berlin sind auch angebunden z.B.
Amazon 2*100 Gbps + 2*100 Gbps
Apple, Inc. 100 Gbps + 100 Gbps
Cloudflare, Inc. 100 Gbps
Dropbox 100 Gbps
Facebook 100 Gbps + 100 Gbps
Google 100 Gbps
Hurricane Electric 100 Gbps
Microsoft 5*10 Gbps + 5*10 Gbps
Netflix 100 Gbps
..... Ich habe bei der kleinen Auswahl bei N aufgehört.
Es muss ja nicht der Weg über Frankfurt sein für viele Dienste.
Alleine Cloudflare deckt extrem viele Aktivitäten im Internet ab. Aber Redundanz ist ja nicht Optional. Außer Berlin und Frankfurt, hat DNS:Net weitere Internet-Exchange-Anbindungen? Vielleicht hat sie auch Private-Peering, mit netzen die dann selber weitere Anbindungen haben?
Laut PeeringDB sind da noch ein paar:
Allerdings muss man sagen, dass PeeringDB eher ein Community Projekt ist. Die Informationen müssen nicht vollständig sein.
Es müssen also 2 Probleme gelöst werden.
Habe jetzt noch jemand in der Thälmannstr. gefunden, dem es genauso geht.
Danman wohnt auch in der Nähe, soweit ich weiß. Das scheint tatsächlich eine größere Fläche zu betreffen. Fast die ganze Länge der Karl-Marx-Str. schon krass, dass keiner was davon schreibt in der Facebook-Gruppe.
Und ja, das Problem mit dem Breitbandtool haben wir auch im Süd aber das normale Nutzen des Internets wird bei uns nicht beeinträchtigt wie bei euch. Das sind wirklich 2 unterschiedliche Problemen aus meiner Sicht.
Hallo,
Also das einige ISP Links von Anbietern für Privat Kunden Überbucht werden ist ja bekannt. Viele alt VDSL Anbieter nehmen an einem 220er VDSL Port MSAN Kiste auch mal nur 2x 1Gbit Glasfaser. Und wenn nicht alle zu 20 Uhr ein Speedtest machen merkt das auch keiner. Wenn ihr sowas feststellt mit Engpässen die ja scheinbar da sind, meldet es über eure Kundennummer dann wird oft eine Erweiterung geplant die aber wie schon geschrieben dauert.
Bedenkt auch manche Orte die nun auch DNSNET mit Glasfaser ausgebaut hat, nutzen auch Darkfiber oder DWDM Strecken von anderen Anbietern (sie Buchen/Mieten dort also die Leitung auf bestimmten Trassen) und das ist bei kleinen Anbietern nicht unüblich. Dort werden dann oft nicht sofort dicke Leitungen aktiv geschaltet oder Passiv gebucht. Das ist aber normal man schaut die Nutzung einfach an, wenn am Ende alle 2.5G buchen im Ort, aber nicht mal ein Bruchteil das je nutzt, brauch man für ein Ort keine 100G Anbindung sonder baut erstmal nur 40G für den Ort über die Darkfiber.
Dazu ist es auch immer eine Mischkalkulation, das ist genauso wie mit Strom, in vielen kleinen Ortschaften könnte aktuell auch nicht jeder ein E-Auto Abends laden, dass macht das Netz auch nicht mit und muss dafür auch erweitert werden was auch dauert.
Ansonsten sind heute wieder einige Wartungsarbeiten ab 23 Uhr über die Nacht in den Bereichen wo ich DNSNET Anschlüsse in Brandenburg für Kunden habe, inkl möglicher Ausfälle laut Info. Teilweise liegen die Anschlusse weit auseinander also wird wohl Zentraler gearbeitet oder an den Glasfaser Strecken für große Bereiche. (Info stammt vom Premium Support/Vertrag der das meldet).
Gruß Mike
3.5MBit von 1000MBit bekomme ich gerade. Die Hotline hatte gerade auch große Probleme, dass ich den Mitarbeiter nicht verstehen konnte. Ich melde mich morgen nochmals bei DNS:Net, weil anscheinend werden die Probleme größer und nicht kleiner.
Seit wann besteht das Problem chrislu?
Es ist mir gerade eingefallen, dass als der (DNS:Net) Spleißer bei mir war, meinte er, ich könnte einen schlechten Spleiß haben. Auf seinem Tesgerät gabs eine komische Spitze zu sehen, die ich auf dem Testgerät von GeoDuct nicht gesehen hatte. Er sagte mir, könnte entweder einen schlechten Spleiß sein, oder Dreck auf den Steckern seiner Prüfkabeln. Er meinte sowas könnte zu Abbrüchen und schlechte Verbindungen führen, also eine Leitung die funktioniert aber nur grottig. Letztendlich war das bei mir nicht der Fall, das Problem lag woanders aber es hätte sein können. Er war kurz davor die Spleiße neu zu machen aber nach etwas Auspusten, sah es viel besser aus und dann hat er das tatsächliche Problem sowieso im NVT gefunden. Ist ein Spleißer schon bei euch gewesen überhaupt?
Das Problem besteht im Grunde seit der Schaltung. Ich messe seit drei Wochen immer mal sporadisch in den Abendstunden, wenn es mir auffällt.
Ich habe gerade mit DNS:Net telefoniert. "Natürlich" ist es eine Konfigurationssache. Wir sind es nochmal durchgegangen und haben im Grunde die identischen Einstellungen nochmals durchgeführt ![]()
Ich soll nun nochmals messen und mich nochmals melden. Ich habe ihm aber gesagt, ich halte mich eher an das Breitbandmess-Tool und weniger an Speedtest, weil mir dieses eher die wirklicher Leistung wiederspiegelt. Mal schauen.
Es nervt einfach, weil an sich funktioniert ja tagsüber alles. Abends ist es abhängig von der Webseite unbrauchbar, was mir ja sagt, dass da irgendwas total schief sein muss. Mit dem DSL Anschluss von DNS hatte ich das Problem absolut nicht.
Das wird jetzt ein wochenlanges hin und her, ehe sie einsehen, dass es nicht bei mir hängt.
Ja kenne ich leider. Es ist sehr frustrierend mit denen, vor allem wegen der sehr schlechten Kommunikations- und Eskalationswegen.
Dieses Breitbandmessungstool scheint für alle DNS:Net-Kunden in Brieselang (wahrscheinlich überall) schlecht erreichbar zu sein. Also es dient in deinem Fall wirklich nur als ein rechtliches Beweismittel, was wichtig ist aber das Problem nicht besser eingrenzen lässt, da wir alle dieses "Problem" haben aber nur bestimmte Leute merken, dass "das Internet abends lahm ist".
Also, du testest auch nur mit Ethernet-Kabel direkt in den ONT gesteckt? (keine Router dazwischen, kurz!)
Wie sehen deine Zahlen Abends zum DNS:Net-Server in Berlin per Ookla-Speedtest? Wie sehen Sie tagsüber? Bei mir gibt es keinen Unterschied. Zugegeben ich teste mittlerweile nicht direkt am ONT, da alles läuft bei mir, trotzdem am Ethernet angebundenen Rechner habe ich sehr stabil 475/240 egal zu welcher Uhrzeit. Da ich hinter einem Router und einem Switch aus 2007 bin, kommt es wahrscheinlich hin mit dem Overhead-Loss, ist aber egal, da die Zahlen stabil sind tagsüber vs Abends.
Kannst du mir (auch per PN wenns dir lieber ist) ein paar Beispiel Webseiten zukommen lassen, die ich gleichzeitig ausprobieren kann?
Einfach nett nachzufragen wird aus meiner Sicht nichts bringen. Man muss wirklich tätig werden, auch wenn es Zeit und Nerven kostet.
Abends ist es abhängig von der Webseite unbrauchbar, was mir ja sagt, dass da irgendwas total schief sein muss.
Das deutet eher auf ein Problem im Peering hin. Sonst wären alle Seiten betroffen.
Komisch ist dabei, dass andere Kunden in eurem Ortsnetz das Problem nicht haben, was eher auf ein lokales Problem hindeutet.
Das Fehlerbild ist irgendwie nicht eindeutig. Eigentlich lässt sich das nur erklären, indem man davon ausgeht, dass ein Ortsteil bei euch komplett anders geroutet wird, als der andere. Bei dem einen fließen die Daten links herum, beim anderen rechts herum, ums mal spitz zu formulieren. Und auf dem einen Weg gibt es ein Problem.
Ich fürchte, da wirst du echt drauf angewiesen sein, dass jemand im Service einen genialen Einfall hat. Das ist kein Problem von der Stange.
Bei uns ist es genauso wie bei chrislu.
Bei uns ist mittlerweile klar, dass unsere Installation im Haus in Ordnung ist, weil ein Techniker da war.
Leider passiert nun nichts mehr.
Ich rufe regelmäßig an und schreibe Mails.
Youtube beispielsweise öffnet sich sehr schleppend.
Am 15.6. bin ich abends bei einem Zoommeeting 3 mal rausgeflogen.
Ich merke es nicht jeden Abend.
Ist auch von der Nutzung abhängig.
Messbar ist es jeden Abend.
Man will sich ja auch nicht ständig nur ärgern. Irgendwann findet man sich damit ab.
Das Überbuchen "funktioniert" ja für den Anbieter.
Wir werden wohl kündigen.
Ich halte es für Quatsch ohne meine Infrastruktur dazwischen zu testen. Der Rechner mit der Messkampagne hängt ein einem Switch, der von der Fritz.Box das Netz bezieht. Die hängt auch per CAT7 Kabel direkt am ONT.
Tagsüber hat ja das Messtool auch kein Problem. Speedtest zeigt abends zwar auch etwas weniger an, aber alles im Rahmen. Das Messtool gibt mir aber wieder, was ich bei vielen Webseiten einfach spüre, weswegen ich dabei bleibe, da können die sich winden wie sie wollen. Dass meine Infrastruktur es nicht wirklich sein kann zeigt ja, dass tagsüber alles völlig Ok ist. Dazu hat sich hier nichts geändert, seit dem DSL Anschluss. Der Switch (D-Link DGS-1100-24PV2) ist auch nicht alt, die FritzBox ist eine 7590AX mit der aktuellen Firmware.
Bestes Beispiel für eine Webseite, die in den Abendstunden einfach unbrauchbar wird ist Reddit. Da lädt teilweise nicht mal ein Bild mehr. In MS Teams Meetings am Abend muss ich teilweise auch meine Kamera ausschalten, damit ich noch ankomme. Wild.
Ich halte es für Quatsch ohne meine Infrastruktur dazwischen zu testen.
Wenn du eine Messkampagne mit der App "Breitbandmessung" vornehmen willst, mit der du später Ansprüche geltend machen willst, dann solltest du das trotzdem tun. Sonst wird die Messung am Ende nicht anerkannt.
Reddit und YouTube laufen bei mir blitzschnell, egal zu welcher Tageszeit.
Welche Pakete habt ihr beide eigentlich? Auch das Standardpaket mit 500/250 mbps?
Das DNS:NET eine überlastete DE-CIX Anbindung hat, habe wir ja schon rausgefunden. Link
Breitbandmessung wickelt den Traffic zu DNS:NET über den DE-CIX ab.