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OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

  • pufferueberlauf
  • 23. September 2026 um 16:30
  • BlackMage2
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    • 24. Oktober 2026 um 22:21
    • #981

    9 von 27 Millionen ist ja bei weitem nicht nichts (sind 33%, also ein Drittel)

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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    • 24. Oktober 2026 um 22:25
    • #982

    Ja und? Das Problem ist, die Kabler sind schon mit den ca. 9 Millionen an der Kapazitaetskante... die haben schlicht nicht die Reserven um ihr 27 Millionen-Anschluss-Potential auszuschoepfen.

  • BlackMage2
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    • 24. Oktober 2026 um 22:27
    • #983
    Zitat von pufferueberlauf

    Ja und? Das Problem ist, die Kabler sind schon mit den ca. 9 Millionen an der Kapazitaetskante... die haben schlicht nicht die Reserven um ihr 27 Millionen-Anschluss-Potential auszuschoepfen.

    sicher? gibt es dazu verlässliche Daten?

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • BlackMage2
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    • 24. Oktober 2026 um 22:31
    • #984

    Ja, scheinbar scheint nur die zurückhaltende Nutzung von Kabel das Kabelnetz vor dem Kollaps zu schützen. Obwohl ich persönlich Null Probleme mit Kabel hatte. Genau so wie ich Null Probleme mit DSL hatte. immer knapp über der maximalrate

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

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    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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    • 24. Oktober 2026 um 22:40
    • #985
    Zitat von BlackMage2

    sicher? gibt es dazu verlässliche Daten?

    Der Seeloewe mal wieder... Verlaessliche Daten duerften Vodafone und TeleColumbus haben... der Umstand, dass die aktuell immer noch fleissig Segmente splitten und es z.B. in Foren immer noch bestaendig Berichte von Ueberlast gibt deutet darauf hin, dass die mit der Kapazitaet ihrer Netze nicht zufrieden sind, und das fuer die aktuelle Last, also fuer gerade mal ca. 9 Millionen Anschluesse. Heisst das, dass jedes einzelne Segment ueberlastet ist? Nein natuerlich nicht. Daher kann es gut sein, dass Dein Segment unproblematisch ist, aber weder hat es Reserven fuer 23 Millionen zusaetzliche Nutzer, noch wohnen die alle bei Dir in der Naehe.

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    pufferueberlauf
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    • 24. Oktober 2026 um 22:45
    • #986
    Zitat von BlackMage2

    Ja, scheinbar scheint nur die zurückhaltende Nutzung von Kabel das Kabelnetz vor dem Kollaps zu schützen.

    Oder halt, ein gutes Pferd springt nicht hoeher als es muss, und ein kompetenter ISP dimensioniert seine Netz fuer die tatsaechliche Last...

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  • Funker
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    • 25. Oktober 2026 um 03:49
    • #987
    Zitat von BlackMage2

    Ja, scheinbar scheint nur die zurückhaltende Nutzung von Kabel das Kabelnetz vor dem Kollaps zu schützen. Obwohl ich persönlich Null Probleme mit Kabel hatte. Genau so wie ich Null Probleme mit DSL hatte. immer knapp über der maximalrate

    Wenn man bedenkt, dass DSL-Kabelverzweiger regelmäßig mit nur 1 Gbit insgesamt angebunden sind, erwarte ich keine großartigen Änderungen bei der Migration von Privathaushalten auf andere Zugangstechniken, deren Kapazitätswachstum ja ungehindert weitergeht.

    Am stärksten werden die Gewerbekunden von DSL-Dämmerung betroffen sein, aber die dürfen dann in einem Jahrzehnt eben Geld für professionelle Lösungen in die Hand nehmen. DSL-Anschluss von der Stange ist dann eben nicht mehr.

  • BlackMage2
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    • 25. Oktober 2026 um 04:33
    • #988
    Zitat von Funker

    Wenn man bedenkt, dass DSL-Kabelverzweiger regelmäßig mit nur 1 Gbit insgesamt angebunden sind, erwarte ich keine großartigen Änderungen bei der Migration von Privathaushalten auf andere Zugangstechniken, deren Kapazitätswachstum ja ungehindert weitergeht.

    Am stärksten werden die Gewerbekunden von DSL-Dämmerung betroffen sein, aber die dürfen dann in einem Jahrzehnt eben Geld für professionelle Lösungen in die Hand nehmen. DSL-Anschluss von der Stange ist dann eben nicht mehr.

    Deswegen wird der Sync mit dem 2.5G Kabelmodem ja auch so interessant..

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

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    pufferueberlauf
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    • 25. Oktober 2026 um 07:46
    • #989
    Zitat von Funker

    Wenn man bedenkt, dass DSL-Kabelverzweiger regelmäßig mit nur 1 Gbit insgesamt angebunden sind,

    So, so, passive Kabelverzweiger, sind mit Ethernet angebunden?

    Aktive Adtran DSLAMs haben i.d.R. 2 Uplinkports (mehr kann man per Servicekarte nachstecken, ob die Telekom das macht ist zweifelhaft) die jeweils entweder mit 1 oder 10 Gbps Optiken bestueckt werden koennen, also, 1, 2, 10, 11, oder 20 Gbps Uplink. Zahlen dazu wie diese DSLAM tatsaechlich angebunden sind veroeffentlicht die Telekom mWn. nicht. Wo kommt Deine Information her? (Wenn keine Antwort kommt, gehe ich davon aus, dass Du gar keine Information besitzt, sonderd Dir etwas konstruierst um Dein Narrativ zu untermauern.)

    Zitat von Funker

    erwarte ich keine großartigen Änderungen bei der Migration von Privathaushalten auf andere Zugangstechniken, deren Kapazitätswachstum ja ungehindert weitergeht.

    Daher weht der Wind, Du willst Dich selber ueberzeugen die anderen Bestandsnetze koennten 23 Millionen DSL Nutzer zusaetzlich versorgen. Glaubst Du das wirklich? Na ja, irgendein Modell musst Du ja haben um Dir selber Deine fixe Idee der FTTH Ausbau bleibt halbfertig erklaeren zu koennen. Wir werden ja sehen.

    Zitat von Funker

    Am stärksten werden die Gewerbekunden von DSL-Dämmerung betroffen sein,

    Halt alle die damit Geld verdienen...

    Zitat von Funker

    aber die dürfen dann in einem Jahrzehnt eben Geld für professionelle Lösungen in die Hand nehmen.

    Auch da wird es zu spaet sein bis zum Beginn der DSL-Daemmerung zu warten...

    Zitat von Funker

    DSL-Anschluss von der Stange ist dann eben nicht mehr.

    Exakt, DSL ist dann nicht mehr.

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  • Phino
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    • 25. Oktober 2026 um 10:19
    • #990
    Zitat von BlackMage2

    Warum?

    50G-PON reicht für die kommenden 15 bis 20 Jahre,

    Da Netzinvestitionen in der Regel auf 15 Jahre abgeschrieben werden, wird Hardware, die ab 2026–2030 auf 50G-PON-Basis verbaut wird, meist bis 2040+ betrieben.

    eine PON-Generation für den Breitbandausbau gilt in der Regel 8 bis 10 Jahre als Standard.

    Woher hast du die Informationen? Bei uns wurde das Glasfasernetz von GPON auf XGSPON nach 3 1/2 Jahren aufgerüstet.

    Das Glasfaser-Netz ist auf 50 Jahre ausgelegt. JA. Aber die Technik vorne und hinten an der Leitung wird sich ändern. Und da stehen rein wirtschaftliche Interessen im Vordergrund.

    Und es gibt keine Technik, die so lange hält wie du Hoffest im Outdoor Bereich.

    Ich habe nun 30 Jahre in der IT/Telekommunikation gearbeitet. Ich habe da eine Ahnung wie Firmen bei Investitionen ticken.

  • mbo77
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    • 25. Oktober 2026 um 10:38
    • #991
    Zitat von Phino

    aufgerüstet

    Und das ist das entscheidende Wort. Ist ja nicht so, dass die da einfach die gesamte aktive Technik raus rupfen und bei null anfangen.

    Und seine TCO-Berechnung hätte ich gerne gesehen, die er der Geschäftsführung zur Entscheidung vorlegt.

    "Wieso nehmen Sie 50G-PON-Komponenten, die uns je Port heute 10x höhere Investitionen abringen und auch in den nächsten Jahren höhere laufende Kosten haben? Wie viel höher wäre damit die ARPU im Gegensatz zu GPON-Linecards? Wie sieht die Produkt- und Marktentwicklung für die nächsten 5 Jahre aus?"

  • BlackMage2
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    • 25. Oktober 2026 um 10:39
    • #992

    also bei meinem Netzbetreiber habe ich da nicht so den Glauben daran, das er sobald auf XGSPON upgradet

    Nachfrage ist einfach nicht da

    ich meine damit es wird erstmal kein Upgrade kommen

    mbo77 schreibt genau was das Problem ist

    aber ich schätze wenn ein Upgrade kommt, sehen die Zahlen schon wieder anders aus

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (25. Oktober 2026 um 10:46)

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  • BlackMage2
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    • 25. Oktober 2026 um 10:56
    • #993

    bspw. haben Länder wie Frankreich oder die Schweiz frühzeitig auf XGS-PON als Standardrollout gesetzt.Durch die riesigen Stückzahlen fielen die Komponentenpreise für XGS-PON dort extrem schnell.

    In Deutschland hingegen setzt man immer noch auf GPON mit genau der betriebswirtschaftlichen Begründung aus dem Zitat von mbo77

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • mbo77
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    • 25. Oktober 2026 um 11:06
    • #994

    Und die Länder haben zunächst eine GPON-dominierte Entwicklung durchgemacht.

    Spanien startete seine GPON-Tarife bei 30 Mbps. Und jetzt mal scharf nachdenken, bitte.
    Pro-Tipp: Die Technik spielt eine aktivierende, aber nicht die dominierende Rolle in der Produktentwicklung.

    Das verhält sich bei uns exakt gleich.

    Aber du kannst du mal eine Rechnung vorlegen, wie du die 50G-PON schönrechnest. Vielleicht kam noch kein anderer ISP (die übrigens alle händeringend nach Kunden suchen) auf die Idee, das mal durchzuspielen.

  • BlackMage2
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    • 25. Oktober 2026 um 11:08
    • #995
    Zitat von mbo77

    Und die Länder haben zunächst eine GPON-dominierte Entwicklung durchgemacht.

    Spanien startete seine GPON-Tarife bei 30 Mbps. Und jetzt mal scharf nachdenken, bitte.
    Pro-Tipp: Die Technik spielt eine aktivierende, aber nicht die dominierende Rolle in der Produktentwicklung.

    Ja, aber wann war das?

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • kingpin42
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    • 25. Oktober 2026 um 11:14
    • #996
    Zitat von Funker

    Das sind Betriebsausgaben, die dann ggf. auch entsprechend hoch ausfallen.

    Das sagst mal dem Vorstand, der jedes Jahr Kosteneinsparungen auf der IT-Seite sehen will, bzw. es dort regelmäßig in anderen Bereichen, vorallem der IT-Security, zu höheren Kosten kommt. Mehrkosten in 6-7 stelligen Bereichen, "nur" für die Anbindung von Außenstandorten werden da gar nicht gern gesehen.

    Zitat von Funker

    FTTH-Vollausbau bezieht sich auf Privathaushalte, dafür werden von ANGA und BREKO Bedarfe konstruiert. Meines Erachtens findet dieser Vollausbau mit FTTH so nicht mehr statt, weil das Opportunitätsfenster sich geschlossen hat, so wie nie mehr jegliche Privathaushalte an das Erdgasnetz angeschlossen werden, da Beleuchtung mit Erdgas seit dem 20. Jahrhundert Geschichte ist. Wo die Anschlüsse liegen, werden sie ggf. weiter genutzt (in der Regel zum Heizen), wo keine sind, kommen auch keine mehr hin.

    Nein, das bezieht sich auch auf KMUs, die nicht in reinen Gewerbegebieten angesiedelt sind. Und der Vollausbau wird definitiv kommen, das ist sowohl das erklärte Ziel der EU, als auch der deutschen Digitalpolitik. Beim Zeitstrahl wäre ich ja bei dir, der ist bis 2030 zu ambitioniert, aber beim Ziel wird es bei 100 % bleiben. Das Erdgasnetz ist damit ja überhaupt nicht zu vergleichen, da gibt es ja heute glücklicherweise dezentralen Ersatz. Zur Glasfaser gibt es aber kein Ersatzprodukt, den es vollends ersetzen kann. DSL-Technik stirbt aus, damit fallen viele Millionen Kunden ersatzlos weg. Der Rest, der zu Kabel wechseln könnte, wird dies vielleicht machen, das wird aber auch nur eine lebensverlängernde Maßnahme sein. Vodafone ertüchtigt sein Kabelnetz nicht für DOCSIS 4.0, das haben sie glasklar kommuniziert. Da wird auch heute schon eher FTTH gebaut, und, um mit der hiesigen Aktivtechnik kompatibel zu bleiben, als Interimslösung RFoG gefahren. Später wandelt sich das alles in "echtes" FTTH-Internet.

  • Funker
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    • 25. Oktober 2026 um 11:35
    • #997
    Zitat von kingpin42

    Das sagst mal dem Vorstand, der jedes Jahr Kosteneinsparungen auf der IT-Seite sehen will, bzw. es dort regelmäßig in anderen Bereichen, vorallem der IT-Security, zu höheren Kosten kommt. Mehrkosten in 6-7 stelligen Bereichen, "nur" für die Anbindung von Außenstandorten werden da gar nicht gern gesehen.

    Das ist bekannt, aber nicht die Aufgabe der umliegenden Privathaushalte diese Ausgaben zu schultern.

    Wenn der Supermarkt für seine Filiale deutlich mehr Strom braucht, um die ganze Kühltechnik laufen zu lassen, werden ja auch nicht einfach die Zählerpreise der angrenzenden Grundstücke erhöht, damit Herr ALDI oder Herr LIDL auf dem Standard-Haushaltstarif mit 10 € Grundpreis laufen können. Sondern der Supermarkt bezahlt dicke Leitung und ggf. den erforderlichen neuen Trafo. Verursacherprinzip.

  • Schnurz
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    • 25. Oktober 2026 um 11:40
    • #998
    Zitat von Funker

    damit Herr ALDI oder Herr LIDL auf dem Standard-Haushaltstarif mit 10 € Grundpreis laufen können.

    Ganz im Gegenteil. Die Gewerbekunden bekommen bei hoher Abnahme deutlich bessere Preise, während die Privathaushalte öfter Erhöhungen bekommen. Du musst nur genügend Energie abnehmen ...

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  • Funker
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    • 25. Oktober 2026 um 12:02
    • #999
    Zitat von Schnurz

    Ganz im Gegenteil. Die Gewerbekunden bekommen bei hoher Abnahme deutlich bessere Preise, während die Privathaushalte öfter Erhöhungen bekommen. Du musst nur genügend Energie abnehmen ...

    Ist auch richtig so, wenn die Jahresstromrechnung fünf- bis sechsstellig wird. Aber genau vor der Umlage der realen Kosten hat der Vorstand ja Angst. Und das sein Problem, nicht das der umliegenden Haushalte.

  • BlackMage2
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    • 25. Oktober 2026 um 12:03
    • #1.000
    Zitat von Schnurz

    Ganz im Gegenteil. Die Gewerbekunden bekommen bei hoher Abnahme deutlich bessere Preise, während die Privathaushalte öfter Erhöhungen bekommen. Du musst nur genügend Energie abnehmen ...

    das sollte aber klar sein, das es bei Massenkauf bessere Preise gibt.

    Ist bei allem so auch bei normalen Waren im Supermarkt

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