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OpenAccess Entgelte Vorschlag der BNetzA

  • pufferueberlauf
  • 23. September 2026 um 16:30
  • Edding
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    • 23. Oktober 2026 um 00:23
    • #861
    Zitat von Thomas1978

    Dass ein günstigerer Preis allein das nicht schafft, sieht man übrigens auch an BlackMage2: Er hat Glasfaser vor der Tür und bleibt trotzdem beim Kabel.

    Weil Glasfaser ja nicht günstig ist :D Ich würde auch bei Kabel bleiben selbst wenn die Faser in der Wohnung wäre.
    Und zwar so lange bis ich min 1Gbit für 39€ bekomme wie beim Kabel.
    Und nicht wie jetzt 150mbit.
    Solange die mir das nicht anbieten sehen die keinen Cent von mir.

    Zitat von Thomas1978

    Für einen Schuldenabbau müsste die Quote noch viel stärker steigen.

    Den Schuh hat sie sich selbst anzuziehen.
    Schlecht gewirtschaftet dadurch hohe Kosten Pro Anschluss und miese Tarife die Kunden nicht ins Netz holen.
    Von überlasteten Transits vor allem in der Vergangenheit, Ipv6 Probleme, und teils massive Latenz Erhöhungen fangen wir erst gar nicht an.
    Da scheinen mir in den entscheidungstragenden Positionen evtl nicht die richtigen Leute zu sitzen.

    Bandbreiten Limitier raus, Preise zwischen 30-35€ in Neu auszubauenden Gebieten austesten und schauen obs es hilft die Take-Up Rate zu erhöhen.

    Einmal editiert, zuletzt von Edding (23. Oktober 2026 um 00:29)

  • Edding
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    • 23. Oktober 2026 um 00:26
    • #862
    Zitat von BlackMage2

    ich nehme an du meinst kabel1000? also bei mir hat es funktioniert

    Jup bei mir auch, ich hatte damals glaube ich noch einen alten unity 400er Tarif für 34€ glaube ich.

  • BlackMage2
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    • 23. Oktober 2026 um 00:33
    • #863
    Zitat von Edding

    Jup bei mir auch, ich hatte damals glaube ich noch einen alten unity 400er Tarif für 34€ glaube ich.

    ja gut ich bin zwar in einem ehemaligem kdg netz und habe einen neuen Tarif

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • Funker
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    • 23. Oktober 2026 um 01:28
    • #864
    Zitat von pufferueberlauf

    Genau das hat Vodafone mit seinen wiederholten Ramschaktionen fuer Kabel1000 versucht... und hat dadurch eben nicht quantitativ Kunden dazu gewonnen.

    Wie kann man denn auf die Idee kommen, das hätte der Neukundengewinnung gedient? Das war Upselling!

    Upselling ist auf der Kostenseite viel billiger als Neukundengewinnung, weil man keine neue Hardware einpreisen muss, kein Geld für Neuanschlüsse ausgeben muss und nicht einmal neue Netzkapazitäten aufbauen muss.

    Einfach neues Profil einspielen ("volle Lotte") und künftig moderat mehr beim Kunden kassieren. Das wünschen sich die Glasfaserinvestoren natürlich auch, aber deren Preisvorstellungen sind eben vollkommen absurd.

  • Online
    mbo77
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    • 23. Oktober 2026 um 03:43
    • #865

    Ich vermisse immer noch die Erklärung, weshalb Vodafone mit 1000 Mbps für 40 Euro den Markt damals nicht abgeräumt hat.

  • BlackMage2
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    • 23. Oktober 2026 um 05:48
    • #866

    es ist halt der Bedarf nicht in der Masse da

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • Online
    xrandr
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    • 23. Oktober 2026 um 07:11
    • #867
    Zitat von Funker

    Wie kann man denn auf die Idee kommen, das hätte der Neukundengewinnung gedient? Das war Upselling!

    Ja, der Preis von 39,99 € wurde Ende 2020 während Corona eingeführt, wo das natürlich Anklang gefunden hat. Im darauffolgenden Jahr gipfelte die Kundenzahl am Kabelinternet schon und sank daraufhin. Natürlich wurde der Tarif dann mehrfach neu aufgelegt.

    Gestartet 2018 für seinerzeit satte 69,99 €. Glaubt hier jemand, ohne die Existenz von FTTH würde Vodafone den Preis vom Kabel 1000 so niedrig halten? Das ist purer Wettbewerb. Ohne FTTH-Ausbau würde man heute darüber jammern, dass VF immer noch 70 € mtl. für nur 80 Mbps Upload verlangt.

    Einmal editiert, zuletzt von xrandr (23. Oktober 2026 um 07:17)

  • pufferueberlauf
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    • 23. Oktober 2026 um 09:55
    • #868
    Zitat von BlackMage2

    ich nehme an du meinst kabel1000? also bei mir hat es funktioniert

    Ja, Kabel1000 war gemeint, aber ich hatte mich vertippt. Ich vermute stark Vodafone hatte dafuer groessere Erwartungen als nur ein paar wenige Kunden zu erfreuen.

  • pufferueberlauf
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    • 23. Oktober 2026 um 10:12
    • #869
    Zitat von Edding

    Weil Glasfaser ja nicht günstig ist

    Hohe Ausbaukosten halt... hohe Kosten bedingen hohe Preise...

    Zitat von Edding

    :D Ich würde auch bei Kabel bleiben selbst wenn die Faser in der Wohnung wäre.

    Dein gutes Recht, Dir auszusuchen welchen Tarif Du buchen willst.

    Zitat von Edding

    Und zwar so lange bis ich min 1Gbit für 39€ bekomme wie beim Kabel.

    Da wirst Du vermutlich lange warten muessen. Wenn das ueberhaupt kommt, ich meine Vodafone hat inzwischen auch die Aktionspreise angehoben, d.h. auch Kabel1000 ist inzwischen teurer als 39 Euro.... Inflation halt.

    Zitat von Edding

    Und nicht wie jetzt 150mbit.
    Solange die mir das nicht anbieten sehen die keinen Cent von mir.

    Wie gesagt, Dein gutes Recht, unklar ob Du damig die FTTH Anbieter unter Druck setzt... Deren Problem sind nicht einzelne Kunden, sondern die Masse der Kunden.

    Zitat von Edding

    Den Schuh hat sie sich selbst anzuziehen.
    Schlecht gewirtschaftet dadurch hohe Kosten Pro Anschluss

    Klar, die hohen Kosten haben sich die Ausbauer selber ausgesucht?

    Zitat von Edding

    und miese Tarife die Kunden nicht ins Netz holen.

    Und unbeirrt, weiter die Hypothese es muesse nur billig genug sein... Schau, ich glaub Dir gerne, dass Dich das ueberzeugen wuerde, und Blackmage2 vermutlich auch, die Frage fuer die ISPs ist halt ob das die grosse Masse der Kundfn ueberzeugen wuerde. Und da sprechen die Indizien, wie der Kabel1000 Flop, oder der hohe Kundenanteil der Telekom dagegen. Wenn ein ISP der wirtschaftlich kaum Spielraum hat, die Preise senkt, dann muss die Preissenkung halt ausreichend viele Neukunden zugewinnen um den Margenverlust pro Kunde auszugleichen.

    Zitat von Edding

    Von überlasteten Transits vor allem in der Vergangenheit, Ipv6 Probleme, und teils massive Latenz Erhöhungen fangen wir erst gar nicht an.

    Von welchem ISP sprichst Du hier?

    Zitat von Edding

    Da scheinen mir in den entscheidungstragenden Positionen evtl nicht die richtigen Leute zu sitzen.

    Ein Job fuer Dich?

    Zitat von Edding

    Bandbreiten Limitier raus,

    Weil das bestimmt die Meinung der Masse wiederspiegelt?

    Zitat von Edding

    Preise zwischen 30-35€ in Neu auszubauenden Gebieten austesten und schauen obs es hilft die Take-Up Rate zu erhöhen.

    Immerhin bist Du bereit erstmal ein Experiment durchzufuehren.

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  • pufferueberlauf
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    • 23. Oktober 2026 um 10:36
    • #870
    Zitat von Funker

    Wie kann man denn auf die Idee kommen, das hätte der Neukundengewinnung gedient?

    Easy, im umkaempften TK Privatkunden markt sind Kundenzahlen fuef die Boerse sehf wichtig, wer Neukunden gewinnt, ist der Darling, wer Kunden verliert steht unter Erklaerungszwangvund Beobachtung...

    Zitat von Funker

    Das war Upselling!

    Haengt davon ab was die Kunden bei Vodafone vorher bezahlt haben, ich meine der 1000er war phasenweise guenstiger als der 500er, und Upselling heisst, Vodafone macht mehr Umsatz pro Kunde. Aber ja, ich vermute Vodafone mag auch den Umsatz pro Bestandskunde steigern wollen. Wobei die ARPU wohl von 2018 bis 2022/23 flach verlief, d.h. es sieht nicht so aus als waere das super erfolgreich gewesen.

    MMn. ging es bei Kabel1000 zusaetzlich darum der Konkurrenz den Businesscade fuer teurere Tarife zu verhageln, z.B. DSL250 bei der Telekom oder FTTH1000 bei Glas-ISPs. Und das hat tatsaechlich zumindest teilweise funktioniert wie man hier im Thread nachlesen kann. Treppenwitz, Vodafone/OXG kann die eigenen Kabel1000 Preise bei eigenem FTTH nicht egalisieren... die leidigen hohen Kosten mal wieder....

    Zitat von Funker

    Upselling ist auf der Kostenseite viel billiger als Neukundengewinnung, weil man keine neue Hardware einpreisen muss, kein Geld für Neuanschlüsse ausgeben muss und nicht einmal neue Netzkapazitäten aufbauen muss.

    Jein, wenn Du Kunden statt mit 100 nun mit 1000 versorgst hat das Auswirkungen auf die Dimensionierung des Restnetzes... das kann man einsparen, aber das geht auf Kosten der Qualitaet.

    Zitat von Funker

    Einfach neues Profil einspielen ("volle Lotte") und künftig moderat mehr beim Kunden kassieren.

    Jain, kannst machen, aber wenn Dein Netz nicht ausreichend Kapazitaetsreserven hat duerfte das schnell zu unzufriedenen Kunden fuehren, die dann zur Konkurrenz abwandern.

  • pufferueberlauf
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    • 23. Oktober 2026 um 10:38
    • #871
    Zitat von BlackMage2

    es ist halt der Bedarf nicht in der Masse da

    D.h. diese Preisstrategie bewegt nur einen kleinen Teil der Kunden, aber Euere Behauptung ist doch, dass FTTH dadurch sein Auslastungsproblem loesen wuerde. Was denn nun?

  • pufferueberlauf
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    • 23. Oktober 2026 um 10:40
    • #872
    Zitat von xrandr

    Ohne FTTH-Ausbau würde man heute darüber jammern, dass VF immer noch 70 € mtl. für nur 80 Mbps Upload verlangt.

    Nur wuerde ohne FTTH niemand jammern, weil das der Halo-Tarif waere, weit jenseits dessen was der Rest anbietet... 1000 fuer 70-80, oder 250 fuer 55? Wobei Du natuerlich Recht hast, irgendwer wird immer jammern...

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  • BlackMage2
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    • 23. Oktober 2026 um 10:50
    • #873
    Zitat von pufferueberlauf

    D.h. diese Preisstrategie bewegt nur einen kleinen Teil der Kunden, aber Euere Behauptung ist doch, dass FTTH dadurch sein Auslastungsproblem loesen wuerde. Was denn nun?

    würde es, aber das würde so sowieso nicht gemacht werden

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

  • Thomas1978
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    • 23. Oktober 2026 um 10:51
    • #874
    Zitat von Funker

    Upselling ist auf der Kostenseite viel billiger als Neukundengewinnung, weil man keine neue Hardware einpreisen muss, kein Geld für Neuanschlüsse ausgeben muss und nicht einmal neue Netzkapazitäten aufbauen muss.

    Einfach neues Profil einspielen ("volle Lotte") und künftig moderat mehr beim Kunden kassieren. Das wünschen sich die Glasfaserinvestoren natürlich auch, aber deren Preisvorstellungen sind eben vollkommen absurd.

    Dir ist aber schon klar, dass du die Kosten eines Upgrades im abgeschriebenen Kabelnetz mit den Kosten eines neu gebauten Netzes vergleichst, oder?

    Zitat von mbo77

    Ich vermisse immer noch die Erklärung, weshalb Vodafone mit 1000 Mbps für 40 Euro den Markt damals nicht abgeräumt hat.

    Die eine Erklärung gibt es da meiner Meinung nach nicht. Zum einen kann man nur das buchen, was bei einem selbst auch verfügbar ist, und Kabel liegt eben nicht überall. Zum anderen haben viele, wo es Kabel gibt, schon vorher schlechte Erfahrungen damit gemacht und sind deshalb auch für 40 Euro nicht zurückgekommen.

    Aus eigener Erfahrung kann ich dazu soviel sagen: Ich hatte Kabel 1000 zu Coronazeiten. Tagsüber lief das ordentlich, abends kamen aber oft nur noch um die 70 Mbit/s statt der versprochenen 1.000 Mbit/s. Das ging so knapp anderthalb Jahre, bis endlich ein Node-Split in meinem Segment durchgeführt wurde. Fairerweise muss ich sagen, dass Vodafone mir für die Zeit einen großzügigen Rabatt gegeben hat. Aber 1 Gbit auf dem Papier war eben nicht 1 Gbit am Abend.

    Zitat von Edding

    Und zwar so lange bis ich min 1Gbit für 39€ bekomme wie beim Kabel.

    Deshalb hinkt für mich der reine Preisvergleich "1 Gbit Kabel gegen 1 Gbit Glasfaser" etwas. Klar, GPON ist auch ein geteiltes Medium, rund 2,5 Gbit/s runter und 1,25 Gbit/s rauf pro Splitterbaum. Wenn da mehrere Gigabit-Kunden gleichzeitig Dauerlast fahren, wird es auch eng. Nur teilen sich so einen Baum eben 32 bis 64 Anschlüsse und nicht wie bei Kabel oft mehrere hundert Haushalte in einem Segment. Und vor allem im Upload hat GPON deutlich mehr Luft. Beim Kabel ist ja gerade der Rückkanal der Engpass, und wenn der dicht ist, bricht zwangsweise auch der Download mit ein.

    Dazu kommt zudem auch noch die Störanfälligkeit. Beim Kabel reicht eine schlecht geschirmte Dose bei einem Nachbarn, um über den Rückkanal das ganze Segment zu stören (oft mehrere hundert Haushalte!). Bei Glasfaser bleibt ein vermurkster Hausanschluss in aller Regel ein Problem dieses einen Haushalts, und die Faser im Boden juckt Einstrahlung überhaupt nicht. Und wenn GPON mal nicht mehr reicht, kann XGS-PON auf derselben Faser parallel laufen, ohne dass dafür nochmal gebuddelt werden muss.

    Damit will ich nicht sagen, dass die Glasfaserpreise im direkten Vergleich mit den längst abbezahlten Kupfernetzen mithalten können. Das können sie natürlich noch gar nicht. Nur sind das eben zwei unterschiedliche Produkte, auch wenn auf beiden 1.000 Mbit/s draufsteht. Ein 120-PS-Motor aus der Oberklasse hat auch eine ganz andere Qualität als ein 120-PS-Motor aus dem Billigsegment.

    Schöne Grüße
    Thomas

    Internet/Netzwerk: Fritzbox 5590 Fiber, E.ON Highspeed 1000/500, natives IPv4 und IPv6 Dual Stack, MikroTik CRS309-1G-8S+, MikroTik CRS305-1G-4S+IN, ASUS QG-U1080

    2 Mal editiert, zuletzt von Thomas1978 (23. Oktober 2026 um 11:00)

  • BlackMage2
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    • 23. Oktober 2026 um 11:07
    • #875
    Zitat von Thomas1978

    Deshalb hinkt für mich der reine Preisvergleich "1 Gbit Kabel gegen 1 Gbit Glasfaser" etwas. Klar, GPON ist auch ein geteiltes Medium, rund 2,5 Gbit/s runter und 1,25 Gbit/s rauf pro Splitterbaum. Wenn da mehrere Gigabit-Kunden gleichzeitig Dauerlast fahren, wird es auch eng. Nur teilen sich so einen Baum eben 32 bis 64 Anschlüsse und nicht wie bei Kabel oft mehrere hundert Haushalte in einem Segment. Und vor allem im Upload hat GPON deutlich mehr Luft. Beim Kabel ist ja gerade der Rückkanal der Engpass, und wenn der dicht ist, bricht zwangsweise auch der Download mit ein.

    Bei Kabel ist der Brutto-Wert auch höher grade bei neueren 2.5G Kabelmodems ist auch da die brutto-Bandbreite mehr als 1G

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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  • pufferueberlauf
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    • 23. Oktober 2026 um 11:15
    • #876
    Zitat von BlackMage2

    würde es, aber das würde so sowieso nicht gemacht werden

    Und warum hat das dann bei Kabel nicht gezuendet?

  • BlackMage2
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    • 23. Oktober 2026 um 11:19
    • #877
    Zitat von pufferueberlauf

    Und warum hat das dann bei Kabel nicht gezuendet?

    derselbe Grund warum bei FTTH oft nicht mehr als 1000 verfügbar ist: kein großer Bedarf da. aber das ist ja nur die Momentaufnahme

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (23. Oktober 2026 um 11:25)

  • pufferueberlauf
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    • 23. Oktober 2026 um 11:25
    • #878
    Zitat von BlackMage2

    Bei Kabel ist der Brutto-Wert auch höher grade bei neueren 2.5G Kabelmodems ist auch da die brutto-Bandbreite mehr als 1G

    Die Kabler haben eine lange Tradition der Ueberprovisionierung, bzw. des Unterreportings. Schon vor 2.5G BASE-T Ports. Inzwischen sind die anderen nachgerueckt, wegen der Vertragsraten sind netto Interpretation der BNetzA und weil Unterrrportierung inzwischen in Tests positiv hervorgehoben wird.

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  • pufferueberlauf
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    • 23. Oktober 2026 um 11:27
    • #879
    Zitat von BlackMage2

    Bei Kabel ist der Brutto-Wert auch höher grade bei neueren 2.5G Kabelmodems ist auch da die brutto-Bandbreite mehr als 1G

    Die Kabler haben eine lange Tradition der Ueberprovisionierung, bzw. des Unterreportings. Schon vor 2.5G BASE-T Ports. Inzwischen sind die anderen nachgerueckt, wegen der Vertragsraten sind netto Interpretation der BNetzA und weil Unterrrportierung inzwischen in Tests positiv hervorgehoben wird.

  • BlackMage2
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    • 23. Oktober 2026 um 11:29
    • #880
    Zitat von pufferueberlauf

    Die Kabler haben eine lange Tradition der Ueberprovisionierung, bzw. des Unterreportings. Schon vor 2.5G BASE-T Ports. Inzwischen sind die anderen nachgerueckt, wegen der Vertragsraten sind netto Interpretation der BNetzA und weil Unterrrportierung inzwischen in Tests positiv hervorgehoben wird.

    ich habe mit Kabel gegenteilige Erfahrungen gemacht, aber seit Glasfaser angefangen hat hatte ich bei Kabel immer noch mehr Bandbreite zur Verfügung

    (du hast doppelt gepostet)

    faire Internetpreise für Glasfaser sind für mich:

    35€ max. für 1Gbit

    60-90€ max. für 10Gbit(also etwa 8,5 Gbit/s)

    Das sind realistische Preise die genau dem EU-Durchschnitt entsprechen.

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