Auch durch das Gehaltsniveau in allen Branchen bestimmt ...
Jain, neulichvgehoert, dass trotz deutlicher Preissteigerungen fuer Tiefbau, die Bauarbeiter gar nicht mehr raus bekommen.
Auch durch das Gehaltsniveau in allen Branchen bestimmt ...
Jain, neulichvgehoert, dass trotz deutlicher Preissteigerungen fuer Tiefbau, die Bauarbeiter gar nicht mehr raus bekommen.
die Bauarbeiter gar nicht mehr raus bekommen.
Mag stimmen. Denn die Gestehungskosten setzen sich aus vielen Positionen zusammen. Nicht nur den Zahlungen an die MA.
Jain, ein ISP will halt (wie andere Anbieter auch) fuer jeden Geldbeutel ein Produkt anbieten, also teure ebenso wie guenstige (wobei sich auch "guenstig" noch rechnen muss).
ahh jetzt verstehe ich das: wenn man Glasfaser günstiger macht dann muss es gleich schrottiger werden, so dass es keiner mehr haben will, oder wie verstehe ich dich?
so dass es keiner mehr haben will, oder wie verstehe ich dich?
Falsch, falsch verstehst Du mich... ![]()
Wer mit Staffelpreisen arbeitet braucht halt fuer jedes Produkt einen Grund warum Kunden das waehlen wollen, d.h. mit dem Preis steigt die Attraktivitaet (und meist auch die Produktionskosten).
ahh jetzt verstehe ich das: wenn man Glasfaser günstiger macht dann muss es gleich schrottiger werden, so dass es keiner mehr haben will, oder wie verstehe ich dich?
Nein, "es muss sich rechnen" bedeutet, dass das identische Produkt das Doppelte bis Dreifache kosten muss wie im Rest des zivilisierten Europa.
Das der Kunde das dann gar nicht nimmt, war nicht einkalkuliert. Die eigene Wichtigkeit überschätzen Branchenvertreter regelmäßig. Am Ende ist der Haushalts-Glasfaseranschluss ein reiner Luxusartikel und die Preisbildung bestätigt das.
Nein, "es muss sich rechnen" bedeutet, dass das identische Produkt das Doppelte bis Dreifache kosten muss wie im Rest des zivilisierten Europa.
Das der Kunde das dann gar nicht nimmt, war nicht einkalkuliert.
Wie auch? Im DSL- und Mobilfunkmarkt ist das bei der Telekom (und bei Vodafone) auch der Fall, trotzdem haben beide den größten Kundenstamm. Es dauert, bis viele Kunden bereit sind, für den "Alltagsluxus" zu bezahlen. Siehe das Apple iPhone. Am Ende treffen viele die Kaufentscheidung, um ein "einfach funktionierendes" oder in ihren Augen "das beste" Produkt zu bekommen.
Nein, "es muss sich rechnen" bedeutet, dass das identische Produkt das Doppelte bis Dreifache kosten muss wie im Rest des zivilisierten Europa.
Mmmh, lass uns mal gucken:
Telekom:
| Download | Upload | Euro/Monat |
|---|---|---|
| 150 | 75 | 45.95 |
| 300 | 150 | 50.95 |
| 600 | 300 | 60.95 |
| 1000 | 500 | 70.95 |
| 2000 | 1000 | 140.95 |
SwissCom:
| Download | Upload | Euro/Monat |
|---|---|---|
| 100 | 100 | 66.8*1,06 = 70.808 |
| 1000 | 1000 | 81.80*1,06 = 86.708 |
| 10000 | 10000 | 91.80*1,06 = 97.308 |
Post Luxembourg:
| Download | Upload | Euro/Monat |
|---|---|---|
| 100 | 50 | 52 |
| 500 | 250 | 58 |
| 1000 | 500 | 69 |
| 8500 | 1500 | 129 |
KPN:
| Download | Upload | Euro/Monat |
|---|---|---|
| 200 | 200 | 45 |
| 500 | 500 | 51 |
| 1000 | 1000 | 52.5 |
| 4000 | 4000 | 70 |
Movistar:
| Download | Upload | Euro/Monat |
|---|---|---|
| 300 | 300 | 30 |
| 600 | 600 | 35 |
| 1000 | 1000 | 45 |
Proximus:
| Download | Upload | Euro/Monat |
|---|---|---|
| 100 | 20 | 39.99 |
| 150 | 30 | 59.99 |
| 500 | 100 | 64.99 |
| 2000 | 200 | 77.99 |
Um mal ein paar Ex-Monopol-Telcos aufzulisten... ja die hiesigen Preise sind nicht super guenstig, aber den Faktor 2-3 finde ich da nicht, bzw. nur dann wenn ich Rosinen picke und mir ueberall den billigsten Anbieter raussuche und den mit den Telekompreisen bei uns vergleiche. Kann man machen, eine sinnvolle objektive Analyse ist das nicht.
Ist es wirklich so schwer echte Recherche zu betreiben, oder reine Spekulationen einfach als solche erkennbar zu formulieren. Dieses ewige eine Meinung als Faktenaussage zu verkleiden ist einer informativen Diskussion nicht wirklich dienlich...
Das der Kunde das dann gar nicht nimmt, war nicht einkalkuliert.
Nun ja, passiert halt nicht... 57% der Anschluesse die FTTH tatsaechlich bereits nutzen koennen tun das aktuell auch... 57% ist nicht "gar nicht" und selbst wenn man das auf homes passed umrechnet und bei 27% landet ist auch das nicht "gar nicht". Du kannst gerne der Meinung sein das waere wenig, aber wie waere es mit etwas weniger Uebertreibung?
Die eigene Wichtigkeit überschätzen Branchenvertreter regelmäßig.
Ich sage mal vorsichtig, das klingt sehr menschlich, davon duerfte nicht nur die TK Branche betroffen sein, aber warum findest Du das hier relevant?
Am Ende ist der Haushalts-Glasfaseranschluss ein reiner Luxusartikel und die Preisbildung bestätigt das.
Auch das berechtigte Meinung, aber kein objektiver Fakt. Wuerde Dir ein Zacken aus der Krone fallen, wenn Du das expliziter formulieren wuerdest, also was Du als Fakt verstanden wissen willst und was als Meinung?
Am Ende ist der Haushalts-Glasfaseranschluss ein reiner Luxusartikel und die Preisbildung bestätigt das.
Alleine aus Gründen des Überspannungsschutzes ziehe ich die Glasfaser durch ihre Potentialfreiheit dem Kupferanschluß vor. Und Internet ist heute kein Luxus mehr sondern eher notwendig. Fast alles läuft hauptsächlich über das Internet und das wird immer mehr. Präsenzbetriebe und Dienstleistung wird (leider) immer weniger. Ich bedauere diese Entwicklung verstehe aber auch den Kostendruck für die Anbieter.
Wer im HO arbeitet, kann die Kosten für den Anschluß ja sowieso steuerlich geltend machen.
Um mal ein paar Ex-Monopol-Telcos aufzulisten... ja die hiesigen Preise sind nicht super guenstig, aber den Faktor 2-3 finde ich da nicht, bzw. nur dann wenn ich Rosinen picke und mir ueberall den billigsten Anbieter raussuche und den mit den Telekompreisen bei uns vergleiche.
Wieso machst du rosinen Pickerei indem du dir die teuersten aussuchst, bei denen man gar nicht sein muss ?
Zitatmir ueberall den billigsten Anbieter raussuche und den mit den Telekompreisen bei uns vergleiche.
red-by-sfr 1G sym 23€
sosh.fr 8G/2G 29€
galaxus.ch 8G Sym 39Sfr
1und1.de 1G 59€
Alles 3 auf den jeweiligen incumbent Netzen verfügbar.
Und nu ?
Kann man machen, eine sinnvolle objektive Analyse ist das nicht.
Genau nicht wahr ? ![]()
Alles anzeigenMmmh, lass uns mal gucken:
Telekom:
Download Upload Euro/Monat 150 75 45.95 300 150 50.95 600 300 60.95 1000 500 70.95 2000 1000 140.95 SwissCom:
Download Upload Euro/Monat 100 100 66.8*1,06 = 70.808 1000 1000 81.80*1,06 = 86.708 10000 10000 91.80*1,06 = 97.308 Post Luxembourg:
Download Upload Euro/Monat 100 50 52 500 250 58 1000 500 69 8500 1500 129 KPN:
Download Upload Euro/Monat 200 200 45 500 500 51 1000 1000 52.5 4000 4000 70 Movistar:
Download Upload Euro/Monat 300 300 30 600 600 35 1000 1000 45 Proximus:
Download Upload Euro/Monat 100 20 39.99 150 30 59.99 500 100 64.99 2000 200 77.99
Um mal ein paar Ex-Monopol-Telcos aufzulisten... ja die hiesigen Preise sind nicht super guenstig, aber den Faktor 2-3 finde ich da nicht, bzw. nur dann wenn ich Rosinen picke und mir ueberall den billigsten Anbieter raussuche und den mit den Telekompreisen bei uns vergleiche. Kann man machen, eine sinnvolle objektive Analyse ist das nicht.
Ist es wirklich so schwer echte Recherche zu betreiben, oder reine Spekulationen einfach als solche erkennbar zu formulieren. Dieses ewige eine Meinung als Faktenaussage zu verkleiden ist einer informativen Diskussion nicht wirklich dienlich...
also für 2000 141€ zu verlangen finde ich schon en bisschen sehr dreist
wie macht Proxismus denn das für 500 65€ und für 2000 dann nur 78€ zu verlangen? oder movistar für 600 35€ und für 1000 dann nur 45€? oder die swisscom für 1000 86.70€ und für 10000 dann nur 97.30€
Wieso machst du rosinen Pickerei indem du dir die teuersten aussuchst, bei denen man gar nicht sein muss ?
Weil das alles ISPs sind die in ihrem Heimatmarkt noch immer recht hohe Marktanteile haben, daher sind deren Preise durchaus dafuer repraesentativ was die Masse in diesen Laendern zu zahlen bereit ist... Macht mMn. schon Sinn ISPs mit aehnlicher Entstehunggeschichte zu vergleichen... klar, kommt Dir ungelegen, weil die Zahlen dann halt nicht zu Deiner Agenda passen (oder Funker s).
red-by-sfr 1G sym 23€
sosh.fr 8G/2G 29€
galaxus.ch 8G Sym 39Sfr
1und1.de 1G 59€Alles 3 auf den jeweiligen incumbent Netzen verfügbar.
Und nu ?
Nu? Hat sich nichts geaendert, ausser, dass Du gezeigt hast, dass Du eine andere Diskussion fuehrst... Jetzt erklaere doch mal, warum diese Billigheimer in Frankreich und Schweiz nicht den Boden mit dem Ex-Monopolisten gemoppt haben? Ich weiss es nicht, aber aus den Preisen und Kundenanteilen zu schliessen Deutschland sei ein alleiniger Ausreisser ist halt in meinen Augen entweder ein Zeichen fehlerhafter Analyse (kein Beinbruch, kann man ueberarbeiten) oder aber ein Zeichen, dass es gar nicht um Analyse und Fakten geht, sondern um Bauchgefuehl und Meinungen.
Genau nicht wahr ?
Ich vermute Du hast gerade das Gefuehl mich bei einer Inkonsistenz galaktischen Ausmasses ertappt zu haben... fuehl mich jedoch nicht angesprochen, weil Du halt genau das machst was ich bereits verworfen habe, Rosinenpickerei bei Billiganbietern mit der Implikation, das waeren die Referenz-Preise die in diesen anderen Laendern auf typischerweise gezahlt werden.
also für 2000 141€ zu verlangen finde ich schon en bisschen sehr dreist
Dein gutes Recht, niemand zwingt Dich den Tarif zu buchen, aber wenn Du die Tarifstrikturen der zitierten ISPs vergleichst findest Du in fast allen Kapazitaetsklassen, dass der Unterschied zur Telekom deutlich kleiner als Faktor 2-3 ist.
wie macht Proxismus denn das für 500 65€ und für 2000 dann nur 78€ zu verlangen? oder movistar für 600 35€ und für 1000 dann nur 45€?
Musst Du mit Proximus und Movistar sprechen, die teilen ihre internen Zahlen leider nicht mit mir (Was erlauben Strunz!) daher koennte ich da bestenfalls frei Spekulieren, aber was wuerde das helfen?
Alleine aus Gründen des Überspannungsschutzes ziehe ich die Glasfaser durch ihre Potentialfreiheit dem Kupferanschluß vor. Und Internet ist heute kein Luxus mehr sondern eher notwendig. Fast alles läuft hauptsächlich über das Internet und das wird immer mehr. Präsenzbetriebe und Dienstleistung wird (leider) immer weniger. Ich bedauere diese Entwicklung verstehe aber auch den Kostendruck für die Anbieter.
Die Leute, diese Glasfasern verlegen, werden noch eine ganze Weile lang "Präsenzbetrieb" bleiben. Die Wirtschaft besteht nicht nur aus Mausklickern.
Wer im HO arbeitet, kann die Kosten für den Anschluß ja sowieso steuerlich geltend machen.
Tja, mit 20 € im Monat.
Aber für die meisten Leute ist "Festnetz" reinstes "Privatvergnügen" und als solches offenbar kaum mehr als diese 20 € im Monat wert. Ob Glasfaser oder nicht ist dabei völlig gleich.
Aber für die meisten Leute ist "Festnetz" reinstes "Privatvergnügen" und als solches offenbar kaum mehr als diese 20 € im Monat wert. Ob Glasfaser oder nicht ist dabei völlig gleich.
Interessanterweise deckt sich Deine wenig mit den relevanten Zahlen, bei ca 45 Millionen Haushalten und Betriebsstellen gibt es eine seit Jahren ansteigende Zahl von Festnetzbreitbandanschluessen, und laut Bitkom waren die mittleren Kosten dafuer 42 Euro (2023, duerfte seit dem eher nicht weniger geworden sein). Mag ja sein, dass das den Nutzern nur 20 Euro wert ist, aber so wie es aussieht zahlen sie ueblicherweise mehr...
Ob Glasfaser oder nicht ist dabei völlig gleich.
Da stimme ich Dir vom Gefuehl her zu, habe aber auch nur anekdotische Indizien, nichts Repraesentatives...
ca 45 Millionen Haushalten und Betriebsstellen gibt es eine seit Jahren ansteigende Zahl von Festnetzbreitbandanschluessen, und laut Bitkom waren die mittleren Kosten dafuer 42 Euro
Du schmeißt schon wieder Privathaushalte und Gewerbe zusammen.
Und nein, kein Privathaushalt braucht die Cloud-Telefonanlage mit DSL für 42 € mtl.
Du schmeißt schon wieder Privathaushalte und Gewerbe zusammen.
Nun denn, dann mal her mit Deinen Zahlen die zeigen, dass 20 Euro im Massenmarkt die magische Schwelle ist. Meine Zahlen sind von der Bitkom 2023, siehe unten.
Und nein, kein Privathaushalt braucht die Cloud-Telefonanlage mit DSL für 42 € mtl.
Aus dem Bitkom-Release:
ZitatBerlin, 28 Dezember 2023 -
Weiterhin nutzen nicht alle deutschen Haushalte einen Internetanschluss. Ende 2023 waren rund 9 von 10 Haushalten (89 Prozent) an das Internet angeschlossen. Die durchschnittlichen Kosten für den Internetzugang belaufen sich dabei auf 42 Euro pro Monat – diese Summe umfasst auch die Kosten für sogenannte Bündelprodukte, in denen weitere Leistungen wie Flatrates für Telefonie oder digitales Fernsehen enthalten sind. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter 1.134 Haushalten in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt wurde. Vor fünf Jahren war erst in 83 Prozent der Haushalte ein Internetanschluss vorhanden, die monatlichen Kosten beliefen sich 2018 auf durchschnittlich 34 Euro.
Du meinst das waeren Geschaeftskundenzahlen? Laut BNetzA ist Telefonie ein uebliches Feature das mit gebucht wird:
Mitte des Jahres 2025 bestanden bei der Deutschen Telekom AG und ihren Wettbewerbern insgesamt rund 36,0 Mio. Verträge mit Bündeltarifen sowie Vorteilsprogrammen. Dabei waren mit einem Bestand von ca. 21,4 Mio. Kundinnen und Kunden weiterhin insbesondere Bündel mit zwei Diensten weit verbreitet. Der Großteil dieser Bündel enthielt neben einem Breitbandanschluss einen IP-basierten Telefondienst. Daneben entfiel ein geringer Anteil auf Bündeltarife, die sich aus Festnetztelefonie, Mobilfunk oder Fernsehdiensten zusammensetzten.)
Du schmeißt schon wieder Privathaushalte und Gewerbe zusammen.
Und nein, kein Privathaushalt braucht die Cloud-Telefonanlage mit DSL für 42 € mtl.
aber das war immer schon so das Verkäufer dir versuchen alles mögliche anzudrehen?
man kann auch nein sagen, ich finde das ist kein Argument
aber das war immer schon so das Verkäufer dir versuchen alles mögliche anzudrehen?
Zynisch betrachtet will jeder Verkaeufer das jeweils rentabelste Produkt verkaufen (was oft aber nicht immer das teuerste Produkt waere, allerdings ist nicht jeder Kunde bereit das zu nehmen*), aber gute Verkaeufer wollen Kunden auch langfristig binden und sind daran interessiert, dass die Kunden mit dem Produkt zufrieden sind (und das heisst, dass das Produkt zu den Beduerfnissen des Kunden passen muss, so macht der Glasfaser2000 Tarif wenig Sinn, wenn es um einen Anschluss geht der gerade mal fuer VoIP genutzt wird). Das sollte eigentlich keinen Post wert sein fuer jemandem der in unserem System lebt...
*) Und da kommt der Begriff Upselling ins Spiel, das bezeichnet es wenn der Verkaeufer es schafft den Kunden zu einem hoeher-preisigen (bzw. rentableren was nicht immer das gleiche sein muss) Produkt zu lotsten... (was per se nicht boese sein muss, auch moeglich, dass das hoeher-preisige Produkt besser zu den Beduerfnissen des Kunden passt). Frueher, als man noch in physischen Geschaeften einkaufte, gab es halt auch Speziallaeden mit erfahrenen Verkaeufern die gute Beratung geleistet haben, um zufriedene Kunden zu generieren. (Langfristig sind zufriedene Kunden die wiederkommen und eventuell Empfehlungen abgeben nachhaltiger als es beim Upselling so zu uebertreiben, dass die Kunden nicht wiederkommen).
aber das war immer schon so das Verkäufer dir versuchen alles mögliche anzudrehen?
man kann auch nein sagen, ich finde das ist kein Argument
Wenn der von US-Konzernen gesteuerte Datenschutz-abschaffen-Lobbyverband Bitkom e. V. von "42 € im Festnetz" erzählt, dann muss man das halt einfach so glauben. ![]()
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