hmpf, sehr interessant. habe ich tatsächlich auch schon gefunden, aber das ist ein bisschen her, da war es noch am Anfang der Entwicklung
Telekom - Sinn von PPPoE & Verlust bei GPON
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Die weite Verbreitung von PPPoE widerspricht der These ein wenig.
These? Inzwischen ist eigentlich klar, dass das bewusste Polemik ist um hier im Forum etwas (freundlich) zu provozieren.
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Alles Probleme, die man ohne PPPoE schlicht nicht hat.
Meh, QualCom erledigt alle Hardware Offloads via NSS soweit ich weiss, nicht nur PPPoE...
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Die weite Verbreitung von PPPoE widerspricht der These ein wenig.
Dafür gibts ja dann if_pppoe
Das läuft auf der CPU.
Und auch die schaffen damit kein Wirespeed. Sieht man doch direkt in der Tabelle.
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Das läuft auf der CPU.
Und auch die schaffen damit kein Wirespeed. Sieht man doch direkt in der Tabelle.
Das liegt daran, dass alles bei pfSense® Software alles auf x86 ausgelegt ist wie in diesem Artikel. Geräte/Router wie z.B. Fritz!Box nutzen chipsätze die für Netzwerkverkehr designt sind. Die sind billiger, stromsparender als x86-Cpu.
Aber das war doch schon immer so dass man spezielle, wiederkehrenden Rechenoperationen in Hardware ausgelagert hat. Z.B. Sound-Chips oder FPU.
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Das läuft auf der CPU.
Das ist ja auch an sich kein Problem.
Und auch die schaffen damit kein Wirespeed. Sieht man doch direkt in der Tabelle.
Weil die CPU der Gegenstelle auf 100 % läuft. Die Provider BNGs terminieren PPPoE mit Wirespeed in den ASICs.
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Weil die CPU der Gegenstelle auf 100 % läuft. Die Provider BNGs terminieren PPPoE mit Wirespeed in den ASICs.
Dann sollen die Provider doch auch mal mit ASICs arbeiten damit die auch mal wissen wie viel es kostet

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Und auch die schaffen damit kein Wirespeed.
Was ist denn realistisch Wirespeed bei Deinem geliebten xgspon?
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Als Anmerkung iperf3 verwendet als Standard TCP, und mit einem TCP Flow 10 Gbps zu saettigen, also bestenfalls ca. 9.46 Gbps TCP Nutzlastrate (was iperf3 reportiert) zu messen ist hart bis unmoeglich.
xgspon TCP-Nutzlastrate mit dem ueblichen FEC und noch ohne OMCI Traffic/Reservierungen liegt bei ca. 8.2 Gbps.
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gut, dann werde ich also erstmal mein Bpi-R3 als PPPoE-Bridge nutzen
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hat ja 2 2.5G-SFP-Ports
irgendwelche Schätzungen was der vermutlich schaffen wird an PPPoE throughput?
für 1G sollte es ja wohl voll ausreichen?
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ich finde auch den Hinweis man soll das Packet Steering aktivieren, das soll mit dem aktivierten Software- und Hardware-Offloading bei aktuellen OpenWrt-Versionen ausreichen, um die vollen 1000 Mbps oder sogar bis zu 1,2 Gbps über PPPoE abzurufen
Gründe für langsames PPPoE sollen bei PPPoE-VLAN-Kombinationen das Software Flow Offloading (SFO) komplett abstürzen oder sich abschalten. in modernen OpenWrt Versionen soll es deutlich stabiler laufen außerdem sollen neuere Linux-kernel Netzwerk-Queues effizienter abarbeiten.
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für 1G sollte es ja wohl voll ausreichen?
Unklar... die Arm A53 Kerne des R3 sind zwar mit 2 GHz getaktet, abefvhalt aus der in-oder Stromspar-Serie, nicht der Performance-Serie. Und als in-order-Kerne brauchen die eigentlich ein leistungsfaehiges Speichersystem und ich bin nicht sicher ob die das mitbringen... da ist, vermute ich z.B. ein Raspberry Pi4B oder 5 besser als PPPoE Terminator geeignet.
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puh, da habe ich mir nicht viele Gedanken drüber gemacht, aber aufjedenfall ist das bpi-r3 durch seine beiden vorinstallierten 2.5G SFP-Ports schnell eingerichtet
und es hat Software und Hardware-Offloading!
und google KI hat mir sogar schon die komplette Einrichtung vorgesagt, so muss ich auch nicht groß herumexperimentieren(das ist mit openwrt schlimm geworden, da gibt es gefühlt tausend Einstellmöglichkeiten inzwischen)
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sogar mit tagging entfernen so das sogar mein dahinterliegender Router noch PPPoE-Beschleunigung aktiv hat
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dadurch das ich mit meinem bpi-r3 das Tagging entferne, greift beim Broadcom-Chip meines Routers die Beschleunigung
in neueren OpenWrt-Versionen soll sich ja einiges getan haben
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und es hat Software und Hardware-Offloading!
Na ja, die Software Offloads kommen vom Kernel, die Hardware Offloads meist vom Hersteller SDK.
dadurch das ich mit meinem bpi-r3 das Tagging entferne, greift beim Broadcom-Chip meines Routers die Beschleunigung
Routerkaskade? Warum?
in neueren OpenWrt-Versionen soll sich ja einiges getan haben
Im Vergleich zu welcher Version?
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Das Problem ist bei Qualcomm und co häufig, dass Hersteller SDK nur sehr langsam an neue Kernelversionen angepasst werden, was sehr nervig ist.
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Das ist nicht das einzige Problem: Hersteller-SDK gibt es in der Regel nur gegen Bares und unter NDA.
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Im Vergleich zu welcher Version?
im Vergleich zu älteren openwrt Versionen. das war die Performance deutlich schlechter
Routerkaskade
naja weil die PPPoE-Beschleunigung meines Routers nur ohne vlan greift.
kommt ein IP-Stream an greift die Beschleunigung, kommt ein PPPoE Stream mit einem 802.1Q standard-Tag soll die PPPoE Beschleunigung meines Routers nicht mehr greifen(funktioniert nur ungetagt hat wohl damit zu tun das die integrierte PPPoE Funktion nicht mit VLANs umgehen kann)
entweder VLAN-Tag oder PPPoE, beides geht nicht -