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Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

  • Silverio
  • 7. August 2026 um 08:16
  • BlackMage2
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    • 30. August 2026 um 14:30
    • #401

    Länder wo IPoE der absolute Standard ist:

    • Frankreich (Orange, Free, SFR): Frankreich hat eines der modernsten FTTH-Netze Europas. Hier wird fast ausnahmslos auf IPoE gesetzt – 10-Gbit/s-Anschlüsse für Privatkunden sind dort schon lange Standard.
    • Schweiz (Swisscom, Sunrise, Init7): Swisscom nutzt DHCP/IPoE. Der Schweizer Provider Init7 war einer der lautesten Kritiker von PPPoE und bietet rein DHCP-basierte 10-Gbit/s- und 25-Gbit/s-Anschlüsse an.
    • Skandinavien (Schweden, Finnland, Norwegen): Die skandinavischen Länder haben sehr früh auf reine Ethernet-/IP-Architekturen gesetzt. PPPoE spielt dort bei Glasfaser so gut wie keine Rolle mehr.
    • USA (Verizon Fios, AT&T): Verizon Fios (einer der Pionier-FTTH-Anbieter in den USA) nutzt von Tag 1 an reines DHCP/IPoE. AT&T wird es dann auch eingeführt haben, schätze ich.

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (30. August 2026 um 14:37)

  • Funker
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    • 30. August 2026 um 14:41
    • #402
    Zitat von kingpin42

    PPPoE wurde ins Leben gerufen, damit man das Einwahlverfahren und damit auch die Abrechnungsformen damaliger Internettarife auch mit Ethernet-, anstelle von ATM-Netzen nutzen kann, also eher um von der antiken ATM-Technik weg zu kommen.

    Die Einwahlinfrastruktur und Abrechnungssoftware der privatisierten Telekom stammte aus BUNDESPOST-Bildschirmtext-Zeiten! Deshalb hat man PPPoE erfunden, damit man diese einfach weiter verwenden konnte.

    Das hat gar nichts mit ATM zu tun. Ohne korrekte Bildschirmtext-Benutzerkennung ging 1999 in Deutschland über T-DSL niemand online! Und selbigen Bildschirmtext konnte man dann sogleich über extra in Auftrag gegebene "T-Online-Software" aufrufen. Ohne erneute Eingabe der Benutzerdaten, denn mal war im Uraltsystem von 1983 über die PPP-Session bereits automatisch angemeldet, wie über POTS auch.

  • kingpin42
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    • 30. August 2026 um 14:59
    • #403
    Zitat von Funker

    Die Einwahlinfrastruktur und Abrechnungssoftware der privatisierten Telekom stammte aus BUNDESPOST-Bildschirmtext-Zeiten! Deshalb hat man PPPoE erfunden, damit man diese einfach weiter verwenden konnte.

    Exakt mein Reden.

    Zitat von Funker

    Das hat gar nichts mit ATM zu tun. Ohne korrekte Bildschirmtext-Benutzerkennung ging 1999 in Deutschland über T-DSL niemand online! Und selbigen Bildschirmtext konnte man dann sogleich über extra in Auftrag gegebene "T-Online-Software" aufrufen. Ohne erneute Eingabe der Benutzerdaten, denn mal war im Uraltsystem von 1983 über die PPP-Session bereits automatisch angemeldet, wie über POTS auch.

    Doch, das hat sehr viel mit ATM zu tun. Die ISP hatten damals große ATM Netzstrukturen, die mit dem Aufkommen von höheren Bandbreiten, NGN Konzepten, SIP-Telefonie und VoD/IPTV nicht Schritt halten konnten. Vor PPPoE gab es PPPoA, und davor wurde PPP über HDLC transportiert.

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    • 30. August 2026 um 14:59
    • #404
    Zitat von BlackMage2

    Länder wo IPoE der absolute Standard ist:

    In Frankreich und der Schweiz gibt es ehemaligen Kupfer-Monopolisten (Orange und SwissCom), in den USA war AT&T auch mal Monopolist, bzw. die Baby-Bells waren lokale quasi-Monopolisten. Und auch in Skandinavien gibt es Ex-Monopolisten die damals mit Kupfer gearbeitet haben...

    Aber ich bin dann raus, ich sehe ich werde die fixe Idee die Verwendung von PPPoE waere ein Zeichen von rueckstaendigen ISPs und die von DHCP ein Zeichen von Kompetenz nicht aus der Welt schaffen koennen. Nicht weil denke das waere eine korrekte Feststellung, aber die Bewertung erscheint mir nicht faktenbasiert zu sein und daher schwer sinnvoll zu diskutieren.

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    pufferueberlauf
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    • 30. August 2026 um 15:04
    • #405
    Zitat von Funker

    Die Einwahlinfrastruktur und Abrechnungssoftware der privatisierten Telekom stammte aus BUNDESPOST-Bildschirmtext-Zeiten! Deshalb hat man PPPoE erfunden, damit man diese einfach weiter verwenden konnte.

    Wobei das so klingt als haette die Telekom PPPoE erfunden, aber laut IETF (https://datatracker.ietf.org/doc/rfc2516/) waren die Autoren:
    L. Mamakos, K. Lidl, und J. Evarts von UUNET Technologies, Inc.
    D. Carrel und D. Simone von RedBack Networks, Inc.
    R. Wheeler von RouterWare, Inc.
    Das RFC ist von Anfang 1999.

  • BlackMage2
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    • 30. August 2026 um 15:30
    • #406

    Die Telekom hat einfach nur vorhandene Technologien benutzt, jetzt nicht verwerfliches.

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  • Phino
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    • 30. August 2026 um 15:38
    • #407

    Also meine Einwahl war damals noch mit SLIP (Serial Line Internet Protocol) bei Snafu.

    Da musste ich den Einwahl-Script noch selber für den Amiga schreiben. Selbst später per ISDN mit einer Fritz-Card PnP.

  • HubeBube
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    • 30. August 2026 um 15:56
    • #408

    Yep, SLIP gab es ja auch mal. Ach ist das lange her, mein damaliger Internetprovider fragte mich an, ob ich eine fixe IPv4 Adresse haben wolle...

  • Phino
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    • 30. August 2026 um 16:03
    • #409

    Wir hatten ja in West-Berlin den Sonder Ortstarif mit 24 Pfennige für 24 Std. Da war man per Modem immer eingewählt. :D

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  • BlackMage2
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    • 30. August 2026 um 17:09
    • #410
    Zitat von pufferueberlauf

    Vielleicht, vielleicht ist es halt auch so, dass wenn man eine funktionierende Loesung fuer die Probleme des eigenen ISP-Betriebs gefunden hat, dass man diese nicht leichtfertig aufgeben will. (Bei der Telekom kommt noch dazu, dass sie das gar nicht so leicht aufgeben koennte wenn sie wollte, das ist mMn. in den Standardangeboten fuer Bitstrom-Zugang explizit Teil der Implementierung...). Aus ISP Sicht, vermute ich mal sind be9des gangbare Wege, aus Endkundensicht ist PPPoE nicht optimal, aber fuer die Zugangsraten die tatsaechlich gebucht und genutzt werden im Massenmarkt ist das mMn. auch kein Beinbruch.

    Das ist doch dasselbe. Weil man PPPoE schon hat, kann man es doch gleich wiederverwenden und dem Internetkunden damit sogar noch ein bisschen Bandbreite nehmen. Und man kann ihm für die PPPoE Technik gleich mehr Kohle abzwacken, und er bekommt gleichzeitig weniger, einfach nur genial!

    Ich meine das war am Anfang sicherlich eine gute Lösung für den Übergang, aber ansonsten..

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    pufferueberlauf
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    • 30. August 2026 um 17:25
    • #411
    Zitat von BlackMage2

    Das ist doch dasselbe. Weil man PPPoE schon hat, kann man es doch gleich wiederverwenden und dem Internetkunden damit sogar noch ein bisschen Bandbreite nehmen.

    Warum sollte ein ISP Interesse daran haben seinen Kunden Bandbreite zu nehmen, gerade in einem Land in dem messbare Nettoraten vertragsrelevant sind? Das erscheint mir eine recht einseitige Interpretation zu sein.

    Zitat von BlackMage2

    Und man kann ihm für die PPPoE Technik gleich mehr Kohle abzwacken, und er bekommt gleichzeitig weniger, einfach nur genial!

    Wie das? Ist ja nicht so, dass der Kunde beim selben ISP zwischen PPPOE und DHCP waehlen kann und dafuer andere Preise aufgerufen werden...

    Zitat von BlackMage2

    Ich meine das war am Anfang sicherlich eine gute Lösung für den Übergang, aber ansonsten..

    Loest das halt immer noch echte Probleme aus dem ISP-Alltag... ich verweise noch mal auf das verlinkte Video, je nachdem welche Probleme der ISP loesen will kann auch heute PPPoE fuer den ISP die bessere Wahl sein. Ich will mich gar nicht zanken, aus Endkundensicht finde ich PPPoE etwas weniger erstrebenswert, aber wenn ich hier so im Forum lese, weiss ich nicht ob ich DG mit DHCP O2 mit PPPoE vorziehen wuerde. Soll heissen, fuer mich ist das weit unten auf der Liste der Dinge die mir beim Internetzugang wichtig sind. Aber hey, bei meinem Kapazitaetsbedarf wird das PPPOe-Problem mit 10 Gbps+ bestimmt, so oder so, geloest sein, wenn ich denn mal solche Tarife buchen werde.

  • BlackMage2
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    • 30. August 2026 um 17:27
    • #412
    Zitat von kingpin42

    Würde da dem Herrn aus dem Video auch zustimmen. Abgesehen davon, ist PPPoE auch standardisiert.

    mag sein, aber nicht immer wird die Standardisierung auch zu 100% beachtet, bzw. ist eindeutig

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  • BlackMage2
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    • 30. August 2026 um 17:30
    • #413
    Zitat von pufferueberlauf

    Wie das? Ist ja nicht so, dass der Kunde beim selben ISP zwischen PPPOE und DHCP waehlen kann und dafuer andere Preise aufgerufen werden...

    das meine ich ja, der Kunde merkt es nicht. er bekommt einfach nur weniger Bandbreite für denselben Preis und er muss er auch noch Hardware haben die mit PPPoE Verbindungen umgehen kann, wenn PPPoE verwendet wird

    2 Mal editiert, zuletzt von BlackMage2 (30. August 2026 um 17:37)

  • mbo77
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    • 30. August 2026 um 17:47
    • #414

    Wahnsinn, wie lange wir schon wieder nicht existente Probleme "diskutieren" können.

    Aus Kundensicht maximal irrelevant und der ISP wird sich um das Thema schon kümmern, wenn es so weit ist.

    Selbst ein recht neuer und historisch unbelasteter ISP wie "net services" implementiert PPPoE. Wenn wir in unsere Liste schauen, finden wir etliche Provider, die ähnlich verfahren. Ob die wohl alle doof sind?

    Höhere Bandbreiten in XGS-PON-Tarifen wird man sicherlich eher mit DHCP lösen. Ich müsste beim Kollegen, der Greenfiber mit XGS-PON nutzt, schauen, was da real passiert.

    Und ich bin mir sicher, dass die ISP passende Migrationspläne in der Schublade haben, wenn es notwendig werden sollte.

  • mbo77
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    • 30. August 2026 um 17:48
    • #415
    Zitat von BlackMage2

    er bekommt einfach nur weniger Bandbreite

    Was ist denn das für eine neuerliche steile These??

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    • 30. August 2026 um 17:52
    • #416
    Zitat von BlackMage2

    das meine ich ja, der Kunde merkt es nicht.

    Wo ist dann das Problem...

    Zitat von BlackMage2

    er bekommt einfach nur weniger Bandbreite für denselben Preis

    Wie das? Die Vertragsraten im PIB werden von der BNetzA als vom Endkunden erzielbare Layer4-Nutzlastraten interpretiert, d.h. wenn Du meinst die um 8 Byte verringerte Internet-MTU (wenn denn relevant, z.B. bei der Telekom) wuerde die zugewiesene Kapazitaet schmaelern dann ist das nicht korrekt, eher andersrum, der ISP muss etwas mehr Bruttorate zuweisen um die kleinee MTU und den hoeheren Overhead auszugleichen. Wenn Du eventuell ueberlastete CPE meinst, dann gilt, wenn der ISP ein CPE vermietet hat liegt es am ISP das entsprechend dem Tarif auszuwaehlen, weist der Kunde Minderleistung mit Provider-CPE nach kann der ISP schlecht die Verantwortung auf das CPE schieben.

    Zitat von BlackMage2

    und er muss er auch noch Hardware haben die mit PPPoE Verbindungen umgehen kann, wenn PPPoE verwendet wird

    Ja, so ist das im TKG fuer die Endgeraetefreiheit vorgesehen, ISPs muessen in der Schnittstellenbeschreibung angeben was Endgeraete koennen muessen, und es ist halt Aufgabe des Beschaffers dieser Endgeraete dafuer zu sorgen, dass die kompatibel sind. Ich finde da PPPoE weit weniger aergerlich als die DOCSIS-Modems (da ist es so, dass nachweislich kompatible Geraete nicht provisioniert werden, wenn der ISP meint Provider-Modems blieben immer im Besitz des Providers). Aber das ist bei anderen Provisionierungen auch nicht viel anders, in Japan kommt wohl viel MAP-E beim Internetzugang zum Einsatz, dass muss Dein Router da halt koennen... oder ds-lite bei manchen ISP, unklar warum Du fuer PPPoE da jetzt so eine Welle machen willst?

  • BlackMage2
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    • 30. August 2026 um 17:58
    • #417
    Zitat von mbo77

    Was ist denn das für eine neuerliche steile These??

    na, wenn PPPoE verwendet wird?

    dann

    • hat er weniger Bandbreite von der Verbindung, da ja etwas für den PPPoE Rahmen draufgeht
    • braucht ein Gerät was einen PPPoE Client hat, was ein passendes Gerät mit der Funktionalität erfordert
    • PPPoE ist nicht eindeutig definiert, es gab seit dem Jahr 1999 zahlreiche Erweiterungen

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (30. August 2026 um 18:03)

  • mbo77
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    • 30. August 2026 um 18:05
    • #418

    Ich bekomme im gebuchten Tarif (500/250) tatsächlich 520/270 Mbps netto bereitgestellt.

    Meinst du (ernsthaft), das wäre höher, wenn der ISP nicht PPPoE einsetzt?

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  • BlackMage2
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    • 30. August 2026 um 18:11
    • #419
    Zitat von mbo77

    Ich bekomme im gebuchten Tarif (500/250) tatsächlich 520/270 Mbps netto bereitgestellt.

    Meinst du (ernsthaft), das wäre höher, wenn der ISP nicht PPPoE einsetzt?

    vermutlich, er wird immer etwas überprovisioniert

    aber da spielen viele Faktoren eine Rolle

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    pufferueberlauf
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    • 30. August 2026 um 18:12
    • #420
    Zitat von BlackMage2

    hat er weniger Bandbreite von der Verbindung, da ja etwas für den PPPoE Rahmen draufgeht

    Wie bei allem anderen Overhead ist es Aufgabe des ISP diesen bei der Bemessung der Brutto-Rate mit zu bedenken, und die Bruttorate entsprechend hoch zu setzen. Guck mal an wie die echten L2-Frames bei DOCSIS aussehen (gerade auch wegen der Verscghluesselung) danach koennen wir ueber die 8 Byte von PPPoE diskutieren. Oder guck mal nach wieviel OMCI Traffic pro ONT anfaellt und wie der ins Gewicht faellt.

    Zitat von BlackMage2

    braucht ein Gerät was einen PPPoE Client hat, was ein passendes Gerät mit der Funktionalität erfordert

    Und bei DSL braucht er ein DSL Modem, bei GPON einen GPON-ONT, bei Kabel ein DOCSIS_Modem... warum ist es bei PPPoE auf einmal ein Unding selber dafuer sorgen zu muessen kompatible Endgeraete zu nutzen?

    Zitat von BlackMage2

    PPPoE ist nicht eindeutig definiert, es gab seit dem Jahr 1999 zahlreiche Erweiterungen

    ??? Das ist doch Gruetze, z.B. die Telekom listet in ihrer Schnittstellenbeschreibung all die RFCs auf die CPE unterstuetzen muessen... bei DHCP gab es in den letzten Jahrzehnten auch Erweiterungen.

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