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Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

  • Silverio
  • 7. August 2026 um 08:16
  • Online
    pufferueberlauf
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    • 12. August 2026 um 19:20
    • #161
    Zitat von BlackMage2

    pufferueberlauf du vergisst hier aber den Preis; der ist bei Vodafone DOCSIS besser (inkl. TV)

    Fuer mich ist DOCSIS geschenkt noch zu teuer... das wuerde ich nur nehmen wenn es keine ausreichend befriedigendrn Alternativen gaebe, aber das ist ein "ich Problem".

    Zitat von BlackMage2

    und wie gesagt ich habe mit der unwesentlich schlechteren Latenz kein Problem, sowohl bei DSL als auch bei DOCSIS;

    Kein Ding, unterschiedliche Nutzer haben unterschiedliche Wuensche und Toleranzen.

    Zitat von BlackMage2

    ehrlich gesagt habe ich es nur bei DSL manchmal gemerkt, das liegt aber wahrscheinlich eher an dem sehr beschränktem Medium und an der Vectoring-Technik; Kabel ist zwar auch genau so ein beschränktes Medium, aber das bietet mehr Kapazität und bessere Latenzen.

    Eher nicht, VDSL2 mit G.INP liegt bei ca. 4 Millisekunden Zugangslatenz und das, zumindest ohne Retransmissionen relativ konstant, bei Kabel ist das deutlich lastabhaengiger.

    Zitat von BlackMage2

    und seit dem Glasfaserausbau ist das DOCSIS-Netz auch stabiler geworden..(was wahrscheinlich nur daran liegt das es jetzt wahrscheinlich weniger Nutzer hat)

    Erfreulich, wenn sich Dein Segment verbessert haette, aber ich dachte Du nutzt DSL?

  • DLMttH
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    • 12. August 2026 um 19:20
    • #162

    Liegt vielleicht auch an eurer Gegend, oder? Hier bei mir fiel den Leuten der Umstieg von ADSL auf 50 Mbit/s schon schwer. Da fühlt sich der Netzbetreiber mit den 100 Mbit/s ja schon albern, so kölsch gemütlich war dann auch klar, dass man sich mit Supervectoring nicht auseinandersetzen wird.

  • BlackMage2
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    • 12. August 2026 um 19:24
    • #163
    Zitat von pufferueberlauf

    Eher nicht, VDSL2 mit G.INP liegt bei ca. 4 Millisekunden Zugangslatenz und das, zumindest ohne Retransmissionen relativ konstant, bei Kabel ist das deutlich lastabhaengiger.

    ja genau lastabhängig. vor dem Glasfaserausbau war es selten mal etwas instabil, nach dem Glasfaserausbau sogut wie überhaupt nicht mehr. ich hatte nur zwischendurch mal Probleme wegen Vodafone's Geräten hinter der Kopfstelle, aber das war nach drei Wochen auch erledigt.

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  • mbo77
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    • 12. August 2026 um 19:25
    • #164
    Zitat von BlackMage2

    pufferueberlauf du vergisst hier aber den Preis; der ist bei Vodafone DOCSIS besser (inkl. TV)

    und wie gesagt ich habe mit der unwesentlich schlechteren Latenz kein Problem, sowohl bei DSL als auch bei DOCSIS; ehrlich gesagt habe ich es nur bei DSL manchmal gemerkt, das liegt aber wahrscheinlich eher an dem sehr beschränktem Medium und an der Vectoring-Technik; Kabel ist zwar auch genau so ein beschränktes Medium, aber das bietet mehr Kapazität und bessere Latenzen. und seit dem Glasfaserausbau ist das DOCSIS-Netz auch stabiler geworden..(was wahrscheinlich nur daran liegt das es jetzt wahrscheinlich weniger Nutzer hat)

    Die haben gerade im Bestfall nur ein Siebtel der Bandbreite. Und die Latenz ist in der Regel deutlich schlechter. Meist doppelt so hoch wie in besseren Netzen.

  • BlackMage2
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    • 12. August 2026 um 19:26
    • #165
    Zitat von mbo77

    Die haben gerade im Bestfall nur ein Siebtel der Bandbreite. Und die Latenz ist in der Regel deutlich schlechter. Meist doppelt so hoch wie in besseren Netzen.

    bei Docsis meinst du? ich hatte keine Probleme mit der Bandbreite und die Latenz war auch sehr gut


    Zitat von pufferueberlauf

    Erfreulich, wenn sich Dein Segment verbessert haette, aber ich dachte Du nutzt DSL?

    momentan nutze ich DSL, ja, aber ich werde Ende des Monats wieder zu Kabel wechseln

    Einmal editiert, zuletzt von BlackMage2 (12. August 2026 um 19:32)

  • whn
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    • 12. August 2026 um 19:30
    • #166
    Zitat von Schnurz

    Hmmm. Also schleppend? Ehemalige Nachbarn habe ein Bestandsgebäude aus der Mitte der 60er Jahre letzten Jahrhunderts ca. LL 300m gekauft und renoviert. Bewohnt seit Mitte Dezember letzten Jahres. Ab Mai war hier Vorvermarktung. Gestern wurde deren Anschluß aktiviert. Netzerrichter ist die GFNW. Ich empfinde das als flott.

    Bei mir war es ähnlich.

    Am Tag des Buchungsstarts die FTTH Nummer der Telekom angerufen, 10 Minuten später hatte ich meinen 150/75 Vertrag erhalten und zwar zum exakten Preis meiner vorherigen 100/50 DSL Verbindung.

    Eine Woche später wurde die Straße aufgerissen und Home Passed verlegt. Die restlichen Arbeiten wurden ein knappes Jahr später erledigt (sehr umfangreiches Ausbaugebiet) und exakt nach einem Jahr konnte ich meinen Anschluss in Betrieb nehmen.

    Von schleppenden Ausbau kann keine Rede sein.

    Gruß, whn

    Telekom über Glasfaser Nordwest

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  • BlackMage2
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    • 12. August 2026 um 19:34
    • #167
    Zitat von whn

    Eine Woche später wurde die Straße aufgerissen und Home Passed verlegt. Die restlichen Arbeiten wurden ein knappes Jahr später erledigt (sehr umfangreiches Ausbaugebiet) und exakt nach einem Jahr konnte ich meinen Anschluss in Betrieb nehmen.

    ja, das kommt immer auf den Baupartner an.. Alles ist eben "lastabhängig" und ihr wurdet offenbar aus irgendeinem Grund priorisiert.(ein Jahr ist schnell)

  • Funker
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    • 12. August 2026 um 19:40
    • #168
    Zitat von pufferueberlauf

    Fuer mich ist DOCSIS geschenkt noch zu teuer... das wuerde ich nur nehmen wenn es keine ausreichend befriedigendrn Alternativen gaebe, aber das ist ein "ich Problem".

    Kein Ding, unterschiedliche Nutzer haben unterschiedliche Wuensche und Toleranzen.

    Für mich stellen sich die Unterschiede zwischen Betreibern viel größer dar als zwischen Zugangstechniken.

    Da könnte zum Beispiel FTTH von Tele Columbus sehr viel schlechter abschneiden als DOCSIS von der Telekom. (Auch preislich unterscheidet sich das ja deutlich.) Und ein rückständiger DSL-Kleinnetz-Betreiber könnte auch gegen 5G von der Telefonica verlieren.

    Aus ökonomischer Sicht ist der Haushaltskunde vorrangig nur dann unzufrieden, wenn die Preis-Qualitätsschere zu weit auseinander läuft. Deshalb verkaufen sich ja auch Nicht-Premium-Eigenmarken im Supermarkt sehr gut.

    Im Vodafone-Netz kommt man ja schon für unter 20 € im Monat an einen funktionierenden DOCSIS-Festnetzanschluss. In diesem Preissegment spielen die Glasfaser-Netzbetreiber gar nicht mit. Dort gibt es eben andere Erwartungen an das Produkt.

  • mbo77
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    • 12. August 2026 um 19:42
    • #169
    Zitat von BlackMage2

    bei Docsis meinst du? ich hatte keine Probleme mit der Bandbreite und die Latenz war auch sehr gut

    Low Latency DOCSIS ist nicht ausgerollt, damit hast du oft eine doppelt so hohe Latenz.

    Auf einmal bist du mit 75 statt 500 Mbps Bandbreite zufrieden? Du machst echt wilde Sprünge.

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    pufferueberlauf
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    • 12. August 2026 um 19:46
    • #170
    Zitat von Funker

    Für mich stellen sich die Unterschiede zwischen Betreibern viel größer dar als zwischen Zugangstechniken.

    Sicher auch ein relevanter Punkt, aber in meinem Fall ist es spezifisch eine Abneigung gegen die DOCSIS Standards per se. Wie gesagt ein ich-Problem...

    Zitat von Funker

    Aus ökonomischer Sicht ist der Haushaltskunde vorrangig nur dann unzufrieden, wenn die Preis-Qualitätsschere zu weit auseinander läuft. Deshalb verkaufen sich ja auch Nicht-Premium-Eigenmarken im Supermarkt sehr gut.

    Jain, manchmal ist auch geschenkt noch zu teuer, d.h. es gibt Qualitaets(Maengel) die auch ein niedriger Preis nicht ausgleichen kann.

    Zitat von Funker

    Im Vodafone-Netz kommt man ja schon für unter 20 € im Monat an einen funktionierenden DOCSIS-Festnetzanschluss. In diesem Preissegment spielen die Glasfaser-Netzbetreiber gar nicht mit. Dort gibt es eben andere Erwartungen an das Produkt.

    Das ist auch grossartig fuer die Nutzer dieses Produktes... zaehle ich mich halt nicht dazu gemaess:

    Hey, sewer rat may taste like pumpkin pie, but I'd never know 'cause I wouldn't eat the filthy motherfucker.

    :)

  • BlackMage2
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    • 12. August 2026 um 20:17
    • #171
    Zitat von mbo77

    Low Latency DOCSIS ist nicht ausgerollt, damit hast du oft eine doppelt so hohe Latenz.

    Auf einmal bist du mit 75 statt 500 Mbps Bandbreite zufrieden? Du machst echt wilde Sprünge.

    wieso 75 ? jetzt habe ich ja nur 267.08 Mbps Download und 43 Mbps Upload(bei einer DSL 250 Verbindung!); (eigl. max 250 MBit/s Download und 35 MBit/s Upload); aber dafür zahl ich auch bedeutend weniger als für DOCSIS oder gar Fiber

    2 Mal editiert, zuletzt von BlackMage2 (12. August 2026 um 21:55)

  • mbo77
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    • 12. August 2026 um 20:48
    • #172

    Mit Glasfaser hättest du ja mindestens 500 Mbps statt 75 zur Verfügung.

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  • BlackMage2
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    • 12. August 2026 um 20:49
    • #173
    Zitat von mbo77

    Mit Glasfaser hättest du ja mindestens 500 Mbps statt 75 zur Verfügung.

    ja aber zu einem bedeutend höherem Prewis

    wie ich vermutet hatte, ist die Auslastung bei DSL und Kabel jetzt bedeutend niedriger wegen dem Fiber Hype..

    aber wie gesagt, bei dsl bin ich an der obergrenze 260 bei dl und auch bei upload bin ich an der dsl obegrenze; aber preislich ist immer noch docsis attraktiver, da bekomme ich auch bessere bandbreite für den preis(vorallem ul ist höher); aber um die kosten zu drücken, wechsel ich immer zwischen den alten Technologien und warte bis die neue günstiger wird..

    2 Mal editiert, zuletzt von BlackMage2 (13. August 2026 um 22:22)

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    pufferueberlauf
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    • 14. August 2026 um 21:04
    • #174
    Zitat von BlackMage2

    wie ich vermutet hatte, ist die Auslastung BRI DSL und Kabel jetzt bedeutend Fgb,imm niedriger wegen dem Fiber Hype..

    DSL hat i.d.R. kein Ueberlastproblem. Die ueblichen DSLAMs der Telekom haben standardmaessig zwei Uplinkports die jeweils entweder mit 1 oder 10 Gbps Optiken bestueckt werden koennen. Wenn es da transient zu Ueberlast kommt ist daz schnell aufgeruestet, und man hoert quasi nichts mehr von ueberladteten DSLAMs.

    Bei Kabel sieht das anders aus, da sind ueberlastete/grosse Segmente wohl noch haeufiger.

    Aber Fiber-Hype? Sind bei Dir in der Nachbarschaft wirklich so viele zu FTTH gewechselt, oder hat Vodafone nichg vielleicht gleichzeitig einen Nodesplit gemacht?

  • Funker
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    • 14. August 2026 um 22:04
    • #175
    Zitat von pufferueberlauf

    Bei Kabel sieht das anders aus, da sind ueberlastete/grosse Segmente wohl noch haeufiger.

    Ist auch wieder ein Betreiberthema. Die "Überlastungen" sind in den meisten Störungen, sehr häufig auf dem sehr dafür anfälligen Rückweg.

    Dafür gibt es eine Vielzahl von Ursachen, die häufigste davon ist, dass die verwendeten Netzelemente nicht der DOCSIS-Spezifikation entsprechen. DOCSIS ist ja letztendlich "Funk" über Kabel.

    Das erste was beispielsweise die Telekom nach der Übernahme eines DOCSIS-Hausnetzes tut, ist die Enddosen auszutauschen. Die sind in er Regel noch original aus Bundespostzeiten. Andere tun das nicht, das ist denen schlicht zu teuer. Die liefern dafür lieber irgendwelche kruden Adapter aus.

    Das ist kein Mangel der Zugangstechnik oder der Segmentgröße. Sondern schlicht Firmen-Strategie: Die ist im Falle des größten Kabelnetzbetreibers mit minimalem Kapitaleinsatz die größtmöglichen Einnahmen nach Großbritannien an die Konzernmutter abzuführen.

    Das könntest du mit GPON in ein paar Jahrzehnten genauso haben.

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  • BlackMage2
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    • 15. August 2026 um 00:28
    • #176
    Zitat von Funker

    Ist auch wieder ein Betreiberthema. Die "Überlastungen" sind in den meisten Störungen, sehr häufig auf dem sehr dafür anfälligen Rückweg.

    Dafür gibt es eine Vielzahl von Ursachen, die häufigste davon ist, dass die verwendeten Netzelemente nicht der DOCSIS-Spezifikation entsprechen. DOCSIS ist ja letztendlich "Funk" über Kabel.

    Das erste was beispielsweise die Telekom nach der Übernahme eines DOCSIS-Hausnetzes tut, ist die Enddosen auszutauschen. Die sind in er Regel noch original aus Bundespostzeiten. Andere tun das nicht, das ist denen schlicht zu teuer. Die liefern dafür lieber irgendwelche kruden Adapter aus.

    Das ist kein Mangel der Zugangstechnik oder der Segmentgröße. Sondern schlicht Firmen-Strategie: Die ist im Falle des größten Kabelnetzbetreibers mit minimalem Kapitaleinsatz die größtmöglichen Einnahmen nach Großbritannien an die Konzernmutter abzuführen.

    Das könntest du mit GPON in ein paar Jahrzehnten genauso haben.

    Ja, deswegen verstehe ich ja auch nicht das GPON verwendet wurde, aber defacto hat es erstmal eine viel höhere Kapazität auf einem modernem Medium, bis plötzlich die Anschlüsse mehr Kapazität nutzen wollen als verfügbar ist, dann zeigt sich die Schattenseite von GPON

  • mbo77
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    • 15. August 2026 um 07:03
    • #177

    😂

    Das könnte dir auf jedem Medium passieren.

    Wo ist denn hier dein Argument?

  • BlackMage2
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    • 15. August 2026 um 10:18
    • #178
    Zitat von mbo77

    😂

    Das könnte dir auf jedem Medium passieren.

    Wo ist denn hier dein Argument?

    im Grunde wurde GPON letztendlich doch nur genommen, weil es schön "billig" geworden ist

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  • mbo77
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    • 15. August 2026 um 10:23
    • #179

    Ja, was denn sonst?

    Jeder setzt das Material ein, was für den Zweck angemessen ist.

  • BlackMage2
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    • 15. August 2026 um 10:29
    • #180

    und das der Preis für GPON Ausrüstungshardware gesunken ist, hat sicher nichts damit zu tun?

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