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Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

  • Silverio
  • 7. August 2026 um 08:16
  • gponner
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    • 11. August 2026 um 11:14
    • #101

    Phino Das kommt noch dazu! Hatte ich gar nicht auf dem Schirm, da ich tatsächlich nur ein Spotify-Abo habe. War noch niemals Bezahlkunde bei irgendeinem Streamer oder Fernsehanbieter ...

  • pufferueberlauf
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    • 11. August 2026 um 11:20
    • #102
    Zitat von Schnurz

    Würde aber wohl eher PtP Netze voaussetzen ...

    MMn. ist einer der Gruende (sicher nicht der einzige oder wichtigste) warum viele ISPs das Netz direkt in P2MP Struktur bauen, Glasfaser-TALs die man nicht gebaut hat, kann man auch unter (a-)symmetrischer Regulierung nicht an Mitbewerber vermieten muessen. Halt einer der Punkte in dem volkswirtschaftliches und betriebswirtschaftliches Optimum unterschiedlich sind. MMn. ist das genau das womit man rechnen muss, wenn man die Organisation von Infrastruktur in private Haende gibt, und, anders als in der Schweiz, nicht direkt regulatorische Weichen stellt, um solche erwartbaren BWL-Optimierungen zu verhindern. Was mir nicht ganz klar ist, ob es bei uns an der poltischen Weitsicht gemangelt hat, oder ob einige politische Entscheider gar nicht an einem allgemeindienlichen Zugangsnetz interessiert waren. Es gab und gibt ja Partein, die dogmatisch alles einem hypothetisch freien Markt ueberlassen wollen, und die oft das Erzielen eines unanstaendig hohen Gewinns Einzelner fuer wichtiger halten, als wie es der Allgemeinheit geht.

    Nicht falsch verstehen, auch ich bin Freund von Marktwirtschaft und Wettbewerb, nur bin ich ueberzeugt, dass ein effizienter Wettbewerb nur entstehen kann, wenn die nachvollziehbar egoistischen Bestrebungen aller Marktteilnehmer durch moeglichst objektive Schiedsrichter im Zaum gehalten werden. Leider kommt dieses Schiedrichterwesen im aktuellen Spaetphasenkapitalismus etwas zu kurz, aber das liesse sich aendern.

  • Edding
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    • 11. August 2026 um 11:24
    • #103
    Zitat von pufferueberlauf

    Was mir nicht ganz klar ist, ob es bei uns an der poltischen Weitsicht gemangelt hat, oder ob einige politische Entscheider gar nicht an einem allgemeindienlichen Zugangsnetz interessiert waren.

    Ich befürchte 2tes.
    Beim Zugang zu den Bauleichen Anlagen soll wieder verhindert werden, das die eigezogenen Fasern frei genutzt werden dürfen.

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  • pufferueberlauf
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    • 11. August 2026 um 11:34
    • #104
    Zitat von Phino

    Wenn ich im Umfeld sehe, was da für Gaming, Streaming und Mobilfunk ausgegeben wird, ist das nur ein überschaubarer Posten. Und die meisten machen sich da gar keine Gedanken.

    Na ja, es gibt sicher auch Menschen in unserer Gesellschaft, die jeden Euro 2 mal rumdrehen muessen, und bei denen sind 5-10 Euro/Monat mehr fuef Internet/Telephonhalt direkt mit Einsparungen an anderer Stelle verbunden.

    ABER nicht jeder der direkt auf die Barrikaden geht, wenn es um einen Wechsel von DSL auf FTTH geht faellt in diese Kategorie, ich vermute auch mal die groessten DSL-Forever Verfechter duerften die Mehrkosten fuer FTTH eher problemlos verkraften koennen, weil es denen um's Prinzip zu gehen scheint.

    Eigentlich ganz "lustig" wie wir inzwischen alle irgendwie zu kleinen kapitalistischen Maximierern unseres eigenen kleinen Vorteils geworden sind und nur noch selten solidarisch denken, dabei kommt so einiges unter die Raeder, das das Leben lebenswerter machen koennte. MMn. ist es Zeit dass wir dem ersten Teil unseres Wirtschaftssystems der sozialen Marktwirtschaft wieder mehr Bedeutung beimessen. Das heisst aber fuer mich auch, dass der Profitgedanke etwas zuruecktreten muesste, zumindest da wo es um Dinge geht, die essentiell fuer die Allgemeinheit sind. In diesem Sinne bin ich fuer ein Fairplay, allerdings nicht durch Aufgabe von Regulierung, sondern durch mehr faire Regulierung und offener Ansprache offener Probleme und oeffentlicher Diskussion moeglicher Loesungen, ohne das Totschlagargument ein bestimmter Vorschlag waere alternativlos.

    So, genug philosophiert...

  • pufferueberlauf
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    • 11. August 2026 um 11:46
    • #105
    Zitat von Edding

    Ich befürchte 2tes.

    Vielleicht auch beides. Ich kann mir gut vorstellen, dass als in den 80ern und fruehen 90ern die Weichen fuer die TK-Privatisierung gestellt wurden aus Mangel an echten Daten ohne boese Absicht mit sehr optimistischen (retrospektiv vielleicht sogar naiven) Annahmen gearbeitet wurde. Da habe ich schon auch Verstaendnis fuer, aber ab den spaeten 90ern und 2000ern wurde mMn. klar, dass man haette nachsteuern muessen. Und da vermute ich dogmatischen Widerstand der Markt um jeden Preis Fraktion.

  • mbo77
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    • 11. August 2026 um 11:56
    • #106

    Der Wettbewerb kann natürlich an die Verteiler ran und eigene Splitter einsetzen.

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  • Funker
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    • 11. August 2026 um 12:25
    • #107
    Zitat von gponner

    Phino Sehr gut gesagt! Ich halte die Diskussion bzgl. 5 Euro mehr oder weniger pro Monat ebenfalls für vollkommen überflüssig! Ich tippe mal, dass (fast) jeder hier im Forumg ca. 1 KEUR pro Monat (Vollkostenrechnung) für sein/seine Auto/Autos zahlt. Und ja - selbst ein Golf in Basisausstattung liegt in dem Bereich ...

    Dort wo eigenwirtschaftlicher Glasfaserausbau sich lohnt, haben die Hälfte der Haushalte haben gar kein Auto, schon mangels Stellplatz.

    Der Grad der Pkw-Ausstattung ist eine direkte Funktion des sozioökonomischen Status:

    Pkw-Verfügbarkeit | Sozialbericht 2024 | bpb.de
    Trotz Zuwächsen beim Fahrrad und einer Konsolidierung des ÖPNV ist der Personenverkehr in Deutschland wie in allen anderen entwickelten westlichen…
    www.bpb.de

    Und hier liegt genau das Problem der Glasfaseranbieter. Die können nämlich nur geographisch ausbauen, und nicht wie die Autoindustrie gezielt nur noch den Wohlstand mit 1.000€ pro Monat für Transport ansteuern (typischer Anteil im Warenkorb: 10 %). Das ist de facto nur mit Starlink möglich.

    Denn für bodengebundene GF-Investoren liegen zwischen den Anwesen mit zwei bis drei Garagen viele teure Kilometer Tiefbau dazwischen. Deshalb lassen sich den Ausbau vom großen Rest subventionieren, sonst käme dort niemals jemand mit einer Speedpipe vorbei.

  • pufferueberlauf
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    • 11. August 2026 um 12:57
    • #108
    Zitat von mbo77

    Der Wettbewerb kann natürlich an die Verteiler ran und eigene Splitter einsetzen.

    Die es so oft nur in Gebieten mit EFH gibt, bei MFH mit ausrechend vielen WE verbaut zumindest die Telekom oft kaskadierte Splitter im Gebaeude. Und selbst da wo es z.B. 1:32er Splitter der Telekom in Gf-NVts gibt, rechnet sich eine eigene NE3 Erschliessung fuer Mitbewerber nur wenn sie pro erschlossenem Gf-NVt ausreichend viele Anschluesse fuer sich gewinnen koennen. Das setzt selbst im besten Fall, dass Mitbewerber ueberhaupt so etwas angehen wollen, der maximalen Zahl an Mitbewerbern, die das rentabel machen koennen eine relativ harte niedrige Obergrenze. Dazu kommt, die Frage wie viele Splitter ueberhaupt in typische Gf-NVts passen. Das ist fuer mich so ein typisches FDP Argument, das theoretisch vielleicht stimmen mag, aber in der Realitaeg schnell an Grenzen stoesst. Und das ist mMn. kein Zufall, vielen FDPlern sind quasi Monopole recht, solange es nur theoretische Wege zu Wettbewerb offen bleiben.


    P.S.: Die naechste FDPler Idee ist dann oft Wavelength Multlexing im PON Baum, so dass quasi Farben entbuendelt werden koennten, das ist auch wieder theoretisch denkbar, aber unrealistisch wegen der hohen Kosten.

    Einmal editiert, zuletzt von pufferueberlauf (11. August 2026 um 13:17)

  • mbo77
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    • 11. August 2026 um 13:06
    • #109

    Da können sie auch ran. Wurde alles schon beschrieben.

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  • Schnurz
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    • 11. August 2026 um 13:06
    • #110

    Da kann man ja nur hoffen, das die Änderungen des TKG bzg. §22a aktiv wird. Anscheinend brauchen die Netzerrichter/Betreiber diesen Druck. Denn freiwillig funktioniert das Ganze ja nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Schnurz (11. August 2026 um 14:27)

  • pufferueberlauf
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    • 11. August 2026 um 13:20
    • #111
    Zitat von mbo77

    Da können sie auch ran.

    Wo? Die kaskadierten Splitter im Haus? Klar kann man seine eigene NE3.5 bis dahin bauen, theoretisch, praktisch rechnet sich das halt selten. Wer Wettbewerb will muss Wettbewerb in der Praxis ermoeglichen und foerdern, wer es mit theoretischen Konstrukten gut sein laesst betreibt mMn. Wettbewerbssimulation...

  • pufferueberlauf
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    • 11. August 2026 um 13:23
    • #112
    Zitat von Schnurz

    Da kann man ja nur hoffen, das die Änderungen des TKG bzg. §22a aktiv wird.

    Unklar, die Telekom kauft sich ja bisher bei den kleineren ISP nicht ein, weil deren Forderungen masslos waeren, sondern eher weil sie Wettbewerber eher nicht unterstuetzen will, und daran wird symmetrische Regulierung wenig aendern. Die Grundanalyse, dass der Wettbewerb nicht richtig funktioniert, halte ich fuer nachvollziehbar, die vorgeschlagenen Mittel dagen jedoch fuer zu milde und verzagt.

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  • BlackMage2
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    • 11. August 2026 um 15:45
    • #113

    also wenn ich schon sehe wofür die Fördergelder verbraten wurden.. das auch der letzte Bauernhof 20km weit weg von nächstem bewohnten Ort, auch mit Glasfaser versorgt wird. wo die Faser einfach unbenutzt mitten im Kuhstall endet. Dafür werden Steuergelder gezahlt..

  • Schnurz
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    • 11. August 2026 um 16:25
    • #114

    Ja und? Wenn das Festnetz von Kupfer auf Glas umgestellt wird, dann werden die eben auch versorgt ...

    Siehe dazu beispielhaft auch hier.

  • Silverio
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    • 11. August 2026 um 16:31
    • #115
    Zitat von Funker

    Dort wo eigenwirtschaftlicher Glasfaserausbau sich lohnt, haben die Hälfte der Haushalte haben gar kein Auto, schon mangels Stellplatz.

    Da muss ich widersprechen.

    In dem von mir weiter vorne schon dargestellten Ausbau von immerhin fast zwei Landkreisen haben wir ja folgende Situation:

    1. Der eine Kreis recht dünn besiedelt. Bevölkerungsdichte lt. Wikipedia 163 EW/km²
      Der andere etwas dichter mit 323 EW/km²
    2. Eigenfinanzierter Ausbau durch die Stadtwerke. Förderung gab es damals nicht, da die Stadtwerke ja schon "dem Staat" gehören.

    Inzwischen läuft das so gut, das in dem Teil der Stadtwerke bei einem Umsatzerlös von 40,6 Mio Euro (laut Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021) und Verbindlichkeiten von 5,0 Mio Euro, ein Jahresüberschuss von 4,4 Mio Euro raus kam.

    Langer Rede, kurzer Sinn: Man kann also, wenn man nicht nur in 3 bis 5 Jahres-Zeiträumen mit einem Gewinn rechnen "muss" (wie viele Aktiengesellschaften), eben auch zwei eher dünn besiedelte Landkreise fast komplett mit FTTH ausbauen. Und mit fast komplett ist auch wirklich das gemeint, da hier nich nur Dorfkerne oder sowas angeschlossen wurden, sondern wo immer möglich, auch abgelegene Bauernhöfe, Splittersiedlungen mit manchmal nur 5 Häusern etc...

    Abgesehen von kontinuierlichen Investitionen in Hardware und Anbindungen, ist das gröbste geschafft und die Städte und Gemeinden, denen die Stadtwerke gehören, profitieren davon.

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  • pufferueberlauf
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    • 11. August 2026 um 16:48
    • #116
    Zitat von BlackMage2

    Dafür werden Steuergelder gezahlt..

    Ja und das aus gutem Grund. Gleichheit der Chancen und so, und wir wollen einheimische Lebensmittelproduktion foerdern und erhalten...

  • BlackMage2
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    • 11. August 2026 um 16:57
    • #117
    Zitat von pufferueberlauf

    Ja und das aus gutem Grund. Gleichheit der Chancen und so, und wir wollen einheimische Lebensmittelproduktion foerdern und erhalten...

    aber ist das auch sinnvoll? wenn am Ende doch nur dieselben wieder davon profitieren?

  • pufferueberlauf
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    • 11. August 2026 um 17:12
    • #118
    Zitat von BlackMage2

    aber ist das auch sinnvoll?

    Einheimische Lebensmittelproduktion? MMn. extrem sinnvoll. Und nicht aus egoistischen Gruenden, wir leben in einem recht fruchtbaren Land, das bisher wenig mit Duerren zu kaempfen hatte und sollten unseren Beitrag zur Ernaehrung der Weltbevoelkerung leisten.

    Zitat von BlackMage2

    Wenn am Ende doch nur dieselben wieder davon profitieren?

    Das klingt eher danach als sprichst Du von gefoerdertem Ausbau besonders in ruralen Gebieten. Auch den halte ich fuer sinnvoll, zum einen ist Infrastruktur wertvoller je vollstaendiger sie ist (innerhalb gewisser Grenzen), zum anderen wollen die Landflucht nicht auch noch unterstuetzen, oder?

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  • pufferueberlauf
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    • 11. August 2026 um 17:15
    • #119
    Zitat von Silverio

    Langer Rede, kurzer Sinn: Man kann also, wenn man nicht nur in 3 bis 5 Jahres-Zeiträumen mit einem Gewinn rechnen "muss" (wie viele Aktiengesellschaften), eben auch zwei eher dünn besiedelte Landkreise fast komplett mit FTTH ausbauen. Und mit fast komplett ist auch wirklich das gemeint, da hier nich nur Dorfkerne oder sowas angeschlossen wurden, sondern wo immer möglich, auch abgelegene Bauernhöfe, Splittersiedlungen mit manchmal nur 5 Häusern etc...

    Das ging bei Euch, weil die Mitbewerber auch bei den Dorfkernen abgewunken haben was eine gewisse Mischkalkulation erlaubt, das ist inzwischen schwerer weil die Mitbewerber gelernt haben, dass sie mit relativ geringem Ausbau (oder auch nur dessen Ankuendigung) die Wirtschaftlichkleitsueberlegungen anderer Ausbauer empfindlich stoeren koennen...

  • BlackMage2
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    • 11. August 2026 um 18:30
    • #120
    Zitat von pufferueberlauf

    Einheimische Lebensmittelproduktion? MMn. extrem sinnvoll. Und nicht aus egoistischen Gruenden, wir leben in einem recht fruchtbaren Land, das bisher wenig mit Duerren zu kaempfen hatte und sollten unseren Beitrag zur Ernaehrung der Weltbevoelkerung leisten.

    Das klingt eher danach als sprichst Du von gefoerdertem Ausbau besonders in ruralen Gebieten. Auch den halte ich fuer sinnvoll, zum einen ist Infrastruktur wertvoller je vollstaendiger sie ist (innerhalb gewisser Grenzen), zum anderen wollen die Landflucht nicht auch noch unterstuetzen, oder?

    nein, ich meinte jetzt eher wieder die Unternehmen die unter der Telekom agieren wie Glasfaser-NW und den Glasfaserausbau nur schleppend voranbringen..

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