ungewöhnliche Anschlusssituation

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  • Anschlüsse an der Eumex, die aber nicht zwingend erforderlich ist. Alternativ müsste ich dann aber wohl 3 Fritzfons kaufen, wenn ich keine Kabel will. Und bitte keinen Kommentar, weil ich (ab und zu) noch ein Fax nutze :)

  • Folgendes trägt nicht unmittelbar zum Thema des Threads bei, dennoch evtl. hilfreich: Den Hersteller der Eumex (bintec-elmeg) gibt es nicht mehr: https://www.heise.de/news/Sanierung…in-9706925.html

    Insofern schadet es nicht sich mit Alternativen zu befassen. Eine solche wäre unter anderem eine weitere Fritze bei eingerichteten AVM Mesh mit DECT Telefonen zu versehen: https://fritz.com/apps/knowledge…ter-einrichten/

    Das ist eine mögliche Variante. Eine andere wäre die Telefoniefunktionalität komplett auf separate Hardware zu verlagern.

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  • Na bitte.
    nun wird es doch endlich verständlicher.

    Von der EUMEX gehen also die Leitungen weg zu den beiden TAE Dosen in den anderen Räumen.
    Das kann ja alles so bleiben.

    Du schließt einfach das Netzwerkkabel vom ONT an deine 7590 an und richtest dort entsprechend den Internetzugang und die Rufnummern ein.
    Dann noch in der EUMEX die ggf. neuen Nummern einrichten und fertig.

    Da muss nichts zu den TAE Dosen neu gelegt werden.
    Nur die Glasfaser bis zum ONT und vom ONT ein Netzwerkkabel zur FritzBox.

    Ja, ISDN ist lange veraltet, aber solange es läuft.
    Und FritzBoxen mit S0 Port gibts auch noch in Massen gebraucht.
    Selbst wenn die 7590 mal defekt ist kann man eine andere FritzBox mit S0 Port für die Telefonie nutzen, auch wenn die Haupt-FritzBox als Internetrouter am ONT keinen S0 Port mehr hat.

  • Insofern schadet es nicht sich mit Alternativen zu befassen. Ei

    Ich hatte die Eumex ursprünglich um innerhalb des Hauses zu telefonieren. Das benötigen wir nicht mehr. Aktuell gibt es 4 Telefone. 2x EG und 2x OG mit insgesamt 2 Rufnummern. Die 3. Rufnummer nutzen wir aktuell nicht. Wenn das auch ohne Alternativen funktionieren würde, wäre das natürlich super.

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  • Was für Leitungen liegen denn bis zu den Telefondosen?

    Und wie viele stationäre Geräte müssen unbedingt betrieben werden?

    Da die Leitungen zu den Dosen in der Wand liegen, kann ich nicht sagen, was es für welche sind.....

    4 Telefone wären super. Aber zur Not könnte ich 2 davon durch je ein Fritzfon ersetzen.

  • Da die Leitungen zu den Dosen in der Wand liegen, kann ich nicht sagen, was es für welche sind.....

    4 Telefone wären super. Aber zur Not könnte ich 2 davon durch je ein Fritzfon ersetzen.

    An eine aktuelle Fritzbox 7690 kannst du drahtgebunden zwei analoge Telefone anschließen. Darüber hinaus etliche DECT-Telefone und Fax ginge auch über die Fritzbox selbst.

    Da müsstest du an der Verkabelung zu den Nebenstellen nichts ändern und die Eumex wäre nicht mehr notwendig.

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  • Von der EUMEX gehen also die Leitungen weg zu den beiden TAE Dosen in den anderen Räumen.
    Das kann ja alles so bleiben.

    Insgesamt gibt es 6 Telefondosen im Haus, die alle Ansteuerung wären. Genutzt werden aber nur die im Büro und 2 im EG.

    Da muss nichts zu den TAE Dosen neu gelegt werden.
    Nur die Glasfaser bis zum ONT und vom ONT ein Netzwerkkabel zur FritzBox.

    So habe ich es mir erhofft:) Aber eine Frage ist damit noch nicht abschließend beantwortet. Es ist der FB ja egal, ob sie über GF oder DSL gefüttert wird. Aber spielt es eine Rolle, dass das DSL ursprünglich vom anderen Haus kommt? Die Rufnummernmitnahme von 60 zu 60 a dürfte ja kein Problem sein, schließlich kann ich sie ja auch mitnehmen wenn ich in eine andere Strasse ziehe.

    Ja, ISDN ist lange veraltet, aber solange es läuft.
    Und FritzBoxen mit S0 Port gibts auch noch in Massen gebraucht.

    Das Problem werde ich so oder so bekommen, unabhängig ob GF oder DSL. Wenn die Eumex den Geist aufgibt, muss eh was anderes her. Ich hoffe es hält bis ich in Rente gehe, dann brauche ich nämlich auch das Schnurgebundene Telefon nicht mehr.

  • Wenn die Eumex den Geist aufgibt, muss eh was anderes her. Ich hoffe es hält bis ich in Rente gehe, dann brauche ich nämlich auch das Schnurgebundene Telefon nicht mehr.

    Ich wär mal zuversichtlich, die Eumex 402 ist ja eine der neuesten ISDN-Anlagen für den Bereich Home / kleine Firma, die es so gibt. Dürfte max. 15 Jahre alt sein. Eine davon weiß ich auch noch in Betrieb, absolut unauffällig.

    Bzgl. Rufnummernmitnahme: Falls sich der Anschlussinhaber ändert würde ich Westconnect mal fragen. Manche Provider stellen sich quer wenn die Telefonnummer zu einem anderen Provider UND Inhaber portiert werden soll.

  • Wenn Du das physische Fax durch das in der Fritze ersetzt: https://fritz.com/blogs/fritz-en…n-und-empfangen und den TAE Stecker von "2. Tel. Büro" in die TAE-Buchse (FON1) der 7590 und "Tel. Büro" mit der RJ11/Western-Buchse (FON2) verbindest, wäre in meinen Augen die Eumex doch schon überflüssig?

    Ein Knackpunkt kann nur noch die Belegung der Pins des Kabels von "Tel. Büro" sein, zur Verwirrung der Kunden haben manche Hersteller eine eigene Belegung verbaut. Glücklicherweise hat AVM/FRITZ! eine Übersicht wie es sein soll: https://fritz.com/apps/knowledge…-und-Anschlusse

    Freilich musst Du die Zuordnung Rufnummer/Telefoniegerät in der Fritze noch konfigurieren. Ich sehe zunächst jedoch kein Hinderungsgrund, warum obig skizziertes nicht funktionieren sollte. Zusätzlich kannst Du immer noch DECT Telefone zusätzlich anschließen und darüber hinaus mit installierter FRITZ!Fon App auf dem Handy im Empfangsbereich des WLANs quasi ein weiteres Festnetztelefon betreiben.

    Ob die FRITZ!Box via VDSL oder über einen ONT an Glasfaser konnektiert ist, spielt gar keine Rolle.

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  • Manche Provider stellen sich quer wenn die Telefonnummer zu einem anderen Provider UND Inhaber portiert werden soll.

    Das hat nichts mit dem Provider, sondern mit der regulierten Portierung zu tun. Das darf so nicht sein!

    Zuerst muss ein Inhaberwechsel stattfinden und danach kann erst die Rufnummernportierung erfolgen. Ich kann nicht sagen, ob zwischen diesen beiden Vorgängen ein Mindestzeitraum liegen muss.

    Bei der Rufnummernportierung müssen die Stammdaten (Name, Adresse) des Anschlussinhabers zwingend identisch sein.

  • Bzgl. Rufnummernmitnahme: Falls sich der Anschlussinhaber ändert würde ich Westconnect mal fragen. Manche Provider stellen sich quer wenn die Telefonnummer zu einem anderen Provider UND Inhaber portiert werden soll.

    Der Inhaber ändert sich nicht. Das einzige was sich an der kompletten Adresse ändert, ist das "a" an der Hausnummer

  • Der Inhaber ändert sich nicht. Das einzige was sich an der kompletten Adresse ändert, ist das "a" an der Hausnummer

    Ich würde dir eine einfachere Lösung vorschlagen, die auch zukunftsorientierter ist. Du entkoppelst die Telefonnummeranschlüsse von dem Dienstleister für Internet.
    Du portierst die Telefonnummern zu einem reinen Voice-over-IP-Anbieter. Dies wären z. B. Easybell, DUS-Net, Sipgate etc. Auch deine jetzigen Telefonanschlüsse sind reine VoIP-Anschlüsse. Entscheidend für den Portierungsvorgang sind absolut identische Daten, das mit dem "a" würde ich erst später glatt ziehen, wenn es dir wichtig ist. Die Portierung muss dein alter Anbieter unabhängig von Internetzugang zulassen. Allerdings kann es sein, dass sie noch die Zahlung bis zum Ende der Mindestlaufzeit haben möchten. Bei alte Verträge gesetzlich ein Monat.

    Dann kannst du deine Telefonnummern an jeden Internetanschluss betreiben, ohne auf Befindlichkeiten der ISP Rücksicht nehmen zu müssen.
    Dies ermöglicht dir auch mehr stationäre Telefone zu betreiben, die dann neben Kabel auch per WLAN angebunden werden können.

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  • Phino das ist natürlich der Königsweg!

    2026 habe ich mir auch diesen, letzten Schritt in meiner Infrastruktur vorgenommen. Die Telefoniefunktion und WLAN habe ich bereits von der Glasfaserfritze entfernt, fehlt nur noch die Trennung von ISP und Telefonieanbieter.

  • Bei der Rufnummernportierung müssen die Stammdaten (Name, Adresse) des Anschlussinhabers zwingend identisch sein.

    Aber man kann seine Nummer doch auch mitnehmen, wenn man innerhalb des Vorwahlbereichs umzieht. Dann ist die Adresse doch erst recht eine andere?

    Offiziell haben beide Häuser die Nr. 60. Wir mussten nur das zweite Haus 60 a nennen, weil es pro Hausnummer nur einen Glasfaseranschluss gibt.

    Du portierst die Telefonnummern zu einem reinen Voice-over-IP-Anbieter. Dies wären z. B. Easybell, DUS-Net, Sipgate etc. Auch deine jetzigen Telefonanschlüsse sind reine VoIP-

    Das ist absolutes Neuland für mich. Wie funktioniert das??

    Aktuell habe ich ei en Telekom Anschluss

    Einmal editiert, zuletzt von Sandie69 (26. Oktober 2025 um 18:41)