Anbieter Wahl bei Glasfaser NordWest

  • Meine Erfahrung mit dem 1&1-Netz ist durchweg positiv, alles läuft einfach. 5 Euro gegenüber NetCologne gespart, ohne Einschränkungen dadurch zu verspüren. Auch wenn in Messungen keine Spitzen-Pings erreicht werden, das war bei NetCologne aber auch nur beim NetCologne-eigenen Speedtestserver der Fall.

    Wohnst du nah am IX, toppt 1&1 sogar die Telekom in allen Bereichen, wo der Peering-Skandal der Telekom nicht zum Tragen kommt.

  • O2 ist aber nicht relevant, da kein Partner von Glasfaser Nordwest.

    Stimmt, bin etwas durcheinander gekommen da hier im Münster die Telekom Glasfaser ausbaut und man dort auch o2 und 1und1 buchen kann, ist jedoch kein GFNW. Dies ist eine ganz andere Kooperation. Danke fürs aufmerksam machen.

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  • Vielleicht entschließt sich o2 ja demnächst für eine Kooperation.

    Darüber wäre ich sehr erfreut auch wenn dies beim GFNW Konzept eher Problematisch ist, da eigentlich alle Kooperationen Layer-2 BSA sind und o2 somit größere GFNW PoPs anbinden müsste(für Layer-2 nicht notwendig, jedoch üblich), außer GFNW vermarktet auch Layer-3 BSA.

    Und noch kurz zu meinem Ausbaugebiet. Hier kooperieren die Stadtwerke Münster mit der DTAG und ich kann Internet über DTAG, Stadtwerke Münster, 1und1, Vodafone und o2 bekommt. So sollte Open-Access aussehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Rxyzr (29. Oktober 2025 um 23:47)

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  • Hier kooperieren die Stadtwerke Münster mit der DTAG

    Interessant zu hören, es wundert mich dass einzelne Ortsteile offenbar nicht von den Stadtwerken ausgebaut wurden/werden. Oder war die Nachfrage dort zu gering bzw. wollte die Telekom nicht? Zumindest habe ich mal auf deren Website gesehen dass z. B. in Angelmodden oder so dann MUENET eine Nachfragebündelung gestartet hat.

  • Interessant zu hören, es wundert mich dass einzelne Ortsteile offenbar nicht von den Stadtwerken ausgebaut wurden/werden. Oder war die Nachfrage dort zu gering bzw. wollte die Telekom dort nicht? Zumindest habe ich mal gesehen dass dort dann MUENET eine Nachfragebündelung gestartet hat.

    Das Projekt läuft ja bis 2030. Bis dahin sollten laut der Pressemitteilungen 160.000 Haushalte ausgebaut werden. Das ist bei etwas mehr 300.000 Einwohnern ein ziemlich großer Anteil. Aber das läuft eben nicht überall gleichzeitig, sondern es kommen jedes Jahr neue Ausbaugebiete hinzu. Und niemand hindert andere Anbieter daran eigene Ausbauvorhaben durchzuführen, z.B. in Stadtviertel/Ortsteilen in denen Stadtwerke und Telekom bisher nicht tätig waren.

  • Meine Erfahrung mit dem 1&1-Netz ist durchweg positiv, alles läuft einfach. 5 Euro gegenüber NetCologne gespart, ohne Einschränkungen dadurch zu verspüren. Auch wenn in Messungen keine Spitzen-Pings erreicht werden, das war bei NetCologne aber auch nur beim NetCologne-eigenen Speedtestserver der Fall.

    Wohnst du nah am IX, toppt 1&1 sogar die Telekom in allen Bereichen, wo der Peering-Skandal der Telekom nicht zum Tragen kommt.

    Als Beispiel gerade aus dem Ubiquiti-Forum

    Kleines update:

    1und1 verweist mich immer wieder darauf, dass ich ja keine Fritz!Box hätte bzw. Dass ich ja online sei.
    Jeder Kontakt mit dieser Hotline ist eine Katastrophe. Mittlerweile habe ich es vorübergehend akzeptiert und bin mit doppeltem NAT online. Ich werde es wohl aussitzen müssen bis zum neuen Glasfaseranschluss - frustrierend ist aber, dass 1und1 einfach stillschweigend auf DS-Lite umstellt und mir die schuld gibt.

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  • Das Projekt läuft ja bis 2030. Bis dahin sollten laut der Pressemitteilungen 160.000 Haushalte ausgebaut werden. Das ist bei etwas mehr 300.000 Einwohnern ein ziemlich großer Anteil. Aber das läuft eben nicht überall gleichzeitig, sondern es kommen jedes Jahr neue Ausbaugebiete hinzu. Und niemand hindert andere Anbieter daran eigene Ausbauvorhaben durchzuführen, z.B. in Stadtviertel/Ortsteilen in denen Stadtwerke und Telekom bisher nicht tätig waren.

    Ich habe leider das Pech und wohne in eine der wenigen Mietwohnung in Vonovia, diese lassen keinen Ausbau durch einen der normalen Anbieter zu, da sie selber einen eigenen Glasfaser Anbieter haben und ihre Gebäude damit anbinden wollen um da eine Monopolstellung zu haben, bis das jedoch passiert wohne ich wahrscheinlich nicht mehr hier, schade.

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  • Aber das läuft eben nicht überall gleichzeitig, sondern es kommen jedes Jahr neue Ausbaugebiete hinzu.

    Leuchtet ein, danke!

    Dann fängt man vermutlich im Stadtkern an und geht dann über Gewerbegebiete und Mehrfamilienhaussiedlungen über bis in die ländlicheren Bereiche der Stadt. Wenn dort vorher ein anderes Unternehmen Synergien nutzen kann oder eine Chance wittert - warum nicht ...

    Auch 5 Jahre können sich ziehen.

  • Dann fängt man vermutlich im Stadtkern an und geht dann über Gewerbegebiete und Mehrfamilienhaussiedlungen über bis in die ländlicheren Bereiche der Stadt.

    Laut der Karte der bisherigen Ausbaugebiete ist das nicht so systematisch. Das am weitesten ausserhalb liegende Gebiet in dem bereits ausgebaut wurde ist zum Beispiel Amelsbüren im Süden.

    Auch 5 Jahre können sich ziehen.

    Von der Verkündung des Projekts 2020 bis 2030 sind es sogar 10 Jahre. Aber ja, da bleibt natürlich Zeit für andere sich auch ein Stück vom Kuchen zu holen.

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  • Anscheinend hat man über Förderung der weißen Flecken erst mal in den unterversorgten Gegenden angefangen - löblich!

    Wobei das nochmal unabhängig von der Kooperation der Stadtwerke mit der Telekom ist. Diese Ausschreibung für den geförderten Ausbau haben die Stadtwerke gewonnen. Die Adresspunkte die du auf der Karte hinter dem Link siehst tauchen deswegen auch nicht unter den Ausbaugebieten der Stadtwerke-Telekom-Kooperation auf.